Gesamtverzeichnis der Bände 1–50 (1956–2005) und der Sonderhefte

Frontispiz:

„Otto von Bismarck als Corpsstudent.“ Entwurf von Norbert Pfretzschner

zum Jung-Bismarck-Denkmal. Aus: Über Land und Meer (1896).

Reproduktion von Monika Müller/Saaleck.

Vgl. dazu Kutz, Rüdiger: Die Chronik der Rudelsburg und ihre Denkmäler.

In: Einst und Jetzt, Sonderheft 1993, S. 55

Buchdeckel-Vorderseite:

„Im tiefen Keller sitz’ ich hier …“. Pfeifenkopf aus dem Jahre 1847,

früher im Corpsarchiv der Bavaria zu Erlangen. Dargestellt sind von links nach

rechts ein Ansbacher, Bayreuther und Erlanger Bayer. –

Eine der ersten Abbildungen die im Jahrbuch Einst und Jetzt (Bd. 1, 1956)

reproduziert wurden.

EINST UND JETZT

Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung

Gesamtverzeichnis der Bände 1–50 (1956–2005) und der Sonderhefte

bearbeitet von Hans Peter Hümmer, Harald Lönnecker und Paulgerhard Gladen

Impressum

Herausgeber: Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung e.V.

Redaktion: Prof. Dr. Hans Peter Hümmer, Weiherweg 4, 91096 Möhrendorf

Druck: Verlagsdruckerei Schmidt, Nürnberger Str. 27-31, D-91413 Neustadt an der

Aisch, in 1500 Exemplaren als Jahrbuch für die Mitglieder des Vereins.

Bezug: Nur über den Kassenleiter (Prof. Dr. Hermann Rink,

Haselweg 3, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/3814, E-Mail: Hermann.Rink@t-online.de).

Die Bezugsbedingungen sind in den Mitteilungen des Vereins enthalten.

Alle Rechte vorbehalten!

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers.

„Einst und Jetzt“ im Internet:

– www.einst-und-jetzt.com (Homepage)

– www.studentenhistoriker.de (Gesamtverzeichnis 1–50)

– www.history-journals.de

 

Geleitwort

Es mag sein, dass in diesem Jahr letztmals ein Gesamtinhaltsverzeichnis des

Jahrbuches Einst und Jetzt in gedruckter Form erscheint. Die digitale Version hat

Vorteile, die ich hier nicht erläutern muss. Nur einer sei genannt, der uns veranlasst

hat, den Inhalt dieses Bändchens zusätzlich als CD anzubieten: Wer nach bestimmten

Stichworten sucht oder individuelle Auszüge herstellen will, wird über die

Suchfunktion seines Computers wesentlich schneller fündig werden als durch lange

Verzeichnisse oder die mühsame und doch nie perfekte Einteilung in verschiedene

Sachgebiete.

Aus den Inhaltsverzeichnissen der meisten früher erschienenen Jahrbücher, den

Titeln der einzelnen Beiträge oder den Abbildungslegenden ist häufig kaum auf den

Inhalt und/oder die zeitliche und räumliche Zuordnung zu schließen. So sagen uns

Titel wie „Vor 40 Jahren“, „Zu dieser Zeit – kaum zu glauben“, „Flugblatt 1855“,

„Hippel, nach einem Ölgemälde“, „Göttinger Mensur“, „Stammbuchblatt“ oder

„Pfeifenkopf der Rhenania“ alleine herzlich wenig über das, was an entsprechender

Stelle zu finden sein könnte. Ergänzungen und Erläuterungen von Namen, Daten,

Fakten sind also erforderlich.

Das hat auch redaktionell unsere Vorgehensweise und Auswahl bestimmt:

Das von Harald Lönnecker bearbeitete, im Internet unter www.studenten

historiker.de abrufbare und jährlich aktualisierte Inhaltsverzeichnis der Originalbeiträge

von 1956 bis 2005 ist so, wie es sich bei vielen historischen Jahrbüchern

bewährt hat, nach Band (mit Sonderheften) und Jahrgang chronologisch geordnet.

In Klammern [ ] ergänzt wurden ggf. die in den Originalverzeichnissen fehlenden

Namen, Daten und Abkürzungen (z.B. K[ösener] S[enioren] C[onvents] V[erband]),

damit sie auch der Außenstehende richtig zuordnen kann. Wir fügten ferner

ein Autorenverzeichnis (Name, Fundort und Seitenzahl, jedoch ohne Titel) hinzu,

das veranschaulicht, dass es einige sehr fleißige (wie Herbert Kater oder Rainer Assmann!)

und einige weniger fleißige Autoren gab.

Mit Mühe und Zeitaufwand war insbesondere die Herstellung eines Verzeichnisses

der weit mehr als 1000 Abbildungen aus 50 Jahren durch die Schriftleitung

verbunden, wobei für die ersten vier Jahrzehnte Vorarbeiten von Paulgerhard Gladen

zur Verfügung standen. Wir blieben hier jedoch wie im Inhaltsverzeichnis bei

der chronologischen Grundordnung, die lediglich im Hinblick auf konventionelle

Nutzer durch ein Stichwortregister zu einigen wichtigen Begriffen und ein Künstlerverzeichnis

ergänzt wurde. Die Abbildungsverzeichnisse aus den Jahrbüchern

wurden durch Daten aus dem Text, sonstiger Literatur bzw. aus digitalen Medien

vervollständigt, bei wichtigen Darstellungen (z.B. Bundeszeichen) auch Kurzbe-

5

schreibungen verfasst. Verzichtet wurde auf den erneuten Herkunftsnachweis der

Abbildungen, der ggf. aus den Jahrbüchern zu entnehmen ist.

Da die meisten der älteren Jahrgänge von Einst und Jetzt vergriffen sind und

wenigen unserer Leser zur Verfügung stehen, wird es sich nicht vermeiden lassen,

dass künftig gehäuft Rückfragen auftreten. Noch vorhandene ältere Exemplare sind

von Mitgliedern über unseren Kassenleiter Prof. Rink1) zu beziehen. Die Schriftleitung

ist in Einzelfällen bereit, mit Kopien auszuhelfen. Ich bitte jedoch aus Zeitgründen

sehr darum, dass primär in öffentlichen Bibliotheken nachgefragt wird.2)

In jedem Fall hoffe ich, dass dieses Register als Fundgrube für zahlreiche lesenswerte

Artikel und Quellen der Studentengeschichte dienen und den Anstoß zu

fruchtbaren weiteren Forschungen geben möge!

Hans Peter Hümmer 2 Onoldiae

Anmerkungen

1) Prof. Dr. Hermann Rink, Haselweg 3, 53340 Meckenheim. E-Mail: Hermann.

Rink@t-online.de

2) Mitglieder des VfcG und Bezieher des Jahrbuchs sind: Stadtarchiv Erlangen, Archiv

für Burschenschaftliche Geschichtsforschung Koblenz, Historisches Corpsmuseum München,

Landesbibliothek Niedersachsen, Humboldt-Universität Berlin, UB Bern, UB Greifswald,

UB München, UB Münster, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, UB

Tübingen.

6

7

Sonderband 2006

Einst und Jetzt.

Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung

Gesamtverzeichnis der Bände 1–50 und Sonderhefte (1956–2005)

Geleitwort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 5

I n h a l t s v e r z e i c h n i s 1 9 5 6 – 2 0 0 5

(bearbeitet von Harald Lönnecker) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 9

Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 71

Abbildungen 1956–2005: Kurzbeschreibungen

von Hans Peter Hümmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 83

A b b i l d u n g e n , S t i c h w o r t r e g i s t e r

(aufgrund des von Paulgerhard Gladen erarbeiteten Sachverzeichnisses) S. 189

Künstler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 219

(8)

Inhaltsverzeichnis 1956–20051

1956–1968 herausgegeben von Erich Bauer, 1969–1975 von Robert Paschke, 1976–

1979 von Adolf Julius Fillibeck, 1980–1984 von Ernst Meyer-Camberg, 1985–1998

von Wolfgang Gottwald, 1999–2005 von Hans Peter Hümmer.

1. Band: Verden a. d. Aller 1956.

BAUER, DR. [Erich]: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

BAUER, ERICH: Die Kameradschaften im Bereiche des Kösener S[enioren-]C[onvents]

in den Jahren 1937–1945, S. 5–40.

Historische Kommission [des Kösener Senioren-Convents-Verbands]: Stammbuchverse,

S. 41–43.

WACHSMUTH, WOLFGANG:Wesen, Aufbau und Bedeutung der ehemaligen deutschbaltischen

studentischen Korporationen, S. 45–52.

SCHUMMER, MANFRED: Von 1921–1924 aktiv in Riga (Lettland), S. 53–60.

RANZI, FRITZ: Die S[enioren-]C[onvents]-Verbände der Vorkösener Zeit in Österreich,

S. 61–76.

BIESALSKI, E[rnst].: Beitrag zur Kenntnis studentischer Silhouetten des K[ösener]

S[enioren-]C[onvents-]V[erbands] und seiner Vorzeit, S. 77–84.

STADTMÜLLER, FRANZ: Das Corps Hansea II zu Göttingen und der Göttinger Bierkrawall

vom Jahre 1881, S. 85–100.

UPMEYER, WALTER: Über das Renoncentum, S. 101–104.

In memoriam! In Dankbarkeit für Wilhelm Fabricius, Carl Heyer, Carl Manfred

Frommel und Hermann Kreth, S. 105.

KNECHT, DR. [Günther]: Wilhelm Fabricius, S. 105–107.

NACHREINER, [Fritz]: Carl Heyer, S. 107–109.

PASCHKE, [Robert]: Carl Manfred Frommel, S. 109–112.

NACHREINER, [Fritz]: Hermann Kreth, S. 112–114.

Unser Handwerkszeug, S. 115–118. – Mitteilungen des Vereins, S. 119. – Übersicht

über den Mitgliederbestand am 30. 4. 1956, S. 119–120. – Inhaltsverzeichnis,

S. 120.

2. Band: Verden a. d. Aller 1957.

BAUER, DR. [Erich]: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

9

1) Dieser Abschnitt ist auch abrufbar im Internet unter < www.studentenhistoriker.de >

(Stand: 1. 1. 2006).

KÜPER, JOCHEN: Die Interessengemeinschaft von 1950 als Vorstufe der Erneuerung

des H[ohen]K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]V[erbands] im Jahre 1951, S. 5–11.

WEIGLE, FRITZ: Die „Deutschen Nationen“ an den italienischen Universitäten des

Mittelalters und bis 1800, S. 12–22.

STUKENBROCK, [Karl] (Hrsg.): Oskar Gerhard. Die Gründung der Normannia zu

Halle im Sturm des Progresses [1845–1848], S. 23–29.

PASCHKE, ROBERT: Die geschichtliche Einheit der Professoren und Studenten[,]

zugleich eine Studie über die Unteilbarkeit der akademischen Freiheit, S. 30–44.

GROOS, FRITZ: Die Landsmannschaft (Corps) Constantia zu Gießen (1815–1818),

S. 45–52.

KESSLER, HERBERT: Orden und Landsmannschaften unter akademischer Gerichtsbarkeit,

S. 53–68.

Schriftleitung [= Erich Bauer]: Warum verboten eigentlich die Landesherren die

Orden und weshalb blieben diese Verbote erfolglos?, S. 68–70.

BERNHARDI, HORST: Weshalb Friedrich der Große 1750 den Studenten das Degentragen

verbot, S. 71–74.

MEYER-ERLACH, [Georg]: Die Germania zu Würzburg und zu Aschaffenburg,

S. 75–81.

DEUERLEIN, ERNST G.: Justus Liebig als Corpsbursch der Rhenania zu Erlangen

(1821–1822), S. 82–90.

LANGE, WALTER [Leo]: Der studentische Zweikampf bei den deutschen Studenten

in Dorpat und Riga, S. 91–100.

BERNHARDI, HORST: Corps Frisia zu Göttingen [1809, 1811/12, 1817–1833, 1846–

1848], S. 101–109.

BAUER, ERICH: Die Kameradschaften im Bereiche des Kösener S[enioren-].C[onvents].

Ergänzungen und Berichtigungen, S. 110–112.

In memoriam! In Dankbarkeit für Leonhard Zander, Theodor Denecke und Friedrich

Immisch, S. 113.

ROSENBAUM, [Karl]: Leonhard Zander, S. 113–115.

DENECKE, LUDWIG: Theodor Denecke, S. 115–117.

BAUER, [Erich]: Friedrich Immisch, S. 117–119.

Hist[orische]. Kommission des K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]V[erbands]: Gemeinschaftliche

Geschichtsforschung, S. 120–121.

Unser Handwerkszeug, S. 122–124. – Corpslisten, S. 125–127, 129–140. – Mitteilungen

des Vereins, S. 141. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 31. 3.

1957, S. 141–143. – Inhaltsverzeichnis, S. 144.

Sonderheft 1957. Festgabe des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung

für Dr. phil. Georg Meyer-Erlach, Kustos der Archive und Sammlungen des K[ösener]

S[enioren-]C[onvents-]V[erbands] und des V[erbands]A[lter]C[orpsstudenten]

in Würzburg zu seinem 80. Geburtstage am 10. September 1957.

10

BAUER, DR. [Erich]: Lieber Meyer-Erlach, S. 3–4.

BAUER, ERICH: Unser Band (Gemeinschaftliche Geschichtsforschung II), S. 5–12.

Stammbuchverse, S. 13–14.

ANGERER, ALBIN: „Die Suche wird fortgesetzt“. Eine Ergänzung zu dem Aufsatz

von Dr. Meyer-Erlach in „Einst und Jetzt“ Band 2, 1957, S. 75 fgd., S. 15–18.

PASCHKE, ROBERT: Zur Entwicklung des Lebenscorpsgedankens, S. 19–23.

STADTMÜLLER, FRANZ: Gab es in Frankfurt a. O. eine Vandalia?, S. 24–26.

[Bauer, Erich (Hrsg.):] Gesetze der Göttingischen Westphälischen Landsmannschaft

1787, S. 27–31.

Mitteilungen des Vereins, S. 32. – Die Mitarbeiter, S. 32. – Inhaltsverzeichnis, S. 32.

3. Band: Verden a. d. Aller 1958.

BAUER, E[rich].: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

110 Jahre Kösener Senioren-Convents-Verband (1848–1958). Vier Beiträge zu seiner

geschichtlichen Entwicklung, S. 5.

PASCHKE, ROBERT: Die Einigungsbestrebungen der deutschen Corps bis 1848,

S. 5–19.

BAUER, ERICH: Die Jenaer Corpsversammlung (15. bis 17. 7. 1848), die Wiege des

Kösener Seniorenconventsverbandes, S. 20–41.

KÜPER, JOCHEN: Die Erneuerung des H[ohen]K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]

V[erbands] im Jahre 1951, S. 42–49.

SCHEUNEMANN, OSKAR: Die zahlenmäßige Entwicklung des Kösener S[enioren-]

C[onvents]-Verbandes 1848–1935, S. 50–73.

BAUER, ERICH: Johannes Ferdinand Laue aus Hamburg als Constantist in Jena

(1794–1796), S. 74–86.

HEUER, [Otto]: Goethe: „Ergo bibamus“, S. 87–91.

ANGERER, ALBIN: Die Entwicklung des Toleranzgedankens in studentischen Zusammenschlüssen,

S. 92–95, 97–101.

GROOS, FRITZ: Die 4 Hassia zu Marburg, Göttingen, Gießen und Heidelberg, ihre

Zusammenhänge und ihre Geschichte, S. 102–118.

FREYSOLDT, ARNOLD (Hrsg.): Georg Carl Schüler. Als Student in Marburg zur

Franzosenzeit 1809–1812, S. 119–126.

HEINDL, RUDOLF: Medaillen des Kösener und Weinheimer S[enioren-]C[onvents]

und ihrer Corps, S. 127–136.

STADTMÜLLER, FRANZ: Zur Frage: Gab es eine „Vandalia“ in Frankfurt a. O.?,

S. 137–138.

UPMEYER, WALTER: Mehrbänderleute in Lebenscorps, S. 139–141.

In memoriam! In Dankbarkeit für Friedrich von Klinggräff, Ferdinand Ritter von

Miltner, Max Meyer und Wilhelm Koch, S. 142.

RÜMKER, I[oachim]. v[on].: Friedrich von Klinggräff, S. 142–147.

11

HERZOG, HELMUT: Ferdinand Ritter von Miltner, S. 148–150.

KRAUSE, A[ugust].: Max Meyer, S. 150–153.

EULER, FRIEDRICHWILHELM: Wilhelm Koch, S. 153–155.

BAUER, E[rich].: Unsere gemeinschaftliche Geschichtsforschung über die Sternmütze,

S. 156–160.

Unser Handwerkszeug, S. 161–163. – Mitteilungen des Vereins, S. 164. – Übersicht

über den Mitgliederbestand am 15. 3. 1958, S. 164–167. – Inhaltsverzeichnis,

S. 168.

4. Band: Verden a. d. Aller 1959.

BAUER, E[rich].: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

WEBER, HEINRICH: Theodor Körner als Freiberger Montane, Leipziger Thüringer

und Berliner Westphale, S. 5–41.

SCHMIDT, ARNO: Aus dem Greifswalder Studentenleben um 1812, S. 42–47, 49–57.

RICKER, LEO ALEXANDER: Woher kommt unsere Bezeichnung Fuchs?, S. 58–74.

DEUERLEIN, ERNST G.: Studentenleben in Altdorf zur Zeit der Orden (1770–1809),

S. 75–87.

PASCHKE, ROBERT, ERICH BAUER:Was sind und wollen die Corps? Ein Entwurf allgemeiner

Corpsprinzipien aus dem Jahre 1865, S. 88–105.

STADTMÜLLER, FRANZ: Die Göttinger Vandalia mit ihren Tochterverbindungen

sowie einige Bemerkungen zur Entstehung der Vandalenfarben, S. 106–117.

MODEL, DR., Schriftleitung [= Erich Bauer]: Bismarcks Mensuren, S. 118–123.

BECK, KARL AUGUST: Die fränkische Landsmannschaft zu Würzburg, ihre Gründung

am 26. 5. 1805 und ihre Beziehungen zu den Franken in Landshut, Altdorf,

Erlangen und Tübingen, S. 124–132.

BAUER, ERICH: Das bisherige Ergebnis unserer gemeinschaftlichen Geschichtsforschung

über die Entstehung des Brustbandes, S. 133–145.

HAAS, WALTHER: Die studentische Porträt-Lithographie, S. 146–150.

BERNHARDI, HORST: Corps Frisia zu Göttingen (Fortsetzung), S. 151–156.

BAUER, [Erich]: Das „Fuchsbrennen“, ein neues Thema unserer gemeinschaftlichen

Geschichtsforschung, S. 157–160.

STADE, ERNST: Prag – 1409, S. 161–164.

In memoriam! In Dankbarkeit für Hans Ritter von Hopfen und Friedrich Landfried,

S. 165.

MARTIN, PAUL: Hans Ritter von Hopfen, S. 165–168.

NACHREINER, [Fritz]: Friedrich Walter Landfried, S. 168–171.

BIESALSKI, ERNST: „Fide, sed cui vide!“ im alten Halle. Ein Beitrag zur Geschichte

der dortigen Saxonia von 1802, S. 172–187.

[Bernhardi, Horst:] Corpsliste der Frisia, Amisia und Friso-Oldenburgia zu Göttingen,

S. 188–198.

12

Mitteilungen des Vereins, S. 199. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 31. 3.

1959, S. 199–203. – Inhaltsverzeichnis, S. 204.

5. Band: Verden a. d. Aller 1960.

BAUER, E[rich].: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

LOHMANN, ADOLF: Chronik des Kösener S[enioren-]C[onvents]-Verbandes 1918

bis 1933, S. 5–31.

Philisterverein der Bavaria [München]: Landshuter Studentenleben um 1821. Das

Tagebuch von Anton Lori, S. 32–41.

TENBERGEN, ALBERT: Die Bärte unter dem Kinn betreffend, S. 42–61.

LIPPOLD, HANS: Ferdinand Gregorovius Masoviae Königsberg, S. 62–71.

RICKER, L[eo]. A[lexander].: Woher kommt die Bezeichnung „Bursch“ für den

deutschen Studenten?, S. 72–81.

SCHERER, HERBERT: Die W[einheimer]S[enioren-]C[onvents]-Corps in der Verbotszeit

(1933–1945), S. 82–93.

BIESALSKI, ERNST: Technik und Typ der studentischen Silhouette, S. 94–101.

KATER, [Herbert], [Hans] BARGOU, PAUL MARTIN: Vom Fuchsbrennen, Fuchswischen

und dem Brandfuchs, S. 102–113.

RANZI, FRITZ: Übersicht über die bestehenden und suspendierten Kösener und vorkösener

Corps in Österreich, S. 114–117.

In memoriam! In Dankbarkeit für Emil Lademann, Christian Meisner, John Koch,

S. 118.

LEPSIUS, [Richard]: Emil Lademann, S. 118–121.

BAUER, [Erich]: Christian Meisner, S. 121–123.

SETTEN, [Gerhard] VAN: John Koch, S. 124–125.

KÖRNER, RUDOLF: Johann Gottlieb Fichtes Einstellung zur Studentenschaft,

S. 126–141.

BAUER, ERICH: Unser Salamander. Eine Übersicht über die hauptsächlichsten Erklärungsversuche,

S. 142–155.

HAAS, WALTHER: Studentische Portrait-Lithographie II, S. 156–158.

Unser Handwerkszeug, S. 159–172. – Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen,

S. 173–176. – Mitteilungen des Vereins, S. 177. – Übersicht über den

Mitgliederbestand am 1. 4. 1960, S. 178–183. – Inhaltsverzeichnis, S. 184.

Sonderheft 1960. Festgabe des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung

für Dr. jur. Erich Bauer, Vorsitzender der Historischen Kommission des H[ohen]

K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]V[erbands], Vorsitzender des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung, zu seinem 70. Geburtstage am 24. März 1960.

PASCHKE, ROBERT: Lieber und sehr verehrter Freund Bauer!, S. 5–6.

Lebenslauf des Jubilars, S. 7.

13

ANGERER, ALBIN (Bearb.): Verzeichnis der studentenhistorischen Arbeiten Dr.

Bauers, S. 8–10.

BAUER, [Erich]: Franz Xaver Müller, Mitstifter der Rhenania [Tübingen], S. 11–14.

MATTHÄUS, WERNER: Die Landsmannschaften der Universität Altdorf 1808/1809,

S. 15–27.

BERNHARDI, HORST: Corps Bado-Württembergia zu Göttingen 1824 bis 1829,

S. 28–35.

MEYER-ERLACH, GEORG: Robert Meyers Genieklub. Aus der Geschichte der zweiten

Tübinger Guestphalia, S. 36–40.

PASCHKE, ROBERT: Das Corps Plavia zu Leipzig 1877/78, S. 41–46.

RICKER, LEO ALEXANDER: Aus der Zeit der Kameradschaften, S. 47–50.

Mitteilungen des Vereins, S. 51. – Die Mitarbeiter, S. 51. – Inhaltsverzeichnis, S. 52.

6. Band: Verden a. d. Aller 1961.

BAUER, E[rich].: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

Schriftleitung [= Erich Bauer]: Joseph v[on]. Eichendorff als Student in Halle und

Heidelberg 1805–1807. Auszüge aus seinen Tagebüchern mit verbindendem

Text und einem Nachwort, S. 5–23.

KATER, HERBERT: Das Krambambuli-Lied des Koromandel-Wedekind, S. 24–29.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust]., ERICH BAUER, [Leo] ALEXANDER RICKER: Neues

zum Freiburger Verbindungsleben im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts,

S. 30–40.

GEISSLER, ERICH: Erloschene Korporationsverbände I. Der Goslarer Chargierten-

Convent (GCC) 1882–1891, S. 41–51.

SEMMEL, HANS: Robert Schumann als Student[,] zugleich zum Gedenken an seinen

150. Geburtstag am 8. 6. 1960, S. 52–58.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: „Blau- und Weißkrägler“. Heidelberger Studentenverbindungen

am Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts, S. 59–61.

HACCIUS, HANS: Ein Hoftag der Jenenser Westphalen, S. 62–66.

SCHEUNEMANN, OSKAR: Die zahlenmäßige Entwicklung des Kösener S[enioren-]

C[onvents]-Verbandes 1951–1961, S. 67–72.

RANZI, FRITZ: Corps und Burschenschaft in Österreich im Wandel der Ideen,

S. 73–85.

STEIGELMANN, HELMUT: Zur Erforschung der Pennälerkorporationen, S. 86–98.

ARENDT, WINFRIED: Josef Neuwirth (1855–1932). Ein österreichisches corpsstudentisches

Lebensbild, S. 99–111.

BIESALSKI, ERNST: Das studentische Mensurbild in einer künstlerischen Auswahl,

S. 112–122.

LIPPOLD, HANS, Nachwort der Schriftleitung [= Erich Bauer]: Die Herkunft von

Namen und Farben des Corps Masovia zu Königsberg, S. 123–129.

14

15

MEYER, KURT: Die farbentragenden Korporationen an der Berliner Universität von

1810 bis 1870, S. 130–140.

KÖRNER, RUDOLF: Vom Wesen der Studentenorden, S. 141–149.

BAUER, ERICH: Der Constantistenorden in Frankfurt/Oder und seine Mitglieder,

S. 150–166.

HAAS, WALTHER: Studentische Porträt-Lithographie III, S. 167–170.

In memoriam! In Dankbarkeit für Ferdinand Kurz und Walter Fuhrmann, S. 171.

FUCHS, [H. W.]: Ferdinand Kurz, S. 171–174.

LEPSIUS, [Richard]: Walter Fuhrmann, S. 174–177.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 178–184. – Mitteilungen des

Vereins, S. 185. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 4. 1961, S. 186–

191. – Inhaltsverzeichnis, S. 192.

7. Band: Verden a. d. Aller 1962.

BAUER, E[rich].: Zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter, S. 4.

LEUPOLD, HERMANN: Ubi sunt, qui ante nos in hoc mundo fuere? Ursprung und

Geschichte des Gaudeamus igitur, S. 5–44.

BIESALSKI, ERNST: Das allgemeine deutsche Studentenbild in einer künstlerischen

Auswahl, S. 45–48.

GROOS, FRITZ: Die erste und zweite Frankonia zu Gießen (1788–1795 und 1801–

1814) im Spiegel des politischen und studentengeschichtlichen Zeitgeschehens,

S. 49–73.

BAUER, ERICH: Wann, wo und wie entstanden unsere Wappen? Eine Aufgabe für

unsere gemeinschaftliche Geschichtsforschung, S. 74–79.

SCHORR, H[ans]., E[rich]. BAUER: Das Erscheinungsbild unserer Mensuren seit

1800 im Wandel der Zeiten, S. 80–90.

HIELSCHER, FRIEDRICH: Das kanonische Urteil der katholischen Kirche über die

Mensur im 19. Jahrhundert, S. 91–117.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: Der Unitistenorden in Leipzig und das Stammbuch

des stud. C. A. Herzog aus den Jahren 1800–1802, S. 118–130.

PASCHKE, ROBERT: Der Brauch beim Hospitium des 18. Jahrhunderts – ein Vorläufer

des studentischen Kneipkommerses, S. 131–155.

WALZEL, RICHARD: Felix Busson. Das Lebensbild eines österreichischen Corpsstudenten

auf dem Hintergrund der politischen und studentischen Geschichte,

S. 156–168.

NACHREINER, FRITZ: Die beiden Würzburger Rhenanencorps von 1805 und 1824,

S. 169–180.

HAAS, WALTHER: Studentische Porträt-Lithographie IV, S. 181–182.

Schriftleitung [= Erich Bauer]: Das Corps Sileso-Borussia zu Halle. 24. 2. 1823 bis

22. 3. 1827, S. 183–189.

ANGERER, ALBIN: In memoriam! In Dankbarkeit für Adolf Pernwerth von Bärnstein,

S. 190–196.

Ergänzungen, Berichtigungen und Kleinigkeiten, S. 197–199. – Mitteilungen des

Vereins, S. 200. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 30. 4. 1962, S. 201–

207. – Inhaltsverzeichnis, S. 208.

8. Band: Verden a. d. Aller 1963.

BAUER, E[rich].: Dem achten Jahrbuche zum Geleit, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuche, S. 4.

KATER, HERBERT: Das Corps Schaumburgia zu Marburg 1831–1834. Zur Erinnerung

an Franz von Dingelstedt Schaumburgiae, den Dichter des Weserliedes,

S. 5–35.

HEIN, ROBERT: Die österreichischen Studentenverbindungen und die deutsche

Frage 1859–1866, S. 36–44.

BIESALSKI, ERNST: Das studentische Mensurbild in einer künstlerischen Auswahl II,

S. 45–52.

KÖRNER, RUDOLF: War Eichendorff in Halle und Heidelberg nicht doch Mitglied

einer studentischen Korporation? Eine Entgegnung, S. 53–69.

SCHWINEKÖPER, BERENT: Zur Geschichte der Göttinger Corps und Verbindungen

um 1848, S. 70–79.

POLLNER, KARLHEINZ: Dr. Theodor Christomannos Gothiae Innsbruck, Lusatiae

Leipzig (1854–1911), der Erschließer Südtirols, S. 80–85.

KRAUSE, BERTRAM: Die Suspension des Straßburger S[enioren-]C[onvents] im

S[ommer-]S[emester] 1911, S. 86–91.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Der abenteuerliche Lebenslauf des Grafen Adolf von

Ottweiler (1789–1812), S. 92–101.

DEUERLEIN, ERNST G.: Aus Johann Peter Hebels Erlanger Studentenzeit 1778–

1780, S. 102–124.

BROD, WALTER M.: Michael Schmerbach Franconiae Würzburg, ein ewiger Student

– und doch ein großes Talent, S. 125–138.

HEINDL, RUDOLF: Die Altdorfer Prämien-Medaillen für die Studenten, S. 139–144.

BECKER, SIGURD: Corps und Freikorps 1919 im Baltikum, S. 145–150.

N. N.: Das Corpsleben auf der Universität Czernowitz im Buchenland. Erinnerungen

eines Czernowitzer Corpsstudenten (aktiv 1920–1923), S. 151–157.

RITTMEYER, GUSTAV: Heidelberger Corpsleben im W[inter-]S[emester] 1841/42.

Ein Brief des stud. jur. Ferdinand Rittmeyer aus Braunschweig, S. 158–161.

HAAS, WALTHER: Studentische Porträt-Lithographie V, S. 162–163.

BAUER, ERICH: Die Entwicklung der Ehrenmitgliedschaft im H[ohen]K[ösener]

S[enioren-]C[onvents-]V[erband], S. 164–177.

Ergänzungen, Berichtigungen und Kleinigkeiten, S. 178–187. – Mitteilungen des

Vereins, S. 188. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 4. 1963, S. 189–

195. – Inhaltsverzeichnis, S. 196.

16

Sonderheft 1963. Aus der Frühzeit des Heidelberger, Tübinger und Göttinger

S[enioren-]C[onvents] 1807–1809. Briefwechsel der Heidelberger Schwaben Georg

Kloß Rhenaniae und Hannoverae Göttingen und Alexander Stein.

BAUER, E[rich].: Zur Einführung, S. 3.

Verzeichnis der Mitarbeiter, S. 4.

BAUER, ERICH: Die beiden Corpsbrüder Georg Kloß und Alexander Stein, S. 5–8.

Kurzer Wegweiser durch die Briefe, S. 8–10.

Der Briefwechsel, S. 11–78.

MATTHÄUS, WERNER, F[riedrich]. A[ugust]. PIETZSCH: Kurze Übersicht über die

Geschichte der ersten Suevia zu Heidelberg 1805–1808, S. 79–83.

BAUER, [Erich]: Das Kloßsche Schmollisbuch, S. 84–85.

Zusammenstellung der im Briefwechsel und Schmollisbuche vorkommenden

Namen sowie der darin erwähnten Orden und Landsmannschaften, S. 86–104.

BAUER, [Erich]: Der studentische Nachlaß von Kloß, S. 105–106.

Mitteilungen des Vereins, S. 107. – Inhaltsverzeichnis, S. 108.

9. Band: Verden a. d. Aller 1964.

BAUER, E[rich].: Das verflossene Vereinsjahr, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuche, S. 4.

SCHWINEKÖPER, BERENT: Wilhelm Pieper Teutoniae als Göttinger Revolutionär

(1848) und als Emigrant in London im Kreise von Karl Marx und Friedrich

Engels (1849–1859), S. 5–23.

SCHMIDT, JOSEF: Fuchsbrennen und Burschentaufe bei der Prager Burschenschaft

Albia. Ein Beitrag zum Prager Brauchtum, S. 24–29.

BAUER, ERICH: Die Tübinger Uniformsilhouetten der Jahre 1796–1798, S. 30–34.

MEYER-CAMBERG, ERNST: „Der Stierkampf“ in Erlangen. Aus der Frühgeschichte

des Erlanger S[enioren-]C[onvents], S. 35–51.

STADTMÜLLER, FRANZ: Die Entwicklung der Landsmannschaften (Corps) in Rostock

zu Beginn des 19. Jahrhunderts (Vandalia I, Saxonia I, Rostochia), S. 52–82.

DENEKE, OTTO: Zur Göttinger Corpsgeschichte der Jahre 1808/1809. Ein Kommentar

zu dem Briefwechsel der beiden Heidelberger Schwaben Georg Kloß

Rhenaniae und Hannoverae Göttingen und Alexander Stein, S. 83–90.

DZIRKALIS, KARLIS: Die lettischen Corps einst und heute, S. 91–103.

BAUER, ERICH: Neues zur Geschichte altsuspendierter Corps, S. 104–112.

KÖRNER, RUDOLF: Der Einfluß der Französischen Revolution auf die Orden und

Corps, S. 113–127.

SIEGL, ADOLF: Zur Geschichte des Mensurwesens im Prager S[enioren-]C[onvent],

S. 128–136.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: August von Goethe als Heidelberger Vandale,

S. 137–148.

17

SOMMERLAD, BERNHARD: Lebensbilder. Alexander Georg Achilles Neoborussiae

Halle [1833–1900], S. 149–152.

RÖHLKE, [Erich]: Die Bierkönigreiche bei Marchia Berlin, S. 153–165.

GEISSLER, ERICH: Erloschene Korporationsverbände. II. Folge. Die Deutsche

Wehrschaft (DW) im Teutoburger Vertretertag (TVT) 1919–1935, S. 166–178.

In memoriam! In Dankbarkeit für Georg Meyer-Erlach und Werner Meißner, S. 179.

ANGERER, ALBIN: Georg Meyer-Erlach, S. 179–181.

BAUER, [Erich]: Werner Meißner, S. 181–184.

Ergänzungen, Berichtigungen und Kleinigkeiten, S. 185–189. – Mitteilungen des

Vereins, S. 190. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 4. 1964, S. 191–

199. – Inhaltsverzeichnis, S. 200.

10. Band: Verden a. d. Aller 1965.

BAUER, E[rich].: Zum zehnten Male, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4.

PASCHKE, ROBERRT: Zehn Jahre Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung.

Ein Rückblick und Ausblick, S. 5–8.

BAUER, ERICH: Der Bericht des a. o. Regierungskommissars von Hofacker über

seine Maßnahmen gegen die Tübinger Corps und die Burschenschaft vom

3. Januar 1826, S. 9–36.

NEUENHOFF, GERHARD: Jenenser Fechtsitten aus den Jahren 1827–1837 und die

Kämpfe um die Abschaffung des Stoßcomments 1837–1841, S. 37–50.

Schriftleitung [= Erich Bauer]: Zuverlässige Nachricht von der Lebensart auf der

Universität Göttingen. Eine Werbeschrift aus dem Jahre 1739, S. 51–57.

PASCHKE, ROBERT: Der Festzug zur Hundertjahrfeier der Universität Erlangen

(Eine gemalte Papierrolle aus dem Jahre 1843), S. 58–69.

RICKER, LEO ALEXANDER: Freiburger Mensuren in der nationalsozialistischen Verbotszeit,

S. 70–82.

BRÄUNLICH, KURT: Die Verbände der österreichischen Corps in den Jahren 1874–

1887, S. 83–101.

LIPPOLD, HANS: Zwei Königsberger Corpsstudenten auf Wanderschaft. Ein Spaziergang

durch mehrere Länder im Jahre 1843, S. 102–107.

BAUER, ERICH, F[riedrich]. A[ugust]. PIETZSCH: Kritisches zur Anfangsgeschichte

der Göttinger und Heidelberger Vandalia, S. 108–124.

LINDEMANN, PETER: Der Student im Preußischen Allgemeinen Landrecht von

1794, S. 125–142.

GOMBART, RUDOLF, PAUL MARTIN: Lebensbilder: Dem Bergsteiger und Afrikaforscher

Dr. Hermann Fr[ei]h[err]. v[on]. Barth zu Harmating Franconiae München

(xx [= Fechtwart], F[uchs-]M[ajor]) zum Gedächtnis, S. 143–145.

RÖHLKE, ERICH: Über das Stammbuch der Märkischen Verbindung zu Frankfurt a.

O. und Berlin seit dem 17. November 1807, S. 146–160.

18

LIPPOLD, HANS: Fuchstaufe bei Masovia Königsberg 1830 bis 1934, S. 161–163.

BAUER, ERICH: Aus der Vorgeschichte der Saxonia zu Halle (1802–1896). Die

Landsmannschaften der Halberstädter und Magdeburger (1792–1802), S. 164–

175.

BAUER, ERICH: Berichtigungen und Ergänzungen, S. 176–178.

KATER, [Herbert]: Zentralstelle für studentische Silhouetten, S. 179.

Gesamtinhaltsverzeichnis der Bände 1–10, S. 180–187. – Übersicht über die in den

Bänden 1–10 beigegebenen Kunstdruckbeilagen, geordnet nach Universitäten,

S. 187–191. – Nachgeprüfte Mitglieder-Listen, S. 191–192. – Mitteilungen des

Vereins, S. 193. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 4. 1965, S. 194–

201. – Inhaltsverzeichnis, S. 202.

11. Band: Verden a. d. Aller 1966.

BAUER, E[rich].: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuche sind, S. 4.

GROOS, FRITZ: Das Corps Rhenania zu Gießen (1799–1861) und seine Bestände,

S. 5–44.

KOHLHAAS, WILHELM: Die Studentenbataillone der württembergischen Hochschulen

als Stützen der Ordnungsmacht in den Jahren 1919/21, S. 45–62.

FRIEDEBERG, O[tto].: Erinnerungen an das Leipziger Zeitfreiwilligenregiment

(1919/1920), S. 63–66.

BROD, WALTER M.: Vom alten Würzburger Universitäts-Fechtboden, S. 67–68.

SCHINDELMEIER, SIEGFRIED: Baltia Königsberg c[ontr]/a NSDAP (1933/34),

S. 69–90.

WEBER, HANS-JOACHIM: Erinnerungen an Breslauer Korporationen. Eine Postkarte

aus dem Jahre 1911, S. 91–104.

SCHÄTZLER, JOH[ann]. TH[eodor].: Erkenntnisse aus Studentenstammbüchern der

Jahre 1620–1820. Verse, Verbindungen, Geheimzeichen, Zirkel u. a., S. 105–127.

ECKERT, HELMUT: Neues zur Selbstbiographie des Magisters Christian Friedrich

Laukhard, S. 128–131.

KALCKSTEIN, HANS V[on].: Warum wir fechten?, S. 132–141.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Über die Entwicklung des Renoncenbegriffs, S. 142–150.

SCHNAPP, FRIEDRICH E.: Lebensbilder: Zum 150. Geburtstag von Heinrich Eduard

Pape Guestphaliae Bonn. Erster Präsident des Reichsoberhandelsgerichts. Vorsitzender

der Ersten Kommission für das Bürgerliche Gesetzbuch, S. 151–155.

NEUSSER, ERICH: Zur Verhaftung der österreichischen Anhänger der Burschenschaft

in Wien 1820, S. 156–159.

