Heinrich von Warnsdorff

332 – Heinrich von Warnsdorff

Heinrich von Warnsdorff stammte aus Fulda. Er begann sein Studium der Rechtswissenschaften in Marburg. Dort wurde er in die Guestphalia und in die Hassia recipiert. Wo er als erstes aktiv war ist unklar, da sich die KKL in dieser Hinsicht widersprechen. Bei Hassia wurde er 1838 recipiert und war einmal Consenior. Michaelis 1838 wechselte er an die Universität Göttingen und wurde 1839 ein drittes mal bei Brunsviga aktiv. Er war als Regierungsrat in Fulda tätig und später Rechtsanwalt in Korbach und Pyrmont. Dort starb er 1874.
Die Silhouette ist ungewidmet, konnte aber aufgrund der außergewöhnlichen Bänderkombination und durch zwei Vergleichsstücke leicht zugeordnet werden.

Sammlung Rolf Caselitz Hubertiae München, Starkenburgiae, Saxoniae Leipzig, Brunsvigae, Borussiae Greifswald

Quellen:
KKL1910, 158, 77 / 160, 283
KCL1960, 40, 332
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Michaelis 1838 bis Ostern 1839; S. 24
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Ostern bis Michaelis 1839; S. 24
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Michaelis 1839 bis Ostern 1840; S. 24