Einst und Jetzt

    Sonderbände und Sonderheftenach oben


    1957 Festgabe für Dr. phil. Georg Meyer-Erlach, Kustos der Archive und Sammlungen des KSCV und des VAC

    1960 Festgabe für Dr. iur. Erich Bauer, Vorsitzender der Historischen Kommission des HKSCV und des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, zu seinem 70. Geburtstag. (Paschke, Bernhardi, Matthäus)

    1963 Aus der Frühzeit des Heidelberger, Tübinger und Göttinger Seniorenconvente (1807–1809). (Bauer, Groos, Matthäus, Pietzsch)

    1967 SC-Komments vor 1820

    1976 Festgabe für Dr. med. Robert Paschke zu seinem 70. Geburtstage. (Fillibeck)

    1981 Constitutionen der Corps I – Erlangen, Frankfurt/Oder, Gießen, Göttingen, Halle, Heidelberg, Jena, Leipzig, Marburg. (Meyer-Camberg)

    1983: Constitutionen der Corps II – Bonn, Breslau, Gießen, Göttingen, Greifswald, Halle, Heidelberg, Jena, Leipzig, Marburg, Tübingen (Assmann, Meyer-Camberg)

    1985 Die Entstehung der Universitäten und ihrer Korporationen. Der Kampf um die Mitbestimmung an den hohen Schulen. (Gottwald)

    1987 Zur Geschichte der Bavaria Erlangen. (Gottwald)

    1988 Constitutionen der Corps III (Assmann, Gottwald)

    1990: Corpsstudenten in der Paulskirche (Weiß)

    1992 Die Statuten der Universität Rinteln/Weser 1621–1809 (Gottwald)

    1993 Die Chronik der Rudelsburg und ihre Denkmäler (Kutz)

    1995 Gesamtregister der Bände 1–40

    2002 Der Student in Kunst und Karikatur (Hümmer, Develey, Assmann)

    2006 Gesamtverzeichnis der Bände 1–50 (1956–2005) und der Sonderhefte (Hümmer, Lönnecker, Gladen)

    Schmiedebergs Blätter der Erinnerungnach oben


    In einem längst vergriffenen Sonderband (2013) veröffentlichten Prof. Hümmer und Frau Dr. Neubert Wilhelm Schmiedebergs Blätter der Erinnerung. Zwischen 1835 und 1839 entstanden, sind sie kein herkömmliches Stammbuch oder Album amicorum, sondern ein vom ursprünglichen Besitzer selbst künstlerisch gestaltetes Porträtalbum. Es ist ein bedeutender Beitrag zur studentischen Memorialkultur an der Albertus-Universität, ein studentisches „Wer ist Wer“ aus der Frühzeit der Königsberger Verbindungen. Der Jahrhundertfund wurde bei der Verlagsdruckerei Schmidt digitalisiert und vom VfcG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hochschulkunde und anderen Instituten der Universität Würzburg ediert. Zahlreiche kompetente Berater halfen dabei. Mit 364 Seiten, fast 200 Abbildungen und einer umfangreichen Bibliographie (18 S.) zur Königsberger Kunst- und Personengeschichte geht seine Bedeutung weit über studentengeschichtliche Grenzen hinaus. Aus kunst- und kulturhistorischer Sicht sind neben zahlreichen biographischen Daten vor allem 167 farbfrische Porträtaquarelle von einzigartiger Bedeutung. Sie erwecken eine scheinbar untergegangene Zeit der Academia Albertina zu neuem Leben. Nach fachlicher Beurteilung „darf das Album Schmiedeberg in der Königsberger Universitäts- und Studentengeschichte als ein Kulturgut von herausragender, ja singulärer Bedeutung“ gelten (Stefan Kummer, Emeritus für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Würzburg).

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