KÖRNER, RUDOLF: Der Philosoph Karl Leonhard Reinhold (1758–1823) und die

Burschenwelt zu Jena und Kiel, S. 160–164.

RÖHLKE, ERICH: Nochmals: Über das Berliner Märker-Stammbuch seit dem

17. November 1807, S. 165–170.

19

HIELSCHER, FRIEDRICH: Zweikampf und Mensur, S. 171–199.

Berichtigungen und Ergänzungen, S. 200–201. – Mitteilungen des Vereins, S. 202. –

Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 4. 1966, S. 203–211. – Inhaltsverzeichnis,

S. 212.

12. Band: Verden a. d. Aller 1967.

BAUER, E[rich].: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4.

HOEDE, K[laus].: Zur Frage der Herkunft „geheimer studentischer Verbindungen“

im 18. Jahrhundert, S. 5–42.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Die Pommerschen Bünder auf der Universität

Halle 1765 bis 1806, S. 43–53.

GOTTWALD, WOLFGANG: Der Kösener S[enioren-]C[onvents]-Verband und die

Versipptenfrage im Dritten Reich, S. 54–68.

SCHERER, HERBERT: Die ersten Jahre des Polytechnischen S[enioren-]C[onvents] zu

München (1868–1870), S. 69–76.

KOHLHAAS, WILHELM: Erinnerungen des Obermedizinalrates Dr. Max Kohlhaas

Isariae (x [= Senior]. xxx [= Sekretär]) [München] Rhenaniae Tübingen

(x [= Senior]) E[hren-]M[itglied] (gest. 11. 1. 1952), S. 77–91.

STADTMÜLLER, FRANZ: Ergänzungen zum Corpsbestand der Vandalia Göttingen

[1815–1818], S. 92–95.

ENGEL, PETER: Dem Dichter und Komponisten Robert Maurmeier Franconiae

Würzburg, Makariae München [1862–1931], S. 96–108.

BROD, WALTER M.: Würzburger Mensuren vor hundert Jahren mit drei Handzeichnungen

von Ferdinand Ludwig, Moenaniae [Würzburg] aus dem Jahre 1867/68,

S. 109–110.

LANGE, WALTER L[eo].: Zum Untergang des rigischen Burschenstaates, S. 111–116.

SCHMIDT, GEORG: Alte Liebe zum Studentenbild, S. 117–123.

NEUENHOFF, GERHARD: Die Neujahrsnacht 1803/04 in Jena. Ein Bericht über den

„Schnurrenkrieg“ anhand einer Originalakte dargestellt, S. 124–143.

AHRENS, GERHARD: Aus dem Göttinger Studentenleben des Jahres 1822. Ein Brief

des stud. jur. Christian Dietrich von Buttel Frisiae Göttingen, S. 144–147.

HOENIGER, WILHELM: Lebensbilder. Dr. Karl Hans Strobl. Austriae Frankfurt,

Frankoniae Brünn zu Salzburg, Frankoniae Prag zu Saarbrücken, Saxoniae

Wien 1877–1946, S. 148–152.

JEREMIAS, THEODOR: Erloschene Korporationsverbände, III. Folge: Der Rothenburger

Verband Schwarzer Schlagender Verbindungen (RVSV) 1919–1933,

S. 153–157.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Irrtümer in der Studentengeschichte infolge methodologischer

Fehler. An Beispielen der frühen Erlanger Geschichte dargelegt,

S. 158–168.

20

SCHEUNEMANN, OSKAR: Die zahlenmäßige Entwicklung des Kösener S[enioren-]

C[onvents]-Verbandes. 3. Teil (1961–1965), S. 169–172.

In Memoriam! In Dankbarkeit für Otto Gerlach, Adolf Lohmann und Karl Rügemer,

S. 173.

RANZ: Otto Gerlach, S. 173–174.

KLEINSCHMIDT, ALBIN ANGERER: Adolf Lohmann, S. 174–175.

GRIMMEISS: Karl Rügemer, S. 175–176.

Schriftleitung [= Erich Bauer]: Der Corpsbestand der Teutonia zu Jena (25. 6. 1825

–29. 10. 1831) und Vandalia zu Jena (26. 1. 1829–14. 7. 1831), S. 177–181.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 182–193. – Mitteilungen des

Vereins, S. 194. – Übersicht über die Mitgliederbewegung, S. 195. – Verzeichnis

der Bilder, S. 195. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 4. 1967, S. 196–

204. – Inhaltsverzeichnis, S. 206.

Sonderheft 1967. 14 der ältesten S[enioren-]C[onvents]-Komments vor 1820.

BAUER, E[rich].: Zum Weihnachtsfest, S. 3–4.

Frankfurt a. O. S[enioren-]C[onvents-]Komment vom 16. Februar 1798, S. 5–8.

Halle a. S. S[enioren-]C[onvents-]Komment vom 12. Mai 1799, S. 9–16.

Erlangen. S[enioren-]C[onvents-]Komment von Michaelis 1802, S. 17–23.

Heidelberg. Komment von 1803 und 1806, S. 24–49.

Gießen. S[enioren-]C[onvents-]Komment vom 1. Juli 1806, S. 50–55.

Marburg. S[enioren-]C[onvents-]Komment aus dem Jahre 1807, S. 56–69.

Leipzig. S[enioren-]C[onvents-]Komment aus dem Jahre 1808, S. 70–81.

Tübingen. Komment von 1808 in der Fassung von 1815, S. 82–104.

Jena. C[hargen-]C[onvents-]Komment von 1809, S. 105–120.

Göttingen. S[enioren-]C[onvents-]Komment von Anfang 1809, S. 121–134.

Landshut. S[enioren-]C[onvents-]Komment von etwa 1809, S. 135–145.

Freiburg. S[enioren-]C[onvents-]Komment aus dem Jahre 1818, S. 146–166.

Rostock und Kiel, S. 167. – Rostock. Komment der Rostocker Burschenschaft vom

2. 12. 1812, S. 167–187. – Kiel. „Der Comment für die Kieler Burschen“ 1813,

S. 188–208.

Inhaltsverzeichnis, S. 208.

13. Band: Verden a. d. Aller 1968.

BAUER, E[rich].: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4.

BAUER, ERICH: Der älteste Burschenkomment von 1778[,] verfaßt von Martialis

Schluck Raufenfeldsensis, S. 5–19.

PASCHKE, ROBERT: Vorort im Kösener Senioren-Convents-Verband vor 100 Jahren

(1866/67). Zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Erlanger S[enioren-]C[onvents],

S. 20–32.

21

BERNER, HANS, ERICH NEUßER: Der Wiener Commersverein von 1820, S. 33–54.

BAUER, ERICH, F[riedrich]. A[ugust]. PIETZSCH: Zum Göttinger Unitistenorden

(1786–1799), S. 55–67.

KÖRNER, RUDOLF: Der Unitist K[arl]. L[udwig]. v[on]. Woltmann und seine Zeit

(1770–1817), S. 68–79.

LIPPOLD, HANS: Die Königsberger Corps Scotia (1829–1847), Borussia (1829–

1847), Normannia I (1833–1847), Normannia II (1873–1889), Baltia I (1834–

1840) und Pappenheimia (1824–1841), S. 80–92.

KATER, HERBERT: Studenten in Karikatur und Satire, S. 93–98.

KATER, HERBERT: Die Verdensia zu Göttingen (1860–1880) (schwarze Verbindung

vom 8. 3. 1860 bis 1864, Landsmannschaft von 1864 bis 1. 8. 1876, Corps vom

1. 8. 1876 bis 17. 10. 1880), S. 99–107.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Über den Ursprung des Wahlspruches „Ewigkeit

geschwornen Eyden“, S. 108–110.

BAUER, ERICH: Der Auszug der Halleschen Studenten am 7. 2. 1822 nach der Broyhahnschenke

bei Ammendorf, S. 111–118.

STADTMÜLLER, FRANZ: Erinnerungen des stud. Carl v[on]. Düring (1773–1862) an

seine Universitätsjahre 1791–1793 in Jena und Göttingen, S. 119–131.

SCHMIDGALL, GEORG: Das Corps Transsylvania zu Tübingen (1855–1857) nach

einem nicht veröffentlichten Aufsatz, S. 132–137.

BROD, WALTER M.: Lebensbilder. Der große Japan-Forscher Philipp Franz v[on].

Siebold Moenaniae [Würzburg], S. 138–144.

SCHÄTZLER, JOH[ann]. TH[eodor].: Aus dem Stammbuch von Willibald Kästler,

Stöckelsberg. Studentenorden und Landsmannschaften in Altdorf [1784–1808],

S. 145–156.

SCHMIDT, GEORG: „Auf der Rose, welch’ ein Bier!“ [Jena], S. 157–160.

BAUER, E[rich].: In Memoriam! In Dankbarkeit für Ernst Hans Eberhard, S. 161.

HERD, RUDOLF: Die Universität Bamberg (1648–1803), S. 163–167.

SSYMANK, HARALD: Verzeichnis der auf den Tagungen der Studentenhistoriker von

1924 bis 1966 gehaltenen Vorträge, S. 168–173.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 174–188. – Übersicht über die

Mitgliederbewegung, S. 188. – Mitteilungen des Vereins, S. 189. – Übersicht

über den Mitgliederbestand am 15. 4. 1968, S. 190–196. – Übersicht über die Bilder,

S. 197. – Inhaltsverzeichnis, S. 198.

Beilageheft 1968.

NEUENHOFF, GERHARD: Die Auflösung des H[ohen]K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]

V[erbands] und V[erbands]A[lter]C[orpsstudenten 1935], 32 S.

22

14. Band: Verden a. d. Aller 1969.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4.

PASCHKE, [Robert]: Unser Dank an Doktor Erich Bauer, S. 5.

MAYER, FRANZ: Der Universitätsgedanke in Regensburg – eine wissenschaftsgeschichtliche

Betrachtung zur Entstehung und Entwicklung der deutschen Universität,

S. 6–17.

NEUENHOFF, [Gerhard]: Aus der Frühzeit des Kösener S[enioren-]C[onvents]-Verbandes.

Ein Beitrag zu seiner Geschichte, S. 18–36.

BAUER, ERICH: Das Corps Allemannia zu Tübingen (1825–1827), S. 37–43.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Über unbedingt notwendige Grundlagen in der studentenhistorischen

Forschung, S. 44–60.

Nachwort der Schriftleitung [= Robert Paschke], S. 60–61.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Unklarheiten in der Studentengeschichte (Ordensverbindungen),

S. 62–70.

LIPPOLD, HANS: Studentenbälle in Königsberg im 19. Jahrhundert, S. 71–75.

BRÄUNLICH, KURT: Die österreichischen Corps 1887–1902, S. 76–88.

HIELSCHER, FRIEDRICH: Noblesse oder Elite [1. Teil], S. 89–97.

RICHTER, MAX: Helvetia München 1829–1831, S. 98–108.

Nachwort der Schriftleitung [= Robert Paschke], S. 108–109.

ANGERER, ALBIN: Deutsche und französische Studenten von einem französischen

Karikaturisten gesehen, S. 110–113.

PASCHKE, ROBERT: Die Haartracht als Spiegel der Kultur- und politischen Geschichte,

S. 114–115.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Studentengeschichtliche Auswertung des Stammbuches

Adam Mannel, Marburg 1778–1782, S. 116–119.

BAUER, ERICH: Zur Deposition und ihrer Bedeutung, S. 120–136.

RÖHLKE, [Erich]: Orange – Studie zum Symbolgehalt einer Kösener Corpsfarbe,

S. 137–148.

BAUER, ERICH: Kritisches zum Bestand der Vandalia und Saxonia zu Rostock von

1808–1812, S. 149–159.

SIEGL, ADOLF: Der Corpsphilister-Verband im tschechoslowakischen Staat,

S. 160–162.

NEUENHOFF [Gerhard], [Robert] PASCHKE: In Memoriam! In Dankbarkeit für

Friedrich Schäfer, S. 163–164.

HERZOG, DIETRICH: Miscellanae zum Thema „Unser Band“, S. 165–175.

HEINRICHS, KURT: Göttinger Hannoveraner im Dienste des Königs von Hannover,

S. 176–186.

Nachwort der Schriftleitung [= Robert Paschke], S. 186–187.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 188–195. – Mitteilungen des

Vereins, S. 196. – Hinweise für unsere Autoren, S. 197–198. – Übersicht über die

23

Mitgliederbewegung, S. 198. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 30. 4.

1969, S. 199–208. – Übersicht über die Bilder, S. 209. – Inhaltsverzeichnis,

S. 210.

15. Band: Verden a. d. Aller 1970.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6. – Studentenhistoriker feierten und feiern Geburtstag,

S. 7–10.

BRANDENBURG, WALTER R.: Mehr wollen, mehr leisten, mehr dienen. Gedanken

zur Aufgabe der Korporationen in unserer Zeit, S. 11–19.

MEYER, OTTO: Der unruhige Student und die Welt von einst. Die Welt der „Carmina

burana“, S. 20–39.

ROTH, HANS-WALTER: Studentische Opposition – Einst und Jetzt. Ein Rückblick

über 900 Jahre studentischer Unruhe, S. 40–50.

BAUER, ERICH, F[riedrich]. A[ugust]. PIETZSCH: Der Auszug der Heidelberger Studenten

nach Frauenthal im August 1828 und die Geschichte der Allemannia

(1828–1831), des Corps des Struwwelpeter-Hoffmann, S. 51–72.

Nachtrag der Schriftleitung [= Robert Paschke], S. 72–73.

LIPPOLD, HANS: Königsberger Studenten in unruhiger Zeit 1831/1848, S. 74–79.

ANGERER, ALBIN: Der unruhige Student in vergangenen Zeiten, S. 80–83.

NEUENHOFF, GERHARD: Zwei Briefe aus der Progreßzeit, S. 84–96.

KOCH, HANS-REINHART: Der Gießener S[enioren-]C[onvent] zwischen Urburschenschaft

und Progreß, S. 97–103.

KÖRNER, RUDOLF: E[rnst]. M[oritz]. Arndts Stellungnahme zu dem studentischen

Verbindungswesen Deutschlands, S. 104–115.

SAND, HERMANN: Carl Ludwig Sand, S. 116–126.

PRAEFCKE, WERNER: Zwei Verordnungen der Herzöge von Mecklenburg über das

Verhältnis der Studenten in Rostock und Bützow zum Militär vom 12. 6. 1754

und 30. 11. 1762 (Aus der Sammlung Mecklenburgischer Landes-Gesetze, Ordnungen

und Constitutionen Teil I, S. 377 und S. 382), S. 127–129.

HIELSCHER, FRIEDRICH: Noblesse oder Elite [2. Teil], S. 130–138.

LUTZ, WOLF RUDOLF: Ritterliche Kampfspiele des 15. und 16. Jahrhunderts und

ihre Parallelen zur studentischen Mensur, S. 139–148.

BUSS, HARRO: Zur Entstehung und Verbreitung des alten Studentenliedes „Gaudeamus

ia io“ und seine mögliche Beziehung zum „Gaudeamus igitur“, S. 149–154.

NIKOLAJEW, W[ladimir].: Aus der Anatomie eines alten Burschen, S. 155–162.

WIDENMANN, GUSTAV: Ein Studentenbild des Malers Johann Michael Volk,

S. 163–166.

ENGEL, PETER: Dem fränkischen Dichter Wilhelm Müller-Amorbach Franconiae

Würzburg [1843–1905], S. 167–174.

24

WALZEL, RICHARD G.: Anton Baur – Hofrat bester Friedensqualität, S. 175–181.

In memoriam für verdiente Studentenhistoriker, S. 182.

SCHAEFER, HERMANN: Hans Gerhardt, S. 182.

ANGERER, ALBIN: Herbert Jeschke, S. 183.

NITZSCHE, E[rnst]. L[udwig].: Leo Alexander Ricker, S. 183–185.

BAUER, ERICH: Einblicke in das Kassenbuch der Hassia zu Göttingen 1815/16,

S. 186–187.

SCHEUNEMANN, OSKAR: Die zahlenmäßige Entwicklung des Kösener S[enioren-]

C[onvents]-Verbandes. 4. Teil (1966–1970), S. 188–193.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 194–199. – Mitteilungen des

Vereins, S. 200. – Hinweise für unsere Autoren, S. 201–202. – Übersicht über die

Mitgliederbewegung, S. 203. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 31. 3.

1970, S. 203–212.

16. Band: Verden a. d. Aller 1971.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6.

BOESCH, BRUNO: Die Sprache der studentischen Opposition, S. 7–17.

SALLABERGER, GÜNTHER: Die Wissenschaftslehre der Klassiker, S. 18–24.

BAUER, ERICH: Stiftungsfest- und andere Lieder der Halleschen Landsmannschaften

Magdeburgia, Marchia und Pommerania vor 1810, S. 25–30.

ZIRNBAUER, HEINZ: Zu des Grafen von Franz v[on]. Pocci (Isariae [München]) Studentenliederbuch-

Illustrationen, S. 31–46.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Der Untergang der Orden in Erlangen [1. Teil], S. 47–61.

RÖHLKE, ERICH: Über die Nationes der Alma Mater Viadrina [Frankfurt a. d. O.],

S. 62–66.

MEYER, CURT: Hermann Wollheims Bierspiel „Tannhäuser oder die Keilerei auf der

Wartburg“ (1852), S. 67–74.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: „Struwwelpeter-Hoffmann’s“ Heidelberger Studentenzeit,

S. 75–84.

ANGERER, ALBIN: Student in Humor und Satire, S. 85–87.

NEUENHOFF, GERHARD: Tagebuch über die Vorfallenheiten bey der Universität

Jena[,] geführt von Fr[iedrich]. W[ilhelm]. Petri. Auszüge aus dem Original als

Beitrag zur Geschichte der Burschenschaften und Corps in Jena von 1819 bis

1825, S. 88–104.

EHLERS, OTTO: Von alten Corpsverbindungen in Gießen [Hassia 1844; Allemannia

Darmstadt 1849], S. 105–107.

SCHNEIDER-HORN, W[ilhelm]. H[einrich].: Gustav Adolf Cloß Franconiae Tübingen

– Geschichts- und Landschaftsmaler, Illustrator, Waffenkundler und Heraldiker,

S. 108–116.

25

KRUSE, ERICH: Die studentische Deposition, S. 117–130.

SIEGL, ADOLF: Aus der Gründungszeit der Prager Corps, S. 131–144.

RICHTER, MAX: Helvetia und Alt-Helvetia – Neu-Helvetia und Landsmannschaft

Helvetia, alle in München [1848–1854], S. 145–146.

ASCH, ADOLPH: Der Kampf des Kartellverbandes jüdischer Korporationen (K.C.)

gegen den Antisemitismus, S. 147–154.

DZIRKALIS, KARLIS: Lettonia (1870–1970). Die hundert Jahre des ältesten lettischen

Corps, S. 155–159.

Schriftleitung [= Robert Paschke]: Paul Bertololy Rhenaniae Heidelberg. Corpsstudent,

Dichter und Arzt, S. 160–176.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: War Ernst Moritz Arndt ein „Constantist“?,

S. 177–179.

KATER, HERBERT: Die Inaktiven- und Ferienvereinigungen des Kösener S[enioren-]

C[onvents]-Verbandes, S. 180–209.

NITSCHKE, GÜNTHER: Archiv-Verzeichnis des Corps Suevia zu Freiburg i. Br.

[1815–1968], S. 210–224.

SAND, HERMANN: Bibliographie über Carl Ludwig Sand, S. 225–234.

In Memoriam! In Dankbarkeit für Erich Bauer, Werner Ranz und Rudolf Heindl,

S. 235.

PASCHKE, [Robert]: Erich Bauer, S. 235–236.

KOCH, WILLI R.:Werner Ranz, S. 236–239.

SCHÖNHAMMER, KARL: Rudolf Heindl, S. 240.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 241–243. – Mitteilungen des

Vereins, S. 244.

17. Band: Verden a. d. Aller 1972.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6.

ROTH, HANS-WALTHER: Studentische Opposition in Oberhessen zwischen 1800

und 1850, S. 7–16.

KÖRNER, RUDOLF: Politik und studentische Jugend Deutschlands von 1791 bis

1819, S. 17–37.

HIELSCHER, FRIEDRICH: Noblesse oder Elite (Schluß), S. 38–52.

BAUER, ERICH: Die Guestphalia I und II zu Tübingen [1831–1832; 1836–1852],

S. 53–65.

TIMME, FRITZ: Die Landsmannschaft der Oberrheiner in Jena im 18. Jahrhundert,

S. 66–94.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Der Untergang der Orden in Erlangen [2. Teil], S. 95–112.

RÖHLKE, E[rich].: Über das Kränzianertum an der Viadrina [Frankfurt a. d. O.

1763/86–1811], S. 113–125.

26

NEUENHOFF, GERHARD: Die Stiftung der Franconia Erlangen 1821 (Zerwürfnisse

im S[enioren-]C[onvent] zu Erlangen und Würzburg), S. 126–136.

LIPPOLD, HANS: Die Albertina [Königsberg] und der Albertus, S. 137–144.

WEISS, EGBERT: Lusatia [Leipzig] kontra NSDStB. Die Auseinandersetzung mit

dem NS-Studentenbund Leipzig 1934, S. 145–153.

SCHNEIDER-HORN, W[ilhelm]. H[einrich].: Bernhard Schuh Franconiae Tübingen,

Rhenaniae Freiburg. Ein Vorkämpfer der studentischen Geschichtsforschung,

S. 154–170.

UHLENHORST-ZIECHMANN, W. K. V[on].: Mit der Pferdedroschke [1937], S. 171–174.

KATER, HERBERT: Die Kösener Inaktivenvereinigung „Neobrummkrakelia“ zu Jena

[1890–1936/60], S. 175–191.

MATTHÄUS, KLAUS: Seit 1945 erschienene Veröffentlichungen zur Studentengeschichte,

S. 192–208.

ANGERER, ALBIN: Glas und Keramik bei den Studenten, S. 209–210.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: Ewige Heidelberger Studenten – Phantasie oder

Wahrheit [Georg Adolf Succow; Philipp Goswin Wahl], S. 211–212.

RICHTER, MAX: Das studentenhistorische Museum in der Schweiz [Schloß Hünegg

in Hilterfingen am Thunersee], S. 213.

In Memoriam! In Dankbarkeit für verdiente Studentenhistoriker, S. 214.

EULER, FRIEDRICH W[ilhelm].: Fritz Groos, S. 214–217.

GROOS, FRITZ: Die Corpsliste der Hassia zu Gießen von der Stiftung am 15. 12.

1810 bis zur Suspendierung im S[ommer-]S[emester] 1834, S. 218–223.

PASCHKE, [Robert]: Nachtrag der Schriftleitung, S. 223.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 224–231. – Mitteilungen des

Vereins, S. 232. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 3. 1972,

S. 233–242.

18. Band: Verden a. d. Aller 1973.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6.

RICHTER, WALTER: Der Orden der Harmonie [in Jena und Erlangen] – Eine Leibnitz-

Gesellschaft des 18. Jahrhunderts, S. 7–29.

HOFFSTEN, HENNING: Hermanns Enkel. Eine Studie über die „altdeutsche Tracht“

und ihren ideologischen Kontext, S. 30–50.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: Studententracht erregt Aufsehen [Heidelberg 1677–

1832], S. 51–65.

[Paschke, Robert]: Nachwort der Schriftleitung, S. 65–66.

SCHMIDT, JOSEF: Die Landsmannschaften in Landshut 1806 bis 1814, S. 67–97.

KÜSTNER, MAX, EGBERT WEISS: Das Duell zu Connewitz 1828 vor dem Universitätsgericht

Leipzig. Auszüge aus den Universitätsakten, S. 98–101.

27

LEUPOLD, HERMANN: Selbst im Laub die Vöglein singen: Gaudeamus igitur. Zur

Geschichte des Gaudeamus (Nachtrag), S. 102–113.

BAUER, ERICH: Von der Kameradschaft zum Corps – Die Gründungsgeschichte der

Misnia IV zu Leipzig (1) [1937–1942], S. 114–131.

RICHTER, MAX: Das Corps Helvetia IV zu Freiburg i. Br., 1839–1844, S. 132–141.

RÖHLKE, ERICH: Anciennität und Kontinuität in der Matrikel der Viadrina zu

Frankfurt/O., S. 142–154.

ASSMANN, RAINER: Teutonia Tübingen, das Corps von Carl-Ludwig Sand (Tübinger

Studentenschaft nach den Befreiungskriegen), S. 155–157.

JOHANNY, CARL: Josef von Lindwurm Bavariae Würzburg – Der große Arzt und

Kliniker, S. 158–160.

NEUENHOFF, GERHARD: Wie man im Jahre 1855 in Jena zu einem Pistolenramsch

kommen konnte und wie dieser Unsinn ad absurdum geführt wurde, S. 161–165.

KATER, HERBERT: Die Erlanger Pfarrerstochter [Inaktivenvereinigung 1858–1937,

1950–1957], S. 166–178.

PASCHKE, ROBERT: Die Erlanger Pfarrerstochter nach dem 2. Weltkriege, S. 179–180.

AHRENS, GERHARD: Aus dem Studentenleben in Bonn und Heidelberg während der

Jahre 1842/46. Erinnerungen von Christian Lutteroth Palatiae Bonn, S. 181–189.

TIMME, FRITZ: Memorabilien aus dem Jahre 1800 über eine Wanderung durch Thüringen

(Aus dem Stammbuch Helm, 1797–1800), S. 190–196.

SIEGL, ADOLF: Die „Elegie an Prag“ des Dr. med. Keim, S. 197–201.

SIEGL, ADOLF: Die suspendierten Corps des Prager S[enioren-]C[onvents] [Moldavia

1860], S. 197–201.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Der Aktivbestand einer Münchener Verbindung

1846, S. 204–205.

In Memoriam! In Dankbarkeit für verdiente Corpsstudenten, S. 206.

PASCHKE, [Robert]: Otto Bothe, S. 206–207.

PASCHKE, [Robert]: Oskar Scheunemann, S. 208–209.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 210–217. – Mitteilungen des

Vereins, S. 218. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 3. 1973, S. 219–230.

19. Band: Verden a. d. Aller 1974.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Die studentische Gliederung an der Erlanger Universität

im ersten halben Jahrhundert [1742–um 1800], S. 7–25.

ASSMANN, RAINER: „Morgenröthe der neuen Freiheit“ – Tübinger Studentenschaft

am Ende der Restauration. Der Brief vom 26. May 1848 des „Bruder und Stifter“

Alexander Widmann an die Rhenania, S. 26–29.

RICHTER, WALTER: Die Esperance- und ZN-Orden, S. 30–54.

28

BAUER, ERICH: Die Gesetze des Rostocker Constantistenordens von 1796, S. 55–72.

ASSMANN, RAINER: Corpsstudentisches Mobiliar, S. 73–75.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: Ein Beitrag zum Vormärz in Heidelberg, S. 76–97.

SAUL, GERHARD: Mut vor Königst[h]ronen. Lola Montez und die Münchener

Corps, S. 98–103.

WEISS, EGBERT: Der allgemeine Studentenausschuß Leipzig 1911 – Corpsstudentische

Hochschulpolitik vor dem 1. Weltkrieg, S. 104–110.

GOTTWALD, WOLFGANG: Hitlers Einstellung zum Waffenstudententum vor der

Machtübernahme. Ein Brief Hitlers aus dem Jahr 1931 und die aktenmäßige

Darstellung seiner Vorgeschichte, S. 111–121.

[Paschke, Robert]: Nachwort der Schriftleitung, S. 121.

WEISS, EGBERT: Die Constitution der Kameradschaft Markgraf von Meißen. Ein

Beitrag zur Geschichte des Corps Misnia IV zu Leipzig, S. 122–140.

SPICKHOFF, JÜRGEN: Die politische Einstellung der Kieler Studentenschaft in den

letzten 100 Jahren, S. 141–150.

NOLL, OTTO: Das Corps Tauriscia zu Leoben. 1862–1866, S. 151–158.

SAND, HERMANN: Beurteilung eines Attentats [Sand auf Kotzebue 1819]. Ein Beitrag

zur politischen Geistesgeschichte, S. 159–167.

ASSMANN, RAINER: „Grü.e und Küsse Dein Jettchen“. Der Curone Ernst Seraphim

als Student in Dorpat, Berlin, Göttingen und Heidelberg 1815–1818, S. 168–172.

LIPPOLD, HANS: Das Königsberger Komitat, S. 173–175.

HANSEN, KARL: Das war der Herr von Rodenstein, S. 176–197.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Gedanken zur Schloßausstellung 1965, S. 198–199.

GEWINNER, HEINRICH, ROBERT PASCHKE: Die Schwarze Sau. Geschichte und

Spielregeln eines studentischen Bierspiels, S. 200–210.

LIPPOLD, HANS: Der Syphon, S. 211–212.

NEUENHOFF, GERHARD: Die Mitgliederliste der Franken in Jena von 1783–1815,

S. 213–221.

SIEGL, ADOLF: Die suspendierten Corps des Prager S[enioren-]C[onvents] – Rugia,

S. 222–223.

PASCHKE, ROBERT: In memoriam. Zum 100. Geburtstag von Professor Dr. Paul

Ssymank, S. 224–225.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 226–235. – Mitteilungen des

Vereins, S. 236. – Übersicht über den Mitgliederbestand am 1. 3. 1974, S. 237–248.

20. Band: Verden a. d. Aller 1975.

PASCHKE, ROBERT: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6.

RICHTER, WALTER: Die Landsmannschaft der Mecklenburger im 18. Jahrhundert,

S. 7–32.

29

MEYER-CAMBERG, ERNST: Mitgliederverzeichnis des schwarzen Ordens [in Erlangen;

2. Teil] 1778–1795, S. 33–45.

RICHTER, WALTER: Die Fränkische Landsmannschaft in Jena im Jahre 1784,

S. 46–48.

FAUST, ANSELM: Die „Eroberung“ der Deutschen Studentenschaft durch den Nationalsozialistischen

Deutschen Studentenbund (NSDStB) 1926–1933, S. 49–59.

WEISS, EGBERT: Leipziger Mensuren im 2. Weltkrieg. Fortsetzung der Geschichte

des Corps Misnia IV Leipzig [1942–1944], S. 60–77.

PASCHKE, ROBERT: In memoriam Wilhelm Tochtermann [1912–1974]. Corpsstudent,

Dichter und Arzt, S. 78–80.

TOCHTERMANN, WILHELM: „Als der Lenz den Blütensegen, goß ins maiengrüne

Land“. Erinnerungen und Rückblenden eines Dichters und Arztes, S. 81–93.

HANSEN, KARL: Das Kieler Studenten- und Turnerkorps 1848, S. 94–130.

SCHERRER, HANS-CARL: Die akademisch-wissenschaftlichen Vereine im 19. Jahrhundert.

Gründe ihres Entstehens, ihr Leben und ihr Schicksal, S. 131–147.

PIETZSCH, F[riedrich]. A[ugust].: Die „Wurstonia“ an der T[echnischen]H[ochschule]

zu Karlsruhe [1860–1865], S. 148–153.

NEUENHOFF, GERHARD: Die Beziehungen zwischen den Corps in Jena und Freiberg.

Ein Beitrag zur Geschichte des W[einheimer]S[enioren-]C[onvents] und

K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]V[erband 1835–1859], S. 154–159.

HÖFER-HEIMALT, HUDO: Corpsleben in Leoben vor 70 Jahren [1861–1864],

S. 160–163.

[Paschke, Robert]: Nachwort der Schriftleitung, S. 163.

BROD, WALTER M.: Würzburger Studententrachten des frühen 19. Jahrhunderts,

S. 164–165.

BROD, WALTER M.: Studentenmeubeln 1800/10, S. 166.

BOLLE, FRITZ: Jena 1859, das Frankenfrühstück und der Karzer, S. 167–174.

ASSMANN, RAINER: Wer rührt sich? – Pereat, den soll der Teufel fressen! Student,

Jena, Mitte 18. Jahrhundert (J. J. Kaendler – Meißen), S. 175–177.

PASCHKE, [Robert]: Verdiente Kösener Corpsstudenten, S. 178–180.

Kleinigkeiten, Berichtigungen und Ergänzungen, S. 181–198. – Mitteilungen des

Vereins, S. 199.

21. Band: München 1976.

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 6.

PASCHKE, ROBERT: In memoriam Werner Matthäus II Bavariae Erlangen [1909–

1974], S. 7–9.

FILLIBECK, [Adolf Julius]: Albin Angerer 90, S. 13.

[Richter, Walter]: Die vandalische Verbindung zu Rostock 1750–1824, S. 15–55.

30

RICHTER, WALTER: Das allgemeine Ordensprinzip der förmlichen Logengründung,

S. 57–63.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Der Orden der Inseperabilisten in Erlangen [1775–1785],

S. 65–71.

[Meyer-Camberg, Ernst]: Die Mitglieder der Altdorfer Tochterloge des Erlanger

Constantistenordens [1792–1796], S. 72–75.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Mitglieder des Jenenser Schwarzen Ordens 1793–1794,

S. 76–77.

BOLLE, FRITZ: Neuere Literatur über die Studentenorden des 18. Jahrhunderts,

S. 79–87.

[Fillibeck, Adolf Julius]: Nachwort der Schriftleitung, S. 87.

PIETZSCH, FR[iedrich]. A[ugust].: Das Wappen des Corps Beveronia zu Riga. Aus

der Sicht eines deutschen Heraldikers, S. 89–94.

SIEGL, ADOLF: Die Prager deutschen Hochschulen und ihre Studenten in den Jahren

von 1870 bis 1914, S. 95–133.

SIEGL, ADOLF: Die suspendierten Corps des Prager S[enioren-]C[onvents] [Teutonia

1861–1869], S. 134–136.

WEISS, EGBERT: Leipziger Corpsleben im 2. Weltkrieg. Fortsetzung der Geschichte

des Corps Misnia IV [1944/45], S. 137–152.

ASSMANN, RAINER: Die Suspensionszeit des Tübinger S[enioren-]C[onvents] im

Dritten Reich und während der Besatzungszeit (Zur Geschichte der Tübinger

S[enioren-]C[onvents]-Kameradschaft Theodor Körner), S. 153–172.

ASSMANN, RAINER: Kameradschaftsliste und Verzeichnis der Kameradschaftsführer

der Tübinger S[enioren-]C[onvents]-Kameradschaft Theodor Körner (WS

1937/38 bis WS 1944/45), S. 173–184.

JOHANNY, CARL: Die Friedrichs-Akademie zu Bayreuth [1742], S. 185–190.

LIPPOLD, HANS: Das Collegium Albertinum. Ein altes Universitätsgebäude [in

Königsberg], S. 191–194.

BAUER, ERICH: Das Corps Vandalia zu Tübingen (1. 11. 1835 bis November 1838),

S. 195–198.

ASSMANN, RAINER: „Wir brauchen die ganze Straße“. Der Brief des Tübinger Vandalen

Anton Bürckle, sp[äter]. Rhenaniae Tübingen, über das S[ommer-]S[emester]

1838 in München, S. 199–201.

HÖLCKE, THEODOR: Voreilige und reuige Presse 1838. Ein Bericht über Vorkommnisse

in Erlangen, S. 202–203.

KATER, HERBERT: Erinnerungen des Generaloberarztes, Malers, Gutsbesitzers und

Arztes in Bodenheim/Rhein Dr. med. Ferdinand v[on]. Heuss an seine Würzburger

Studentenzeit 1865/66 und Kriegseinsätze 1870/71 und 1914/18,

S. 205–234.

HOFFMANN, WALTER: Die Stiftia in Mainz von 1871, S. 235–259.

LIPPOLD, HANS: „Kühnappel“ – Ein vergessenes Studentenlied, S. 261–262.

31

ZIRNBAUER, HEINZ (Bearb.): Gesamtinhaltsverzeichnis der Bände 11–20, S. 263–284.

Übersicht über den Mitgliederbestand am 18. 2. 1976, S. 285–301. – Kleinigkeiten,

Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 303–309. – Bibliothek und

Dedikationen, S. 309. – Mitteilungen des Vereins, S. 311.

Sonderheft 1976. Festgabe des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung

für Dr. med. Robert Paschke Bavariae Erlangen[,] Arzt, Dichter, Historiker, Corpsstudent

zu seinem 70. Geburtstage am 3. Oktober 1975.

FILLIBECK, [Adolf Julius]: Lieber und verehrter Freund!, S. 3.

KOLBENHEYER, ERWIN GUIDO: Ewiger Trost, S. 4.

WOLPERT, ERNST: Robert Paschke Bavariae Erlangen, S. 5–14.

PASCHKE, ROBERT: Das alte Band, S. 15.

Verzeichnis wesentlicher Veröffentlichungen Robert Paschkes, S. 17–22.

ANGERER, ALBIN: Die beiden Helvetischen Landsmannschaften in Würzburg [um

1800–1807; 1820–1824], S. 23–32.

RICHTER, MAX: Das Corps Helvetia zu Zürich. 15. 2. 1878 bis 2. 5. 1885, S. 33–43.

GOTTWALD, WOLFGANG: Carl Ritter und Edler Mayer von Mayerfels, S. 44–46.

LEUPOLD, HERMANN: 85 Jahre Staffelsteintreffen der fränkischen Corpsstudenten,

S. 49–53.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Die Mitglieder des Constantistenordens in Erlangen und

Altdorf 1792–1795, S. 54–59.

RÖHLKE, E[rich].: Versuch einer Begründung für Entstehen, Aufgaben, Ziele und

Untergehen der Ordenslogen und deren Orden, S. 59–65.

NEUENHOFF, GERHARD: Studienzulassungsbestimmungen in Jena um 1820, S. 67–74.

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: Die Domorgel zu Passau. Eine waffenstudentische Vereinigung

besonderer Art [1925/26], S. 75–77.

Die Mitarbeiter an diesem Sonderheft, S. 78. – Inhaltsverzeichnis, S. 79. – Bilderübersicht,

S. 79. – Mitteilungen des Vereins, S. 80.

22. Band: München und Stamsried 1977.

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4–5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7.

ANGERER, ALBIN: 19. Juli 1914, S. 10.

PASCHKE, [Robert]: In memoriam Friedrich August Pietzsch, S. 11–13.

PASCHKE, [Robert]: In memoriam Hans Lippold, S. 15–17.

RICHTER, WALTER: Zur Frühgeschichte des Amicisten-Ordens [1746–1782],

S. 19–48.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Studentenbriefe des Polen Norbert Wierusz von Niemojewski

Onoldiae [Erlangen] aus seiner Studentenzeit 1809/10, S. 49–67.

32

RÖHLKE, E[rich].: „Schläger Glace“! Was ist das? [Frankfurt a. d. Oder 1805],

S. 69–72.

SOMMERLAD, BERNHARD: Der Corpsstudent Robert Schumann, S. 75–86.

WEISS, EGBERT: Burschenschaftliche Ideen im Corps. Ein Beitrag zum 160. Jahrestag

des Wartburgfestes, S. 89–98.

MÜLLER, GERD: Die Burschenschaften in Chile, S. 99–105.

NEUENHOFF, GERHARD: Ein Wittenberger Comment aus den Jahren 1812 und

1813, S. 107–128.

LANGE, WALTER L[eo].: Über die Fraternitas Marcomannia zu Riga aus den Semestern

1902/I bis 1918/II und aus dem Hochschulleben Rigas, S. 129–150.

LANGE, WALTER L[eo].: Ein Studentenbrief aus dem Jahre 1866 aus Riga,

S. 151–155.

DEVELEY, ROBERT: Die Zofingia Freiburg im Breisgau 1821–1823. Ein Beitrag zum

Problem schweizerischer Studentenverbindungen an deutschen Hochschulen,

S. 157–178.

SAUL, GERHARD: Landshuter Corps 150 Jahre in München. 1472 Ingolstadt – 1800

Landshut – 1826 München, S. 179–189.

