Richard Schneider

302 – Richard Schneider

Richard Schneider stammte aus Ippesheim und kam 1841 zum Studium der Rechtswissenschaften nach Erlangen. Dort wurde er im August 1842 in die Onoldia rezipiert. Sein eigener Hund biss ihm die linke Hand ab. 1844 wechselte er an die Universität Bonn und Heidelberg. Später war er als Notar in Waldkirchen (Niederbayern) tätig.
Die Silhouette ist gewidmet „zur freundlichen Erinnerung Richard Schneider stud. iur Erlangen 30. Maerz 1844.“ und Teil des Albums von Theodor Merz Onoldiae.

Archiv Corps Onoldia Erlangen

Quellen:
KCL1960, 23, 302