STAHLER, FRITZ: Das Album des Hans von Thümmel Franconiae Jena, Lusatiae

Leipzig. Ein Silhouettenstammbuch 1844–1848, S. 191–206.

RAISER, GÜNTHER C. E.: Königliche Geschenke [Wilhelm II. von Württemberg] für

die württembergischen Corpsstudenten, S. 207–208.

MAHRENHOLZ, HANS CHRISTHARD: Beginn des intercorporativen Lebens nach dem

2. Weltkrieg aus Göttinger Sicht, S. 209–217.

HÖLCKE, THEODOR: Samiel hilf! [Kösen], S. 219–221.

FLECK, ERNST: Die Heidelberger Studentencorps. Ihre letzten Erlebnisse und

schließliche Unterdrückung durch den engern Senat der Universität im Juli

1856, S. 223–231.

BAUER, ERICH: Der ursprüngliche Text des Landesvaters von stud. August Niemann

1782, S. 235–238.

ZOPFF, GUSTAV: „Ein Tübinger Studentenkommers vor hundert Jahren“ (aus: Ueber

Land und Meer, Deutsche Illustrirte Zeitung, 77 Bd., Heft 8, S. 136, 39. Jahrgang,

Oktober 1896), S. 239–240.

ASSMANN, RAINER: Rhenania c[ontr]/a Suevia II Tübingen 1830, S. 241–242.

HOFFMANN, WALTER: Gießener Tasse aus dem Jahr 1845, S. 243–249.

STAHLER, FRITZ: Die Orden der Inseperabilisten in Erlangen. Personengeschichtliche

Ergänzungen zu Dr. Ernst Meyer-Camberg, Bd. 21/1976, S. 65–71, S. 251–253.

STAHLER, FRITZ: Erinnerungen des Generaloberarztes … Dr. med. Ferdinand v[on].

Heuss. Personengeschichtliche Ergänzungen zu Dr. Herbert Kater, Bd. 21/

1976, S. 205–234, S. 255–256.

Mitgliederverzeichnis, S. 257–271. – Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen

und Anregungen, S. 273–276. – Bibliothek und Dedikationen, S. 276–277. –

33

Mitteilungen des Vereins, S. 278. – Auszug aus dem Protokoll über die Mitgliederversammlung

des Vereins am 2. Juni 1976 in Würzburg, S. 278. – Der Vorstand

des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, S. 279.

BROD, WALTER M.: Die Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde. Selbstdarstellung,

Information und Werbung, S. 281–282.

[Becker, Ulrich]: Zusammenstellung der Kurz- bzw. Arbeitstitel der im Institut für

Hochschulkunde Würzburg in den Jahren 1975 und 1976 bearbeiteten wissenschaftlichen

Arbeiten und Materialsammlungen, S. 283–284.

BROD, WALTER M.: Ein Verleger stellt sich vor. Graphiken und Bücher zur deutschen

Studentengeschichte aus dem Institut für Hochschulkunde und aus dem

Verlag Ulrich Becker, Höchberg-Würzburg, S. 285–287.

23. Band: München und Stamsried 1978.

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4–5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6–7. – Übersicht

über die Bilder, S. 8–9.

RABE, WALTER: Österreichs kaisertreue Corps der Ersten Republik, S. 11–47.

RICHTER, WALTER: Entstehung und Ausbreitung des Constantistenordens [1777–

1805], S. 48–90.

KATER, HERBERT: Erinnerungen Akademischer Freundschaft. Stammbuch P[hilipp].

W[ilhelm]. G[eorg]. A[ugust]. Blumenhagen [1781–1839] (108 Blatt)[,] Erlangen

1800, S. 91–97.

MEYER-CAMBERG, [Ernst]: Das Stammbuch des Erlanger Studenten Friedrich Hermann

(Onoldiae) aus den Jahren 1803–1806, S. 98–111.

STAHLER, FRITZ: Carl August (R[itte]r. v[on].) Abel (1788–1859) Franconiae [Gießen],

Guestphaliae Gießen 1806/08, Bayer[ischer]. Staatsminister 1837–1847,

S. 112–126.

STAHLER, FRITZ: Der Anteil der Corpsstudenten an der hohen Beamtenschaft des

Königreichs Bayern 1806–1918, S. 127–147.

BROD, WALTER M.: Aus dem Institut für Hochschulkunde an der Universität

Würzburg. Das Kösener Archiv, S. 148–149.

DEVELEY, ROBERT: Die Demagogenverfolgungen aus der Sicht der zeitgenössischen

Schweizer Presse 1819–1827, S. 150–181.

BERGER, DIETER: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben als Verfolgter,

S. 182–185.

MANEGOLD, KARL-HEINZ: Die wissenschaftliche Entwicklung der Technischen

Hochschule Hannover im Zusammenhange der deutschen Hochschulgeschichte

des 19. Jahrhunderts, S. 186–197.

KATER, HERBERT: Verzeichnis der Hochschulen in Hannover, S. 198–200.

KATER, HERBERT: Generalstabsarzt Prof. Dr. med. Georg Louis Stromeyer Hannoverae

Göttingen, S. 201–206.

34

LANGE, WALTER LEO: Über das Burschengericht [in Dorpat], S. 207–214.

LANGE, WALTER L[eo].: Die Corpsliste der Fraternitas Marcomannia zu Riga

(1902–1918) und ihre Mitglieder des allgemeinen Verbandes (Fechtbodisten),

S. 215–230.

SCHWINEKÖPER, BERENT: Aus dem Göttinger Studentenleben um 1880. Über das

Verhältnis von Pedellen und Studenten, S. 231–237.

KEUNECKE, HANS-OTTO: Die „Herzleskneipe“ zu Erlangen. Eine Obskurantenvereinigung

aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, S. 238–263.

HOFFMANN, WALTER: Dr. med. Richard Barthelmeß Moenaniae [Würzburg], zuvor

Renonce der Onoldia [Erlangen], S. 264–268.

ASSMANN, RAINER: Rhenania I – Allemannia I – Rhenania II (Stiftung und Vorgeschichte

des Corps Rhenania zu Tübingen). Gleichzeitig ein Beitrag zur Frühgeschichte

des Tübinger S[enioren-]C[onvents 1825–1829], S. 269–284.

ASSMANN, RAINER: Studentische Verbindungen an der 500jährigen Eberhard-

Karls-Universität Tübingen, S. 285–290.

ASSMANN, RAINER: Pfeifenkopf der Verbindung Obersuevia zu Tübingen [1825],

S. 291–293.

ACKER, UDOW.: Noch einmal „Das Corps Transsylvania zu Tübingen“, S. 294–295.

JOHANNY, CARL: Ein denkwürdiger Kartell-Gemeinschaftsvertrag vom Jahre 1820,

S. 296–299.

ENGEL, HELMUT: Ältere Formen des [Erlanger] Bayreutherzirkels, S. 300.

ENGEL, [Helmut]: Die Farben der Baruthia [Erlangen], S. 301–302.

ENGEL, HELMUT: Briefe des Stifters der Baruthia [Erlangen], S. 303–306.

GEBHARDT, HELMUT: Elegie[,] zusammengestellt aus Briefen Keims, Stifter des

Corps Baruthia zu Erlangen 1803, S. 307.

MÜLLER-DIECKERT, HANS H.: Ludwig Clericus Masoviae [Königsberg] und Das

illustrierte Liederbuch der Albertina [Königsberg], S. 309–321.

GEBHARDT, HELMUT: Zur Schulgeschichte Siebenbürgens vom 15. bis 18. Jahrhundert,

S. 322–326.

HOFFMANN, WALTER: Heidelberger Kommersbild mit „Fürst von Thoren“, S. 327–328.

KATER, HERBERT: Erinnerungen des Generaloberarztes, Malers, Gutsbesitzers und

Arztes in Bodenheim/Rhein Dr. med. Ferdinand v[on]. Heuss an seine Würzburger

Studentenzeit 1865/66 und Kriegseinsätze 1870/71 und 1914/18. Ergänzungen,

S. 329–332.

HOFFMANN, WALTER: Die Stiftia in Mainz von 1871[,] ein Nachtrag zum Artikel in

Band 21, S. 333–334.

PASCHKE, ROBERT: Corps Hansea I Bonn 1838–1844/45, S. 335–336.

RICHTER, MAX: Schläger glace, was ist das? (Stellungnahme zu dem gleichlautenden

Artikel in Band 22, S. 69 ff.), S. 337–340.

LÜTHY, HERBERT: „Schläger glace“! Was ist das? (Anmerkungen zu dem gleichlautenden

Artikel in Band 22, S. 69–73), S. 341–342.

35

Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 342–345. – Bibliothek

und Dedikationen, S. 345–346. – Mitteilungen des Vereins, S. 346. – Protokoll

der Mitgliederversammlung des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung

in Würzburg am 25. 5. 1977, S. 346–347. – Der Vorstand des Vereins für

corpsstudentische Geschichtsforschung, S. 347. – Mitgliederwerbung, S. 348. –

Mitgliederverzeichnis nach dem Stand vom 18. 2. 1978, S. 349–360.

24. Band: München und Stamsried 1979.

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 5.

BOSL, KARL: Die Ludwig-Maximilians[-]Universität Landshut-München. Ein geistig-

kultureller Wandel, S. 7–15.

SOMMERLAD, BERNHARD: Wartburgfest und Corpsstudenten, S. 16–42.

SAUL, GERHARD: Corpsstudenten als geistliche Würdentr.ger, S. 43–54.

NEUENHOFF, GERHARD: Ehrenwort und Ehrenschein, S. 55–73.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Die Erlanger Westfalen 1794–1809, S. 74–94.

SIEGL, ADOLF: Die Schließung der deutschen Hochschulen in Prag [1945], S. 95–104.

SCHULTZE-WILLEBRAND, BERND: Die sowjetische Hochschulpolitik, S. 105–115.

RICHTER, WALTER: Der Constantistenorden im Wandel des Zeitgeistes, S. 116–165.

SSYMANK, HARALD: Verzeichnis der auf den Tagungen der Studentenhistoriker

gehaltenen Vorträge. Teil 2: 1967–1977, S. 166–169.

Mitteilungen des Vereins, S. 170. – Der Vorstand des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung, S. 170. – Mitgliederwerbung, S. 171. – Mitgliederverzeichnis

nach dem Stand vom 18. 2. 1979, S. 172–186.

25. Band: München und Stamsried 1980.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 5. – Inhaltsverzeichnis, S. 7. – Übersicht

über die Bilder, S. 8.

PASCHKE, [Robert]: In memoriam Dr. med. Albin Angerer Moenaniae [Würzburg],

Teutoniae Marburg, S. 9–10.

BROD, WALTER M.: Dr. Albin Angerer. Bibliographie, S. 11–12.

NEUENHOFF, [Gerhard]: In memoriam Dr. jur. Walter Richter, S. 13–14.

B[arthold]., W[erner].: Memorial für Dr. jur. Hanns Martin Schleyer [Sueviae Heidelberg],

S. 15.

BARTHOLD, WERNER: Corps und Kollektiv. Laudatio anläßlich der Überreichung

der Fabricius-Medaille und der Schleyer-Medaille[,] gehalten im Auftrag des

Convents Deutscher Akademikerverbände und des Verbandes Alter Corpsstudenten

am 14. Oktober 1978, S. 16–27.

36

KATER, HERBERT: Das Duell des Yanko Fürst v[on]. Racowitza, Angehöriger des

Corps Neoborussia Berlin, und Ferdinand Lassalle, Angehöriger der Burschenschaft

der Raczeks [Breslau,] am 28. August 1864 im Wäldchen Carrouge bei

Genf, S. 29–59.

NEUENHOFF, GERHARD: Das Silhouettenbuch [1853–1856] des Jenaer Franken

[Oscar] Schönemann, S. 61–71.

BAUER, E[rich].: Das Stammbuch der Tübinger Schwaben-Kneipe Laubei (1816–

1817), S. 73–83.

ASSMANN, R[ainer].: Nachwort, S. 83.

ASSMANN, R[ainer].: Kneipe der Suevia (II), Tübingen 1821/22, S. 86–88.

ASSMANN, RAINER: Der S[enioren-]C[onvent] zu Tübingen, S. 89–113.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Frankonia II zu Erlangen (1796–1803), S. 115–127.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Die Berliner oder Märkische Gesellschaft in Erlangen

[1796–1805], S. 129–140.

RABE, WALTER: Kaiser Joseph II. und das Studentenlied, S. 141–148.

LANGE, WALTER LEO: Die Pistolenduellfrage in Dorpat und Riga, S. 149–167.

HOFFMANN, WALTER: Cubiculum Latinum [Gießen um 1880], S. 169–179.

HOFFMANN, WALTER: Was bedeutet „Kamisol“ in der Studentensprache des 19.

Jahrhunderts?, S. 181–186.

B[rod]., W[alter]. M.: Heimkehr von der Ausfahrt [um 1835], S. 188.

KATER, HERBERT: Die Mitglieder der alten Würzburger Burschenschaft 1818–1822,

S. 189–198.

KATER, HERBERT: Die Orden in Göttingen 1747–1804, S. 199–201.

Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 203–206. – Mitgliederverzeichnis,

S. 207–221. – Mitteilung an die Mitglieder des Vereins für

corpsstudentische Geschichtsforschung und Protokoll der Jahresversammlung

am 21. 5. 1980 in Würzburg, S. 223–224.

26. Band: München und Stamsried 1981.

MEYER-CAMBERG, ERNST: An unsere Mitglieder, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7.

KATER, [Herbert]: In memoriam Dr. jur. Walter M. Lange, S. 9–12.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Erlanger Studentenbriefe aus der zweiten Hälfte des 18.

Jahrhunderts, S. 13–42.

HOFFMANN, WALTER: Ein Rückblick auf die Zeit der Verfolgung der studentischen

Korporationen in Gießen um 1840, S. 43–56.

KUTZ, R[üdiger].: Alemannia (III) München. 30. 7. 1847–10. 2. 1848, S. 57–82.

WEISS, EGBERT: Der Bart des Pfarrers [Wilhelm] Henniger. Ein Corpsstudent in der

badischen Revolution 1849, S. 83–87.

37

RABE, WALTER: Das Wiener Corps Herulia 1861/62 (mit einem curriculum vitae des

Juristen Bernhard Stall, des Gründers der beiden Corps Rugia-Prag und Herulia-

Wien), S. 89–109.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Zur Geschichte der Kartellgemeinschaft Baruthia [Erlangen]-

Bavaria Würzburg (160. Jahrestag des Ur-Kartells von 1820), S. 111–116.

KATER, HERBERT (Bearb.): Briefe über Jena aus dem Jahre 1816, S. 117–128.

NEUENHOFF, GERHARD: Humor und Originale, S. 129–151.

ASSMANN, RAINER: 500 Jahre Universität Tübingen – Veröffentlichungen und Vorträge,

S. 153–166.

BROD, WALTER M.: Drei Aquarelle aus dem Corpsalbum des Heidelberger Schwaben

Ernst Fries [1859], S. 168–172.

LANGE, WALTER L[eo].: Die Beziehungen der Nevania-St. Petersburg zur Fraternitas

Baltica zu Riga, S. 173–184.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Franconia II zu Erlangen (1796–1803), S. 115–127.

SAUL, G[erhard].: „Aus der Mappe eines verstorbenen Freundes (Friedrichs von

Klinggräff)“, S. 185–189.

BROD, WALTER M.: Eine „verunglückte Spekulation“, S. 192.

KLINGE, KARL-AUGUST: Erinnerungen an „Tabaconia“ [Heidelberg 1874–um 1914,

1929–1935], S. 193–200.

FRITSCHE, HUGO: Arthur Daehnke Borussiae Halle[,] „ein kluger und gebildeter

Mann mit einem goldenen Herzen“, S. 201–204.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Über das „Währinger Landesvaterbild“ [um 1788],

S. 206–209.

KATER, HERBERT: Stammbuch Gleim [Göttingen, 1788–1790], S. 211–214.

Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 215–223. – Mitgliederverzeichnis,

S. 225–239. – Mitteilungen des Vereins, S. 241. – Vorschau

auf die 41. Studentenhistorikertagung 1981 vom 9. bis 11. Oktober in Straßburg,

S. 243.

Sonderheft 1981. Zum Gedenken an Dr. med. Albin Angerer Moenaniae [Würzburg],

Teutoniae Marburg 1885–1979. 21 der ältesten Constitutionen der Corps und

ihrer Vorläufer bis zum Jahre 1810.

Inhaltsverzeichnis, S. 5–6.

MEYER-CAMBERG, ERNST: An unsere Mitglieder, S. 7.

ASSMANN, RAINER: Einführung, S. 8.

PASCHKE, R[obert].: Die Constitutionen unserer Corps, S. 9–11.

MEYER-CAMBERG, E[rich].: Erlangen, S. 13–14. – Ansbachische Gesellschaft (Onoldia)

1800, S. 14–17. – Constitution der Ansbachischen Gesellschaft (Michaelis

1802), S. 17–22. – Baruthia (1803), S. 23–27. – Franconia II (1800/01), S. 27–31.

– Franconia III (1810), S. 32–41. – Westphalen um 1799, S. 41–49. – Marchia

(1802), S. 49–50.

38

Frankfurt/Oder. Marchia (um 1802), S. 51–53. – Silesia (1797), S. 54–55.

Gießen. Franconia (zwischen 1794 und 1800), S. 57–60.

Göttingen. Hassia (1810?), S. 61–66. – Vandalia (1808), S. 67–79.

Halle. Pomerania (1803), S. 81–91. – Saxonia, S. 91–102. – Schlesier (1792), S. 103–112.

Heidelberg. Rhenania (1802), S. 113–119. – Suevia (1805), S. 119–123.

Jena. Guestphalia (1808), S. 125–137. – Saxonia (ca. 1809), S. 138–144.

Leipzig. Lusatia (1808), S. 145–150.

Marburg 1809. Guestphalia, S. 151–159.

27. Band: München und Stamsried 1982.

MEYER-CAMBERG, ERNST: An unsere Mitglieder, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7.

PASCHKE, R[obert]: In memoriam Dr. med. Leopold Biermer, S. 9–10.

HUNZIKER, GUIDO: Dr. jur. Max Richter, Freiburg i. Ue. (Schweiz), S. 11–12.

BAUER, ERICH: Entwicklung der Tübinger Mensur 1808–1890, S. 13–30.

ASSMANN, RAINER: Nachwort, S. 30.

KAHE, BERND-ALFRED: Alte Braunschweiger Verbindungen, S. 31–45.

BAYER, RICHARD: Das studentische Leben und die Korporationen in Graz,

S. 47–65.

BARTHOLD, WERNER: Macht und Ohnmacht der Ideologien in den Corps, S. 67–84.

LEUPOLD, HERMANN: Der Kartellvertrag zwischen Bavaria Landshut und Bavaria

Erlangen vom 30. Mai 1822, S. 85–110.

NEUENHOFF, G[erhard].: Ein Ziegenhainer Stock, S. 111–115.

HAGEN, HANS HEINRICH: Friedrich Ludwig Jahns Anteil bei der Gründung der

Deutschen Burschenschaft, S. 117–126.

MAHRENHOLZ, HANS CHRISTHARD: Einführung des Arierprinzips im Wingolf nach

1933, S. 127–134.

BROD, WALTER M.: „Der Einzug der 4 Franken von Tübingen auf der Frankenkneipe

in Würzburg und brüderliches Entgegenkommen der Beehrten.“,

S. 135–137.

KEUNECKE, HANS-OTTO: Ein Stammbuch als historische Quelle. Zur Geschichte

der Westfälischen Landsmannschaft in Erlangen 1794–1809, S. 139–154.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Stammbuch Ludwig von Gombart aus der Erlanger Zeit

(1811–13), S. 155–171.

KATER, HERBERT: Stammbücher, Corps-Matrikel (Alben), Pfeifenköpfe, Tassen,

Teller, Corpsburschenbänder, Silhouetten als Quellen genealogischer Forschung,

S. 173–181.

HOFFMANN, WALTER: Ein Brief des Gießener Studentenmalers Wilhelm Trautschold

an die Rhenania zu Gießen. Ein Beitrag zur 375-Jahr-Feier der Universität

Gießen, S. 183–188.

39

BROD, WALTER M.: Stammbuchblätter der Schülerverbindung Hermunduria am

Gymnasium zu Münnerstadt [1840–1843], S. 189–201.

HOBRECKER, HERMANN: Fechtzeichen auf Krugdeckeln, S. 203–209.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Sieben Briefe zur Geschichte der Würzburger Urburschenschaft

und des Corps Bavaria. Juli 1818–Juli 1819, S. 211–228.

ROSE, HANS F.: Otto Ehrenfried Ehlers[,] Vandaliae-Heidelberg, Franconiae-Jena

(xx [Fechtwart]) – Versuch einer Würdigung, S. 229–241.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Die Kressen bei Bavaria Würzburg, S. 243–249.

KRAUSE, PETER: Zum sogenannten „Währinger Landesvaterbild“, S. 251–254.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Meine Stellungnahme, S. 255–258.

Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 259–268. – Wissenwertes

für den Studenten-Historiker, S. 269–270. – Mitteilungen des Vereins,

S. 271. – Einladung zur ordentl. Mitglieder-Versammlung in Würzburg am

Mittwoch, 26. 5. 1982, S. 272. – Jahreshauptversammlung des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung, S. 272–273. – Vorschlag für die verbesserte

Fassung der § 7, 8, 9 der Satzung des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung,

S. 273–274. – Mitgliederverzeichnis, S. 275–290.

28. Band: München und Stamsried 1983.

MEYER-CAMBERG, ERNST: An unsere Mitglieder, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Franconia III zu Erlangen 1810–1831, S. 9–33.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Aus zwei Jahrhunderten Würzburger S[enioren-]C[onvent]-

Geschichte – zusammengestellt zur 400-Jahrfeier der Alma Julia, S. 35–45.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Quellen zur Geschichte der Hallenser Corps in den Jahren

1810–1813, S. 47–55.

HOFFMANN, WALTER: Neuere Erkenntnisse über die Farben schwarz-weiß-rot bei

der Hassia zu Gießen und Varianten des Hessen-Zirkels, S. 57–66.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Aus der Gründungszeit der Würzburger Urburschenschaft

– unter besonderer Berücksichtigung der aus Erlangen herrührenden Einflüsse,

S. 67–97.

RUGE, WALTHER: Marburger Silhouetten [1842–1848], S. 99–106.

GELDBACH, ERICH: Turnen und Burschenschaft und das Turnen in Amerika. Burschenschaftliche

Emigranten beim Aufbau der Turnerei in Amerika, S. 107–129.

VASSEL, KLAUS: Nassovia Heidelberg – Beitrag zur Corpsgeschichte [1838–1849],

S. 131–142.

GOTTWALD, WOLFGANG: Der Corpsstudent Ludwig Thoma [Suevia München

1887], S. 143–158.

SIEGL, ADOLF: „Abraham“ und „Osman“ – zwei Originale der Prager deutschen

Studentenschaft, S. 159–166.

40

ASSMANN, RAINER: Suevia (IV) c[ontr]/a Rhenania [Tübingen] 1856, S. 167/69–170.

NEUENHOFF, GERHARD: Eine Hasenjagd vor den Toren der Universität Halle 1829,

vom Fürsten von Pückler-Muskau und seinem Sekretär Carl Jäger als Fremdenlegionär,

S. 171–183.

KATER, HERBERT: Geh[eimer]. Reg[ierungs].-Rat Gustav Gotthilf Winkel Franconiae-

Würzburg, Masoviae [Königsberg], Rhaetiae [Innsbruck], Sueviae Prag,

Franconiae-Brünn, Marchiae Brünn, Borussiae-Bonn, S. 185–194.

SAUL, GERHARD: Ein Corps-Student begründet den Weltruf Davos[’]. Dr. med.

Alexander Spengler (Sueviae Heidelberg, 1847, K[ösener]C[orps-]L[iste] 67,

360), S. 195–202.

Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 203–221. – Mitteilungen

des Vereins, S. 223. – Mitgliederübersicht, S. 223. – Vorschlag für die

verbesserte Fassung der § 7, 8, 9 der Satzung des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung, S. 223–224. – Protokoll der Mitgliederversammlung des

Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung am 26. Mai 1982 in Würzburg,

S. 224–227. – Mitgliederverzeichnis. Stand 31. 12. 1982, S. 229–243.

Sonderheft 1983. Festgabe für Dr. med. Ernst Meyer-Camberg Onoldiae [Erlangen]

zum 80. Lebensjahr. Constitutionen der Corps und ihrer Vorläufer 1810–1820

(Fortsetzung des Sonderheftes 1981), bereitgestellt von RAINER ASSMANN III

Rhenaniae Tübingen, Guestphaliae Halle zu Münster, eingeleitet und herausgegeben

von DR. ERNST MEYER-CAMBERG Onoldiae [Erlangen].

BROD, WALTER M.: Zueignung, S. V–VI.

Inhaltsverzeichnis, S. VII–VIII.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Einleitung, S. 1–5.

ASSMANN, RAINER: Vorwort, S. 7.

Bonn. Die Stiftungs-Constitution der Rhenania zu Bonn vom 15. Mai 1820, S. 9–15.

Breslau. Der Comment der Landsmannschaft Teutonia Breslau (1816–1819),

S. 17–19.

Giessen. Constitution der Franconia zu Giessen vom Mai 1811, S. 21–29.

Göttingen. Brunsviga. Constitution der Brunsviga Göttingen vom 14. II. 1814, S. 31–

41. – Constitution der Guestphalia, gestiftet 9. 11. 1812 (bis 1814), S. 41–54.

Greifswald. Constitution der Pommerania zu Greifswald von 1811, S. 55–78.

Halle. Marchia. Constitution vom 12. II. 1819, S. 79–125.

Heidelberg. Constitution der Hassia zu Heidelberg vom Juli 1818, S. 127–131.

Jena. Constitution der Vandalischen Landsmannschaft zu Jena vom 11. I. 1811,

S. 133–149.

Leipzig. Constitution des Corps Franconia Leipzig, gest[iftet]. Ausgangs 1811 oder

Anfang 1812, S. 151–165. – Saxonia [siehe Sonderheft 1981], S. 165.

Marburg. Constitution der Hassia zu Marburg [1812], S. 167–169. – Constitution

der Rhenania zu Marburg [1812], S. 169–174.

41

Tübingen. Suevia II 1813, S. 175–180. – Helvetia 1814, S. 181–186. – Teutonia 1814,

S. 187–198. – Württembergia 1815, S. 199–205.

Berichtigung [zu Sonderheft 1981], S. 207.

29. Band: München und Stamsried 1984.

MEYER-CAMBERG, ERNST: An unsere Mitglieder, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

MEYER[-Camberg], ERNST: Dr. med. Adolf Julius Fillibeck, S. 9.

WEISS, EGBERT: [Leipziger] Lausitzer im Befreiungskrieg 1813/15, S. 11–16.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Rhenania I Erlangen, 1821–1823, S. 17–32.

NEUENHOFF, GERHARD: Das Stammbuch Ulmann. Ein Beitrag zur Geschichte der

S[enioren-]C[onvente] zu Jena und Rostock [1824–1831], S. 33–51.

GOEBEL, KARL: Bemerkungen zur Darstellung der Parisermensur eines Münchener

Franken um 1841, S. 54–74.

HOFFMANN, WALTER: Corps Marcomannia zu Gießen mit den Farben blau-weißgold

um 1837/38, S. 75–84.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Die Schlacht am Schenckenturm anno 1857 – S[enioren-]

C[onvents]-Hatz München gegen Würzburg, S. 85–94.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Vor 125 Jahren. Würzburgs Anschluß an den Kösener

S[enioren-]C[onvents]-Verband [1858–1860], S. 95–111.

BROD, WALTER M.: Vom Corpsleben in Aschaffenburg. Aus alten Briefen [1874–

1878], S. 113–124.

KATER, HERBERT: Brief eines Hallenser Normannen [Hugo Rothert] an seinen Bruder

[August] aus dem Jahr 1867, S. 125–126.

KATER, HERBERT: Das Hallenser Stammbuch des G. A. F. Backe aus Fritzow/Pommern

[1793–1798], S. 127–132.

ASSMANN, RAINER: 100 Jahre Corpshaus Rhenania Tübingen. Zur auch architektonischen

Planung und Durchführung der Corpshausidee, S. 133–148.

HOBRECKER, HERMANN: Fechtzeichen auf Krugdeckeln [ab 1859], S. 149–163.

ECKERT, DIETER: Als die Gießener Studenten noch mit der „Bieberlies“ fuhren

[1898], S. 165–170.

ECKERT, DIETER: Eine frühgriechische Lyrikerin [Praxilla von Sikyon] im Kommersbuch?,

S. 171–173.

BROD, WALTER M.: Die Absolvia Münnerstadt und der Senioren-Convent zu

Würzburg. Zwei Briefe zu einem feuchtfröhlichen Zwischenfall im Jahre 1895,

S. 175–177.

SIEGL, ADOLF: Univ.-Prof. Dr. Alois von Brinz, Sueviae München, Frankoniae

Prag, und seine Prager Lehrtätigkeit [1857–1866], S. 179–183.

Berichtigungen, Ergänzungen, Kleinigkeiten und Anregungen, S. 185–199. – Mitteilungen

des Vereins, S. 201. – Protokoll der Mitgliederversammlung des Ver-

42

eins für corpsstudentische Geschichtsforschung mit Kassenbericht 1982,

S. 201–202. – Übersicht über den Mitgliederbestand [30. April 1956–31. Dezember

1983], S. 203. – Über die Mitgliedschaft, S. 204. – Mitgliederverzeichnis.

Stand 31. 12. 1983, S. 205–219.

30. Band: München und Stamsried 1985.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3–4.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 5. – Inhaltsverzeichnis, S. 6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

PASCHKE, ROBERT: In memoriam, in Dankbarkeit für den Herausgeber der Jahrbücher

1976–1979 und des Sonderheftes 1976, Dr. med. Adolf Julius Fillibeck,

Sueviae München, S. 9–11.

GOTTWALD, [Wolfgang]: Dr. Ernst Meyer-Camberg Onoldiae [Erlangen] zum 80.

Geburtstag, S. 13–16.

SCHEIDEMANTEL, [Dieter]: Lieber Meyer-Camberg, S. 16–17.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Die Concordia zu Erlangen 1820–1821, S. 19–46.

NEUENHOFF, GERHARD: Deutsche Studenten und Fremdenlegionäre 1831 bis 1835,

S. 47–67.

SCHÖNHAMMER, KARL: Der Ehrenhandel Baldur von Schirachs, S. 69–86.

SIEGL, ADOLF: Die Gründung der mittelalterlichen Universität zu Prag, S. 87–112.

DEISENROTH, KARLHEINZ: Ruhe oder Unruhe? Bund und Hochschule in den Jahren

1967 bis 1969, dargestellt am Beispiel der L[andsmannschaft]! Vandalia-

Breslau zu Heidelberg. Ahasver von Brandt (1909–1977) zum Gedächtnis [Teil

1], S. 113–127.

HOFFMANN, WALTER: Über Pennal-Corps im Großherzogtum Hessen, S. 129–148.

BROD, WALTER M.: Der Komponist Joseph Martin Kraus (1756–1792) als Student in

Erfurt, 1775, S. 149–153.

Corps Bavaria zu Würzburg 1815–1985 [Zirkel], S. 154–155.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Gedanken über den Zirkel. Geheimzeichen, Monogramm,

Symbol, S. 156–161.

SCHOBESS, FRIEDRICH CARL: Die 52 Paukereien des stud. theol. Johann Friedrich

Wilhelm Armknecht Friso-Lunaburgiae [Göttingen], Guestphaliae Leipzig[,]

vom Sommersemester 1859 bis Sommersemester 1862, S. 163–173.

HEPE, WOLF, OTTO GRIGOLEIT: 90 Jahre Verband Alter Corpsstudenten Oldenburg,

S. 175–184.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 185–221. – Mitteilungen

des Vereins, S. 223–224. – Studentenhistorikertagungen, S. 224. – 30

Jahre Mitgliedschaft beim Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung,

S. 224. – Übersicht über den Mitgliederbestand [30. April 1956–31. Dezember

1984], S. 225. – Hinweise für unsere Autoren, S. 227–229.

43

KATER, HERBERT: Gesamtinhaltsverzeichnis Jahrbuch „Einst und Jetzt“ der Bände

21–30 (Jahrgänge 1975–1985 und Sonderbände 1981 und 1983), S. 231–253.

Mitgliederverzeichnis. Stand: Januar 1985, S. 255–269.

Sonderheft 1985. Nachruf für den Ehrenvorsitzenden Dr. med. Robert Paschke

Bavariae Erlangen 1905–1985.

MEYER-CAMBERG, ERNST: Die Entstehung der Universitäten und ihrer Korporationen.

Der Kampf um die Mitbestimmung an den hohen Schulen, 64 S.

31. Band: München und Stamsried 1986.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5–6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

GOTTWALD, WOLFGANG: In memoriam, in Dankbarkeit für den Nestor der deutschen

Studenten- und Hochschulgeschichte, den Herausgeber der Jahrbücher

1980–1984 und der Sonderhefte 1981 und 1983, Dr. med. Ernst Meyer-Camberg

Onoldiae [Erlangen], S. 9–11.

BREMER, [Georg]: Diplom-Bergingenieur Otto Noll[,] des Schacht [Leoben],

Borussiae Berlin[,] geb. 20. 7. 1933 in Gertianosch, gest. 12. 10. 1985 in Hongkong,

S. 13–14.

KUTZ, RÜDIGER: Das Münchner Studentenfreicorps (6. 3. 1848 bis 16. 5. 1849),

S. 15–46.

SCHWENKE, ARIBERT: Zeitfreiwilligen-Verbände und Hallenser S[enioren-]C[onvent]

während der Unruhen in den Jahren 1919–21, S. 47–72.

BENSCHEIDT, HANS WILHELM: Studentisches Fechten im Dritten Reich und in der

Zeit des Wiederbeginns nach dem Kriege, S. 73–79.

WEISS, EGBERT: Aus der Geschichte des Corporationsrings Berlin. Teil 1: Die Zeit

der Verfolgungen [1948–1956], S. 81–101.

HOFFMANN, WALTER: Über die studentischen Verhältnisse in Gießen während der

Progreßzeit in den 1840er Jahren nebst einigen auffälligen Studentensilhouetten

aus dieser Zeit, S. 103–114.

DEISENROTH, KARLHEINZ: Ruhe oder Unruhe? Bund und Hochschule in den Jahren

1967 bis 1969, dargestellt am Beispiel der L[andsmannschaft]! Vandalia-

Breslau zu Heidelberg. Teil II, S. 115–131.

HOFFMANN, WALTER: Doppelwappen der Hasso-Nassovia [Marburg] und der

Hassia [Gießen] aus dem Jahr 1900, S. 133–135.

HESSDÖRFER, EDUARD: Die Kameradschaft „Albrecht der Bär“ [Würzburg],

S. 137–154.

NEUENHOFF, GERHARD: Vergessene Kartenspiele, S. 155–158.

44

MRONZ, DIETER: Gottlieb Friedr[ich]. Ferd[inand]. Keim 1783–1868. Gründer des

Corps Baruthia [Erlangen] 1803[,] Abgeordneter aus Bayreuth zur Nationalversammlung

1848, S. 159–176.

NEUENHOFF, GERHARD: Meldezettel und Matrikel als Quälgeister für reisende Studenten,

S. 177–182.

SCHÜTTE, EHRENFRIED: Zwei Tassen der Göttinger „Pomerania“ (1810–1813),

S. 183–198.

ECKERT, HELMUT: Über die Beiträge [Friedrich Christian] Laukhards zu einer

„Nachricht von dem Religionszustand in der Unterpfalz“ 1780, S. 199–203.

KATER, HERBERT: Moselaner in einem Hallenser Studenten-Stammbuch 1766,

S. 205–206.

KATER, HERBERT: Stammbuch des August Heusinger[,] Saxoniae Jena [1815;

1827–1831], S. 207–208.

KATER, HERBERT: Pfeifenkopf der Vandalia Göttingen 1811–1813, S. 209–211.

KRAUS, OTTO: Aus dem Brauchtum der baltischen Corps, S. 213–216.

RUHNKE, WALTHER: Einiges über Dorpat und Dorpater Studentenleben um 1900,

S. 217–221.

SIEGL, ADOLF: Die Gründung des A[lt-]H[erren-]S[enioren-]C[onvents] zu Wien

[1885], S. 223–233.

FRITSCHE, HUGO: Ausländische Studenten in deutschen Corps, S. 235–240.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 241–266. – Mitteilungen

des Vereins, S. 267. – Mitgliederversammlung des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung in Würzburg am 22. Mai 1985, S. 267–268. –

Über die Mitgliedschaft, S. 268. – Übersicht über den Mitgliederbestand

[30. 4. 1956–31. 12. 1985], S. 269. – Mitgliederverzeichnis. Stand: Januar 1986,

S. 271–285.

32. Band: München und Stamsried 1987.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

GOTTWALD, WOLFGANG: In memoriam Walter Hoffmann, S. 9.

BAYER, RICHARD: Das Blaue Kartell in Österreich (1864–1877 – 1884–1901), S. 11–55.

PSCHEIDL, WILLI: Holzstich, S. 57–58.

WEISS, EGBERT: Aus der Geschichte des Corporationsrings Berlin. Teil 2: Die Blütezeit

bis zur Universitätskrise [1957–1967], S. 59–86.

LEUPOLD, HERMANN: Wilhelm August Doederlein, S. 87–88.

SIEGL, ADOLF: Corpsstudenten unter den politisch verdächtigen Studenten des Vormärzes,

S. 89–96.

PSCHEIDL, WILLI: Satirische Zeichnung des Magisters E. Schalk als Programmbeilage

zur Hermann-Jahresfeier 1838, S. 97–98.

45

NEUENHOFF, GERHARD: Belege zur Entwicklung der arministischen und germanistischen

Burschenschaftsrichtung. Der S[enioren-]C[onvent] und [die] Burschenschaft

in Jena 1830 bis 1832, S. 99–108.

LEUPOLD, HERMANN: Unbekannter Erlanger Rheinländer 1821–1823, S. 109–110.

KATER, HERBERT: Zeitfreiwilligen-Studenten-Bataillon in Göttingen 1920, S. 111–129.

PSCHEIDL, WILLI: Kneipende Studenten in einer Dorfkneipe bei Gießen, in Biedermeiertracht,

um 1825, S. 131–132.

MÖLZER, ANDREAS: Korporationsstudenten im Kärntner Abwehrkampf der Jahre

1918/19, S. 133–157.

PSCHEIDL, WILLI: Unsigniertes Original-Aquarell eines Geschehens vor der Kaserne

der Bonner Husaren, keine Jahresangabe [um 1870], S. 159–160.

KOHLHAAS, WILHELM: Über Geschichtsentstellung [der Revolution in München

1918], S. 161–163.

OPPERMANN, CHRISTIAN: Die Flamänder von Prag am Schipkapaß. Abschied von

Alt-Prager Studentenromantik, S. 165–181.

KISCH, PAUL: Nachruf für Abraham [Wirt des Schipkapasses], S. 183–186.

WEISS, EGBERT: Chargierter der Lusatia Leipzig um 1825. Ein Beitrag zur studentischen

Uniformkunde, S. 187–189.

SCHWENKE, ARIBERT: Sonderbares aus alten S[enioren-]C[onvents]-Comments der

Jahre 1798 bis 1818. Eine kulturhistorische Skizze, S. 191–219.

LEUPOLD, HERMANN: Vom hoh’n Olymp herab ward uns die Freude, S. 221–235.

HOFFMANN, WALTER: „Specieller Corps-Comment“ des S[enioren-]C[onvents] zu

Gießen von 1824, S. 237–255.

BROD, WALTER M.: „Studenten in Heidelberg“. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung

„Studenten in Heidelberg“ im Textilmuseum Max Berk, S. 257–263.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 265–282.

WEISS, EGBERT: Zur Geschichte des Corporationsrings Berlin. Teil 1 – Nachtrag,

S. 283.

Mitteilungen des Vereins, S. 285–286. – Protokoll der Mitgliederversammlung des

Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung in Würzburg am 14. Mai

1986, S. 286–287. – Übersicht über den Mitgliederbestand [30. 4. 1956–31. 12.

1986], S. 288–289. – Mitgliederverzeichnis, S. 291–294.

Sonderheft 1987.

LEUPOLD, HERMANN: Erlangia – Concordia – Bavaria. Beitrag zur Vor-, Entstehungs-

und Frühgeschichte der Bavaria zu Erlangen in der Form von Auszügen

aus dem Studententagebuch des Hans von Aufseß[,] mit Ergänzungen aus den

Protokollbüchern der Onoldia und der Erlanger Burschenschaft, der ältesten,

handgeschriebenen Bundesgeschichte der Baruthia, dem Studententagebuch

des Hermann von Rotenhan, den Studentenbriefen des Gustav Blumröder, den

Studentenstammbüchern des Hans von Aufseß, des Georg Turkowitz, des

46

Friedrich Hoffstadt, des Friedrich von Thon-Dittmer, des Gottlieb Wilhelm

Bischoff und des Gottlob Theodor Bauer sowie den „Reminiscenzen“ und der

„Buckeliade“ des „Magisters Reimlein“, 279 S.

33. Band: München und Stamsried 1988.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

BANKL, SIGMUND: Studentische Motive in den Bilderfolgen aus Adolf Bäuerles

„Wiener Allgemeiner Theaterzeitung“ und ihre Künstler, S. 9–45.

WEISS, EGBERT: Corpsstudenten im Vormärz – „Verfolgte“ und „Verfolger“, S. 47–63.

KATER, HERBERT (Bearb.): Erinnerungen an das Dorpater Burschenleben von

Johannes von Raison, stud. theol. curonus 1902/II–1906/II in Dorpat, S. 67–91.

ASSMANN, RAINER: Die Beziehungen zwischen Tübinger und Heidelberger Landsmannschaften

(Corps) vor 1816, S. 93–103.

LEUPOLD, HERMANN: Friedrich Rückert. Ein Gedenkblatt zum 200. Geburtstag

des Dichters und Gelehrten am 16. Mai 1988, S. 105–132.

SCHMIDT, AXEL: Die Gründung der Würzburger Burschenschaft Arminia im Revolutionsjahr

1848 und die Schwierigkeiten mit den ansässigen Würzburger

Corps, S. 133–151.

WEISS, EGBERT: Aus der Geschichte des Corporationsrings Berlin. Teil 3: Der

C[orporations-]R[ing] in der Studentenrevolte [1967/68], S. 153–181.

BERNBECK, GERHARD: Erläuterungen zu dem Bild: Freischärler im Badischen Aufstand,

S. 182–183.

KATER, HERBERT: Curonen an den Universitäten in Deutschland 1801–1831,

S. 185–212.

ASSMANN, RAINER: Der Verschiß, S. 213–219.

NEUENHOFF, GERHARD: Studentenleben 1838, S. 221–222.

BIASTOCH, MARTIN: Ein norddeutscher Abiturient im schwäbischen Tübingen.

Brief eines Erstsemesters aus dem Jahre 1886, S. 223–225.

ASSMANN, RAINER: Silhouettengruppe der Aktiven der Rhenania zu Tübingen

W[inter-]S[emester] 1978/79, S. 227–228.

BERNBECK, GERHARD: Ein Hallenser Mensurbericht aus dem Sommer-Semester

1806, S. 229–232.

BROD, WALTER M.: Rede auf dem Verbändekommers in Saarbrücken am 29. Januar

1988 [über das Institut für Hochschulkunde, Würzburg], S. 233–237.

SEEWANN, HARALD: Dem Andenken des Studentenhistorikers Dr. Oskar Scheuer

[1876–ca. 1941], S. 239–242.

KOCH, GOTTFRIED: Über den Trinkzwang, S. 243–248.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 249–259.

BAHNSON, KARSTEN: Fabricius-Gesellschaft Verein Kösener Archiv e. V., S. 261–262.

47

Mitteilungen des Vereins, S. 263. – Hinweise für unsere Autoren, S. 264–266. –

Übersicht über den Mitgliederbestand [30. 4. 1956–31. 12. 1987], S. 267. –

Bestand Einst und Jetzt zum 9. 2. 1988, S. 268. – Mitgliederverzeichnis. Stand:

Januar 1988, S. 269–283.

Sonderheft 1988. Constitutionen der Corps III (Fortsetzung der Sonderhefte 1981

und 1983). Mit einem Gesamtverzeichnis, bereitgestellt von RAINER ASSMANN III

Rhenaniae Tübingen, Guestphaliae Halle zu Münster, herausgegeben von DR.

WOLFGANG GOTTWALD Sueviae München, Brunsvigae Göttingen.

ASSMANN III, [Rainer]: Vorwort, S. V.

Inhaltsverzeichnis, S. VII. – Inhaltsverzeichnis Sonderhefte 1981, 1983, 1988,

S. IX–X. – Constitutionen, aufgeschlüsselt nach Corps, S. XI–XII.

Bonn. Guestphalia. Constitution der Guestphalia zu Bonn (gestiftet 1820)[,] wahrscheinlich

vom 10. 11. 1823, S. 1–9. – Constitution der Guestphalia zu Bonn

vom 5. November 1827, S. 10–15.

Breslau. Borussia. Die Constitution der Borussia von 1819, S. 17–20. – Die Constitution

der Borussia [um 1823], S. 20–29.

Freiburg. Suevia. Constitution von 1824, S. 31–44. – Helvetia [1839], S. 44.

Göttingen. Brunsviga. Constitution der Brunsviga zu Göttingen von 1815, S. 45–61.

– Hannovera. Constitution der Hannovera [1832], S. 61–67. – Hassia. Constitution

der Hassia zu Göttingen von 1820, S. 67–75. – Hildesia. Auszüge aus den

Constitutionen der Hildesia Göttingen 1825 und 1836, S. 76–85.

Heidelberg. Holsatia. Constitution der Holsatia zu Heidelberg vom November

1823, S. 87–95. – Hanseatia. Constitution der Hanseatia, gestiftet am 22. 10.

1828, S. 95–102.

Jena. Franconia. Constitution der Franconia (1823), S. 105–114.

Leipzig. Lusatia. Constitution von 1820, S. 115–128. – Saxonia. Constitution der

Saxonia Leipzig 1812 (?), S. 128–130.

München. Suevia, S. 133–134. – Constitution der Gesellschaft der Suevia [1827],

S. 134–137. – Isaria (Bavaria). Stiftung der Isaria und Statuten vom 13. Juli 1821,

S. 138–144.

Tübingen. Suevia II 1825 (1819), S. 145–149. – Allemannia I 1825, S. 150–152. –

Rhenania 1827/1834, S. 153–158. – Suevia III 1829, S. 158–161. – Franconia II

1821, S. 162–166. – Franconia II 1823, S. 166–176. – Suevia IV [1831],

S. 177–184.

Würzburg. Rhenania. Constitution der alten Rhenania zu Würzburg (13. 11. 1824–

26. 3. 1828), S. 185–205.

Frankfurt/Main. Saxonia, heute Konstanz [1808, 1949, 1953], S. 207–231.

48

34. Band: München und Stamsried 1989.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

TRÖLß, FRANZ: Beitrag zur Geschichte des Münchner S[enioren-]C[onvents]. Teil I:

Der Münchner S[enioren-]C[onvent] von 1944, S. 9–15. – Teil II: Das Wiedererstehen

des Corps Suevia nach dem Zweiten Weltkrieg (1945–März 1949),

S. 16–29. – Teil III: Das Werden des neuen Münchner S[enioren-]C[onvents]

(1948–1951), S. 30–37.

HÜMMER, HANS PETER: Das „Hallische Kränzchen“: Ein Experiment des 18. Jahrhunderts,

S. 39–47.

HÜMMER, HANS PETER: Die Kösener Fenster im Corpshaus der Onoldia [Erlangen],

S. 49–52.

HUHLE, HENNER: Nichts verändert das Fechten so – wie der Komment, S. 53–64.

KATER, HERBERT: Entstehung der Farben Schwarz-Rot-Gold, S. 65–75.

KAUPP, PETER: Von den Farben der Jenaischen Urburschenschaft zu den deutschen

Farben. Ein Beitrag zur Frühgeschichte der Entstehung von Schwarz-Rot-

Gold, S. 77–106.

KATER, HERBERT: Die Herkunft der Farben „Schwarz-Rot-Gold“, S. 107–116.

NEUENHOFF, GERHARD: Eine Corpslistenergänzung [1825], S. 117–118.

SCHWENKE, ARIBERT: Über die Herkunft der unterschiedlichen Farben unserer

Schwabencorps, S. 119–142.

ASSMANN, RAINER: Tübinger Mensurbilder, S. 145–149.

Aus dem Skizzenbuch des Max Ruith Bavariae Würzburg, S. 151–165.

BRAUTLECHT, GEORG, KARSTEN BAHNSON: Hubertia Freiburg im Dritten Reich

und ihre Nachkriegs-Rekonstitution zunächst in Bremen, S. 167–170.

ASSMANN, RAINER: Der studentische Ordnungsanspruch der Corps durch den

S[enioren-]C[onvent], S. 171–181.

GLENCK, BORIS: Sekundant der Alemannia Basel, S. 183–184.

KATER, HERBERT: Das Marburger Studentenkorps 1920, S. 185–195.

SEEWANN, HARALD: Teutonia Dorpat/Tübingen – eine Verbindung deutscher studierender

Kolonistensöhne aus Rußland (1908–1933), S. 197–206.

KATER, HERBERT: Der Anteil der hannoverschen Korporationen an der Bücherverbrennung

am 10. Mai 1933 in Hannover, S. 207–217.

KATER, HERBERT: Sidonia Hedwig Zeunemann, Kaiserlich gekrönte Poetin. Göttingen

1738, S. 219–228.

ASSMANN, RAINER: „Mit Eichenlaub bekränzt …“ Vaterlandslied der westfälischen

Musensöhne vor und nach 1800, S. 229–231.

WEISS, EGBERT: Aus der Geschichte des Corporationsrings Berlin. Teil 4: Der

C[orporations-]R[ing] während der Hochschulreform [1968–1974], S. 233–262.

49

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 263–285. – Mitteilungen

des Vereins, S. 287. – Protokoll über die Jahreshauptversammlung des

Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung am Mittwoch, den 18. 5.

1988 in Würzburg, S. 288–289. – Übersicht über den Mitgliederbestand [30. 4.

1956–28. 3. 1989], S. 290. – Bestand Einst und Jetzt zum 13. 4. 1989, S. 291. –

Hinweise für unsere Autoren, S. 292–294.

35. Band: München und Stamsried 1990.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

BIASTOCH, MARTIN: Bestimmungsmensuren, pro patria-Suiten und Zweikämpfe im

Tübinger S[enioren-]C[onvent] zwischen 1880 und 1890, S. 9–33.

BIASTOCH, MARTIN: Kolossale Stöpselei! Ein Beitrag zur Studentensprache des 19.

Jahrhunderts, S. 35–38.

ASSMANN, RAINER: Paukphoto des Tübinger S[enioren-]C[onvents] 1867 bis 1912,

S. 39–43.

HÜMMER, HANS PETER: Stammbuch Andreas Kißling aus Egloffstein: Ein Beitrag

zur Geschichte fränkischer Landsmannschaften in Erlangen [1781–1783], S. 45–65.

SCHWENKE, ARIBERT: Zur Geschichte des Landesvaters, S. 67–88.

ASSMANN, RAINER: Corps-Wappen-Tafeln des Kösener S[enioren-].C[onvents-].

Verbandes, S. 89–91.

WEBER, PAUL-GÜNTHER: Robert Schumann. Leipziger Burschenschafter und Heidelberger

Corpsstudent, S. 93–123.

DITTMAR, HERMANN: 1918–1936, S. 125–128.

WINKLER, GEORG: Das Erlanger Studentenbataillon 1919/20, S. 129–134.

KÖTTER, RUDOLF: 1919: Schwere Heimkehr. Die Studentenschaft im Bruch der

Zeiten, S. 135–137.

KATER, HERBERT: Das Tübinger Studentencorps 1919, S. 139–141.

GERSTEIN, KLAUS: Gustav Adolf Closs Franconiae Tübingen (1864–1938), S. 143–145.

BAUER, WERNER: Eine Pfeife der Guestphalia Göttingen von 1814, S. 147–155.

CERWINKA, GÜNTER: Hermann Guido Bienert (1861–1944). Unveröffentlichtes

vom Dichter des Liedes „Wir lugen hinaus in die sonnige Welt“, S. 157–166.

ASSMANN, RAINER: Helvetia (II) Tübingen 1821/22, S. 167–169.

REIMANN, REINHOLD: Gedenktafel für den Schöpfer des Grazer Studentenliedes

[Gerold Walzel], S. 171–172.

SCHINDLER, THOMAS: Der Poet und Paukant Hermann Löns. Die Auswirkungen

von Löns’ waffenstudentischer Aktivität auf sein literarisches Werk, S. 173–194.

SCHMIDT, AXEL W. O.: Couleurbild im Würzburger „Postkutscherl“, S. 195–198.

MEUWLY, OLIVIER: Henri Druey. Schweizer Bundesrat und Burschenschafter,

S. 199–214.

50

WIESNER, JÖRG: Ausklang des Jenaer S[enioren-]C[onvents]-Balls von 1881,

S. 215–218.

WEISS, EGBERT: Aus der Geschichte des Corporationsrings Berlin. Teil 4: Der

C[orporations-]R[ing] während der Hochschulreform [1968–1974], S. 219–248.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 249–255. – 50.

Deutsche Studentenhistorikertagung. 12. bis 14. Oktober 1990, S. 255. – Satzung

des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, S. 256–257. –

Übersicht über den Mitgliederbestand [30. 4. 1956–31. 12. 1989], S. 258. –

Bestand Einst und Jetzt zum 15. 3. 1990, S. 259. – Mitgliederverzeichnis. Stand:

Januar 1990, S. 261–275. – Mitteilungen des Vereins, S. 276.

Sonderheft 1990.

WEISS, EGBERT: Corpsstudenten in der Paulskirche [1848/49], 63 S.

36. Band: München und Stamsried 1991.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

LEUPOLD, HERMANN: E. T. A. Hoffmann als Student in Königsberg 1792 bis 1795,

S. 11–79.

MÜLLER-DICKERT, HANS H.: Das Bundeslied der Masovia [Königsberg]. Dichter

und Komponist Friedrich August Dewischeit I (1805–1884), S. 81–85.

ZELLER, ALFRED: Studentenorden und Ordensüberlieferungen, S. 89–104.

HÜMMER, HANS PETER: Corpsgeist und Ordensbrauch, S. 105–117.

ASSMANN, RAINER, ERNST-ULRICH VOLLMER: Das Tübinger Studentencorps 1919,

S. 121–128.

ENGELHART, ROLAND: Das deutsche Studienwesen um 1900 aus der Sicht der Münchener

Nuntiatur. Axel Borsdorf und Dieter Langewiesche gewidmet, S. 129–149.

ASSMANN, RAINER: Hannovera Göttingen – Rhenania Tübingen, S. 151–158.

KRAUSE, PETER: Die Couleurkarte, S. 159–165.

SCHMIDT, AXEL W. O.: Neues von Michael Schmerbach Franconiae Würzburg.

„Bachel“, der ewige Student, als Chronist Würzburger Geschichte, S. 167–175.

OBERDÖRFER, ECKHARD: Vom Sport zum Wehrsport – Überlegungen zur studentischen

Geschichte in der Weimarer Republik, S. 177–186.

TYLLE, H. D.: Blick vom Turm des Rhenanenhauses [in Tübingen], S. 187–188.

SCHINDLER, THOMAS: Der Kampf des Kartell-Convents (K.C.) gegen den Antisemitismus,

S. 189–203.

ZANDER, WALDEMAR: „Das große Pflaster des Herrn Ziegenhain“. Erlebnisse eines

Erlanger Corpsstudenten im Jahre 1952, S. 205–211.

51

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: Vor 40 Jahren. Denkschrift des Vorsitzenden des Philisterausschusses

der Suevia München, S. 213–228.

HUHLE, HENNER: Zu dieser Zeit – kaum zu glauben, S. 229–234.

OBERDÖRFER, ECKHARD: Die Greifswalder „Falle“ im Spiegel ihrer G.stebücher,

S. 235–265.

KATER, HERBERT: Fuchsenexamen und Brennerei bei Onoldia [Erlangen] 1846/47,

S. 267–278.

BARTHOLD, WERNER: Die geistige Leistung Friedrich Hielschers für das Kösener

Corpsstudententum, S. 279–282.

KATER, HERBERT: Börries von Münchhausen und Studenten, S. 283–286.

OPPERMANN, CHRISTIAN: [Prager] Schipkapaß wiederentdeckt!, S. 287–288.

KATER, HERBERT: Ein Stammbuch von der Academia Ottoniana Bamberg 1763,

S. 289.

KATER, HERBERT: Johann Wolfgang von Goethe bestand die Promotion zum „Doktor“

nicht, S. 291.

KATER, HERBERT: Theodor Heuß und die studentischen Korporationen, S. 293–295.

BARTHOLD, WERNER: Ergänzender Hinweis: „Zur Geschichte des Landesvaters“

von Aribert Schwenke im Jahrbuch „Einst und Jetzt“ 1990[,] S. 67 ff., S. 297–299.

Eine Berichtigung zum Sonderheft 1988 (Constitutionen), S. 301.

GERSTEIN, KLAUS: Verzeichnis der auf den Tagungen der Studentenhistoriker gehaltenen

Vorträge. Teil 3: 1978–1990, S. 303–311.

Die deutschen Studentenhistorikertagungen, S. 313–314.

Bestand Einst und Jetzt zum 25. 3. 1991, S. 315. – Mitteilungen des Vereins, S. 316.

– Studentica – Buchbesprechungen, S. 317–318.

37. Band: München und Stamsried 1992.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 3.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 4. – Inhaltsverzeichnis, S. 5–6. – Übersicht

über die Bilder, S. 7–8.

SCHEUNEMANN, OSKAR: Wilhelm Fabricius. Zur hundertsten Wiederkehr seines

Geburtstages, S. 9–11.

Paul Ssymank zum Gedächtnis, S. 12–13.

Dr. Harald Ssymank, S. 13.

NEUENHOFF, GERHARD: Vom Revers des stud. theol. Ferdinand Friedrich Fertsch

und der Stammbuchsammlung Fertsch 1735 sowie 1800 bis 1805, S. 15–66.

KOCH, HANS-REINHARD: Zur Demagogenverfolgung in Gießen, S. 67–70.

GIRTLER, ROLAND: Vaganten, Studenten, die Kultur des Alkohol und das Ideal der

Freiheit, S. 71–91.

HÜMMER, [Hans] PETER: Tradition und Zeitgeist an der Wiege der Burschenschaft.

Eine Bestandsaufnahme aus corpsstudentischer Sicht, S. 93–113.

52

LEHMANN, THOMAS D.: Anmerkungen zu zwei „neuen“ Zirkeln der Urburschenschaft,

S. 115–117.

ASSMANN, RAINER: Theodor Körner – Stammbuchblatt (wohl) 1811 und Briefmarke

1991, S. 119–123.

LEUPOLD, HERMANN: Die Fränkische Landsmannschaft und die „Gesellschaft der

Westfranken“ (Germania – Franconia – Moenania). Beitrag zur Geschichte der

Franconia zu Würzburg und des Würzburger S[enioren-]C[onvents] [1803–

1815], S. 125–177.

HÜMMER, HANS-PETER: Bundesbild der Pappenhemia, einer Bierverbindung Onoldias

[in Erlangen 1846/47], S. 179–181.

KATER, HERBERT (Bearb.): Bierverbindungen – Pappenhemia, S. 182–184.

WEISS, EGBERT: Frankfurter und Berliner Märker 1811, S. 186–187.

WEISS, EGBERT: Berliner Unitistenloge? Eine falsche Spur, S. 188–191.

SCHMIDT, AXEL W. O.: Zur Neugründung der Universität Erfurt!, S. 193–198.

ANDRESEN, ANDREAS: Auf welchem Wappenfeld steigen die Westfalenrösser der

zehn Westfalencorps?, S. 199–201.

NÜTZEL, WERNER: Die Rekonstitution des Weinheimer S[enioren-]C[onvents]

nach der Nationalsozialistischen Verbotszeit, S. 203–210.

BIASTOCH, MARTIN: Das consilium abeundi: Ein Fallbeispiel für die Ausübung der

akademischen Gerichtsbarkeit, S. 211–213.

KATER, HERBERT: Das Duell zwischen dem Landrat Adolf von Bennigsen und dem

Domänenpächter Oswald Falkenhagen im Saupark/Springe 1902, S. 215–227.

PLATH, HELMUT: Zum Problem der akademischen Freiheit in Hannover, S. 229–237.

RÖHRBEIN, WALDEMAR R.: Nachruf Dr. Helmut Plath, S. 237–238.

KATER, HERBERT: Die Hohe Schule zu Stuttgart, S. 240–248.

ASSMANN, RAINER: Adolph Diesterweg als Student, S. 250–260.

ENGELHART, ROLAND: Eingeschmuggelte Eß- und Trinkwaren ins Priesterseminar

Rottenburg. Geschehnisse aus dem Jahr 1834. Alfred Böhrer zum 80. Geburtstag,

S. 261–276.

KATER, HERBERT: Etwas über Helmstedter Studenten 1768–1776, S. 277–281.

HORN, FRITHJOF: Dr. August Reuter. Stifter des Corps Plavia Leipzig (1851–1920),

S. 283–284.

KATER, HERBERT: W[einheimer]V[erband]A[lter]C[orpsstudenten] und V[erband]

A[lter]C[orpsstudenten] (Spinnstube) Hannover, S. 285–291.

HERRLEIN, JÜRGEN: Die akademische Verbindung Austria Wien [1863–1867],

S. 293–295.

KATER, HERBERT: Moritz von Blanckenburg war nicht Schwager von Otto von Bismarck.

Zur Geschichte des Corps Neoborussia Berlin zu Bochum, S. 297–303.

ANDRESEN, ANDREAS: Der K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]V[erband] seit seiner

Gründung bis 1992 – eine geographische Exkursion in die Jahre 1848, 1855,

1885, 1985 und 1992, S. 305–312.

53

ASSMANN, RAINER: „Dey Weiland Studentkes“ [Westfalen 1821–1829], S. 313–321.

Kleinigkeiten, Berichtigungen, Ergänzungen und Anregungen, S. 323.

KATER, HERBERT: Im Sarg sollte ein Schlüssel von innen stecken. Die Angst des

Herzogs Ferdinand [von Braunschweig], lebendig begraben zu werden. Verfügung

von 1792, S. 325–326.

KATER, HERBERT: Wer hat Kenntnisse von Rintelner Studentenstammbüchern?

August Woringer 1855–1945, S. 327–328.

KATER, HERBERT: Elena Lucrezia Cornaro Piscopia. Erste Frau der Welt mit der

Doktorwürde, S. 329.

KATER, HERBERT: Act des Rectorats und Senats der königl. Universität Würzburg.

Betreff: Handhabung der Disciplin in Beziehung auf Studenten-Verbindungen

[1829–1876], S. 331.

Mitteilungen des Vereins, S. 333. – Bestand Einst und Jetzt zum 24. 4. 1992, S. 334.

– Buchbesprechungen, S. 337–338.

Sonderheft 1992.

KATER, HERBERT (Bearb.): Die Statuten der Universität Rinteln/Weser 1621–1809,

241 S.

38. Band: München und Stamsried 1993.

GOTTWALD, WOLFGANG: Zum Geleit, S. 5.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 6. – Inhaltsverzeichnis, S. 7–8. – Übersicht

über die Abbildungen, S. 9–10.

345 Jahre Universität Jena, S. 12–15.

LEUPOLD, HERMANN: Dr. med. Johann Michael Leupoldt [1794–1874]. Professor

der Psychiatrie an der Universität Erlangen. Beitrag zur Erlanger Universitätsund

Studentengeschichte, S. 15–100.

HÜMMER, HANS PETER: Stammbuch Carl Stadelmann Onoldiae [Erlangen]: Randbemerkungen

zur Erlanger Burschenrevolution (Wintersemester 1817/18),

S. 103–121.

DENECKE, LUDWIG: Drei Stammbücher des Christian Heinrich Johannes[,] Sueco-

Pomeraniae, Pomeraniae, Neopomeraniae Greifswald und Berlin 1813–1819,

S. 123–148.

Jahrhundertfeier des deutschen Befreiungskampfes [1813–1913], S. 149–150.

JOHANNY, CARL: Corpsstudenten als Geisel der Würzburger Räterepublik, S. 151–154.

POPPELBAUM, HELMUT, WOLFGANG BRÜNING, WINOLD VOGT, PHILIPP SCHÜTZ:

Die Ereignisse von Mechterstädt [März 1920] in ihrem zeitgeschichtlichen

Zusammenhang, S. 155–200.

DENECKE, LUDWIG: Der Name Rhenania und die alten Farben Blau-rot-weiß,

S. 201–206.

54

SEEWANN, HARALD: „Mit Wort und Wehr für Judas Ehr!“ Jüdisch-nationale Studentenverbindungen

als Wegbereiter des Zionismus auf akademischem Boden

in Österreich, S. 207–215.*

STEINER, ADOLF A.: Rot-weiß-grüne St[udenten-]V[ereins]-Bänder in einer

Schweizer Wallfahrtskirche, S. 217–224.

GÖHMANN, CHRISTINE, THOMAS D. LEHMANN: Von Mützen und Silhouetten. Zu

den Kopfbedeckungen der Jenenser Burschenschaft Germania [1815–1935],

S. 225–233.

HERRLEIN, JÜRGEN: Die Mitglieder der Prager Burschenschaft Cimbria [1879–

1886], S. 235–238.

MÖSBAUER, HEINZ: Amor, Amicitia, Adminiculum – studentische Ideale aus der

Markgräflichen Zeit (1743–1793) zu Erlangen in rechtsphilosophisch-historischer

Betrachtung, S. 239–247.

BIASTOCH, MARTIN: Jüdische Studenten und studentischer Antisemitismus bis 1922

in Tübingen, S. 249–252.

WITT, CARL AUGUST: Die Herkunft der Farben des Corps Saxonia-Berlin zu

Aachen [1867], S. 253–256.

LEHMANN, THOMAS D.: Zum Postkartenalbum eines Studenten im wilhelminischen

Jena, S. 257–264.

KATER, HERBERT: Die Ehrauffassung der SS, Nationalsozialismus, SS und Duell.

Himmler als Burschenschafter. Das Duell R. Strunk gegen Horst Krutschina,

S. 265–270.

KATER, HERBERT: Reden des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II., S. 271–273.

KATER, HERBERT: Artur Graf Strachwitz: „Wie es wirklich war“, S. 275–280.

KATER, HERBERT: Dr. Joseph Goebbels als Korporationsstudent, S. 281–284.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 285–302.

Mitteilungen des Vereins, S. 305.

Sonderheft 1993.

KUTZ, RÜDIGER: Die Chronik der Rudelsburg und ihre Denkmäler. Stand 17.

November 1991, 97 S.

39. Band: München und Stamsried 1994.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 5.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 6. – Inhaltsverzeichnis, S. 7–8. – Übersicht

über die Abbildungen, S. 9–10.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Vor 50 Jahren. Eine Rekonstitution des K[ösener]S[enioren-]

C[onvents-]V[erbands] im Jahre 1944?!, S. 11–18.

55

* Auch in: Andreas Mölzer (Hg.): Pro patria – das deutsche Korporationsstudententum.

Randgruppe oder Elite?, Graz 1994, S. 235–250.

Aus alten Zeiten [Jena 1713], S. 19–22.

Rheinfront [NS-Zeitung v. 12. Juli 1935]: Weg mit den Korporationen!, S. 23–24.

„Der Stürmer“ No. 25, Juni 1937: Letzte Zuckungen einer Alten Herren Romantik,

S. 25–26.

Dueling Costume [1946], S. 27.

Military Gouvernment of Germany: Fragebogen, S. 28.

TIMTER, REINER M.: Studium im „Dritten Reich“. Die nationalsozialistischen Maßnahmen

an den Hochschulen nach der „Machtübernahme“ (am Beispiel der

Universität Tübingen), S. 31–56.

HÜMMER, HANS PETER: Ordensbrüder und andere Studenten im Stammbuch

J[ohann]. L[udwig]. Glock (Erlangen, Leipzig und Jena 1760 bis 1763), S. 57–81.

DENECKE, LUDWIG: Hoffmann von Fallersleben beim Stiftungsfest der Guestphalia

zu Bonn 1852, S. 83–86.

JAHN, GÜNTHER: Die Stammbuchblätter Friedrich Ludwig Jahns (1778–1852),

S. 87–141.

Halle. Gründung der Universität 1694, S. 144.

KATER, HERBERT: Prof. Dr. Theodor Lessing, deutscher Philosoph, machte 1892 auf

dem Gymnasium in Hameln Abitur, S. 145–147.

PSCHEIDL, WILLY: „Zur Demagogenverfolgung in Gießen“, S. 149–152.

Leipzig. Gründung der Universität 1409, S. 154.

SEEWANN, HARALD: Max Aub – Spurensuche nach einem Münchner 1848er. Ein

Fallbeispiel incorporierter jüdischer Emanzipation, S. 155–162.

KALLER, HANSWERNER: Zum Mensurbild der Wiener Hellenen, S. 164.

DENECKE, LUDWIG: Aus dem Studenten-Tagebuch des späteren preußischen Kultusministers

Robert Bosse Sueviae Heidelberg, Palaiomarchiae [Halle] 1850/

1852, S. 167–172.

Rostock. Gründung der Universität 1419, S. 174.

BECKER VON SOTHEN, HANS: Die Göttinger Verbindungen und ihre Farben 1800

bis 1833. Dargestellt anhand zweier Stammbuchblätter, S. 175–230.

SCHERER, HERBERT: 125 Jahre Technische Universität München – Die Initiative der

Studenten zur Gründung einer technischen Hochschule in München, S. 231–247.

ASSMANN, RAINER: Die Teutonische Bewegung 1814 f. – Der Übergang von Corps

zur Burschenschaft, S. 249–251.

KATER, HERBERT: Stammbücher, S. 253–268.

SEEWANN, HARALD: Die pennale Burschenschaft Quercus in Freistadt/Oberösterreich

(1880–1884). Ein Beitrag zur Geschichte des österreichischen pennalen

Korporationsstudententums, S. 269–280.

SCHINDLER, THOMAS: „Couleurgrab“ eines jüdischen Burschenschafters [Leo

Freund; 1876–1903] in Breslau, S. 281–283.

SEEWANN, HARALD: „Dem Freunde Freund!“ Ein Göttinger Stammbuchblatt aus

dem Jahre 1825, S. 285–292.

56

FREYTAG, GERHARD: Tübinger Studentenleben nach der Stiftung der ersten Corps

und Gründung der Burschenschaften im Spiegel von Wilhelm Hauff’s Werken,

S. 293–298.

SCHINDLER, THOMAS: „… Ein rothbekragter Musensohn …“ Pfarrer Konrad

Schmerbach (1818–1876), der Bruder des „ewigen Studenten“ Michael Schmerbach

Franconiae Würzburg, S. 299–304.

ASSMANN, [Rainer]: Werbe-Flugblätter studentischer Verbindungen, S. 305–306.

Berichtigungen, Kleinigkeiten, Ergänzungen und Anregungen, S. 307–309.

Mitteilungen des Vereins, S. 313.

40. Band: München und Stamsried 1995.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 5.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 6. – Inhaltsverzeichnis, S. 7. – Übersicht

über die Abbildungen, S. 7.

NEUPERT, HERBERT: Der Alliierte Kontrollrat und der Kösener S[enioren-].

C[onvent]. Ein Rückblick, S. 9–26.

BUTZER, HERMANN: Prof. Dr. med. Friedrich Loeffler[,] Moenaniae [Würzburg],

Suevo-Borussiae [Berlin], Guestfaliae [Greifswald]. 24. Juni 1852–9. April 1915,

S. 27–32.

SCHINDLER, THOMAS: Die Entdeckung der Röntgenstrahlen im Jahre 1895. Aus den

Erinnerungen des Zeitzeugen Dr. Hermann Hille, Landsmannschaft Teutonia

Würzburg, S. 33–46.

HÜMMER, HANS PETER: Studentische Korporationen am Vorabend des Hubertusburger

Friedens. Stammbuch des Carl Philipp Briel aus Sommerhausen in Franken

(Erlangen und Jena 1760–1763), S. 49–78.

KATER, HERBERT: Todesfälle durch Duelle in Jena im Laufe der Jahrhunderte,

S. 79–82.

BRINGMANN, TOBIAS C.: Das Duell Vering-Salomon, S. 83–126.

Vom 180. Bundestag der Mainländer [Würzburg], S. 127–134.

AMBERGER, CHRISTOPH: Poesie und Propaganda: Hanns Heinz Ewers in New York

1914–1918, S. 135–148.

SEEWANN, HARALD: Das „Waidhofener Prinzip“. Die versuchte Ehrabsprechung

Juden gegenüber als Manifestation studentischen Antisemitismus an österreichischen

Hochschulen im Jahre 1896, S. 149–190.

NEUGEBAUER, WOLFGANG: Das Gefallenendenkmal des R[udolstädter]S[enioren-

]C[onvents], S. 191–192.

Mitteilungen des Vereins, S. 193.

Sonderheft 1995.

[Gladen, Paulgerhard]: Einst und Jetzt. Gesamtregister der Bände 1–40, 88 S.

57

41. Band: München und Stamsried 1996.

Mitteilungen des Vereins, S. 2.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 5.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 6. – Inhaltsverzeichnis, S. 7. – Übersicht

über die Abbildungen, S. 8.

Ein Rückblick [Zeitungen 1934–1995], S. 9–26.

SCHWENKE, ARIBERT: Symbole, Embleme und Geheimzeichen in Kösener Corpswappen,

S. 29–82.

HÜMMER, HANS PETER: Ein Vivat der akademischen Freiheit. Stammbuch Woesch

aus Remlingen in Franken (Jena 1792/94), S. 83–116.

SCHERER, HERBERT: Der Student als sozialistischer Kamerad. Weinheimer Corpsstudenten

zwischen Tradition und nationalsozialistischer Erziehung, S. 117–128.

BAHNSON, KARSTEN: Die Reise nach Kösen, S. 129–133.

SEEWANN, HARALD: Das nationale Selbstverständnis der studentischen Korporationen

in Polen 1921–1928. Ein Beitrag zur Geschichte nichtdeutschen Farbenstudententums,

S. 135–154.

ASSMANN, RAINER: Kränzchen – Landsmannschaften – Corps, zur Frühgeschichte

der Corps, S. 155–178.

HAGEN, HANS-HEINRICH: Die Geschichte der Universität Königsberg, S. 179–194.

KATER, HERBERT: Die ehemaligen Verbindungen an der Baugewerkschule Nienburg/

Weser, S. 195–204.

BROD, WALTER M.: Stammbuchblätter aus der Studienzeit des Michael Joseph

Weber, Würzburg 1817–1822, S. 205–226.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Die Bergakademie Freiberg und das Brauchtum ihrer

Studenten, S. 227–241.

THEUERKAUF, GEORG: Lausanner Verbindungsleben vor 70 Jahren, S. 243–246.

GREINER, HERMANN: Eine Pennälerverbindung [1832] am Gymnasium Carolinum

in Heilbronn?, S. 247–254.

GREINER, HERMANN: Hohenlohia II. Eine fast unbekannte Studentenverbindung

an der Universität Tübingen [1845–1847], S. 255–262.

ASSMANN, RAINER: Aufbau und Nutzung eines Archivs mit Musterverträgen,

S. 263–266.

Geplante Satzung für Einst und Jetzt – Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung

e. V., S. 267–270. – Buchbesprechungen, S. 271–272.

42. Band: München und Stamsried 1997.

Mitteilungen des Vereins, S. 2.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 5.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 6. – Inhaltsverzeichnis, S. 7. – Übersicht

über die Abbildungen, S. 8.

58

WEISS, EGBERT: Corpsstudenten im Reichstag des Norddeutschen Bundes. Ein Beitrag

zum 130jährigen Jubiläum, S. 9–40.

ASSMANN, RAINER: Corpstudenten, die geistigen Väter des modernen Verfassungsstaates.

Vortrag, S. 43–46.

ASSMANN, RAINER: Mitgliederverzeichnisse auf Bundesköpfen, S. 47–48.

SCHERER, HERBERT: Ein Deutscher Senioren-Convent. Idee und Wirklichkeit zwischen

1934 und 1954, S. 49–61.

Von unserer Bavaria [Erlangen], S. 62.

ASSMANN, RAINER: Stichblatt eines Erlanger Stoßdegens, ca. 1821–1823, S. 63.

Berichtigungen, S. 64.

ASSMANN, RAINER: Beschlüsse des Seniorenconvents zu Tübingen 1822–1825,

S. 65–82.

KATER, HERBERT: Prof. Dr. Walter Stoeckel [1871–1961] und die studentischen

Korporationen, S. 83–84.

KATER, HERBERT: Das Känguruh des Professors Blumenbach in Göttingen [1820],

S. 85.

KATER, HERBERT: Ein Bayer läßt sich nicht reizen!, S. 86.

ASSMANN, RAINER: Studentische Waffen 1840 – „Acten betreffend … konfiszierter

Gegenstände“, S. 87–89.

ASSMANN, RAINER: Silhouette Emmerich Berner, Marburg, ca. 1843, S. 90.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Carcer-Buch bei der Königl. Bergakademie zu Freiberg,

S. 91–109.

SCHERER, HERBERT: Die Wiedereinführung der Bestimmungsmensur. Der W[einheimer]

S[enioren-]C[onvent] als waffenstudentischer Verband nach 1945,

S. 111–119.

NEUENSCHWANDER, ROBERT: Besprechung Paul Ehinger: Die alte Schale nur ist

fern [Geschichte des Schweizerischen Altzofingervereins], S. 120.

OBERDÖRFER, ECKHARD: Heidelberger Karzerkunst – eine Momentaufnahme,

S. 121–156.

SEEWANN, HARALD: Tübinger S[enioren-]C[onvents]-Bierkommission vom Sommersemester

1888, S. 157–158.

ASSMANN, RAINER: Wappen der Guestphalia Tübingen, 1883, S. 159–161.

GIRTLER, ROLAND: Korporations-Studenten als frühe Bergsteiger und Kletterer,

S. 163–174.

ASSMANN, RAINER: Das Werden eines Bildes. H. D. Tylle, „Aufmarsch zum Stiftungsfestphoto“,

S. 175–178.

JACOB, GEORG: Ein Beitrag zur Geschichte der zweiten Alemannia zu Tübingen

(1829 bis 1833, seit 1831 im S[enioren-]C[onvent]), S. 179–186.

ASSMANN, RAINER: Zur Erinnerung an das 65. Stiftungsfest der Rhenania zu Tübingen

1827–1892, Adolf Herbig, Z[irkel]., S. 187–188.

ASSMANN, RAINER: Ausritt Tübinger Rhenanen, 1912, S. 189–190.

59

ASSMANN, RAINER: Stiftungsfest Rhenania Tübingen mit Corpshaus 1892,

S. 191–192.

POLGAR, MICHAEL: Das Personalstandesblatt des Ö[sterreichischen]C[artell-]

V[erbands] 1945 am Beispiel der K[atholischen].ö[österreichischen].St[udenten-].

V[erbindung]. Kürnberg Wien, S. 193–202.

HAERING, HANS: Studenten in der Spätzeit der Hohen Schule Herborn, S. 203–228.

HERRLEIN, JÜRGEN: Die Mitglieder der „Freischlagenden Verbindung Normannia“

Frankfurt am Main, S. 229–230.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: Student und Soldat. Eine Zeittafel über Vorfälle an

Hand der Senatsprotokolle [Heidelberg 1616–1815], S. 231–244.

GLENCK, BORIS D.: Carl Christian Friedrich Glenck. Ein Mitglied des Ordens der

Schwarzen Brüder zu Erlangen 1797–1799, S. 245–258.

OBERDÖRFER, ECKHARD: Randbemerkungen [zu Aribert Schwenke: Symbole,

Embleme und Geheimzeichen in Kösener Corpswappen, Bd. 41], S. 259–261.

KUNZE, EBERHARD: Bei den Gebrüdern Einig & Comp. Zu den Stammbuchblättern

für F[riedrich]. L[udwig]. Jahn, S. 263–264.

STEINER, ADOLF A.: In der französischen Schweiz wurde der Grundstein für das

Studentenhistorische Museum Assens gelegt, S. 265–268.

LEHMANN, THOMAS D.: Stille Nacht, heilige Nacht? Ein Beitrag zur Studentengeschichte

Göttingens, S. 269–279.

STEINER, ADOLF A.: Besprechung Paul Rüesch: Corona Sangallensis. Festschrift

zum Jubiläum 100 Jahre Studentenverbindung Corona Sangallensis St. Gallen,

S. 280.

Protokoll der Mitgliederversammlung von Einst und Jetzt – Verein für corpsstudentische

Geschichtsforschung – am 22. Mai 1996 in Bad Kösen, S. 283–284.

43. Band: München und Stamsried 1998.

GOTTWALD, WOLFGANG: Unseren Mitgliedern, S. 5.

Die Mitarbeiter an diesem Jahrbuch, S. 6. – Inhaltsverzeichnis, S. 7. – Übersicht

über die Abbildungen, S. 8.

TOEPFER, LUTZ: Erinnerungen an Kösen zur Zeit der Gründung des K[ösener]

S[enioren-]C[onvents-]V[erbands um 1850], S. 9–24.

OELS, OLAF-MARTIN: Erinnerungen an den Anfang. Persönliche Erlebnisse aus der

Aktivenzeit in der ehemaligen DDR, S. 24–40.

SCHMIDT, RAINER: Universitätsgerichtsbarkeit und Universitätspolizei in Landshut

1800–1818, S. 41–60.

GEBHARDT, HELMUT: Dr. Johann August Lotz (1833–1894), S. 61–63.

Ein Werk, das Beachtung verdient, S. 65.

100 Jahre deutsches Recht an der Universität Lausanne, S. 66.

JEBENS, CAROL: Von den politischen Strömungen unter der Landshuter Studentenschaft

bis 1826, S. 67–70.

60

JEBENS, CAROL: Politische Strömungen unter der Münchener Studentenschaft von

1826 bis 1833: Die Auseinandersetzung mit der Burschenschaft, S. 71–77.

Mitteilungen des Vereins, S. 80.

GLADEN, PAULGERHARD: Straßburg, o Straßburg. Deutsches Burschenleben in

einer wunderschönen Stadt, S. 81–94.

MAYR, JULIUS: Damals in Polen [Warschau um 1830], S. 95–104.

KLOOSTERHUIS, JÜRGEN: Entzifferung von „Couleur-Hieroglyphen“. Zur korporationsgeschichtlichen

Auswertung eines Stammbuchs und eines Bilderalbums

aus dem Umkreis der Hallenser Neoborussia, ca. 1855/56, S. 105–134.

SCHERER, HERBERT: Wiedergründung im Widerstreit. Der Restitutionsprozeß studentischer

Korporationen nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel des Weinheimer

S[enioren-]C[onvents], S. 135–151.

Buchbesprechung: Bernhard Schroeter: Leben und Streben dem Vaterland: Die

Geschichte der Burschenschaft Germania zu Jena. Teil II: Von 1897–1995 – Von

Jena nach Jena. Festschrift zum 180. Stiftungsfest, 2 Bde., 950 S., ca. 340 Abbildungen,

Göttingen 1996, S. 152.

ASSMANN, RAINER: Der „Sekundant“ „Warum halt?“, S. 153–155.

Buchbesprechung: Rolf Wilhelm Brednich, Klaus Deumling: Denkmale der

Freundschaft. Die Göttinger Stammbuchkupfer-Quellen, 1997, S. 156.

SEEWANN, HARALD: Burschentum in St. Petersburg und Moskau. Eine Übersicht

über die ehedem in diesen Städten gegründeten Korporationen, S. 157–178.

STEINER, ADOLF A.: Das schweizerische Studentenhistorische Museum Assens als

Leuchtturm für die Studentengeschichte, S. 179–182.

GREINER, HERMANN: Der gespaltene Student [um 1820], S. 183–184.

SCHMIDT, AXEL W.-O.: Die Mitglieder der alten Würzburger Burschenschaft. Ein

vorläufiges Verzeichnis mit biographischen Notizen ab 1817, S. 185–219.

GREINER, HERMANN: Carl Theodor Greiner [1821–1849] Franconiae Tübingen.

Corpsstudent und Revolutionär, S. 221–234.

KÄSER, MARTIN: Geschichte der Landsmannschaft Rheno-Silesia Wismar im W[ismarer]

W[affen-]R[ing] und W[ismarer]C[hargierten-]C[onvent] von 1922 bis

1935, S. 235–250.

SEEWANN, HARALD: Der Akademische Verein „Nord-Club“ an der Bergakademie

Freiberg/Sa. 1902 bis 1935, S. 251–260.

RINDT, HERBERT: Theodor Heuß war auch mal Spefux, S. 261–264.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: Das Verbindungswesen an der Universität Duisburg.

Versuch einer Darstellung an Hand von Stammbüchern Duisburger Studenten

[1760–1818], S. 265–306.

NEUGEBAUER, RUDOLF: Der breite Stein, S. 307–310.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Freiberger Corpsstudenten in Leoben, S. 311–321.

ZIRLEWAGEN, MARC: Der Säbelkomment des Vereins Deutscher Studenten zu Marburg

von 1905, S. 323–336.

61

KÄSER, MARTIN: Etwas über die Keilarbeit und das Leben der Corporationen in

Wismar [um 1932], S. 337–347.

SCHERER, HERBERT: Mit vielen Tricks durch eine traurige Zeit. Der Kampf des

Corpshausvereins Cisaria [München] um sein Haus 1935 bis 1950, S. 349–358.

GEBHARDT, HELMUT: Ein Bayreuther rettet den Papst – Karl Graf von Spaur

(1794–1854), S. 359–365.

GREINER, HERMANN: Wer kann das abgebildete Band identifizieren?, S. 367–368.

44. Band: München und Stamsried 1999.

Autoren, S. 5. – Inhalt, S. 7. – Mitteilungen des Vereins, S. 8.

BAUM, ROLF-JOACHIM: Wechsel in der Schriftleitung, S. 9–10.

HÜMMER, HANS PETER: Zum Geleit, S. 11–12.

NEUGEBAUER, RUDOLF: Der Thüringer Hof. Ein traditionsreiches Leipziger Studentenlokal,

S. 13–18.

HAUSER, PETER: Studentische Kneipzeremonien und Trinkspiele in den Alpenländern,

S. 19–31.

DURRER, IWAN: Krambambuli. Herkunft und Spielarten eines Studentenliedes,

S. 33–50.

GREINER, HERMANN: Die alte Universität Duisburg, S. 51–58.

BROD, WALTER M.: Aus dem Stammbuch des stud. jur. Johann Baptist Ihl. Aschaffenburg

1810–1813, S. 59–70.

SELKE, LOTHAR: Die Technische Hochschule zu Brünn und ihr Korporationswesen,

S. 71–112.

SPORMANN, KURT: Das Kösener Corps Verdensia Göttingen [1876–1880], S. 113–115.

GREINER, HERMANN: Erinnerungsstücke an das Corps Rhenania Bern [1870–1880],

S. 117–118.

HERRLEIN, JÜRGEN: Das Corps Hassia zu Frankfurt am Main (1949), S. 119–122.

HÜMMER, HANS PETER: Für Ehre, Freiheit, Vaterland. Erlanger Studentenleben zur

Franzosenzeit, S. 123–150.

BAHNSON, KARSTEN: Die Stiftung der Thuringia Jena [1820] nach einem Brief ihres

ersten Seniors [1860], S. 151–166.

SCHMIDT, RAINER: Das Ministerial-Kommissariat Landshut/München 1818–1834,

S. 167–180.

RINK, HERMANN: Zur Vor- und Frühgeschichte des Kösener S[enioren-]C[onvents]-

Verbandes, S. 181–191.

HÜMMER, HANS PETER: Impressionen aus Leipzig und von der Rudelsburg. Studentenbrief

des Ansbachers Carl von Yelin (1845), S. 193–197.

BUTZER, HERMANN: Conrad Gerhard von Rappard Guestphaliae Bonn: Ein Hinterbänkler

der Paulskirche, S. 199–205.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Münchener Franken an der Bergakademie Freiberg

(1856–1861), S. 207–215.

62

BIASTOCH, MARTIN: Aus der Sozialgeschichte Tübinger Studenten im Kaiserreich,

S. 217–232.

SCHERER, HERBERT: Wie der Weinheimer S[enioren-]C[onvent] 1905 in München

Fuß faßte, S. 233–237.

RINK, HERMANN: Pistolenforderung 1912, S. 239–242.

GRIESBACH, JENS: Corpsstudenten im Ersten Weltkrieg, S. 243–253.

Bibliographie zur Studentengeschichte (1997/98), S. 255–258. – Mitgliederverzeichnis,

S. 259–269. – Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung am 14. Mai 1997 auf der Rudelsburg,

S. 271–272. – Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung am 27. Mai 1998 auf der Rudelsburg, S. 273–

274. – Norbert Streng gest., S. 274. – Hinweise für Autoren, S. 275–276.

45. Band: Erlangen 2000.

Autoren, S. 5. – Inhalt, S. 7. – Mitteilungen des Vereins, S. 8.

HÜMMER, HANS PETER: Zum Geleit, S. 9–10.

ASSMANN, RAINER, PETER KAUPP: Studentenhistorische Graphiken im Goethe-

Nationalmuseum Weimar, S. 11–18.

WEISS, EGBERT: Eine Klarstellung zum Leipziger Bierstaat, S. 19–21.

HAUSER, PETER: Zur Geschichte des schweizerischen Biercomments, S. 23–37.

STEINER, ADOLF A.: Geschichten um Fahne, Schleife und Cantusprügel [Liederbuch]

von helvetischen Verbindungen in Freiburg im Breisgau und Eichstätt,

S. 39–50.

BIASTOCH, MARTIN: AStA und Studentenwehr. Die Revolution von 1848/49 in

Tübingen, S. 51–61.

HOFFMANN, FLORIAN: Jakob Bauer Rhenaniae Würzburg, Palatiae Heidelberg. Ein

Corpsstudent als Pfälzer Revolutionär, S. 63–72.

OBERDÖRFER, ECKHARD: Das zweite Wartburgfest, die Rostocker Studenten und

die Universitätsreform, S. 73–90.

LÖNNECKER, HARALD: Wagnerianer auf der Universität. Der Verband der Akademischen

Richard-Wagner-Vereine (VARWV), S. 91–120.

SEEWANN, HARALD: Theodor Herzl. Vom Burschenschafter zum Vater des Judenstaates,

S. 121–138.

NEUGEBAUER, RUDOLF: Bonifazius Kiesewetter. Provokation und Gesellschaftskritik

im poetischen Werk des Waldemar Dyhrenfurth (1849–1899), S. 139–145.

HOLZ, JÜRGEN: Vom Corpsstudenten zum Sozialisten: Carl Credés autobiographisches

Zeitporträt, S. 147–159.

BRUNCK, HELMA: Ideologische Strömungen in der Deutschen Burschenschaft zur

Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus, S. 161–175.

HÜMMER, HANS PETER: Erlangen – ein frühes Zentrum des NS-Studentenbundes,

S. 177–214.

63

BACMEISTER, GEORG L.: Corps unter dem Nationalsozialismus: z. B. Brunsviga

Göttingen, S. 215–240.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Der lange Weg des Freiberger S[enioren-]C[onvents] in

den W[einheimer]S[enioren-]C[onvent], S. 241–256.

WITT, CARL AUGUST: Der Zusammenschluss der „blauen“ und „grünen“ Saxonia

(Berlin 1930), S. 257–259.

KLEIFELD, HELGE: Bildungs- und hochschulpolitische Aktivitäten des Convents

Deutscher Akademikerverbände und des Convents Deutscher Korporationsverbände

[ca. 1949/50] bis 1961, S. 261–267.

KAUPP, PETER: Rainer Assmann zum 65. Geburtstag [mit einem Schriftenverzeichnis],

S. 269–277.

ASSMANN, RAINER (Mitarb.): Studentenhistorische Bibliographie für das Jahr 1999,

S. 279–282.

Kleinigkeiten, Kommentare, Ergänzungen, S. 283–286. – Protokoll über die Jahreshauptversammlung

des V[ereins]. f[ür]. c[orpsstudentische]. G[eschichtsforschung].

19. Mai 1999 im Rittersaal der Rudelsburg bei Bad Kösen, S. 287–290.

– Numerische Mitgliederübersicht; Stand Februar 2000, S. 291–295. – Hinweise

für Autoren, S. 297–298.

46. Band: Erlangen 2001.

Autoren, S. 5. – Inhalt, S. 7. – Mitteilungen des Vereins, S. 8.

HÜMMER, HANS PETER: Zum Geleit, S. 9.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Bergstudentisches Brauchtum, S. 11–32.

KAUPP, PETER: Freimaurerei und Burschenbrauch. Kontinuität von Ordenstraditionen

im Korporationsstudententum, S. 33–68.

GRÜTTER, WERNER: Das Studentenlied im Spiegel der deutschen Geschichte,

S. 69–80.*

RENGGLI, HANSPETER: Das vaterländische Schweizer Studentenlied im 19. Jahrhundert.

Stilgeschichte zwischen nationaler Chortradition und deutscher Adaptation,

S. 81–98.

HÜMMER, HANS PETER: Die Stammbücher der Erlanger Westfalen Davidis [1796–

1799], S. 99–152.

ASSMANN, RAINER: Blätter aus dem Stammbuch des Johann Jakob Kirchhofer, stud.

theol. von Schaffhausen (Helvetia Tübingen 1814–1816), S. 153–160.

64

* Unter dem Titel „Vom Minnesang zur Love-Parade? Das Studentenlied im Spiegel der

deutschen Geschichte“ auch in: Studentenkurier. Zeitschrift für Studentengeschichte,

Hochschule und Korporationen 4 (2000), S. 7–12. Auch in: Deutsche Sängerschaft.

Gegründet 1895 als Akademische Sängerzeitung DS 106/1 (2001), S. 10–12, DS 106/2

(2001), S. 14–16.

BROD, WALTER M., HANS PETERHÜMMER: „Die Tödtung des stud. jur. Dörr im Duell

betreffend“. Aus Akten des Universitätsarchives Würzburg (1838), S. 161–172.

KUNZE, EBERHARD: Mecklenburgische Seilschaften des Turnvaters F[riedrich].

L[udwig]. Jahn. Eine Spurensuche in Stammbuchblättern und Briefen, S. 173–184.

LÖNNECKER, HARALD: Johannes Hohlfeld (1888–1950) – Deutscher Sänger, Genealoge

und Politiker, S. 185–226.

OBERDÖRFER, ECKHARD: Die Roten Studenten in der Weimarer Republik, S. 227–246.

THULLEN, ALFRED: „Ich war dabei!“ Der Kampf der Burschenschaft um ihr Überleben

in den Jahren 1933 bis 1935, S. 247–262.

LANG, RAIMUND: Couleurstudentische Monumente und Gedenkstätten. Eine weltweite

Spurensuche, S. 263–274.

NEUGEBAUER, RUDOLF: Die „Kösener“ und ihr Mutiger Ritter, S. 275–282.

RICHWIEN, GERHARD: Die Rudelsburg im Licht der „cerevisialen Weltordnung“,

S. 283–284.

FUCHS, HORST: Wie der Löwe das Brüllen lernte. Lausbubengeschichten rund um

die Rudelsburg, S. 285–300.

STEINER, ADOLF A.: Rückblick auf 100 Jahre Geschichte der Alt-Helvetia Freiburg

i. Br., S. 301–328.

KOLUSSI, HEINRICH: Vom Sowjetstern zum Burschenband. Studentische Korporationen

im Osten vor und nach der „Wende“, S. 329–342.

KOCH, WILLI R.: Ein vorbildlicher Corpsstudent wird 70 [Klaus Gerstein], S. 343–344.

Kurzbeiträge und Ergänzungen, S. 345–349.

ASSMANN, RAINER, HANS PETER HÜMMER (Bearb.): Bibliographie zur Studentengeschichte

1999/2000, S. 351–358.

Protokoll der Mitgliederversammlung des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]

G[eschichtsforschung] am 7. 6. 2000 auf der Rudelsburg, S. 359–360. – Mitgliederverzeichnis

des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]G[eschichtsforschung]

(Stand 1. 1. 01), S. 361–371. – Abbildungen Band 46/2001, S. 373–374.

47. Band: Neustadt a. d. Aisch 2002.

HÜMMER, H[ans]. P[eter].: Zum Geleit, S. 5.

Autoren, S. 6. – Inhalt, S. 7–8. – Abbildungen, Übersicht, S. 9.

GARAY, CATALINA, RALF-ROLAND SCHMIDT-COTTA: Tunas. Lebendige Träger

europäischer Vagantenkultur, S. 11–31.

DÜRBECK, WOLFRAM: Vom Vagantenlied zum Kneipgesang. Das deutsche Studentenlied

im Wandel der Zeiten, S. 33–49.

HÜMMER, HANS PETER: Das Stammbuch C. Ben. F. Engerer (Erlangen 1799–1801)

und die vergessene Gesellschaft der Franken, S. 51–103.

ASSMANN, RAINER: Dokumente aus der Frühgeschichte des S[enioren-]C[onvents]

zu Tübingen. Protokolle des S[enioren-]C[onvents] 1814–16, der Suevia 1813–

16 und Württembergia 1815–16, S. 105–136.

65

KLOOSTERHUIS, JÜRGEN: Burschencomment und Mensurverbot. Quellen zur Geschichte

des studentischen Fechtens an der Universität zu Halle a. Saale 1819–

1927, S. 137–166.

KLOOSTERHUIS, JÜRGEN: Generalmarsch! Die Straßenschlacht zwischen Hallenser

Korporationsstudenten und Arbeitern beim Rektoratswechsel 1862, S. 167–173.

HOFFMANN, FLORIAN: Akten zur Geschichte der Lyzealverbindung Cheruscia

Speyer [1849/50] im Pfälzischen Landesarchiv, S. 175–192.

REIMANN, RENATE: Frauen auf den Barrikaden [1848–1931]. Mutige Schritte auf

dem langen Weg zur Gleichberechtigung, S. 193–226.

BÖSCHE, ANDREAS: Der akademische Antisemitismus in Österreich am Beispiel der

Innsbrucker Korporationen [1867–1945], S. 227–252.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Das 40. Attentat auf Adolf Hitler. Der Corpsstudent

Eberhard von Breitenbach im militärischen Widerstand, S. 253–261.

ZWANZIG, GÜNTER W.: Die Göttinger Korporationen zwischen 1933 und 1950,

S. 263–279.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Die Beziehungen zwischen den Corps in Freiberg und

Tharandt, S. 281–294.

DIEDLER, HEINRICH: Der Rudolstädter Senioren-Convent. Kurze Darstellung der

Geschichte eines alten Corpsverbandes, S. 295–312.

KAHLENBERG, CHRISTIAN: Trümmer in der Saale. Das Gefallenendenkmal der

Kösener Corpsstudenten von 1870/71, S. 313–319.

LÖNNECKER, HARALD: „Nicht Erz und Stein, Musik soll unser Denkmal sein!“ Die

Singbewegung und das nie gebaute Denkmal der Deutschen Sängerschaft (Weimarer

C[hargierten-]C[onvent]), S. 321–352.

Kurzbeiträge und Ergänzungen, S. 353–359.

HERZOG, HANS-BERND: In memoriam, in Dankbarkeit für Dr. med. vet. Wolfgang

Gottwald Sueviae München, Brunsvigae Göttingen, S. 361–365.

RÖSSNER, GÖSTA: In memoriam Dr. Hermann Leupold Bavariae Erlangen, S. 367–368.

ASSMANN, RAINER, HANS PETER HÜMMER: Bibliographie zur Studentengeschichte

2000/2001, S. 369–375.

Mitgliederversammlung des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung am

30. Mai 2001 im Rittersaal der Rudelsburg, S. 377–378. – Mitgliederverzeichnis

des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]G[eschichtsforschung] (Stand 1. 1. [20]02),

S. 379–390. – Einladung [Jahreshauptversammlung 2002], S. 391. – Einladung

[62. Deutsche Studentenhistorikertagung 2002 in Ilmenau], S. 392. – Hinweise

für Autoren, S. 393–395.

Sonderband 2002. Der Student in Kunst und Karikatur.

HÜMMER, H[ans]. P[eter].: Der Student in Kunst und Karikatur, S. 3.

Sonderband. Autoren und Beiträge, S. 4.

66

DEVELEY, ROBERT: Über studentische Ikonographie in der Schweiz des 19. Jahrhunderts,

S. 5–115.

ASSMANN, RAINER: Studentische Porzellanfiguren, S. 117–130.

48. Band: Neustadt a. d. Aisch 2003.

HÜMMER, H[ans]. P[eter].: Zum Geleit, S. 5.

Autoren, S. 6. – Inhalt, S. 7–8. – Abbildungen, Übersicht, S. 9–10.

HINRICHS, WOLFGANG: Ethos oder Wertfreiheit von Wissenschaft und Studium?

Die Positionen des Positivismus, Materialismus und der geisteswissenschaftlichen

Tradition – ihre Bedeutung für akademische Bildung und Berufe heute,

S. 11–44.

STEMPEL, PETER, HANS PETER HÜMMER: Das Stifter-Stammbuch [Georg Friedrich

Ferdinand] Keim Baruthiae [Erlangen 1801/03], S. 45–98.

HUBER, HANS: Quellen zur Geschichte der Ulma und Ulmia Tübingen. Teil I:

Ulmische und verwandte Tübinger Verbindungen vor und um 1800, S. 99–146.

MÜHLBERG, SAMUEL: Die Landsmannschaft Helvetia II Würzburg und ihr Stifter

Samuel Schindler aus Glarus [1820–1824], S. 147–152.

HÜMMER, HANS PETER: Stammbuch Carl Davidis (Landsmannschaft Guestphalia

Halle 1828–1830), S. 153–180.

KAUPP, PETER: „Aller Welt zum erfreulichen Beispiel“. Das Wartburgfest von 1817

und seine Auswirkungen auf die demokratischen deutschen Verfassungen,

S. 181–203.

KAUPP, PETER: Goethe und die Burschenschaft, S. 205–226.

LÖNNECKER, HARALD: Die Versammlung der „besseren Nationalsozialisten?“ Der

Völkische Waffenring zwischen Antisemitismus und korporativem Elitarismus,

S. 227–245, 252–281.

THULLEN, ALFRED: Diskussionsbemerkung zum Vortrag Dr. Harald Lönnecker:

Die Versammlung der „besseren Nationalsozialisten?“ Der Völkische Waffenring

zwischen Antisemitismus und korporativem Elitarismus, S. 246–250.

LÖNNECKER, HARALD: Antwort auf die „Diskussionsbemerkung“ von Prof. Dr.

Alfred Thullen, S. 250–251.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Die Kameradschaften an der Bergakademie Freiberg zwischen

1933 und 1945, S. 283–297.

JACOBS, PETER: Das Verbindungswesen am Technikum Mittweida seit 1867, S. 299–313.

LOKE, JÖRG: Zur Entstehung und kurzen Geschichte des Corps Borussia-Polonia

an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder (1997–2000), S. 315–325.

ZINN, HOLGER: „Der krasse Fuchs“ – Literarischer Beitrag des alten Corpsstudenten

Walter Bloem (Teutoniae Marburg, Lusatiae Leipzig) zur Marburger Universitätsgeschichte

und seine Hintergründe, S. 327–336.

Kurzbeiträge und Ergänzungen, S. 337–348.

67

GERSTEIN, KLAUS: Nachruf für Herbert Kessler Suevo-Guestphaliae München

(W[einheimer]S[enioren-]C[onvent]), S. 337–339.

GERSTEIN, KLAUS: Arbeitskreis der Studentenhistoriker im C[onvent]D[eutscher]

A[kademikerverbände], S. 339–340.

NEUGEBAUER, RUDOLF: Theodor Körner und „seine“ Hütte, S. 340–346.

WEISS, EGBERT:Wann wurde der S[enioren-]C[onvent] zu Erlangen rekonstituiert?,

S. 347.

ASSMANN, RAINER, HANS PETER HÜMMER: Bibliographie zur Studentengeschichte

2001/2002, S. 349–366.

Protokoll der Mitgliederversammlung des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]G[eschichtsforschung]

am 15. Mai 2002 im Rittersaal der Rudelsburg zu Bad

Kösen, S. 367–369. – Mitgliederverzeichnis des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]

G[eschichtsforschung] (Stand Januar 2003), S. 371–382. – Mitteilungen des

Vereins, S. 383. – Einladung [Jahreshauptversammlung 2003], S. 385. – Einladung

[63. Deutsche Studentenhistorikertagung 2003 in Heidelberg], S. 386. –

Hinweise für Autoren, S. 387–389.

49. Band: Neustadt a. d. Aisch 2004.

HÜMMER, HANS PETER: Zum Geleit, S. 5–6.

Autoren, S. 7. – Inhalt, S. 8–9. – Abbildungsverzeichnis, S. 10–11.

KAUPP, PETER: Die integrierende Funktion studentischen Brauchtums. Eine soziologische

Betrachtung, S. 13–20.

MÖSBAUER, HEINZ: Kneipe und Kommers. Studentische Riten in kulturgeschichtlich-

historischer Betrachtung, S. 21–33.

HAUSER, PETER: Vom Kommers- zum Corpshaus. Zur Geschichte studentischer

Verbindungshäuser, S. 35–50.

HÜMMER, HANS PETER: „Ein Jüngling von feiner Bildung und Lebensart“. Das

Stammbuch des stud. jur. F. W. Ludwig Gerstein aus Rheda in Westfalen (Halle,

Burgsteinfurt, Göttingen 1768–1773), S. 51–77.

HUBER, HANS: Quellen zur Geschichte der Ulma und Ulmia Tübingen. Teil II: Die

Haßlerbriefe (1816–1827), S. 79–148.

HABERMEHL, GERHARD: Zur Frage gemeinsamer Wurzeln deutscher Studentenverbindungen

und amerikanischer Fraternities, S. 149–153, 160–161.

Kommentar der Schriftleitung (H[ans]. P[eter]. HÜMMER), S. 154–159, 161–163.

RICHTER, RÜDIGER B.: Corpsstudenten im Amerikanischen Bürgerkrieg, S. 165–196.

ENGELMANN, FRITZ: Friedrich Hecker – Corpsstudent [Alte Heidelberger Burschenschaft,

Corps Hassia, Palatia und Rhenania Heidelberg] und Bürger zweier

Welten, S. 197–227.

TEXTOR, HORST-ULRICH: „Der Ansiedler im Missouri-Staate“. Der Freiberger

Franke Graf Adelbert von Baudissin – Bergmann, Offizier und Schriftsteller,

S. 229–243.

68

BAHLS, DIETRICH: Frechheit siegt! Der Corpsstudent Theodor Bumiller [Suevia

Heidelberg], S. 245–249.

SEEWANN, HARALD: Korporatives im Leben des Nobelpreisträgers Otto Loewi

[Burschenschaft Germania Straßburg], S. 251–263.

LÖNNECKER, HARALD: Zwischen Esoterik und Wissenschaft – die Kreise des „völkischen

Germanenkundlers“ Wilhelm Teudt [Leipziger Universitäts-Sängerschaft

zu St. Pauli], S. 265–294.

HOFFMANN, FLORIAN: „Zur Führerschaft berufen …?“ Der Gießener S[enioren-]

C[onvent] zwischen Führungsanspruch und Isolationismus, S. 295–309.

KLEIFELD, HELGE: Hochschulpolitik der Korporationsverbände in der Nachkriegszeit

bis 1961, S. 311–324.

JÜTTNER, HEINER: Von der Godesburg bis Bad Kösen. Ein Streifzug durch den

Kösener S[enioren-]C[onvent]-Verband von 1950 bis 1994, S. 325–364.

Kurzbeiträge und Ergänzungen, S. 365–377.

LÖNNECKER, HARALD, RAINER ASSMANN, HANS PETER HÜMMER: Bibliographie

zur Studentengeschichte 2003, S. 379–396.

Protokoll der Mitgliederversammlung des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]G[eschichtsforschung]

am 4. Juni 2003 im Rittersaal der Rudelsburg zu Bad Kösen,

S. 397–400. – Mitteilungen des Vereins, S. 401. – Einladung [zur Jahreshauptversammlung

des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung am 26.

Mai 2004 auf der Rudelsburg], S. 403. – Einladung zur Teilnahme an der

Dreiländertagung der Studentenhistoriker 2004 in Wil/Schweiz vom 8.–10.

Oktober 2004, S. 404.

50. Band: Neustadt a. d. Aisch 2005.

HÜMMER, HANS PETER: Zum Geleit: Ein Schriftleiter lebt gefährlich, S. 5–7.

Autoren, S. 8. – Inhalt, S. 9–10. – Abbildungsverzeichnis, S. 11–12.

HÜMMER, HANS PETER, WILHELM BAUER, HANS SÖHNLEIN: Erfand Friedrich von

Schiller den corpsstudentischen Idealismus? Zum 200. Todestag des großen

deutschen Dichters, S. 13–30.

HUG, STEFAN KARL: Straftat ohne Strafe. Zur Rechtsgeschichte der Mensur,

S. 31–59.

BEGLINGER, RUDOLF: Die Waffen der Studenten vom 15. bis zum 18. Jahrhundert,

S. 61–70.

HAUSER, PETER: Die Säbelmensur in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich,

S. 71–131.

AMBERGER, J. CHRISTOPH: Zum europäischen Umfeld des Schlägerfechtens, S. 133–151.

REEH, PETER: Mensur auf Prager Plempe um 1877. Zur Geschichte und Rekonstruktion

eines verschollenen Ölgemäldes, S. 153–159.

WEISS, EGBERT: Die Pistolenduelle der Leipziger Lausitzer im 19. Jahrhundert,

S. 161–189.

69

RINK, HERMANN: Dem Verein Deutscher Fechtmeister von 1884 (vormals Verein

der Universitätsfechtmeister) zum 120-jährigen Bestehen, S. 191–205.

HAUSER, PETER: Akademische Fechtlehrschriften und Duellhandbücher des 19.

und 20. Jahrhunderts in deutscher Sprache, S. 207–211.

LÜTHY, HERBERT: Il Codice Cavalleresco Italiano, S. 213–224.

HAUSER, PETER: Schmisse, Lappen, Knochensplitter. Über das Paukarztwesen im

19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung von

Heidelberg, S. 225–243.

HÜMMER, HANS PETER: Mensurverletzungen. Möglichkeiten der Prophylaxe und

Versorgung in vorantiseptischer Zeit, S. 245–279.

LÖNNECKER, HARALD: „… bis an die Grenze der Selbstzerstörung“. Die Mensur bei

den akademischen Sängerschaften zwischen kulturellem Markenzeichen, sozialem

Kriterium und nationalem Symbol (1918–1926), S. 281–340.

ZINN, HOLGER: Studentenschaft und studentisches Fechten im Zweiten Weltkrieg

am Beispiel der Philipps-Universität Marburg, S. 341–367.

GLADEN, PAULGERHARD: Das freie Corps Marchia – eine waffenstudentische Verbindung

an der Militärärztlichen Akademie Berlin 1941–43, S. 369–374.

JACOBS, PETER, PAULGERHARD GLADEN: Das Lippstädter corpsstudentische Silhouetten-

Album [Göttingen und Marburg 1832–1836], S. 375–389.

GUNDERMANN, KARL: „Der ritterliche [Jakob Carl] Kahl“ [1797–1825]. Anmerkungen

zu einer Zeichnung des Heidelberger Romantikers Ernst Fries,

S. 391–396.

HUBER, HANS: Quellen zur Geschichte der Ulma und Ulmia in Tübingen. Teil III:

Personenverzeichnis und Ergänzungen zu den Haßlerbriefen, S. 397–445.

MANNES, GERD: Hintergründe der „Effi Briest“. Oder: Leben, Liebe und Tod des

Alten Corpsstudenten Emil Hartwich, S. 447–456.

TEXTOR, HORST-ULRICH: Die Suche nach verloren gegangenen Prozenten. Zum

100. Todestag von Clemens Winkler [Franconia Freiberg/Sa.], dem Entdecker

des Germaniums, S. 457–470.

MÜHLBERG, SAMUEL: Das Corps Helvetia Zürich (sog. Schwarz-Helvetia), Mitgründer

des W[einheimer]S[enioren-]C[onvents], S. 471–493.

Kurzbeiträge und Ergänzungen, S. 495–526.

LÖNNECKER, HARALD, RAINER ASSMANN, PETER ENGEL, RUDOLF WOHLLEBEN,

HANS PETER HÜMMER: Bibliographie zur Studentengeschichte 2004, S. 527–548.

Protokoll der Mitgliederversammlung des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]G[eschichtsforschung]

am 26. Mai 2004 im Rittersaal der Rudelsburg zu Bad

Kösen, S. 549–552. – Mitteilungen des Vereins, S. 553. – Mitgliederverzeichnis

des V[ereins]f[ür]c[orpsstudentische]G[eschichtsforschung] (Stand Januar

2005), S. 555–566. – Einladung [zur Jahreshauptversammlung des Vereins für

corpsstudentische Geschichtsforschung am 11. Mai 2005 auf der Rudelsburg],

S. 567. – Einladung zur Teilnahme an der 65. Studentenhistorikertagung in Rinteln

a. d. Weser vom 7.–9. Oktober 2005, S. 568.

70

Verzeichnis der Autoren 1956–2005

ACKER, UDOW.: 1978: S. 294–295.

AHRENS, GERHARD: 1967: S. 144–147. – 1973: S. 181–189.

AMBERGER, CHRISTOPH: 1995: S. 135–148. – 2005: S. 133–151.

ANDRESEN, ANDREAS: 1992: S. 199–201. 1992: S. 305–312.

ANGERER, ALBIN: 1958: S. 92–95, 97–101. SH 1957: S. 15–18. SH 1960: S. 8–10.

1962: S. 190–196. 1964: S. 179–181. 1969: S. 110–113. 1970: S. 80–83. 1970:

S. 183. 1971: S. 85–87. 1972: S. 209–210. SH 1976: S. 23–32. 1977: S. 10.

ARENDT, WINFRIED: 1961: S. 99–111.

ASCH, ADOLPH: 1971: S. 147–154.

ASSMANN, [Rainer]: 1994: S. 305–306. 1980: S. 86–88. 1973: S. 155–157. 1974:

S. 168–172. 1974: S. 26–29. 1974: S. 73–75. 1975: S. 175–177. 1976: S. 153–172.

1976: S. 173–184. 1976: S. 199–201. 1977: S. 241–242. 1978: S. 269–284. 1978:

S. 285–290. 1978: S. 291–293. 1980: S. 89–113. 1981: S. 153–166. 1983: S. 167/

69–170. 1984: S. 133–148. 1988: S. 213–219. 1988: S. 227–228. 1988: S. 93–103.

1989: S. 145–149. 1989: S. 171–181. 1989: S. 229–231. 1990: S. 167–169. 1990:

S. 39–43. 1990: S. 89–91. 1991: S. 151–158. 1992: S. 119–123. 1992: S. 250–260.

1992: S. 313–321. 1994: S. 249–251. 1996: S. 155–178. 1996: S. 263–266. 1997:

S. 159–161. 1997: S. 175–178. 1997: S. 187–188. 1997: S. 189–190. 1997: S. 191–

192. 1997: S. 43–46. 1997: S. 47–48. 1997: S. 63. 1997: S. 65–82. 1997: S. 87–89.

1997: S. 90. 1998: S. 153–155. 2001: S. 153–160. 2002: S. 105–136. SB 2002:

S. 117–130. SH 1981: S. 8.

ASSMANN, RAINER, ERNST-ULRICH VOLLMER: 1991: S. 121–128.

ASSMANN, RAINER, PETER KAUPP: 2000: S. 11–18.

BACMEISTER, GEORG L.: 2000: S. 215–240.

BAHLS, DIETRICH: 2004: S. 245–249.

BAHNSON, KARSTEN: 1988: S. 261–262. 1996: S. 129–133. 1999: S. 151–166.

BANKL, SIGMUND: 1988: S. 9–45.

BARTHOLD, WERNER: 1980: S. 16–27. 1982: S. 67–84. 1991: S. 279–282. 1991: S. 297–

299. 1980: S. 15.

BAUER, ERICH, F[riedrich]. A[ugust]. PIETZSCH: 1965: S. 108–124. 1968: S. 55–67.

1970: S. 51–72.

BAUER, ERICH: 1956: S. 5–40. 1956: S. 3. 1957: S. 110–112. 1957: S. 117–119 1957:

S. 3. 1957: S. 68–70. 1958: S. 156–160. 1958: S. 20–41. 1958: S. 3. 1958: S. 74–86.

1959: S. 118–123. 1959: S. 133–145. 1959: S. 157–160. 1959: S. 3. 1960: S. 121–

123. 1960: S. 142–155. 1960: S. 3. 1961: S. 150–166. 1961: S. 3. 1961: S. 5–23.

1962: S. 183–189. 1962: S. 3. 1962: S. 74–79. 1963: S. 164–177. 1963: S. 3. 1964:

S. 104–112. 1964: S. 181–184. 1964: S. 3. 1964: S. 30–34. 1965: S. 164–175. 1965:

S. 176–178. 1965: S. 3. 1965: S. 51–57. 1965: S. 9–36. 1966: S. 3. 1967: S. 3. 1967:

71

S. 177–181. 1968: S. 111–118. 1968: S. 161. 1968: S. 3. 1968: S. 5–19. 1969: S. 120–

136. 1969: S. 149–159. 1969: S. 37–43. 1970: S. 186–187. 1971: S. 25–30. 1972:

S. 53–65. 1973: S. 114–131. 1974: S. 55–72. 1976: S. 195–198. 1977: S. 235–238.

1980: S. 73–83. 1982: S. 13–30. SH 1957: S. 27–31. SH 1957: S. 3–4. SH 1957:

S. 5–12. SH 1960: S. 11–14. SH 1963: S. 105–106. SH 1963: S. 3. SH 1963: S. 5–8,

8–10, 11–78. SH 1963: S. 84–104. SH 1967: S. 3–4.

BAUER, WERNER: 1990: S. 147–155.

BAUM, ROLF-JOACHIM: 1981: S. 111–116. 1982: S. 211–228. 1982: S. 243–249. 1983:

S. 35–45. 1983: S. 67–97. 1984: S. 85–94. 1984: S. 95–111. 1985: S. 156–161. 1994:

S. 11–18. 1999: S. 9–10.

BAYER, RICHARD: 1982: S. 47–65. 1987: S. 11–55.

BECK, KARL AUGUST: 1959: S. 124–132.

BECKER VON SOTHEN, HANS: 1994: S. 175–230.

BECKER, SIGURD: 1963: S. 145–150.

BECKER, Ulrich: 1977: S. 283–284.

BEGLINGER, RUDOLF: 2005: S. 61–70.

BENSCHEIDT, HANSWILHELM: 1986: S. 73–79.

BERGER, DIETER: 1978: S. 182–185.

BERNBECK, GERHARD: 1988: S. 182–183. 1988: S. 229–232.

BERNER, HANS, ERICH NEUßER: S. 33–54.

BERNHARDI, HORST: 1957: S. 101–109. 1957: S. 71–74. 1959: S. 151–156. 1959:

S. 188–198. SH 1960: S. 28–35.

BIASTOCH, MARTIN: 1988: S. 223–225. 1990: S. 35–38. 1990: S. 9–33. 1992:

S. 211–213. 1993: S. 249–252. 1999: S. 217–232. 2000: S. 51–61.

BIESALSKI, Ernst: 1956: S. 77–84. 1959: S. 172–187. 1960: S. 94–101. 1962: S. 45–48.

1963: S. 45–52. 1961: S. 112–122.

BOESCH, BRUNO: 1971: S. 7–17.

BOLLE, FRITZ: 1975: S. 167–174. 1976: S. 79–87.

BÖSCHE, ANDREAS: 2002: S. 227–252.

BOSL, KARL: 1979: S. 7–15.

BRANDENBURG, WALTER R.: 1970: S. 11–19.

BRÄUNLICH, KURT: 1965: S. 83–101. 1969: S. 76–88.

BRAUTLECHT, GEORG, KARSTEN BAHNSON: 1989: S. 167–170.

BREMER, GEORG: 1986: S. 13–14.

BRINGMANN, TOBIAS C.: 1995: S. 83–126.

BROD, WALTER M., HANS PETER HÜMMER: 2001: S. 161–172.

BROD, WALTER M.: 1963: S. 125–138. 1966: S. 67–68. 1967: S. 109–110. 1968: S. 138–

144. 1975: S. 164–165. 1975: S. 166. 1977: S. 281–282. 1977: S. 285–287. 1978:

S. 148–149. 1980: S. 11–12. 1980: S. 188. 1981: S. 168–172. 1981: S. 192. 1982:

S. 135–137. 1982: S. 189–201. 1984: S. 113–124. 1984: S. 175–177. 1985: S. 149–

153. 1987: S. 257–263. 1988: S. 233–237. 1996: S. 205–226. 1999: S. 59–70.

72

BRUNCK, HELMA: 2000: S. 161–175.

BUSS, HARRO: 1970: S. 149–154.

BUTZER, HERMANN: 1995: S. 27–32. 1999: S. 199–205.

CERWINKA, GÜNTER: 1990: S. 157–166.

DEISENROTH, KARLHEINZ: 1985: S. 113–127. 1986: S. 115–131.

DENECKE, LUDWIG: 1957: S. 115–117. 1993: S. 123–148. 1993: S. 201–206. 1994:

S. 167–172. 1994: S. 83–86.

DENEKE, OTTO: 1964: S. 83–90.

DEUERLEIN, ERNST G.: 1957: S. 82–90. 1959: S. 75–87. 1963: S. 102–124.

DEVELEY, ROBERT: 1977: S. 157–178. 1978: S. 150–181. SB 2002: S. 5–115.

DIEDLER, HEINRICH: 2002: S. 295–312.

DITTMAR, HERMANN: 1990: S. 125–128.

DÜRBECK, WOLFRAM: 2002: S. 33–49.

DURRER, IWAN: 1999: S. 33–50.

DZIRKALIS, KARLIS: 1964: S. 91–103. 1971: S. 155–159.

ECKERT, DIETER: 1984: S. 165–170. 1984: S. 171–173.

ECKERT, HELMUT: 1966: S. 128–131. 1986: S. 199–203.

EHLERS, OTTO: 1971: S. 105–107.

ENGEL, HELMUT: 1978: S. 300. 1978: S. 301–302. 1978: S. 303–306.

ENGEL, PETER: 1967: S. 96–108. 1970: S. 167–174.

ENGELHART, ROLAND: 1991: S. 129–149. 1992: S. 261–276.

ENGELMANN, FRITZ: 2004: S. 197–227.

EULER, FRIEDRICHWILHELM: 1958: S. 153–155. 1972: S. 214–217.

FAUST, ANSELM: 1975: S. 49–59.

FILLIBECK, ADOLF JULIUS: 1976: S. 13. 1976: S. 3. 1977: S. 3. 1978: S. 3. 1979: S. 3.

1991: S. 213–228. SH 1976: S. 75–77.

FLECK, ERNST: 1977: S. 223–231.

FREYSOLDT, ARNOLD: 1958: S. 119–126.

FREYTAG, GERHARD: 1994: S. 293–298.

FRIEDEBERG, Otto: 1966: S. 63–66.

FRITSCHE, HUGO: 1981: S. 201–204. 1986: S. 235–240.

FUCHS, [H. W.]: 1961: S. 171–174.

FUCHS, HORST: 2001: S. 285–300.

GARAY, CATALINA, RALF-ROLAND SCHMIDT-COTTA: 2002: S. 11–31.

GEBHARDT, HELMUT: 1978: S. 307. 1978: S. 322–326. 1998: S. 359–365. 1998:

S. 61–63.

GEISSLER, ERICH: 1961: S. 41–51. 1964: S. 166–178.

GELDBACH, ERICH: 1983: S. 107–129.

GERSTEIN, KLAUS: 1990: S. 143–145. 2003: S. 337–339. 2003: S. 339–340. S. 303–311.

73

GEWINNER, HEINRICH, ROBERT PASCHKE: 1974: S. 200–210.

GIRTLER, ROLAND: 1992: S. 71–91. 1997: S. 163–174.

GLADEN, PAULGERHARD: 1998: S. 81–94. 2005: S. 369–374. SH 1995: 88 S.

GLENCK, BORIS D.: 1997: S. 245–258. 1989: S. 183–184.

GOEBEL, KARL: 1984: S. 54–74.

GÖHMANN, CHRISTINE, THOMAS D. LEHMANN: 1993: S. 225–233.

GOMBART, RUDOLF, PAUL MARTIN: 1965: S. 143–145.

GOTTWALD, WOLFGANG: 1967: S. 54–68. 1974: S. 111–121. 1983: S. 143–158. 1985:

S. 3–4. 1985: S. 13–16. 1986: S. 3. 1986: S. 9–11. 1987: S. 3. 1987: S. 9. 1988: S. 3.

1989: S. 3. 1990: S. 3. 1991: S. 3. 1992: S. 3. 1993: S. 5. 1994: S. 5. 1995: S. 5. 1996:

S. 5. 1997: S. 5. 1998: S. 5. SH 1976: S. 44–46.

GREINER, HERMANN: 1996: S. 247–254. 1996: S. 255–262. 1998: S. 183–184. 1998:

S. 221–234. 1998: S. 367–368. 1999: S. 117–118. 1999: S. 51–58.

GRIESBACH, JENS: 1999: S. 243–253.

GRIMMEISS: 1967: S. 175–176.

GROOS, FRITZ: 1957: S. 45–52. 1958: S. 102–118. 1962: S. 49–73. 1966: S. 5–44.

S. 218–223.

GRÜTTER, WERNER: 2001: S. 69–80.

GUNDERMANN, KARL: 2005: S. 391–396.

HAAS, WALTHER: 1959: S. 146–150. 1960: S. 156–158. 1961: S. 167–170. 1962:

S. 181–182. 1963: S. 162–163.

HABERMEHL, GERHARD: 2004: S. 149–153, 160–161.

HACCIUS, HANS: 1961: S. 62–66.

HAERING, HANS: 1997: S. 203–228.

HAGEN, HANS HEINRICH: 1982: S. 117–126. 1996: S. 179–194.

HANSEN, KARL: 1974: S. 176–197. 1975: S. 94–130.

HAUSER, PETER: 1999: S. 19–31. 2000: S. 23–37. 2004: S. 35–50. 2005: S. 207–211.

2005: S. 225–243. 2005: S. 71–131.

HEIN, ROBERT: 1963: S. 36–44.

HEINDL, RUDOLF: 1958: S. 127–136. 1963: S. 139–144.

HEINRICHS, KURT: 1969: S. 176–186.

HEPE, WOLF, OTTO GRIGOLEIT: 1985: S. 175–184.

HERD, RUDOLF: 1968: S. 163–167.

HERRLEIN, JÜRGEN: 1992: S. 293–295. 1993: S. 235–238. 1997: S. 229–230. 1999:

S. 119–122.

HERZOG, DIETRICH: 1969: S. 165–175.

HERZOG, HANS-BERND: 2002: S. 361–365.

HERZOG, HELMUT: 1958: S. 148–150.

HESSDÖRFER, EDUARD: S. 137–154.

HEUER, Otto: 1958: S. 87–91.

HIELSCHER, FRIEDRICH: 1962: S. 91–117. 1966: S. 171–199. 1969: S. 89–97. 1970:

S. 130–138. 1972: S. 38–52.

74

HINRICHS, WOLFGANG: 2003: S. 11–44.

HOBRECKER, HERMANN: 1982: S. 203–209. 1984: S. 149–163.

HOEDE, K[laus].: 1967: S. 5–42.

HOENIGER, WILHELM: 1967: 1967: S. 148–152.

HÖFER-HEIMALT, HUDO: 1975: S. 160–163.

HOFFMANN, FLORIAN: 2000: S. 63–72. 2002: S. 175–192. 2004: S. 295–309.

HOFFMANN, WALTER: 1976: S. 235–259. 1977: S. 243–249. 1978: S. 264–268. 1978:

S. 327–328. 1978: S. 333–334. 1980: S. 169–179. 1980: S. 181–186. 1981: S. 43–56.

1982: S. 183–188. 1983: S. 57–66. 1984: S. 75–84. 1985: S. 129–148. 1986: S. 103–

114. 1986: S. 133–135. 1987: S. 237–255.

HOFFSTEN, HENNING: 1973: S. 30–50.

HÖLCKE, THEODOR: 1976: S. 202–203. 1977: S. 219–221.

HOLZ, JÜRGEN: 2000: S. 147–159.

HORN, FRITHJOF: 1992: S. 283–284.

HUBER, HANS: 2003: S. 99–146. 2004: S. 79–148. 2005: S. 397–445.

HUG, STEFAN KARL: 2005: S. 31–59.

HUHLE, HENNER: 1989: S. 53–64. 1991: S. 229–234.

HÜMMER, HANS PETER, WILHELM BAUER, HANS SÖHNLEIN: 2005: S. 13–30.

HÜMMER, HANS PETER: 1989: S. 39–47. 1989: S. 49–52. 1990: S. 45–65. 1991: S. 105–

117. 1992: S. 93–113. 1992: S. 179–181. 1993: S. 103–121. 1994: S. 57–81. 1995:

S. 49–78. 1996: S. 83–116. 1999: S. 11–12. 1999: S. 123–150. 1999: S. 193–197.

2000: S. 9–10. 2000: S. 177–214. 2001: S. 9. 2001: S. 99–152. 2002: S. 5. 2002:

S. 51–103. 2003: S. 5. 2003: S. 153–180. 2004: S. 5–6. 2004: S. 51–77. 2004:

S. 154–159, 161–163. 2005: S. 5–7. 2005: S. 245–279. SB 2002: S. 3.

HUNZIKER, GUIDO: 1958: S. 142.

JACOB, GEORG: 1997: S. 179–186.

JACOBS, PETER, PAULGERHARD GLADEN: 2005: S. 375–389. 2003: S. 299–313.

JAHN, GÜNTHER: 1994: S. 87–141.

JEBENS, CAROL: 1998: S. 67–70. 1998: S. 71–77.

JEREMIAS, THEODOR: 1967: S. 153–157.

JOHANNY, CARL: 1973: S. 158–160. 1976: S. 185–190. 1978: S. 296–299. 1993: S. 151–154.

JÜTTNER, HEINER: 2004: S. 325–364.

KAHE, BERND-ALFRED: 1982: S. 31–45.

KAHLENBERG, CHRISTIAN: 2002: S. 313–319.

KALCKSTEIN, HANS Von: 1966: S. 132–141.

KALLER, HANSWERNER: 1994: S. 164.

KÄSER, MARTIN: 1998: S. 235–250. 1998: S. 337–347.

KATER, Herbert, Hans BARGOU, PAUL MARTIN: 1960: S. 102–113.

KATER, HERBERT: 1963: S. 5–35. 1965: S. 179. 1968: S. 99–107. 1968: S. 93–98. 1971:

S. 180–209. 1972: S. 175–191. 1973: S. 166–178. 1976: S. 205–234. 1978: S. 198–

200. 1978: S. 201–206. 1978: S. 329–332. 1978: S. 91–97. 1980: S. 189–198. 1980:

75

S. 199–201. 1980: S. 29–59. 1981: S. 117–128. 1981: S. 211–214. 1981: S. 9–12.

1982: S. 173–181. 1983: S. 185–194. 1984: S. 125–126. 1984: S. 127–132. 1986:

S. 205–206. 1986: S. 207–208. 1986: S. 209–211. 1987: S. 111–129. 1988: S. 185–

212. 1988: S. 67–91. 1989: S. 107–116. 1989: S. 185–195. 1989: S. 207–217. 1989:

S. 219–228. 1989: S. 65–75. 1991: S. 267–278. 1991: S. 283–286. 1991: S. 289.

1991: S. 291. 1991: S. 293–295. 1992: S. 182–184. 1992: S. 215–227. 1992: S. 240–

248. 1992: S. 277–281. 1992: S. 285–291. 1992: S. 297–303. 1992: S. 325–326.

1992: S. 327–328. 1992: S. 329. 1992: S. 331. 1993: S. 265–270. 1993: S. 271–273.

1993: S. 275–280. 1993: S. 281–284. 1994: S. 145–147. 1994: S. 253–268. 1995:

S. 79–82. 1996: S. 195–204. 1997: S. 83–84. 1997: S. 85. 1997: S. 86. S. 139–141.

SH 1992: (Bearb.).

KAUPP, PETER: 1989: S. 77–106. 2000: S. 269–277. 2001: S. 33–68. 2003: S. 181–203.

2003: S. 205–226. 2004: S. 13–20.

KESSLER, HERBERT: 1957: S. 53–68.

KEUNECKE, HANS-OTTO: 1978: S. 238–263. 1982: S. 139–154.

KISCH, PAUL: 1987: S. 183–186.

KLEIFELD, HELGE: 2000: S. 261–267. 2004: S. 311–324.

KLINGE, KARL-AUGUST: 1981: S. 193–200.

KLOOSTERHUIS, JÜRGEN: 1998: S. 105–134. 2002: S. 137–166. 2002: S. 167–173.

KNECHT, Günther: 1956: S. 105–107.

KOCH, GOTTFRIED: 1988: S. 243–248.

KOCH, HANS-REINHARD: 1992: S. 67–70. 1970: S. 97–103.

KOCH, WILLI R.: 1971: S. 236–239. 2001: S. 343–344.

KOHLHAAS, WILHELM: 1966: S. 45–62. 1967: S. 77–91. 1987: S. 161–163.

KOLBENHEYER, ERWIN GUIDO: SH 1976: S. 4.

KOLUSSI, HEINRICH: 2001: S. 329–342.

KÖRNER, RUDOLF: 1960: S. 126–141. 1961: S. 141–149. 1963: S. 53–69. 1964: S. 113–

127. 1966: S. 160–164. 1968: S. 68–79. 1970: S. 104–115. 1972: S. 17–37.

KÖTTER, RUDOLF: 1990: S. 135–137.

KRAUS, OTTO: 1986: S. 213–216.

KRAUSE, August: 1958: S. 150–153.

KRAUSE, BERTRAM: 1963: S. 86–91.

KRAUSE, PETER: 1982: S. 251–254. 1991: S. 159–165.

KRUSE, ERICH: 1971: S. 117–130.

KUNZE, EBERHARD: 1997: S. 263–264. 2001: S. 173–184.

KÜPER, JOCHEN: 1957: S. 5–11. 1958: S. 42–49.

KÜSTNER, MAX, EGBERTWEISS: 1973: S. 98–101.

KUTZ, Rüdiger: 1981: S. 57–82. 1986: S. 15–46. 1991, SH 1993: 97 S.

LANG, RAIMUND: 2001: S. 263–274.

LANGE, WALTER LEO: 1957: S. 91–100. 1967: S. 111–116. 1977: S. 129–150. 1977:

S. 151–155. 1978: S. 207–214. 1978: S. 215–230. 1980: S. 149–167. 1981:

S. 173–184.

76

77

LEHMANN, THOMAS D.: 1992: S. 115–117. 1993: S. 257–264. 1997: S. 269–279.

LEPSIUS, Richard: 1960: S. 118–121. 1961: S. 174–177.

LEUPOLD, HERMANN: 1962: S. 5–44. 1973: S. 102–113. 1982: S. 85–110. 1987:

S. 109–110. 1987: S. 221–235. 1987: S. 87–88. 1988: S. 105–132. 1991: S. 11–79.

1992: S. 125–177. 1993: S. 15–100. SH 1976: S. 49–53. SH 1987: 279 S.

LINDEMANN, PETER: 1965: S. 125–142.

LIPPOLD, HANS, 1961: S. 123–129. 1960: S. 62–71. 1965: S. 102–107. 1965: S. 161–

163. 1968: S. 80–92. 1969: S. 71–75. 1970: S. 74–79. 1972: S. 137–144. 1974:

S. 173–175. 1974: S. 211–212. 1976: S. 191–194. 1976: S. 261–262.

LOHMANN, ADOLF: 1960: S. 5–31.

LOKE, JÖRG: 2003: S. 315–325.

LÖNNECKER, HARALD: 2000: S. 91–120. 2001: S. 185–226. 2002: S. 321–352. 2003:

S. 227–245, 252–281. 2003: S. 250–251. 2004: S. 265–294. 2005: S. 281–340.

LÜTHY, HERBERT: 1978: S. 341–342. 2005: S. 213–224.

LUTZ, WOLF RUDOLF: 1970: S. 139–148.

MAHRENHOLZ, HANS CHRISTHARD: 1977: S. 209–217. 1982: S. 127–134.

MANEGOLD, KARL-HEINZ: 1978: S. 186–197.

MANNES, GERD: 2005: S. 447–456.

MARTIN, PAUL: 1959: S. 165–168.

MATTHÄUS, KLAUS: 1972: S. 192–208.

MATTHÄUS, WERNER, F[riedrich]. A[ugust]. PIETZSCH: SH 1963: S. 79–83.

MATTHÄUS, WERNER: SH 1960: S. 15–27.

MAYER, FRANZ: 1969: S. 6–17.

MAYR, JULIUS: 1998: S. 95–104.

MEUWLY, OLIVIER: 1990: S. 199–214.

MEYER, CURT: 1971: S. 67–74.

MEYER, KURT: 1961: S. 130–140.

MEYER, OTTO: 1970: S. 20–39.

MEYER-CAMBERG, ERNST: 1963: S. 92–101. 1964: S. 35–51. 1966: S. 142–150. 1967:

S. 158–168. 1969: S. 44–60. 1971: S. 47–61. 1972: S. 95–112. 1974: S. 7–25. 1975:

S. 33–45. 1976: S. 65–71. 1976: S. 72–75. 1976: S. 76–77. 1977: S. 49–67. 1978:

S. 98–111. 1979: S. 74–94. 1980: S. 115–127. 1980: S. 129–140. 1980: S. 3. 1981:

S. 115–127. 1981: S. 13–42. 1981: S. 206–209. 1981: S. 3. 1982: S. 155–171. 1982:

S. 255–258. 1982: S. 3. 1983: S. 3. 1983: S. 47–55. 1983: S. 9–33.1984: S. 9. 1984:

S. 17–32. 1984: S. 3. 1985: S. 19–46. SH 1976: S. 54–59. SH 1981: S. 13–14. SH

1981: S. 7. SH 1983: S. 1–5. SH 1985: 64 S.

MEYER-ERLACH, GEORG: 1957: S. 75–81. SH 1960: S. 36–40.

MÖLZER, ANDREAS: 1987: S. 133–157.

MÖSBAUER, HEINZ: 1993: S. 239–247. 2004: S. 21–33.

MRONZ, DIETER: 1986: S. 159–176.

MÜHLBERG, SAMUEL: 2003: S. 147–152. 2005: S. 471–493.

MÜLLER, GERD: 1977: S. 99–105.

MÜLLER-DICKERT, HANS H.: 1991: S. 81–85. 1978: S. 309–321.

NACHREINER, FRITZ: 1956: S. 107–109. 1956: S. 112–114. 1959: S. 168–171. 1962:

S. 169–180.

NEUENHOFF [Gerhard], [Robert] PASCHKE: 1969: S. 163–164.

NEUENHOFF, GERHARD: 1965: S. 37–50. 1967: S. 124–143. 1969: S. 18–36. 1970:

S. 84–96. 1971: S. 88–104. 1972: S. 126–136. 1973: S. 161–165. 1974: S. 213–221.

1975: S. 154–159. 1977: S. 107–128. 1979: S. 55–73. 1980: S. 13–14. 1980:

S. 61–71. 1981: S. 129–151. 1982: S. 111–115. 1983: S. 171–183. 1984: S. 33–51.

1985: S. 47–67. 1986: S. 155–158. 1986: S. 177–182. 1987: S. 99–108. 1988:

S. 221–222. 1989: S. 117–118. 1992: S. 15–66. Beilage 1968: 32 S.. SH 1976:

S. 67–74.

NEUENSCHWANDER, ROBERT: 1997: S. 120.

NEUGEBAUER, RUDOLF: 1995: S. 191–192. 1998: S. 307–310. 1999: S. 13–18. 2000:

S. 139–145. 2001: S. 275–282. 2003: S. 340–346.

NEUPERT, HERBERT: 1995: S. 9–26.

NEUSSER, ERICH: 1966: S. 156–159.

NIKOLAJEW, W[ladimir].: 1971: S. 210–224.

NITZSCHE, Ernst. Ludwig: 1970: S. 183–185.

NOLL, OTTO: 1974: S. 151–158.

NÜTZEL, WERNER: 1992: S. 203–210.

OBERDÖRFER, ECKHARD: 1991: S. 177–186. 1991: S. 235–265. 1997: S. 121–156.

1997: S. 259–261. 2000: S. 227–246. 2000: S. 73–90.

OELS, OLAF-MARTIN: 1998: S. 24–40.

OPPERMANN, CHRISTIAN: 1987: S. 165–181. 1991: S. 287–288.

PASCHKE, ROBERT, ERICH BAUER: 1959: S. 88–105.

PASCHKE, ROBERT: 1956: S. 109–112. 1957: S. 30–44. 1958: S. 5–19. 1960: S. 32–41.

1962: S. 131–155. 1965: S. 5–8. 1965: S. 58–69. 1968: S. 20–32. 1969: S. 114–115.

1969: S. 3. 1969: S. 5. 1970: S. 3. 1971: S. 3. 1971: S. 160–176. 1971: S. 235–236.

1972: S. 3. 1973: S. 179–180. 1973: S. 3. 1973: S. 206–207. 1973: S. 208–209. 1974:

S. 224–225. 1974: S. 3. 1975: S. 3. 1975: S. 78–80. 1975: S. 178–180. 1976: S. 7–9.

1977: S. 15–17. 1977: S. 11–13. 1978: S. 335–336. 1980: S. 9–10. 1982: S. 9–10.

1985: S. 9–11. SH 1960: S. 41–46. SH 1960: S. 5–6. SH 1976: S. 15. SH 1981:

S. 9–11.

PIETZSCH, FRIEDRICH AUGUST: 1961: S. 59–61. 1961: S. 30–40.1962: S. 118–130.

1964: S. 137–148. 1967: S. 43–53. 1968: S. 108–110.1969: S. 62–70. 1969: S. 116–

119. 1971: S. 75–84. 1971: S. 177–179. 1972: S. 211–212. 1973: S. 51–65. 1973:

S. 204–205. 1974: S. 76–97. 1974: S. 198–199.1975: S. 148–153. 1976: S. 89–94.

1997: S. 231–244. 1998: S. 265–306.

PLATH, HELMUT: 1992: S. 229–237.

78

POLGAR, MICHAEL: 1997: S. 193–202.

POLLNER, KARLHEINZ: 1963: S. 80–85.

POPPELBAUM, HELMUT, WOLFGANG BRÜNING, WINOLD VOGT, PHILIPP SCHÜTZ:

1993: S. 155–200.

PRAEFCKE, WERNER: 1970: S. 127–129.

PSCHEIDL, WILLI: 1987: S. 131–132. 1987: S. 159–160. 1987: S. 57–58. 1987: S. 97–98.

1994: S. 149–152.

RABE, WALTER: 1978: S. 11–47. 1980: S. 141–148. 1981: S. 89–109.

RAISER, GÜNTHER C.E.: 1977: S. 207–208.

RANZI, FRITZ: 1956: S. 61–76. 1960: S. 114–117. 1961: S. 73–85.

REEH, PETER: 2005: S. 153–159.

REIMANN, REINHOLD: 1990: S. 171–172.

REIMANN, RENATE: 2002: S. 193–226.

RENGGLI, HANSPETER: 2001: S. 81–98.

RICHTER, MAX: 1969: S. 98–108. 1971: S. 145–146. 1972: S. 213. 1973: S. 132–141.

1978: S. 337–340. SH 1976: S. 33–43.

RICHTER, RÜDIGER B.: 2004: S. 165–196.

RICHTER, WALTER: 1973: S. 7–29. 1974: S. 30–54. 1975: S. 46–48. 1975: S. 7–32. 1976:

S. 15–55. 1976: S. 57–63. 1977: S. 19–48. 1978: S. 48–90. 1979: S. 116–165.

RICHWIEN, GERHARD: 2001: S. 283–284.

RICKER, LEO ALEXANDER: 1959: S. 58–74. 1960: S. 72–81. 965: S. 70–82. SH 1960:

S. 47–50.

RINDT, HERBERT: 1998: S. 261–264.

RINK, HERMANN: 1999: S. 181–191. 1999: S. 239–242. 2005: S. 191–205.

RITTMEYER, GUSTAV: 1963: S. 158–161.

RÖHLKE, ERICH: 1964: S. 153–165. 1965: S. 146–160. 1966: S. 165–170. 1969: S. 137–

148. 1971: S. 62–66. 1972: S. 113–125. 1973: S. 142–154.1977: S. 69–72. SH 1976:

S. 59–65.

RÖHRBEIN, WALDEMAR R.: 1992: S. 237–238.

ROSE, HANS F.: 1982: S. 229–241.

ROSENBAUM, [Karl]: 1957: S. 113–115.

RÖSSNER, GÖSTA: 2002: S. 367–368.

ROTH, HANS-WALTER: 1970: S. 40–50. 1972: S. 7–16.

RUGE, WALTHER: 1983: S. 99–106.

RUHNKE, WALTHER: 1986: S. 217–221.

RÜMKER, I[oachim]. v[on].: 1958: S. 142–147.

SALLABERGER, GÜNTHER: 1971: S. 18–24.

SAND, HERMANN: 1970: S. 116–126. 1971: S. 225–234. 1974: S. 159–167.

SAUL, GERHARD: 1974: S. 98–103. 1977: S. 179–189. 1979: S. 43–54. 1981: S. 185–189.

1983: S. 195–202.

79

SCHAEFER, HERMANN: 1970: S. 182.

SCHÄTZLER, JOH[ann]. TH[eodor].: 1966: S. 105–127. 1968: S. 145–156.

SCHEIDEMANTEL, [Dieter]: 1985: S. 16–17.

SCHERER, HERBERT: 1960: S. 82–93. 1967: S. 69–76. 1994: S. 231–247. 1996:

S. 117–128. 1997: S. 111–119. 1997: S. 49–61. 1998: S. 135–151. 1998: S. 349–358.

1999: S. 233–237.

SCHERRER, HANS-CARL: 1975: S. 131–147.

SCHEUNEMANN, OSKAR: 1958: S. 50–73. 1961: S. 67–72. 1967: S. 169–172. 1970:

S. 188–193. 1992: S. 9–11.

SCHINDELMEIER, SIEGFRIED: 1966: S. 69–90.

SCHINDLER, THOMAS: 1990: S. 173–194. 1991: S. 189–203. 1994: S. 281–283. 1994:

S. 299–304. 1995: S. 33–46.

SCHMIDGALL, GEORG: 1968: S. 132–137.

SCHMIDT, ARNO: 1959: S. 42–47, 49–57.

SCHMIDT, AXEL: 1988: S. 133–151.

SCHMIDT, AXEL W. O.: 1991: S. 167–175. 1992: S. 193–198. 1990: S. 195–198. 1998:

S. 185–219.

SCHMIDT, GEORG: 1967: S. 117–123. 1968: S. 157–160.

SCHMIDT, JOSEF: 1964: S. 24–29.

SCHMIDT, RAINER: 1998: S. 41–60. 1999: S. 167–180.

SCHNAPP, FRIEDRICH E.: 1966: S. 151–155.

SCHNEIDER-HORN, W[ilhelm]. H[einrich].: 1971: S. 108–116. 1972: S. 154–170.

SCHOBESS, FRIEDRICH CARL: 1985: S. 163–173.

SCHÖNHAMMER, KARL: 1971: S. 240. 1985: S. 69–86.

SCHORR, H[ans]., E[rich]. BAUER: 1962: S. 80–90.

SCHULTZE-WILLEBRAND, BERND: 1979: S. 105–115.

SCHUMMER, MANFRED: 1956: S. 53–60.

SCHÜTTE, EHRENFRIED: 1986: S. 183–198.

SCHWENKE, ARIBERT: 1986: S. 47–72. 1987: S. 191–219. 1989: S. 119–142. 1990:

S. 67–88. 1996: S. 29–82.

SCHWINEKÖPER, BERENT: 1963: S. 70–79. 1964: S. 5–23. 1978: S. 231–237.

SEEWANN, HARALD: 1988: S. 239–242. 1989: S. 197–206. 1993: S. 207–215.* 1994:

S. 155–162. 1994: S. 269–280. 1994: S. 285–292. 1995: S. 149–190. 1996: S. 135–

154. 1997: S. 157–158. 1998: S. 157–178. 1998: S. 251–260. 2000: S. 121–138.

2004: S. 251–263.

SELKE, LOTHAR: 1999: S. 71–112.

SEMMEL, HANS: 1961: S. 52–58.

80

* Auch in: Andreas Mölzer (Hg.): Pro patria – das deutsche Korporationsstudententum.

Randgruppe oder Elite?, Graz 1994, S. 235–250.

SETTEN, [Gerhard] VAN: 1960: S. 124–125.

SIEGL, ADOLF: 1964: S. 128–136. 1969: S. 160–162. 1971: S. 131–144. 1973: S. 197–

201. 1973: S. 197–201. 1974: S. 222–223. 1976: S. 134–136. 1976: S. 95–133. 1979:

S. 95–104. 1983: S. 159–166. 1984: S. 179–183. 1986: S. 223–233. 1987: S. 89–96.

S. 87–112.

SOMMERLAD, BERNHARD: 1964: S. 149–152.1977: S. 75–86. 1979: S. 16–42.

SPICKHOFF, JÜRGEN: 1974: S. 141–150.

SPORMANN, KURT: 1999: S. 113–115.

SSYMANK, HARALD: 1968: S. 168–173. 1979: S. 166–169.

STADE, ERNST: 1959: S. 161–164.

STADTMÜLLER, FRANZ: 1956: S. 85–100. 1958: S. 137–138. 1959: S. 106–117. 1964:

S. 52–82. 1967: S. 92–95. 1968: S. 119–131. SH 1957: S. 24–26.

STAHLER, FRITZ: 1977: S. 191–206. 1977: S. 251–253. 1977: S. 255–256. 1978: S. 112–

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STEIGELMANN, HELMUT: 1961: S. 86–98.

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S. 39–50. 2001: S. 301–328.

STEMPEL, PETER, HANS PETER HÜMMER: 2003: S. 45–98.

STUKENBROCK, [Karl] (Hrsg.): 1957: S. 23–29.

TENBERGEN, ALBERT: 1960: S. 42–61.

TEXTOR, HORST-ULRICH: 1996: S. 227–241. 1997: S. 91–109. 1998: S. 311–321. 1999:

S. 207–215. 2000: S. 241–256. 2001: S. 11–32. 2002: S. 253–261. 2002: S. 281–294.

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THULLEN, ALFRED: 2001: S. 247–262. 2003: S. 246–250.

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TIMTER, REINER M.: 1994: S. 31–56.

TOCHTERMANN, WILHELM: 1975: S. 81–93.

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TRÖLSS, FRANZ: 1989: S. 9–37.

TYLLE, H. D.: [1937], 1972: S. 171–174.

UPMEYER, WALTER: 1956: S. 101–104. 1958: S. 139–141.

VASSEL, KLAUS: 1983: S. 131–142.

WACHSMUTH, WOLFGANG: 1956: S. 45–52.

WALZEL, RICHARD G.: 1970: S. 175–181. 1962: S. 156–168.

WEBER, HANS-JOACHIM: 1966: 1966: S. 91–104.

WEBER, HEINRICH: 1959: S. 5–41.

WEBER, PAUL-GÜNTHER: 1990: S. 93–123.

WEIGLE, FRITZ: 1957: S. 12–22.

81

WEISS, EGBERT: 1972: S. 145–153. 1974: S. 104–110. 1974: S. 122–140. 1975: S. 60–77.

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1987: S. 187–189. 1987: S. 283. 1987: S. 59–86. 1988: S. 153–181. 1988: S. 47–63.

1989: S. 233–262. 1990: S. 219–248. 1992: S. 186–187. 1992: S. 188–191. 1997:

S. 9–40. 2000: S. 19–21. 2003: S. 347. 2005: S. 161–189. SH 1990: 63 S.

WIDENMANN, GUSTAV: 1969: S. 163–166.

WIESNER, JÖRG: 1990: S. 215–218.

WINKLER, GEORG: 1990: S. 129–134.

WITT, CARL AUGUST: 1993: S. 253–256. 2000: S. 257–259.

WOLPERT, ERNST: SH 1976: S. 5–14.

ZANDER, WALDEMAR: 1991: S. 205–211.

ZELLER, ALFRED: 1991: S. 89–104.

ZINN, HOLGER: 2003: S. 327–336. 2005: S. 341–367.

ZIRLEWAGEN, MARC: 1998: S. 323–336.

ZIRNBAUER, HEINZ: 1971: S. 31–46.

ZOPFF, GUSTAV: 1977: S. 239–240.

ZWANZIG, GÜNTER W.: 2002: S. 263–279.

82

Abbildungen 1956–2005

Bd. 1/1956

Frontispiz: Fechtunterricht auf dem Universitätsfechtboden von Landshut. Aquarell

um 1800 aus Kaufmann, Geschichte der Isaria. Anonym.

S. 16 a: „Im tiefen Keller sitz ich hier.“ Weinprobe des SC zu Erlangen (1847). Pfeifenkopf

(schwarz-weiß nach Postkarte). Ein Ansbacher, Bayreuther und Bayer

in verschiedenen Stadien der Fröhlichkeit.

S. 32 a: Trachten: Illustration und Eintrag Joh. v. Scherer[-Brandnerau II, rez. 1823],

„gewesner Leibfuchs“, Landshut 1824. Devise „Virtus et Honos“, alter Isarenzirkel,

gekreuzt Korbschläger und Pariser, aus Stammbuch Litzelkircher Isariae

(rez. 1821). Vier Studenten in Trachten der Biedermeierzeit.

S. 64 a: Michael Schmerbach Franconiae Würzburg (rez. 1846) als Alter Herr;

Selbstportrait (Silhouette) mit Hund Ajax und Band von links nach rechts.

S. 78: Eintrag „Ferdinand Cronenbold Rhenanus“, Jena 7/1798. Zirkel Rhenania,

darunter „G[ladius] V[index] N[oster], gekreuzte Stoßrapiere (Pariser). „Unser

Bund ist nie zu trennen“, darunter Punktbruch 4/3 (Orden der Harmonie!).

Cronenbold war 1799 Rhenane in Gießen, im SS 1800 in Erlangen Ansbacher

(Matr. Onoldia Nr. 66). – Die irreführend daneben abgebildete Silhouette (junger

Mann mit kurzer Pfeife) gehört lt. Beschreibung (S. 79/80) nicht zu diesem

Eintrag, sondern stellt den Stammbuchbesitzer, den Jenenser Rhenanen Eberhard

Kuehn aus Riga, dar.

S. 80 a, b und 96 a: Silhouetten verschiedenen (z.B. Göttinger, Heidelberger und

Hallenser) Typs: Bremensia 1824, Borussia Göttingen 1829, Silesia Breslau

1852, Hansea Heidelberg 1839, Guestphalia Bonn 1849, Silesia Greifswald vor

1850, Saxoborussia Heidelberg 1830, Palaiomarchia Halle 1855, Rhenania Tübingen

1853, Misnia Leipzig 1852.

Bd. 2/1957

Frontispiz: Göttinger Holsate 1772.

S. 16 a: Grabstätte der Natio Teutonica in Padua von 1552.

S. 32 a: Mitglied des Pariser Gemeinderates 1793 mit Trikolore. Vorbild des Rheinländerbandes?

S. 46: Bundeszeichen der Landsmannschaft Constantia I Gießen (schwarz-weißrot;

Devise „Ehre verloren, alles verloren“; 1815–1818).

S. 48 a: Rector magnificus Mittermaier befreit Landshuter Studenten aus der Polizeihaft.

Zeichnung von Carl Roux. M., sp. Professor in Heidelberg, war selbst

Mitgründer des Corps Bavaria Landshut/München gewesen.

S. 64 a: Ausritt (Tübinger Rhenanen mit blau-weiß-roten Fahnen) um 1850. Aus

„Illustrationen zum Tübinger Burschenleben“ (1853), wahrscheinlich gezeich-

83

net vom Tübinger Universitäts-Zeichenlehrer Helvig. Personen im Vordergrund

portraitähnlich, u.a. Pferdeverleiher Knecht, Torwart Trautmann gen.

„Stelzer“, Gastwirt Eifert. Namen von Zeitgenossen überliefert.

S. 75: Zirkel (vFG) der Germania zu Würzburg (blau-weiß-rot?; 1802–1805). Es

handelte sich um eine „Gesellschaft“ mit Beziehungen zu Rhenania I Heidelberg

(Kartell 26.5.1803) und Onoldia Erlangen, wahrscheinlich auch Germania

Aschaffenburg. Dass aus Germania Würzburg 1805 das heutige Corps Franconia

hervorging, ist nach neueren Untersuchungen nicht korrekt.

S. 80 a: Zusammenstoß zwischen Militär und Studenten auf dem Marktplatz zu

Halle im Frühjahr 1750, letztere in der Defensive vor dem Waagegebäude.

Illustration aus Stammbuch des Johannes Moritz v. Krauss. – Ausgelöst wurde

der Tumult durch Provokationen des Militärs (vgl. König: Aus zwei Jahrhunderten.

Geschichte der Studentenschaft und des stud. Korporationswesens auf

der Universität Halle, Halle 1894, S. 254).

S. 96 a: Mensur auf einem Conventshaus in Dorpat. Federzeichnung des Curonen

E. Kraus (o.J., vor 1839).

S. 102: Zirkel der Frisia zu Göttingen (nicht datiert; Korporationen namens Frisia

sind nachgewiesen 1809, 1811–12, 1817–33, 1846–48).

S. 112 a: Justus [von] Liebig (geb. 1803; sp. Professor in Gießen, bedeutender Chemiker)

als Student mit Band der Rhenania I Erlangen. Zeichnung Fries, Erlangen

1821.

S. 112 b: Friedrich Immisch (1826–1892) Guestphaliae Jena, der berühmte Jenaer

und Heidelberger (1849 ff.) Paukarzt, 1857 Erfinder der Paukbrille. Lithographie

von C. Schubert (1852).

S. 112 b: Leonhard Zander (1832–1890) Borussiae Breslau, Guestphaliae Jena, Lusatiae

Breslau IdC, Marchiae Halle. Silhouette mit zwei Bändern und Corpsschleife

o.J.. Bekannt als Corpspolitiker („Zander-Bewegung“); Herausgeber

des ersten Mitgliederverzeichnisses lebender Alter Corpsstudenten, Mitgründer

des VAC.

S. 112 b: Theodor Denecke (1878–1948) Palaiomarchiae EM. Studentenfoto. Altphilologe,

Gymnasialdirektor in Herford. Studentenhistoriker, Mitgründer der

Historischen Kommission des KSCV.

S. 128 a: Tübinger Mensur von Schott Sueviae c/a Fromann Franconiae (SS 1865).

Bemalte Lithographie von B. Weiß nach Zeichnung von W. v. Breitschwerdt,

artistische und lithographische Anstalt Müller in Stuttgart. Namen der 50 Teilnehmer

vgl. Beschreibung.

Sonderheft 1957

Frontispiz: Georg Meyer-Erlach Moenaniae, Lusatiae Breslau als Inaktiver in Jena.

Foto SS 1903. Dr. phil., Fabrikdirektor, bekannter Studentenhistoriker und Genealoge;

Herausgeber des Archivs für Studenten- und Hochschulgeschichte

84

(1933–36). Verdient um die HiKo des KSCV, die Rettung des VAC-Archivs, die

Gründung des Instituts für Hochschulkunde in Würzburg und des Vereins für

corpsstudentische Geschichtsforschung.

S. 29: Christian Arndts [aus Arnsberg/Westfalen, immatr. Göttingen 2.5.1785 jur.],

Präses des „Westphälischen Burschencommerces“ zu Göttingen 1787. Eintrag

Göttingen 3/1788, Stammbuch Rupstein.

Bd. 3/1958

Frontispiz: Drei Praesides der Kränzchen zu Frankfurt an der Oder im Juni 1805.

Schlesier mit schwarzem, Märker mit weißem, Preuße mit grünem Frack.

S. 16 a: „Dort Saaleck hier die Rudelsburg.“ 2 Stammbuchblattkupfer von L. Heß/

Jena um 1815.

S. 32 a: Die alte Universität Jena. In der Aula wurde 1848 der Kösener Seniorenconventsverband

(KSCV) gegründet. Stammbuchblattkupfer (?) o.J., nach Kleidung

Mitte 19. Jh..

S. 48 a: Das alte Marburg. Stich Matthaeus Merian (1593–1650).

S. 64 a: „Ich schnitt ihn gern in alle Rinden ein.“ Corpsstudent (blaue Schirmmütze

in Biedermeierform; Band weiß-blau-weiß?) schnitzt einen Verbindungszirkel

in die Rinde eines Eichenstammes. Im Hintergrund Kirchtürme, wohl München.

Sign. H. Eisenhofer 1836.

S. 76: Eintrag des Constantisten Carl von Grundherr (Nürnberger Patrizier) im

Stammbuch Laue mit mehreren Ordenszeichen. Jena 1795. – S. 79: Eintrag des

Constantisten Gustav Heinrich Busing, sp. Advokat in Schwerin, mit Silhouette

im Stammbuch Laue. Jena 1795. – S. 82: Zeichentafel, Stammbuch Laue, Jena

um 1795: Zeichen von Constantisten, Unitisten, Harmonisten, fraglich des

Jenaer Rheinländerkränzchens und einer Marchia (Halle?).

S. 80 a: Karikatur auf die Erfindung der Schutzbandagen. Zwei Gegenpaukanten

haben sich jeweils ein Bierfass übergestülpt, strecken nur einen Arm aus dem

Spundloch. Statt der Waffen kämpfen sie mit stumpfen Stöcken. Illustration aus

Stammbuch des Tübinger Rhenanen Mögling, Tübingen 1836.

S. 89: „Ergo Bibamus.“ Handschrift Goethes.

S. 96 a: Heidelberger Mensur (Reichel Vandaliae c/a von Wambold Saxoborussiae)

auf der Hirschgasse. Unter den identifizierten Teilnehmern Paukarzt Immisch

Guestphaliae Jena. Von L. Blum 1850 „nach der Natur gezeichnet“.

S. 104: Bz. Hassia Marburg (1807–46/47). Stiftervivat für Otto und Bähr.

S. 109: Zirkel (1810, 1815) und Bundeszeichen der Hassia Göttingen (1810–1834).

„V––SS“ für die Stifter Scheuch und Schweickard.

S. 112: Zirkel der Hassia zu Gießen (1815). – S. 112 a: „Sieg dem Freunde, Tod dem

Feinde.“ Gießener Mensur 1816 Hassia c/a Germanenbund. Paukarzt mit Schere

in der Hand trägt ein farbiges Uhrband. wie ein tief hängendes Brustband

erscheinend. Darunter Zirkel Hassia Gießen mit Eichenlaub und Lorbeer. Aus

85

Stammbuch Karl Rouge, gez. von Ernst Bieler Hassiae. – S. 114: Stammbuchblatt

des fr. Franken/Stifters der Hassia Christian Kiehm, immatr. 28.7.1811

jur., freiwilliger Jäger 1814. Zirkel Hassia, Gießen 8/1815.

S. 116: Zirkel der Hassia Heidelberg (1818–36).

S. 128 ff.: Medaillen, a) Kösener und Weinheimer SC, b) Denkmäler der Rudelsburg,

c) auf 100. Stiftungsfeste (älteste Medaille: Onoldia).

S. 144 a: Friedrich von Klinggräff Vandaliae Heidelberg (rez. 1845) als junger Inaktiver.

S. 144 b: Ferdinand Ritter von Miltner Sueviae München (VAC-Gründer; Foto

1897), Max Meyer Sueviae Straßburg, Bavariae Würzburg (Rektor der Universität

Würzburg 1951–53; Foto o.J.), Wilhelm Koch Hassiae EM (Jurist, Studentenhistoriker,

Genealoge; Foto o.J.).

S. 156: Sternmütze, Bavaria Würzburg 1882. – S. 158: Formen der Sternmütze:

Aschaffenburg 1849, Würzburg 1854, München 1847, 1848, Heidelberg 1838,

Göttingen 1825. – S. 160 a: Erlanger Bayer mit Sterntönnchen 1843.

Bd. 4/1959

Frontispiz: Eintrag des Jenenser Rhenanen F.E.W. Bauer, theol. cand. aus der Grafschaft

Erbach im Odenwald, vom 13.3.1800 im Stammbuch des Hallenser Westfalen

Helm. Angeblich der „bisher früheste Beleg für das Auftreten des Bandes“;

das dargestellte ist allerdings recht kurz für ein Brustband, eher ein Uhrband!

Ein Student mit Uniform (schwarz, rote Streifen) sitzt, aus langer Pfeife rauchend

und mit der linken Hand einen Birkenkrug („Birkenmeier“ oder „Willkomm“)

haltend, am Tisch, auf dem eine brennende Kerze steht, u.a. ein Kartenspiel,

Knaster (Tabak), ein Buch, ein versiegelter Brief vielleicht mit seinem

Wechsel, eine weitere Pfeife, eine Peitsche, ein Stoßdegen und ein geknüpftes

Band (blau-weiß-rot, also Rhenania) liegen. Am Fußboden u.a. Gießkanne,

Stiefel mit Sporen, 2 gewaltige Rapiere und ein Fechthandschuh.

S. 13: Theodor Körner (Student in Freiberg 1808–10; Leipzig 1810–11; Berlin 1811)

Thuringiae Jena, Guestphaliae Berlin, der Freiheitsdichter. Silhouette aus seiner

Studentenzeit. Mitgliedschaft bei Montania Freiberg ist nicht erwiesen. – S. 16

a: Körner als Bergstudent in Freiberg. Kreidezeichnung von Prof. Friedrich

Mardersteig o.J.. – S. 16 a: Körner und vier Freunde in Freiberg. Zeichnung Alexander

Sauerweid o.J.. – S. 16 b: „System der Hiebe.“ Skizze der typischen

Fechthiebe mit Erklärungen von Theodor Körners Hand aus seiner Freiberger

Zeit. – S. 23: Eintrag Körners im Stammbuch Merbach Lusatiae Leipzig (1811)

mit Memorabilien. Kreuzzeichen für sechs bisherige Mensuren. Bundeszeichen

der Thuringia Leipzig mit Stiftungsdatum 30.11.1810 und Stiftervivat v.

M[irus], Waffenspruch H[osti] F[rontem] A[mico] P[ectus] und einem nicht

gedeuteten Wahlspruch VAAM. – S. 32 a: Eintrag Theodor Körner aus Dresden

im Stammbuch Carl Friedrich Gottlieb Schmid Guestphaliae Berlin, Wien (!)

9. Januar 1812. Zirkel Thuringia Leipzig, Guestphalia Berlin.

86

S. 32 b: 2 Fotos einer Bronzeschale mit „OCM“, sehr modern wirkender Zirkel der

Montania Freiberg mit (damals noch nicht üblichen!) Ausrufezeichen, links

und rechts vom Zirkel Jahreszahlen 1792 und 1799. Auf dem Boden der Schale

(Verbleib unbekannt!) war angeblich die Widmung eingraviert „Körner s. lb. L.

Ilian“.

S. 48 a: Paukbild des Berliner SC aus SS 1869, Marchia c/a Normannia. Lithographie

sign. B. Kleinebecke. Namen der 58 Teilnehmer und Spektanten aus dem

SC zu Berlin (Marchia, Guestphalia, Normannia, Vandalia, Alemannia) und der

damals suspendierten Franconia Berlin sind bekannt (s. Legende).

S. 48 b: Namensliste/Unterschriften des „Pommerschen Bundes“ Greifswald aus

den Jahren 1811 bis 1815 unter den Gesetzen von 1811.

S. 64 a: Mensur auf Schläger Borussia c/a Hannovera im Göttinger SC. Illustration

aus unbekanntem Stammbuch zu einem Eintrag G. Klein aus Halberstadt

(1823), Zeichner „H.O.“ nicht identifiziert. Nachbildung der bekannten Fellnerschen

Mensur in der Heidelberger Hirschgasse, jedoch mit Mützen und

Couleur. Ausweislich der Farben sind dargestellt Mitglieder der Göttinger

Corps Borussia, Hannovera, Holsatia II, Eichsfeldia (der Unparteiische mit

grüner Beutelmütze, Farben Rot-Grün-Blau!), Hassia, Frisia, Bremensia.

S. 80 a: Rathaus in Altdorf mit dem feierlichen Aufzug der Professoren und Studenten

am Peter-Paulstag, dem Stiftungstag der Universität. Stammbuchblatt

o.J., Herkunft nicht angegeben; die Universität der bis 1806 Freien Reichsstadt

Nürnberg wurde 1809 aufgelöst. – S. 80 a: Kirche in Altdorf. Im Vordergrund

Abreise eines Studenten. Stammbuchblatt o.J., Herkunft nicht angegeben. –

S. 80 b: Altdorf nach Kupferstich von Merian, also 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.

– S. 86: Zeichen eines nicht identifizierten Ordens in Altdorf, der sich

1808 nach einer inneren Revolte auflöste, zusammengesetzt aus den Buchstaben

„vFJ“; Umschrift „spcc“ wohl nicht korrekt abgezeichnet. An seiner Stelle entstanden

1808 kurz vor Auflösung der Universität durch die jetzt bayrische

Regierung landsmannschaftliche Verbindungen der Schwaben, Franken und

Bayern, deren Mitglieder 1810 in Erlangen eine neue Franconia konstituierten.

S. 96 a: Wilhelm Liebknecht (1826–1900) Hasso-Nassoviae Marburg, Rhenaniae

Marburg (xx). Silhouette mit Vermerk „rec. 12.3.[18]47“. Als Teilnehmer am

badischen Aufstand ging er 1849 ins Exil (Schweiz, England), 1862 kehrte er

nach Amnestie zurück. Organisator und Führer der Sozialdemokratischen

Arbeiterpartei, als deren Abgeordneter im Reichstag und Sächsischen Landtag.

Vgl. Nachruf in den Akademischen Monatsheften vom 30.8.1900.

S. 96 b: Otto von Bismarck aus Pommern. Studentische Silhouette mit Mütze,

Schleife, Zirkel der Hannovera Göttingen ( o.J.), der spätere Reichskanzler.

S. 108: Zirkel der Vandalia Göttingen (Farben Blutrot-Gold; 1808–1837 mit Unterbrechungen

bestehend). – S. 112 a: Göttinger Vandale mit goldbestickter Beutelmütze

(Silhouette um 1825).

87

S. 112 b: Heinrich Franz von Barner (1753–1780), Kammerherr, Domherr, Erbherr

auf Kl. Trebbow. 1779 gemalt. Das als Beispiel für Uniformfarben gewählte Bild

gehört zum Aufsatz Stadtmüller (vgl. S. 115), nicht, wie angegeben, Biesalski!

B. trägt eine rote Jacke mit Goldstickerei, die für Landstände in Mecklenburg

im 18. Jahrhundert als Hoftracht obligat war. Diese Tracht könnte das Vorbild

für die Jenaer Vandalenfarben (Blutrot-Gold!) geliefert haben.

S. 128 a: Eintrag Bachmann, Würzburg 8/1806, aus einem Stammbuch „Haecker“

oder „Haeckel“ mit Illustration: Zwei Studenten mit grünen Uniformjacken,

goldenen Aufschlägen, weißen Hosen, grün-goldenen Federbüschen reichen

sich über dem Altar der darüber schwebenden Göttin Franconia die Hand zum

Treueschwur. „Simb[olum]: Vulgare nomen Amici Sed rara Fides.“ – Die Farben

der Franconia Würzburg sind allerdings Grün-Rot. Das Original des Stammbuchblattes

soll sich im Besitz des Corps Franconia befinden. – S. 128 b: Pfeifenköpfe

aus dem Archiv der Franconia zu Würzburg mit Bundeszeichen/Stiftungsdatum

und Corpsbestand.

S. 144 a: H. Broich Guestphaliae Bonn, rez. 1843, hier ohne Couleur, Portrait-

Lithographie gezeichnet 1845 von Erich Correns.

S. 144 b: Wilhelm Nokk, B. Franconia Bonn (1851), Teutonia Freiburg (1853),

Lithographie gez. von Bernhard Höfling, hier mit nur einem Band.

S. 144 c: „Pony“ Transsylvaniae Tübingen mit Kneipjacke und Band. Portrait-

Lithographie von Johann Jakob Kull (nicht Krull), der 1840 bis 1859 in Tübingen

wirkte. T. bestand als Corps vom 12.2.1856 bis 20.4.1857.

S. 144 d: Gruppenbild, Suevia Freiburg 1854. Lithographie von Daniel Cornelius

Gsell.

S. 152: Zirkel der Landsmannschaft Frisia (1837 ff.), des Corps (1846) Frisia Göttingen

und der aus Frisia hervorgegangenen Lunaburgia (1847; rot-blau-weiß).

S. 160: Auszug der Göttinger Studenten am 17.3.1848 nach Northeim. Lithographie

Lödel, Göttingen.

S. 160 a: Altes Siegel der Prager Universität. Kaiser Karl IV. hält dem böhmischen

Herzog Wenzel die Stiftungsurkunde entgegen.

S. 176 a: Dr. phil. Hans Ritter von Hopfen (1835–1904) Franconiae München EM,

Foto mit Rauschebart. Schriftsteller (Novelle „Der letzte Hieb“; Balladen,

lyrische Gedichte und Romane). Corpspolitiker. Verdient um den Ausbau des

Gesamtverbandes des KSCV. 1895 Vorsitzender des VAC, verantwortlich für

das Bismarck-Denkmal vor der Rudelsburg.

S. 176 a: Dr. jur. Friedrich Landfried (1884–1952) Rhenaniae Straßburg zu Marburg

EM. Zur Zeit der Weimarer Republik Corpspolitiker; setzte sich für die Straffreiheit

der Mensur ein, lehnte 1934 als AH-Vorsitzender seines Corps den Ausschluss

„versippter“ Corpsbrüder ab. 1933 Staatssekretär im Finanzministerium,

1944 Präsident der Preußischen Staatsbank. Verdient um den Wiederaufbau

seines Corps nach beiden Weltkriegen.

88

89

S. 177: Silhouetten aus Stammbuch Kaempffer: Johann Daniel Kramer, theol., Consenior

der Saxonia Halle (grün-rot-weiß, † 21.6.1802), und D.C. Kahmann,

theol., Senior der Saxonia (1803), beteiligt an PP-Suite zwischen Hallenser und

Leipziger Landsmannschaften am 13.3.1803 in Reideburg, in deren Folge der

Hallenser Westfale Wiedenhoff starb.

S. 182: Zeichen der Saxonia Halle (grün-rot-weiß, gegr. 21.6.1802 unter Vereinigung

der Magdeburger und Halberstädter Landsmannschaft; Wahlspruch FSCV =

„Fide sed cui vide“ oder „Fratres Saxonia[e] Conjuncti Vivant“; Waffenspruch

PAHC = „Pectus amico, hosti cuspidem“) in zwei Stammbüchern Kaempffer

(I: 1802–1804; II: 1804).

S. 192 a: „Etudiant de Halle, établit dans la Rue.“ Aquarell/Karikatur von F. Gareis

(2.6.1798). Vgl. Bilderkunde Konrad N 162–164. Ein auf einem Stuhl sitzender

langhaariger Student mit Stürmer, Uniform, Sporenstiefeln raucht eine lange

Pfeife. Er wirkt verwahrlost oder angetrunken, schreit aus vollem Hals. Verbindungs-

Zugehörigkeit ist nicht bestimmbar.

Bd. 5/1960

Frontispiz: Studenten aus Leipzig („Ich lobe mir ein schönes Kind.“), Halle (Theologe:

„O Welt, wie bist du doch so blind.“), Jena („Wer rührt sich Pereat den soll

der Teuffel fressen.“) und Gießen („Á bon Amitié so lebt der Bursch in Hessen“).

2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Stammbuchaquarell anonym.

S. 16 a: Löwendenkmal vor der Rudelsburg zu Ehren der mehr als 2300 im ersten

Weltkrieg gefallenen Kösener Corpsstudenten.

S. 32 a: Carl v. Pigenot (1807–72) als Corpsbursch der Bavaria Landshut/München

(1826 ff.). Portrait in Landshuter Studententracht.

S. 48 a: „Aktive der Masovia Königsberg“ um 1850, gez. von Ludwig Clericus

Masoviae. Lange Haare und Bärte, die eher an die Burschenschaft erinnern, und

unterschiedliche Bänder (blau-weiß-rot; blau-gold-schwarz?). – S. 64 a: Ferdinand

Gregorovius (1821–1874) Masoviae, Lithografie, Gezeichnet 1841 von

Gustav Graef Normanniae Königsberg († 1851 als Prof. der Akademie in Berlin).

Zu Gregorovius, Ehrenbürger von Rom, einem „Meister der europäischen

Geschichtsdarstellung“, der sich hauptsächlich mit dem mittelalterlichen Rom

befasste, vgl. Artikel in diesem Jahrbuch. – S. 69: Ehrenzirkel der Masovia für

Corpsbrüder, die das 100. Semester vollendet hatten.

S. 80 a, b: Hospiz in Halle. Stammbuch des Suffrid Wiarda (1761–1814), Eintrag

stud. jur. H. Loesing aus Ostfriesland (4/1780) mit dem bei Harmonisten

gebräuchlichen Symbolum PNP (= Post Nubila Phoebus). Maler unbekannt.

Das Bild ist laut Legende (S. 80 b) fast identisch mit einem weiteren Hospizbild

in diesem Stammbuch aus dem Jahr 1775.

S. 95, 96 a, 96 b, 96 c: Beispiele zur Silhouettenkunst. Abb. 1: Geschnittene Silhouette

des Gießener Rheinländers Louis Bötticher aus Homburg (1805); Abb. 2:

Gemalte Silhouette eines stud. Vüllers aus Paderborn, Stammbuch Rothmann

(1788); Abb. 3: Silhouettierstuhl des Rokoko, Erfinder Julius Höpfner, Gießen

(1778); Abb. 4a: Weiße Silhouette mit getuschter Umgebung, hier der Mosellaner

Eßig aus Augsburg, Erlangen 1778; Abb. 4b: Halbweiße Silhouette, ein

Amicist im Stammbuch de Bruyn (1791; Gesicht, Konturen und einige Kleidungselemente

sind schwarz); Abb. 5: O. Freiherr von Feilitzsch Saxoniae

Leipzig (1847); Abb. 6: R. Dost, Tharandter Forstakademiker (1855); Abb. 7:

Heidelberger Hesse mit Corpsschleife (Hassia II 1829–36)? Mischtypus der

bunten Dedikationssilhouette.

S. 112 a: Fuchsritt auf der Heidelberger Sachsenpreußenkneipe (1831). SW-Reproduktion

eines schadhaften Aquarells (?). – S. 112 b: Fuchsritt. Lithographie

G. Scheuerlein (Konrad N. 448/9).

S. 128 a: John Koch (1850–1934) Baltiae Königsberg EM, Guestphaliae Berlin. Dr.

phil., Neuphilologe, Übersetzer (Geoffrey Chaucers Canterbury tales), Corpshistoriker

(Geschichte des Corps Baltia, viele Einzelschriften), Mitarbeiter der

Akademischen Monatshefte und Deutschen Corpszeitung.

S. 128 a: Christian Meisner (1868–1944) Moenaniae, Guestfaliae Greifwald. Jurist,

Corpspolitiker, seit 1930 Vorsitzender des Ausschusses und Redakteur der

Deutschen Corpszeitung.

S. 128 a: Emil Lademann (1839–1912) Marchiae EM, Jurist, Präsident der Berliner

AHSC-Kommerse, von denen er zahlreiche organisierte.

S. 144 a: Karikatur: Bonner Universitätsrichter v. Salomon, im Karzer sitzend

(1891).

S. 160 a, b, c, d: Studentische Portrait-Lithographien. Zu den Künstlern vgl.

S. 156 ff. in diesem Jahrbuch. a) Moritz von der Lühe Borussiae Bonn, Rittergutsbesitzer

in Kritzow (Mecklenburg), gezeichnet von Adolf Hohneck 1850.

b) Anton Boleslaus Poluszkiewicz aus Smietowo/Posen, stud. phil. Breslau

1839, sp. Assessor in Posen. Alte Breslauer Burschenschaft. Gezeichnet von Ph.

Hoyoll 1842. c) F. Glatte Normanniae Halle, gezeichnet von H. Schenck ca.

1855. d) Karikaturen von Daniel Gesell (gen. Kreidemeier).

S. 176 a: Würzburg 1633. Kupferstich von Matthäus Merian 1633.

Sonderheft 1960

Frontispiz, S 3 a und 3 b: Dr. jur. Erich Bauer Rhenaniae Tübingen EM, Lusatiae

Leipzig EM, Borussiae Halle anlässlich seines 70. Geburtstages am 24. März 1960.

Auf S. 3 Zeichnung mit den Wappen seiner drei Corps, Anspielungen auf seinen

früheren Beruf (Erbhofgerichtsrat) und studentenhistorische Lieblingsthemen

(Stammbücher, Fechten, Studentika) sowie Abkürzungen, die er im Schriftverkehr

liebte („Ugruzu“, „Midebewü“), gezeichnet von Kunstmaler Herbert Jeschke

Normanniae Berlin. Bauer war Mitgründer, langjähriger Vorsitzender des Vereins

für corpsstudentische Geschichtsforschung, 13 Jahre Schriftleiter.

90

S. 17: Bundeszeichen der Landsmannschaften Franconia (grün-weiß-rot; gloria virtutis

comes; E[nsis]SV[index]N) und Bavaria (blau-weiß-rot; G[ladius]SVN)

Altdorf und Zirkel der Suevia, die sich im SS 1808 kurz vor Schließung der Universität

Altdorf (1809) konstituierten.

S. 28 a: Dedikationstasse 1825 mit Wappen des Corps Bado-Württembergia zu Göttingen

(15.2.1824–1829; hellblau-weiß-rot), im Wesentlichen das große Bundeszeichen.

Tiere neben dem Wappen: Greif aus dem badischen, Hirsch aus

dem württembergschen Wappen. Widmung stand wohl auf der nicht erhaltenen

Untertasse. – Darunter Eintrag Ludw. von Jagemann, Stammbuch Joppert Bremensiae,

„Georgia Augusta“ im August 1824, mit abweichendem Bundeszeichen

(„roth weiß hellblau“). – S. 29: 3 Zirkel der Bado-Württembergia Göttingen.

– S. 30: Wappen der Bado-Württembergia (1828), abgezeichnet von Fabricius,

zeigt neue Form. Wahlspruch „Furchtlos und treu“ des württembergischen

Königs. Waffenspruch: E[nsis]SNV. Wappentier: Löwe!

S. 28 b: Tübinger Westfalen-Pfeifenkopf mit Bz., Mitgliederliste (1844).

S. 28 b: [Georg] Michaelis, fr. Plavia Leipzig, mit Leibfüchsen von Wittgenstein,

Meyer, Jentzsch als Würzburger Westfale. Foto ca. 1879. Michaelis sp. Dr. jur.,

D. theol. h.c., Exzellenz, Reichskanzler, † 1936. – Auf S. 41: Zirkel des nach

Plauen im Voigtland benannten Corps Plavia (als Landsmannschaft gegründet

am 2.5.1855. Corps 21.6.1877; suspendiert 3.7.1878. Farben Blau-Weiß-Rot).

Bd. 6/1961

Frontispiz: Hallescher Schlesier (Silhouette) im Burschenwichs (1806) – S. 16 a:

Hallescher Westphale (Silhouette; abgesehen von den Farben fast identisch mit

vorstehendem Schlesier) und Sachse (Ganzkörperansicht in Uniform mit gezücktem

Stoßrapier) (ca. 1806). Alle drei Darstellungen stammen wohl aus

Stammbüchern oder sind für solche gezeichnet.

S. 32 a: Paukerei auf Hieb auf dem Schlossberg in Freiburg. Illustration (1810) aus

Stammbuch v. Wagner. – S. 33: Zeichen, Zirkel und Bz. aus den Stammbüchern

Raphael von Weinzierl Sueviae Freiburg (1805/6) und Franz Joseph Heinrich

von Wagner (Freiburg 1810). Der Zirkel (FCG; Punktbruch 4/4) ist vielleicht

einer um 1805 entstandenen Germania zuzurechnen (vgl. Würzburg, Aschaffenburg!).

„S“ (FCSv; Wahlspruch im Bundeszeichen: GSVN) gehört zweifellos

zu einer um 1810 noch bestehenden Suevia. – S. 48 a: Kommers im Schiff zu

Freiburg. Illustration 1810, Stammbuch v. Wagner.

S. 56 a und b: Heidelberger „Blaukrägler“ (Constantisten) Friederich Fliesen aus

Kaiserslautern mit Constantistenzeichen „fffC“, Carl Münnich von Lengenfeld

(beide 1802). Die Heidelberger Loge wurde 1791 von Jena aus gegründet.

Erkennungszeichen ursprünglich blaues Band am Rock. Als dieses Zeichen

bekannt wurde, trugen die C. seit ca. 1797 dunkelblaue Uniformjacken mit hellblauem

Kragen und gelben Knöpfen.

91

S. 64 a: Würden- und Amtsträger aus dem Hofstaat der Jenenser Westphalen: „Popp

CXVII“ (Zängel Guestphaliae mit kronenartiger Kopfbedeckung und Schwert)

mit „seiner getreuen Eminenz“ Ulrich Guestphaliae im Bischofsornat (Foto SS

1909) und „SC-Bügelrat“ Zänker-Paul im Schmuck seiner Hoftagsorden und

der Mütze der Inaktivenvereinigung Neobumkrakhelia.

S. 80 a: Mensur auf Schläger. Göttingen 1847 (v. Korff Brunsvigae c/a Meyer Saxoniae).

Vgl. Namensliste auf S. 80, Beschreibung S. 114 f..

S. 88: Zirkeltafel. In Rastatt nachweisbare Z. von Pennalverbindungen aus Rastatt,

Mannheim, Karlsruhe, Freiburg i. Br., Baden–Baden (1835 bis 1892). – S. 88 a:

Kopf der Statuten der Pennalverbindung Concordia Rastatt (blau-weiß; 1818).

– S. 88 a: Rastatter Stammbuchblatt mit Zirkel der Pennalverbindung Alemannia

(1848). – S. 88 b: Kartellvertrag zwischen den Pennalverbindungen Teutonia

Rastatt, Alemannia Baden–Baden und Gaudeamus Mannheim (1875).

S. 96 a: Parisermensur im Walde, Würzburg um 1828. Lithographie des Kunstmalers

Heinrich Ambros Eckert (Archiv Franconia Würzburg). Beschreibung

(Biesalski) S. 117! – Ein weiteres Exemplar der Graphik befindet sich im Archiv

der Onoldia (vgl. Bd. 50/2005). – S. 128 a: Parisermensur im Walde, Würzburg

um 1835. Lithographie von Friedrich Kaiser in Anlehnung an Eckert, vgl. S. 96

a. Beschreibung S. 117–118.

S. 104 a: Hiebpaukerei auf dem Schiffenberg, Gießen im WS 1855/56. Seyd Teutoniae

c/a Vix Starkenburgiae, die beiden Senioren ihrer Corps. Lithographie.

Vgl. Namensliste der Paukanten auf S. 104, Beschreibung auf S. 118 f..

S. 104 b: Dr. phil. Dr. techn. h.c. Josef Neuwirth (1855–1932) Austriae Prag

(1875–78), Palaio-Austriae, Sueviae Prag, Saxoniae Wien, Marchiae Brünn, Teutoniae

Graz, Symposium, Hanseae und Cherusciae Wien. Wirkl. Hofrat, Hochschulprofessor,

erster Rector magnificus der TH Wien.

S. 120 a: Säbelmensur „auf Gang mit kleinen Mützen und kleinen Binden“ in Göttingen

1847. H. Helmkampf Saxoniae c/a E. Brackmann Bremensiae. Vgl.

Beschreibung S. 114–115. Corpsgeschichte der Bremensia (1914) S. 270.

S. 144 a: Stoßduell Isaria c/a Palatia Landshut. Den Unparteiischen stellte Bavaria.

Wasserfarbenzeichnung des Grafen Franz v. Pocci Isariae. Gefochten wird mit

„Tellern“, d.h. Stoßrapier mit großem Stichblatt. – Anm. auf S. 144 und Beschreibung

(Biesalski) S. 119–121.

S. 152 a: Eintrag des Constantisten Hans von Held (immatr. Frankfurt a.O. 4/1784,

Halle 5/1785, Helmstedt 1786?), bekannt durch seine Reformversuche im

Orden, im Stammbuch Kettel, „F[rank]f[ur]t a[n der]/O[der]“, 6.11.1788, mit

Constantisten-Zirkel. „Assistent bey der Glogauischen Provincial Direction“.

S. 154: Constantistenzeichen (Orden der Beständigkeit) aus Stammbuch Kettel,

Frankfurt/Oder 1786–93. Die meisten sind zirkelartig geschrieben und enthalten

„F[ratres] V[ivant] C[onstantia] C[onjuncti]; typisch auch: „V[ivat]

C[onstantia]; Bruch 21/23 (= VC); „f[oedus] f[ratrum] f[idelium]; „b[leib]

92

g[e]t[re]u“; die griechischen Buchstaben Sigma Phi (= nach Geheimschrift „CF“

= Constantiae Frater). Das Stammbuch zeigt das Fortbestehen der Constantistenloge

in Frankfurt trotz des Ordensverbotes vom Januar 1786 und der wahrscheinlich

von Unitisten ausgehenden Kränzchenbewegung! – S. 161: Die beiden

Geheimschriften der Constantisten und spezielle Zeichen z.B. für Senior,

Consenior, Sekretär, Loge, Convent, Rezeption.

S. 160 a: „Sollennes Begräbnis der landsmannschaftlichen Maschen [am 13.6.] 1765“

auf dem Marktplatz in Jena, schöne farbige Darstellung aus dem Stammbuch

des Gottfried Christian Cannabich aus Friedrichsroda (stud. jur. 1764–67).

Grundlage war das (erfolglose) Verbot der Landsmannschaften/Kränzchen

vom 20. Mai 1765 durch den Senat. Verbrannt wurden auch Kanonenstiefel,

Stürmer, Tische, Bänke, die Rathaustür und Fensterläden.

S. 168 a: Immatrikulationsurkunde stud. theol. „Joannes Theophilus [= Gottlieb]

Emmerich, Silesius, Theologiae Cultor“, Halle, den 11. Mai 1775. Sein Stammbuch

mit Einträgen zahlreicher Ordensbrüder befindet sich im Institut für

Hochschulkunde.

S. 168 b–e: Portraitlithographien. b) unbekannter Marburger Student, gez. 1846 von

Johann Jakob Eduard Handwerck (1824–83, aus Kassel. Lithograph und Studentenzeichner

1846–50 in Marburg, sp. Kunstmaler, zuletzt Konservator des

Kunstvereins für Kurhessen); c) Alfred v. Rosenberg-Lipinski sp. Borussiae

Bonn (1843), gez. 1842 von August Bausch (sp. Genre- und Historienmaler in

Düsseldorf); d) J. Herbert, stud. theol. [aus Hermannstadt/Siebenbürgen] s/m E.

Schindler, Berlin 1843, gez. und lithographiert von Christian Julius Pauli (geb.

1813 Schleckwede bei Zeitz, 1840–50 in Halle, bekannt als fleißiger Portraitzeichner

und Lithograph). e) Jenenser Armine, auf dem Burgkeller, gez. 1861 von

Friedrich Wilhelm Geiling (geb. 1819 Jenalöbnitz, seit 1835 als Zeichner in Jena).

S. 176: Silhouette, Göttingen 1844: Gottlieb Planck (1824–1910, Professor in Göttingen,

Mitschöpfer des BGB) mit Mütze und Band der Progressverbindung

Hildeso-Cellensia und Schleife der Landsmannschaft (12/1844 Corps) Hanseatia

Göttingen.

S. 176: Ferdinand Kurz (1869–1926) Bavariae München, Foto in hohem Alter, zum

Nachruf auf S. 171–174. Jurist, Studentenhistoriker (Landshut/München).

S. 176: Walter Fuhrmann (1874–1925, aus Greifswald) Hasso-Nassoviae (rez. 1893)

Marburg. Studentenfoto zum Nachruf auf S. 174–177. Jurist (1924 Senatspräsident

OLG Frankfurt/M.), Corpspolitiker und -historiker.

Bd. 7/1962

Frontispiz: Charakteristik der Göttinger („So lebt man rendlich [!], weil man noch ein

Student heißt“), Hallenser („ach Gott, thu dich erbarmen“), Jenaer („wer mich in

meiner Ruhe stört, dem wird die Spitze [des Rapiers] zugekehrt“) und Wittenberger

(„Messieurs, allerseits Vollseyn“) Studenten. Stammbuchblatt, Jena um 1765.

93

S. 16 a: „Weil uns noch die Gläser blinken.“ Franconia Würzburg um 1835. Lithographie

von Friedrich Kaiser. Beschreibung (Biesalski) S. 45–46.

S. 32 a: „Vivat Academia.“ Zwei (Leipziger?) Burschenschafter mit Studentenhund

überqueren die Straße. Lithographie von G. Opitz (1775–1841) o.J., „aus den

Anfängen der Burschenschaft“. Beschreibung der leicht satirischen Darstellung

auf S. 46–47.

S. 40 a: „Was seind mer, Knoten seind mer!“ Krach im Wirtshaus. Zwei Studenten und

eine Gruppe von nicht korporierten Bürgern am Biertisch, teils nachdenklich,

teils aggressiv. Lithographie von Philipp v. Foltz (1805–1877) aus seinen Blättern

aus dem Münchener Volksleben (München 1829). Beschreibung (Biesalski) S. 47.

S. 48 a: „Krambambuli.“ Karikierende Darstellung der „Herren Filii“ des Liedes

und eines Versteigerungsjuden. Farblithographie von Burchard Dörbeck

(† 1835), der in den 1820er Jahren aus dem Baltikum nach Berlin gekommen

war. Vgl. Konrad Nr. 419, Nr. 4, und Beschreibung (Biesalski) S. 48.

S. 51: Bundeszeichen Franconia Gießen 1788. Gekreuzt Stoßschläger und Hieber.

Frankenzirkel (FC; Franci Conjuncti) als Monogramm, integriert in die übliche

Devise „F[idem] C[onstantiamque] P[raestare] M[emento]“; weitere Devisen:

„T[empore] D[uro] I[nspicienda] F[ides]“; „F[rancos] C[onjunctos] N[emo]

I[mpune] L[acessat]“; „F[ortiora] A[dversis] O[pponite] P[ectora ] R[ebus]“. –

Die Fränkische L. zu Gießen (Farben Rot-Schwarz!), auch genannt Fränkisches

Kränzchen, entstand 1788 in enger Verbindung zum Orden der Harmonie

(Schwarzen Orden) aus der bisherigen Landsmannschaft der Rheinländer,

die ebenfalls den Schwarzen Orden beherbergte.

S. 55: Zeichen und Zirkel der Franconia I (1788–1795) und II (1801–1814) Gießen,

die bis zuletzt in abgewandelter Form das „FF“ (Frater Fidelis) des Ordens der

Harmonie enthalten. – S. 68: Gießener Silhouetten mit Studententrachten um

1806/07: W. Chelius, F.C. Bernhard, Ferd. Bermbach, L. v. Mollenbec, alle Mitglieder

der Franconia II.

S. 64 a: Bundeszeichen der Baruthia Erlangen (Stiftung 14.7.1803; gelb, grün,

schwarz) und Franconia Jena (9.11.[18]09; gelb, rot, grün; Punktbruch 3/6;

GSNV), beide mit gekreuzten Stoßdegen, aus Stammbuchblatt des stud. F.C.A.

Gensler Baruthiae et Franconiae Jena (10.9.1810).

S. 72 a: Wappen Franconia Jena (grün, gelb, rot; X.VII.[18]07. Punktbruch 3/6;

GSNV). Stammbuchblatt, Eintrag C.F.G. Götzsch, stud. jur. aus Thurnau,

Erlangen (!) den 1. September 1810.

S. 80 a: Wappen Franconia Erlangen (zwischen 1810 und 1819). Farben: Grün,

Gelb, Rot. Frankenzirkel FCv. Devisen GSNV, VFIF[?]J. Darunter: „Ewig zu

Brüdern vereint.“ Neben dem Wappen zwei Männer, mit Fellen gekleidet, und

Knüppeln bewaffnet. Zu ihren Fü.en ein Löwe. – Es handelt sich um das 1810

von ehemaligen Altdorfer Franken und Bayern unter Führung des Fürsten

Pückler, der nicht in Altdorf studiert hatte, gestiftete Corps.

94

S. 83: Mensurwaffen des 19. Jahrhunderts vom Stoßrapier mit grobem Stichblatt

(sog. Teller) über den Pariser mit kleinem Stichblatt, Hieber und Glockenschläger

bis hin zum noch heute gebräuchlichen Korbschläger und dem gekrümmten

Mensursäbel.

S. 84: Schemazeichnung: Stoßduell um 1800. Keinerlei Schutzvorkehrungen bis ca.

1810. – S. 85–89: Schemazeichnungen: Duell/Mensur auf Hieb in den Zeitabschnitten

1800–1825 (beweglich wie das Stoßduell. Geänderte Waffen: Korb

statt Teller. Erste Hinweise auf Schutzbandagen). 1825–1840 (noch mit Mütze).

1840–1860 (ohne Mütze; Verkürzung der Auslage, Einführung der verhängten

Auslage, jedoch noch spitze Stellung). 1860–1880 (mit Paukbrille und Axillarisknoten

bei engerem Mensurabstand, Herzleder). Endgültige Trennung zwischen

Duell und Bestimmungsmensur. Für Ehrenhändel wird nur noch der

Säbel verwendet. 1880 bis zur Neuzeit: breit und unbeweglich stehender Paukant,

reaktionslose Hinnahme der Hiebe, schematische Technik statt der eleganten,

individuellen Fechtkunst!

S. 88 a: Mensur Moenania c/a Makaria, Aumühle bei Würzburg (WS 1868/69),

gezeichnet von dem Gymnasiasten F. Ludwig, später bei Moenania.

S. 96 a: Baltia zu Königsberg (gestiftet 17. Mai 1851) 1854; hoch zu Ross der Hauptstifter

Wittich († 1897 als Stadtbibliothekar/Archivar in Königsberg). Lithographie

von L[udwig] Burger.

S.112: Brandenburger Tor zu Berlin in seiner ursprünglichen Form. Stammbuchblatt.

Kupferstich, erschienen bei dem Göttinger Buchdrucker Wiederhold.

Widmung 1825.

S. 121–122: Erkennungszeichen des Ordens der Unitas aus Stammbuch Herzog,

Leipzig 1800–1802. – S. 123: Drei der sechs von Unitisten verwendeten Geheimschriften.

– S. 125: Eintrag des sp. Turnvaters Jahn „aus der Mark Brandenburg,

keiner der 4 Facultäten. Leipzig d. 28ten des Aug. 1800“, als Unitist

(„3Bruder“; „!!!“) im Stammbuch Herzog. – S. 128: Eintrag „Jak. Tanner med.

stud. von Derau in der Schweiz“ als Unitist im Stammbuch Herzog (Leipzig

ohne Jahreszahl; um 1800).

S. 128 a: Kneipe der Guestphalia Bonn 1834 mit Senior Philipp Sack, gen. „der lange

Sack“, † als Grubendirektor in Texas. Zeichnung von D. Levy.

S. 133: Mittelalterliches „Scholarengelage“, vergleichbar dem späteren Hospitium.

Holzschnitt 1486. – S. 136 a: Hospiz um 1750. Stammbuchblatt unbekannter

Provenienz. – S. 144 a: Goliarden beim Trunk. Handzeichnung in der Benediktbeuerner

Abschrift der Carmina burana, 13. Jahrhundert. – S. 144 a: Trinkszene.

SW-Reproduktion aus dem als Reprint (Rostock 1919 zum 500jährigen

Universitätsjubiläum) herausgegebenen „Rostocker Studentenstammbuch“ von

1736/37. – S. 152: Hospitium/Kommers; 17 männliche Teilnehmer, einer eingeschlafen,

und eine Serviererin. Der Praeses/Senior am rechten Tischende hat

einen Degen vor sich liegen, während der Hospes vor 1770/80 einen Schlüssel

95

als Zeichen seiner Würde verwendete. Stammbuchblatt Halle 1780, bereits in

EuJ Bd. 5 publiziert.

S. 160 a: Felix Busson (1874–1953) Joanneae Graz, Schacht Leoben. Verfasser eines

grundlegenden Buches „Ritterlicher Ehrenschutz” (Graz 1907), das die „Regeln

des Duells“ von Franz v. Bolgár ablöste. Nach dem 1. Weltkrieg verantwortlich

für den Eintritt der österreichischen Corps in den Kösener SCV. Als Dr. jur.

und Bergingenieur nach 1945 wesentlich beteiligt an der Neufassung des österreichischen

Berggesetzes.

S. 173: Bundeszeichen der Rhenania (I) Würzburg von 1805 (gekreuzte Pariser; Zirkel

„vFCR; fffR“; Waffenspruch „ESNV“; Stiftervivat „v–ZK“); bestand bis

1814. Rhenania II folgte 1824 bis 1828.

S. 176 a-d: Vier Beispiele studentischer Portraitlithographie. a) Henry van der Meulen,

immatr. Karlsruhe 1844/45, gez. von Johann Nepomuk Heinemann; b)

Alfred Seeger Hanseae Bonn (rez. 1856), gez. von Otto Fikentscher 1856; c) W.

Tolberg Saxoniae Greifswald (rez. 1850), gez. von W. Lerch; Carl Maul Teutoniae

Bonn (rez. 1857), Teutoniae Halle, gez. von Carl Adolf Foegen 1857. Daten

zu den Künstlern S. 181 ff..

S. 184 a: Pfeifenkopf mit Wappen des Corps Sileso–Borussia zu Halle (1823–1827).

Bei Stiftung bestanden in Halle 4 Corps: Marchia, Pomerania, Saxonia und

Thuringia.

S. 192 a: Adolf Pernwerth von Bärnstein († 1918) Moenaniae (rez. 1856). Geheimer

Rat, Regierungsdirektor, ein ausgesprochen musischer Mann, guter Lateiner

und begabter Dichter. Er beschäftigte sich intensiv mit der alten Vagantenlyrik

und studentischen Lieddichtung, ausgehend von den Carmina Burana des

12./13. Jahrhunderts, schuf zahlreiche Nachdichtungen lateinischer Texte und

verfasste selbst neulateinische Gedichte.

Bd. 8/1963

Frontispiz: Mensur Hassia c/a Rhenania Gießen 1824, gez. P. Arnold Rhenaniae.

Wohl Stammbuchblatt, kolorierte Zeichnung mit Widmung Arnold.

S. 7: Zirkel der Pennalverbindung Hermania (grün-rot-gold) am Gymnasium Rinteln.

S. 7: Zirkel des Corps Guestphalo–Schaumburgia (21.8.1831–1832; blau-weißschwarz)

Marburg und des durch Namensänderung entstandenen Corps

Schaumburgia (21.8.1832–1834; blau-rot-schwarz). – S. 8 a: Wappen der Schaumburgia

Marburg ca. 1833; wohl Ausschnitt einer Pfeifenkopfbemalung. Wahlspruch:

„Dem Freunde die Brust, dem Feinde die Stirn!“ Waffenspruch: „G[ladius]

V[index] V[erus] N[oster]“. Auffällig Zirkel „CFSv!!!“ mit 3 Rufzeichen;

man könnte an den Orden der Unitas denken, der zu dieser Zeit allerdings nicht

mehr bestand. – S. 16 a: Franz von Dingelstedt (1814–1881) [Guestphalo-]

Schaumburgiae Marburg (rez. 1831; Mitstifter). Lithographie in späteren Jah-

96

ren. Dichter des Weserliedes. Gymnasiallehrer in Hannover, Kassel, Fulda, 1843

Bibliothekar in Stuttgart, 1851 Theaterintendant in München, Weimar, 1867

Wien (Leiter des Hofoperntheaters, 1876 auch der Burgtheaters). – Vgl. zur

Studentenzeit die Memorabilien von SS 1831 bis SS 1834 auf einem Stammbuchblatt,

Kopie auf S. 8, ferner Lebensbeschreibung auf S. 17–35.

S. 32 a: Göttinger Mensur auf gerade Säbel am 12.12.1837. Senior Ernst Schmidt

Bremensiae c/a Schüler Nassoviae. Farbige Lithographie von C. Rohde 1838.

Beschreibung S. 45.

S. 40 a: Mensur auf Stoß, Jena. Sponholtz Thuringiae c/a Nietzsche Saxoniae.

Lithographie von Carl Friedrich Schultz 1841. Vgl. Beschreibung S. 47.

S. 48 a: „Die Sekundanten“ und „Der Paukant und der Schleppfuchs“. Alle Dargestellten

sind Bonner Rhenanen. Zeichnungen von C.W. Allers 1901/02.

S. 96 a: Säbelmensur in Wien um 1928, Burschenschafter. Lithographie von H. Révy,

B. Silesia Wien. Vgl. Beschreibung S. 51.

S. 64 a: „Ausfahrt.“ „Componiert und auf Stein gezeichnet von A.F. Schelver 1830.“

S. 72 a: Corps Hanseatia Göttingen (1844–1848). Nicht signierte Lithographie.

Namen der Dargestellten vgl. S. 72 unten.

S. 80 a: Wappen des Corps Hanseatia Göttingen (weiß-rot-weiß) um 1848 auf Pfeifenkopf.

Daneben Wappen der daraus hervorgegangenen Verbindung Teutonia

Göttingen (rot-weiß-hellblau) 1851, ebenfalls Pfeifenkopf.

S. 80 a: Wilhelm Pieper (1826–1898) Hanseatiae Göttingen (rez. 1847; Beschreibung

S. 72!), 1848 Mitstifter der Teutonia, deren erster Senior. T. wurde am

25.11.1853 Landsmannschaft, kehrte am 15. Juni 1854 als Corps in den SC

zurück. P. emigrierte 1849 aus politischen Gründen nach England, kehrte 1859

nach Deutschland zurück. Promoviert in Jena zum Dr. phil., erhielt er 1862 das

Band des nunmehrigen Corps Teutonia. Gymnasiallehrer Verden, Hannover.

S. 84: Bronzeadler oberhalb des Karerpasses: Denkmal für Theodor Christomannos.

– S. 88 a: Theodor Christomannos (1854–1911) Gothiae Innsbruck, Lusatiae

Leipzig, Erschließer Südtirols. Landtagsabgeordneter in Meran. Foto.

S. 90: Zirkel der Straßburger Ersatzcorps nach Suspendierung des SC durch Universitätsbehörden

(1911): Rheno-Borussia (für Rhenania), Saxonia (für Palatia),

Hansea (für Suevia), Guestphalia (für Palaio-Alsatia).

S. 96 a: Mensur auf der Tanne in Jena, WS 1858/59. Thuringia c/a Franconia. Farb-

Lithograhie von F.W. Geiling. Portraits von C. Schenk.

S. 103: Mosellanerzeichen im Erlanger Stammbuch Johann Peter Hebel, abgeleitet

vom Zeichen des Ordens der Treue (Orde de la fidelité), der 1717 vom Markgrafen

von Baden-Durlach gestiftet worden war. – S. 104: Johann Peter Hebel,

geb. 1760 in Basel, sp. alemannischer Dichter. Silhouette aus seiner Karlsruher

Gymnasialzeit. Er verwendete sie noch als Student in Erlangen (z.B. Stammbuch

Johann Daniel Merz aus Rothenburg o.T., 7/1779). – S. 106: Amicistenzeichen

XX im Stammbuch Hebel.

97

S. 109: Amicisten-Ordenskreuz. Rückseite: S[it] I[ndissolubile] V[inculum] N[ostrum],

Ziffer 1746 im Herzschild. Vorderseite: I[ungimur] S[ancto] A[nimorum]

C[onsensu]. Initialen häufig auch in Stammbüchern. Legende für Profane:

„Infelix studiosus amore, cerevisia spoliatur, jucundo vino, nummis!“ – unglücklich

sei der Student ohne Liebe, Bier, guten Wein und Geld!

S. 112 a: Komitat für stud. theol. Samuel von Wachter aus Memmingen, Erlangen

1779. SW-Reproduktion eines kolorierten Exemplars mit den Farben der damaligen

Kränzchen an den Federbüschen, der Franken (Hellblau-Weiß), Mosellaner

(Weiß-Grün), Ansbacher (Weiß-Rot? Eigentlich Hellblau-Rot!) u.a.. Das

Bild ist in 2 Versionen bekannt, mehrfach u.a. in EuJ und bei Fabricius (DDC

2., 1926) reproduziert. Vgl. Beschreibung S. 112.

S. 116: Doppel-F (Frater Fidelis) des Ordens der Harmonie (der Schwarzen Brüder);

vereinfachte Version ohne Mittelstrich.

S. 116: Eintrag Johann Peter Hebel im Stammbuch Johann Daniel Merz, Erlangen

7/1779.

S. 127: „Bacheliade.“ Satirische Selbstbiographie in Knittelversen (1857). – Holzschnitt

von Michael Schmerbach Franconiae Würzburg auf der Titelseite des

Buches mit Wappenschild und Frankenzirkel „FFFCv!“. Schmerbach, später

Dr. med., verdiente sich mit der Kunst des Silhouettierens sein Studium. –

S. 128: Holzschnitt aus der Bacheliade: Bachel entwischt, als die Wächter abgelenkt

sind. – S. 128 a: Schmerbach als Anführer der Studentenwehr. Aquarellierte

Zeichnung (1849). – S. 129: „Tod, wo ist dein Stachel?“ Holzschnitt von

Michael Schmerbach, Würzburg 1856. – S. 134, 135: Holzschnitte, Duellszenen:

Schmerbach c/a Hartmeier. Schmerbach c/a Böttiger in Erlangen. – S. 136 a:

Rast auf dem Schulausflug. Schattenriss einer ganzen Klasse, gez. von Schmerbach,

Würzburg zwischen 11/1850 und 11/1852 in Alzenau. – S. 136 b: Schmerbach

als Würzburger Franke. Aquarellierte Tuschezeichnung, wahrscheinlich

Selbstportrait, nach 1845. – S. 136 c: Schmerbach. Ganzkörper-Selbstportrait/

Silhouette in Studententracht (1851). – S. 136 d: Schmerbach als Examenskandidat.

Holschnitt aus der Bacheliade (Würzburg 1856). – S. 138: „Fuchsenschlacht.“

Zwei Füchse mit Paukhelm und Gesichtsschutz. Holzschnitt von

Schmerbach, Bacheliade S. 73.

S. 144 a, b, c: Medaillen der Universität Altdorf. Beschreibung S. 139 ff..

S. 152 a: Deutschbaltisches Freicorps 1920. 2 Fotos. Oberst Bark (Fraternitas Baltica)

und Colonel Alexander.

S. 153: Zirkel der Czernowitzer Corps Austria (schwarz-gold-schwarz; 1875),

Gothia (grün-weiß-gold; 1876) und Alemannia (schwarz-blau-gold; 1877). –

S. 153: Wappen der drei Czernowitzer Corps. SW-Reproduktion.

S. 176 a bis d: Studentische Portraitlithographie, SW-Reproduktionen. a) Julius

Kremer Marchiae Berlin (rez. 1850). Zeichnung 1850 von J. Schneider, Berlin. –

b) L. v. Morgenstern Misniae Leipzig (rez. 1848), 1849 mit Band (grün-weiß-

98

rot) von L. Ahrendts. c) Johannes Gluszcewski Thuringiae Jena (rez. 1849) mit

Band (schwarz-rot-weiß, von unten), gez. R. Schirmer. – d) stud. jur. Luthardt

aus Nürnberg mit Band und Schläger, Jena 1848.

S. 184 a, b: 2 Karikaturen/Skizzen des Kunstmalers und Graphikers Herbert Jeschke

Normanniae Berlin o. D.: a) „Der Festakt dauerte zu lang.“ Ein Vogel hat im

Korb des Schlägers ein Nest angelegt. b) „Fuchsenkonvent.“

Sonderheft 1963

Frontispiz: Dr. med. Georg Kloß (1787–1857) Sueviae Heidelberg (rez. 1805),

Rhenaniae (1808) und Hannoverae Göttingen (1808). SW-Reproduktion eines

Gemäldes. Vgl. Korespondenz mit seinem Corpsbruder Stein in diesem Heft. –

S. 8a: Alexander Stein (1789–1833) Sueviae Heidelberg (rez. 1806) als Pfarrer an

der Heilig-Geistkirche in Frankfurt a.M.. SW-Reproduktion eines Gemäldes.

S. 32 a: 2 Zeichnungen aus dem Stammbuch des Heidelberger Schwaben (fr. Constantisten)

Raphael von Weinzierl (UB Heidelberg; immatr. Heidelberg

27.5.1805. † 1864 als Oberammann und Hauptmann in Freiburg): Oben der

Schwäbische Kreis. Unten Studentenbude: Student mit Pfeife, gekleidet mit

großem Hut und Mantel, sitzt nachdenklich vor seinem Tisch.

S. 40 a: Zirkeltafel nach Korrespondenz Kloß: 1. Palatia Heidelberg (FPCv; gest.

20.5.1805, Vorgängerin der Suevia); 2. Suevia Heidelberg (FSCv; Umwandlung

der Palatia in Suevia am 25.11.1805. „WW“ für die Hauptstifter v. Weinzierl und

Wirth); 3. Suevia I Tübingen (FSCv) vom 7.1.1807; 4. Obersuevia Tübingen

(FSCvs[u]p[erioris]) vom 17.3.1806; 5. Franconia I Tübingen (FCv) vom

18.3.1808.

S. 48 a: Pfeifenkopf der Suevia I Tübingen; Widmung „Heigelin von Blum“ 1807.

6 Studenten portraitähnlich, wohl die Stifter darstellend; verschiedene Kopfbedeckungen

und Mäntel. Zirkel und Stiftervivat. Auf dem zugehörigen „Wassersack“

studentische Utensilien; kein Band! – S. 56 a: Einzelbilder der 6 Studenten.

Vgl. Beschreibung der Trachten! Kopfbedeckungen: Beutelmütze, Filzhut,

Stürmer (alter Typ).

S. 80 a: Göttinger Mensur auf Hieb 1808. Die Landsmannschaften Pomerania und

Ruthenia (Baltendeutsche) gegen Rhenania. Paukanten tragen Zylinder und

Armbandagen. Große Studentenbude; an der Wand u.a. Bücherregal, studentische

Utensilien. Kupferstich Aquatinta von stud. jur. Gottlieb Michael Prestel

aus Nürnberg (1779–1815). – Kloß war Stifter der kurzlebigen Rhenania. Bei

späteren Nachdrucken wurde oft fälschlich 1780 angegeben.

S. 85: Eine Seite aus dem Schmollisbuch von Kloß (2. Fassung), das die Namen seiner

Freunde in alphabetischer Reihenfolge enthält.

99

Bd. 9/1964

Frontispiz: Neujahrsnacht in Jena 1760. Studenten begrü.en das neue Jahr. Aquarell

(goldener Rand!) des akademischen Zeichenmeisters Johann Gottl. Schenk.

S. 16 a: Einzug der Studenten, Göttingen am 1. Mai 1848. SW-Reproduktion eines

kolorierten Stichs von Carl Loedel. Nach Zusammenstößen mit der Polizei hatten

sie die Stadt am 17. März verlassen. Bei Rückkehr war es erstmals erlaubt,

Farben und Fahnen in der Öffentlichkeit zu tragen.

S. 32, 32 a: Tübinger Studenten um 1798 in Burschenwichs, mit Zöpfen und großem

Burschenhut, jedoch ohne Korporationszeichen. Silhouetten aus G.stebüchern

der Tübinger Ballmeister, die das „Ballhaus“ bewirtschafteten.

S. 40 a: Fuchstaufe. Lithographie von R. Rohrbach nach Gemälde von Maximilian

Anton Pietrowski, Königsberg 1841, dort Professor an der Kunstakademie.

S. 48 a: Tübinger Studenten um 1810. SW-Reproduktion eines Aquarells von stud.

jur. Carl Ströhlin (geb. 25.1.1858 in Stuttgart, Tübinger Schwabe). Vgl. Beschreibung

S. 48.

S. 60: Bundeszeichen der Vandalia (I) Rostock, gestiftet 14.5.1808. Stiftervivat

v-W[risberg?]. G[ladius] U[ltor] N[oster]. Zirkel: „FCVv!!!“

S. 69: Großes Bundeszeichen der Vandalia zu Jena (gestiftet 13.I.1811), kombiniert

mit Zeichen der Vandalia Berlin (gestiftet 8.XI.1811), auf dem Titelblatt zur

Jenaer Konstitution. Gekreuzt Jenaer Stoßdegen mit Berliner Glockenschläger,

im unteren Winkel Monogramm J[ena]B[erlin], im oberen Zirkel FCVv; Umschrift

v[ivant]. f[ratres]. c[onjuncti]. v[andaliae]. Gemeinsame Farben Blutigrot-

Gold. Stiftervivat in Jena v-S[chnelle], in Berlin v-E[ichhorn]. Eichhorn

gehörte vorher Vandalia Göttingen an. Punktbrüche mit Ausschussmitgliedern

(Kreuzchen) und sonstigen Mitgründern (Punkte). Initialen der ersten Ausschussmitglieder,

in Jena S[chnelle]. Z[eller]. K[och]. S[Schmidt]. D[arjes]., in

Berlin E[ichhorn]. F[loto]. A[rndt]. K[irchstein]. Gemeinsamer Wahlspruch:

Viros fortes conjungit Virtus. Umkränzung mit Eichenlaub.

S. 72: Großes Bundeszeichen der Rostochia zu Rostock. Farbdruck nach Stammbuch

Johann Carl Theodor Matthaei. Gekreuzte Korbschläger, im oberen Winkel

Zirkel FCRv, Umschrift v.f.c.; Stiftungsdatum 13.1.1811. Gründer 5 Ausschussmitglieder,

8 weitere; Stiftervivat V-Z. Wahlspruch: „viros fortes conjungit

virtus!“ Waffenspruch H.L.G.E. (Reihenfolge?). Im unteren Winkel

„v.f.i.f.i.“ und „Vandalia [!] sey’s Panier“. „Vandalia“ bezieht sich wohl nicht

auf eine Verbindung, sondern das „Vaterland“ Mecklenburg. – S. 79: Zirkel der

Rostochia im Stammbuch des stud. jur. Johann Karl Theodor Matthaei aus

Grimmen in Pommern, immatr. Rostock 14.5.1813, sp. Göttinger Vandale.

S. 84: Zirkel Rhenania Göttingen 1808 (FCRvffR). Stifter der fr. Heidelberger

Schwabe Kloß?

S. 88 a: Ritt nach dem Hanstein bei Göttingen; 2 Studenten in einer Kutsche (Einspänner),

4 weitere hoch zu Ross. o. D.. Kupferstich.

100

S. 96: Paukhelm (Raupenhelm) mit Kinnschutz der lettischen Corps in Dorpat

(heute Tartu, Estland) und Riga, dazu Korbschläger und traditioneller Spazierstock

aus Eichenholz. – S. 96 a: Überblick der Corps im Lettländischen Corpsverband

(L!K!A!) im Exil 1963. – S. 99: Bierzipfel des lettischen Corps Selonia

in traditioneller Rigaer Form, auf der Vorderseite das Wappen. Devisen „Virtute

et fide“ und „Draugam Tevijai“ (= dem Freunde und Vaterland). Anhängend

Farbschildchen in Wappenform. – S. 104 a: Präsidium (die Chargierten) der lettländischen

Corpsgruppe Talavia in Chicago. Foto mit neu eingeweihtem Wappen

anlässlich des 60. Jubiläums (1960). – S. 104 b: 2 Fotos, oben Hauptgebäude

der lettischen Universität in Riga, unten Wappensaal im Conventshaus der Lettonia

Riga (1921–44).

S. 107: Großes Bz. der Guestphalia Berlin (1810–1821). Nach Pfeifenkopf gezeichnet

von Sigurd Becker, Curonus Dorpat. Zirkel FGCv, Farben Grün-Schwarz-

Weiß, Stiftungstag XXI.V.1819 (21., nicht 25.5.!), Wahlspruch „Gloria Virtutis

Comes!“, Waffenspruch „Gladius Ultor“, „v.f.i.f.i.“, Stiftervivat V-H[aaser],

unten Datum XXV.I.1819. Lorbeerkranz. Haaser kam aus Jena, immatrikulierte

sich in Berlin erst am 22.3.1811.

S. 120: „Ich bin der Fürst von Thoren.“ Lithographie von G. Böhmer. Druck bei

H. Delius in Berlin um 1840.

S. 128: Die Corps der Deutschen Universitäten 1859. Farbtafel (Wappenschilder),

gezeichnet von Ernst Fries Sueviae Heidelberg (rez. 1856). Druck W. Creuzbauer,

Karlsruhe. – Die älteste Wappentafel des Kösener SCV. In der Mitte leerer

Schild, von 2 Rittern flankiert.

S. 136 a: 2 Fotos, oben Gasthaus zur Kaisermühle in Prag, ein beliebtes Mensurlokal

bis in die letzten Jahre hinein. Unten Ausschnitt aus dem Mensurband des Prager

Franken Franz Schimann (1864 ff.): Partie gegen Josef Pick Rugiae am 26.11.1866.

– S. 136 b: Villa Amerika in Prag, erbaut 1720 von dem Barockbaumeister Ignatz

Dientzenhofer, bis um 1880 Kommershaus („Bude“) der Prager Burschenschaft

Albia; allgemeines Mensurlokal der Prager Korporationen. – S. 144: Mensur auf

Prager Plempe. Ölgemälde von Carl Czepelak Albiae Prag um 1877. SW-Postkarte.

Vgl. dazu Farbrekonstruktion und Beschreibung in Bd. 50, 2005.

138: Heidelberger Studententrachten z. Zt. August von Goethes Guestphaliae Heidelberg

(1808).

S. 152: Münchener Student. Bleistiftzeichnung von J. Ertl (1840), eine der besten

jener Zeit.

S. 155: Wappen des Berliner Bierkönigreiches Flandern und Brabant, gestiftet am

7. Juni 1837, das als Fortsetzung des zwangsweise suspendierten Corps Marchia

gilt und bis 1844 bestand. Farben Rot-Blau, rote Mützen. – Dazu S. 159: St.

Kannen- oder Lanzenorden für Ritter und Komture. – S. 163: Wappen von 1934

(!). Marchia flüchtete in die alte Tarnorganisation. Rekonstitution des Bierstaates

am 3.1.1834.

101

S. 160 a: Alexander Achilles (1833–1900) Neoborussiae Halle (rez. 1853). Wirklicher

Geheimer Oberjustizrat, Reichsgerichtsrat, Mitarbeiter am Bürgerlichen

Gesetzbuch, Begründer des Kommentars zum BGB „Achilles-Greiff”. Foto in

reiferen Jahren.

S. 176 a: Duell Holsatia c/a Saxonia Kiel, auf Säbel verhängt, in einem großen Saal.

Zuschauer wohl alle damaligen Mitglieder der beiden Corps. Mit Farbstift

getönte Zeichnung von C. Claus (1858). Vgl. Beschreibung S. 176.

S. 184: Fotos zu Nachrufen für Dr. phil. Georg Meyer-Erlach (1877–1961) Moenaniae,

Lusatiae Breslau, Retter der studentenhistorischen Archive in Würzburg,

und Werner Meißner (1882–1962) Rhenaniae Freiburg (rez. 1901) EM, Rheno-

Guestphaliae, Jurist, Corpspolitiker, verdient um sein Muttercorps, den VAC

und Gesamtverband des KSCV.

Bd. 10/1965

Frontispiz: Festzug zur Hundertjahrfeier der Universität Erlangen (1843), Ausschnitt

aus einer Bildrolle aus dem Nachlass eines Uttenreuthers Sondermann

(vgl. S. 64); anonym. – Tafel I: Der Bubenreuther Vocke trägt die Universitätsfahne,

begleitet von den Uttenreuthern Laurier und Luthardt, die Schärpen in

den bayrischen Landesfarben tragen. – Auf S. 56 a (Tafel II) weitere Gruppen

aus dem Festzug: a) Prokanzer Bucher mit 2 Marschällen, b) 8 Professoren, c)

2 Pedelle mit Univertsitätsszepter, d) Prorektor Veit Engelhardt mit 2 Marschällen,

e) die Erstchargierten der Onoldia, Baruthia, Bavaria, f) Corps Bavaria

mit Fahne. – S. 64 a, b, c: Szenen von der Hundertjahrfeier der Universität

Erlangen. a) Bubenreuther und Corpsstudent. Illustration aus der Leipziger

Illustrierten Zeitung (1843) – b) Enthüllung des Denkmals des Universitätsstifters,

des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth, gestiftet von König

Ludwig I. von Bayern. Das Erz stammte aus den Kanonen eines bei Navarin

1827 versenken türkischen Schiffes. Lithographie. – c) Erlanger Professor im

Ornat. – d) Zug nach der Neustädter Kirche. – e) Ehrenpromotionen, Lithographe

sign. „Alanson“ – f) Kommers der Burschenschaft in Bubenreuth;

Lithographie, sign. „Alanson“, bei Konrad (Nr. 530) Adolf Menzel zugeschrieben.

– S. 72 a (Tafel III) Onoldia und Baruthia, jeweils mit Fahne in ihren Farben.

S. 16 a: „Dorfspritze.“ Lithographierte Federzeichnung von Theodor Hosemann

(1845). Ein Gastwirt begrü.t mit tiefer Verbeugung den Herrn Studenten, der

eben vom Pferd abgestiegen ist. Weitere berittene Studenten folgen.

S. 27/28: Zirkel der Tübinger Landsmannschaften Suevia (v[ivat] C[irculus]

F[ratrum] S[uevorum]; Stiftervivat v-W[undt]; XII Stifter; Stiftungsdatum

XXV.V.XIII.), Franconia (vCFF; v-K[raus?]; XIII Stifter; XVI.II.XXI) und

Allemannia (vCFA; v-O[stermeier?]; IX; VII.V.XXV).

S. 32 a: Tübinger Trachtenbild um 1825. SW nach Farblithographie.

102

S. 48 a: Jena, im Vordergrund Studenten und Fechtmeister bei Fechtübung. Kupferstich,

„Joh. Peter Wolffs Seel. Erben, exc.“ ohne Datum, wohl Mitte 18. Jahrhundert.

S. 80 a: Tübinger Mensur auf Hieb in einem Wäldchen, Boeltz Rhenaniae c/a Handschuh

Franconiae (um 1840). Lithographie von G.W. Vogt, Maler in Tübingen.

Einige Namen sind überliefert, vgl. Beschreibung S. 80.

S. 88 a: Melk an der Donau, nach Kupferstich. Blick von oben auf Kloster und

benachbarte Stadt. o. D., 17./18. Jahrhundert. Anonym.

S. 96 a: Kneiperei auf dem Schänzle, Schloss Hohentübingen. Lithographie von

Breitschwerdt um 1850. Dargestellt sind außer Studenten der Maler selbst, Universitätsturnlehrer

Wüst, Anatom Prof. Bauer, Prof. Göritz, Rektor Pahl (?)

und ein Advokat Stank. Vgl. Beschreibung S. 96 und Konrad Nr. 784/7.

S. 104 a: 2 Fotos aus der Universität Padua (gest. 1222). a) Katheter, von dem Galieo

Galilei 1592–1610 lehrte. b) die Aula magna (1965). An den Innenwänden zahllose

alte Wappen, auch deutsche. Vgl. Beschreibung S. 104.

S. 112 a: Teilnehmer am Congress der österreichischen Corps 1881 in Melk/Donau.

Foto. Einige Teilnehmer sind bekannt, vgl. Beschreibung S. 112.

S. 120 a: Universitätsgebäude (Albertina) in Königsberg/Preußen um 1850. Zeichnung

von Ludwig Clericus († 1892 als Redakteur in Magdeburg) Masoviae.

Beschreibung S. 120.

S. 136 a: Sturm nach dem westphälischen Kommershaus, dem „Englischen Hof“ in

Heidelberg, am 23. März 1810. Professoren Thibaut und Zachariae versuchen,

Ruhe zu stiften. Lithographie von Friedrich Rottmann?

S. 144 a: Dr. Hermann Freiherr von Barth zu Harmating (1845–1876) Franconae

München (rez. 1864). Foto. – Bergsteiger, Afrikaforscher, vgl. S. 143 ff.

S. 152 a: 2 Zeichnungen aus dem Stammbuch des Berliner und fr. Frankfurter Märkers

Klaatsch, oben Märkerrunde, unten 2 Märker, am Tisch sitzend, zu Eintrag

von 1811. SW-Reproduktion. – S. 154: Bz. der am 42.1.1819 nach der Burschenschaftsperiode

rekonstituierten Marchia Berlin im „Märkerstammbuch“:

vFMC, weiß-orange, 24.1.19, „vires concordia firmat“.

S. 160: Corps Normannia I zu Königsberg (1833–1847). Lithographie von Gustav

Gräf Normanniae 1843, † als Professor/Historienmaler in Berlin 1895.

S. 165: Zirkeltafel des Halberstädter Kränzchens in Halle a. S. (1793–96): vFHC,

VCH, CvH, VHF. – S. 171: Zirkel des Magdeburger Kränzchens in Halle a. S.

(1794–1800): VCM, CvM, MCS, FMC, VMFC, „Fide Sed Cui Maxime Vide“,

V.F.M.S.F.C. In Bundeszeichen „grün und weiß“, Datum (Stiftung?) 3.VI.1799.

– S. 175: Weitere Zirkel/Bundeszeichen von Stammbucheinträgen 1795/96:

VCM, MSVC (Zusatz: VII.VI.92), CvM, CVM.

S. 168 a: „Pause“ während der Mensur. Zeichnung von Dr. med. Hans Schorr Bavariae

Erlangen (1961).

103

S. 176 a: „Aber mein Herr des verbitte ich mir, des finde ich ja von Ihnen sehr inclusive!

Couleurstudent befummelt Filia hospitalis! Steindruck von Burchard

Dörbeck, aus dem Baltikum stammend, † Berlin 1835.

S. 184 a: „Übersicht der jetzt bestehenden Corps der Universitäten Deutschlands

1854“. Text S. 176! – S. 184 b: „Die deutschen Corps.“Wappenschilder mit Farben,

Lithographie 1855/56 von J. Loerper, Porzellanmaler in Bonn.

Bd. 11/1966

Frontispiz: Jenaer Hospiz 1771. Blatt aus Stammbuch des Johann Christ. Schubert

aus dem Bayreuthischen.

S. 6: Zirkel Rhenania Gießen (blau-rot-weiß), konstituiert spätestens am

25.11.1799: FCRvffR, sowie ein unsicheres (Constantisten-?)Zeichen Cff:v: aus

Gießen (ca. 1796). – S. 8: „Der Renommist.“ Stammbuchblatt Barnstedt Rhenaniae

Gießen 1806. – S. 11: „Fideles Carcer in Gießen.“ Stammbuchblatt von

Claer Franconiae Gießen, August 1806. – S. 16 a: Rhenania zu Gießen 1841

(Semesterbild mit 42 Studenten). Lithographie von Wilhelm Trautschold. Vgl.

Beschreibung S. 16. – S. 21: Zirkel Rhenania Gießen (1799–1861) von 1799:

FCRv. – S. 24 a: Mensur Rhenania c/a Hassia an der Badenburg bei Gießen um

1843/44. Ölgemälde, Maler unbekannt. – S. 40 a: Ausritt Gießener Studenten

um 1767/68. Blatt aus Stammbuch des stud. jur. Heinrich Friedrich Chrisian

Leusler Palatiae aus Romrod/Oberhessen, zu Eintrag Kroeber Palatiae Gießen

vom 6.7.1768. Vgl. Interpretation S. 40.

S. 32 a: „Lichtenhain“. Bierstaat der Thuringia Jena, Lithographie von Carl Friedrich

Schultz, o. D.. Rechts unten Wappen des Bierstaats.

S. 48: Fotos von württembergischen Studentenbataillonen 1919/20: Paul Hahn,

Gründer und Führer der württembergischen Sicherheitskompanien. Eberhard

Wildermuth (Stuttgardia Tübingen), Führer des Stud.-Bat. Stuttgart, sp. Bundeswohnungsbauminister.

Stud. ing. Otto Keinert (Sonderbund), Adjutant des

Stuttgarter Stud.-Bat., Vorsitzender des AStA. Hauptmann Freiherr vom

Holtz, Einsatzführer in Oberschlesien. – S. 56 a: „Zur Erinnerung an die Befreiung

Augsburgs am Ostersonntag 1919.“ – S. 56 b: Dankschreiben des Senats und

Prorectors der Universität München „an die Mitglieder der Tübinger Studenten-

Kompagnien“ vom 21. Mai 1919. – S. 64 a: Stoßtrupp der Leipziger Zeitfreiwilligen,

Mitglieder der Lusatia und Budissa. Foto o. D., ca. 1920.

S. 72: Universitätsfechtboden in Würzburg. Tuschezeichnung Mörschell Moenaniae

1882.

S. 80 a: Universität Königsberg, Hauptgebäude, Foto vor dem 2. Weltkrieg. – S. 80

b: Landesvater/Kommers der Masovia Königsberg zu ihrem 100. Stiftungsfest,

Königsberg am 14.6.1930. Erläuterung S. 80.

S. 104 a: Verbindungen der Universität Breslau im Jubiläumsjahr 1911. SW-Reproduktion

eines Gedenkblattes mit Farben und Zirkeln. – S. 104 b: Die Leopoldina

(Universitätsgebäude) in Breslau vor dem 2. Weltkrieg. Foto.

104

S. 110, 112, 114: Persönliche und Ordensdevisen (Amicisten-, Concordien-, Fassbinder-,

Immuable-, Englischer Orden) und landsmannschaftliche Zeichen

(Mosellaner u.a.) aus verschiedenen studentischen Stammbüchern, Jena 1761–

63, 1767–69, Altdorf 1766/67, 1775–79, Erlangen 1775–77.

S. 112 a: Mensur auf Hieb Hassia (schwarz-grün-rot) c/a Constantia oder Franconia

(?) auf der Bude, Gießen 1820, aquarellierte Zeichnung von Friedrich Siepmann

Hassiae aus Wetzlar. Beide Paukanten tragen zylinderartige Hüte, Fechthandschuhe,

sonst keinen Schutz.

S. 117 oben: Buchstabenverschlingungen in Stammbucheinträgen des frühen 18.

Jahrhund. – S. 117 unten: Frühe Zirkel der Onoldia (Erlangen 1804/5) – mit

allerdings falscher Interpretation im Text – und Franconia Altdorf 1808 aus

Stammbüchern. – S. 119: Geheimzeichen und Geheimschriftzeichen z.T. von

Ordensbrüdern (Amicisten, Fassbinder, Immuable, ZN-Orden u.a.) aus

Stammbüchern (Altdorf, Bayreuth, Erlangen, Jena, Halle zwischen 1753 und

1792).

S. 120 a: „Chaisensuite der Erlanger Studenten nach Altdorf am 26. Mai 1820 [1826?

1828?]“ Illustration aus Stammbuch Gottlieb Wagner, sign. [Christian Friedrich]

Sucro II, mit 40 Namen am Rand. – Vgl. Beschreibung S. 125/126. Die

Darstellung erinnert sehr an den bekannten Studentenauszug nach bzw. die

Rückkehr von Altdorf (März 1822). Die Namen gehören ebenso wie Wagner

und Sucro zu Burschenschaftern, die sich in der Bubenreuther-Matrikel finden

und erst zwischen 1826 und WS 1827/28 in Erlangen immatrikuliert waren. Vgl.

Diskussion in EuJ Bd. 12, S. 189 f.

S. 128 a: Studentenulk auf der Kneipe (ca. 1825–30). Nicht signierte Zeichnung

wahrscheinlich von Ludwig Vogel, Zürich (1785–1865). Es handelt sich um eine

ziemlich angetrunkene Gesellschaft von Studenten, von denen zwei mit übergeh.ngter

Decke ein Pferd spielen, ein anderer auf ihnen reitet.

S. 144 a: „Naturgeschichte.“ Karikatur (Bursch und Obskurant und ihre natürlichen

Kennzeichen) aus den Fliegenden Blättern (1845).

S. 152 a: Dr. jur. Heinrich Eduard Pape (1816–1888) Guestphaliae Bonn, Geheimer

Oberjustizrat, erster Präsident des Reichsoberhandelsgerichtes, beteiligt am

Entwurf zum BGB. Foto in reiferen Jahren.

S. 176 a: „Feierliches Comitat der Frankfurter Studenten.“ Märker, Schlesier, Preußen?

Kolorierte Federzeichnung wohl 1806 anlässlich des 300. Jubiläums der

Universität Frankfurt/Oder. Beschreibung S. 176.

S. 192 a: Trinkszene aus einem unbekannten Würzburger Stammbuch, Eintrag

Friedrich Wilhelm Nörr aus Franken, 18. Juli 1815. 5 Studenten mit Namenszügen:

Mainländer und Franken. Unter Ersteren der berühmte Japanforscher v.

Siebold. Kolorierte Zeichnung.

105

Bd. 12/1967

Frontspiz: Paukerei Urburschenschaft gegen Hassia Gießen 1816. Aus Stammbuch

des Hessen Karl Rouge I, stud. med. aus Lich (rez. 1815).

S. 13: Ordenszeichen (Amicisten und Harmonisten).

S. 16 a: „Die Aufnahme des Markgafen Friedrich von Brandenburg Bayreuth in den

Freimaurerbund durch Friedrich den Grossen 1740 im Schlosse zu Rheinsberg.“

SW-Reproduktion einer Abb. nach Ölgemälde.

S. 24 a: Skizze zu einem beabsichtigen Mensurbild des Leipziger SC. Rabe um 1841.

Vgl. Beschreibung S. 24 (E. Bauer): Hiebmensur auf Glocke, wahrscheinlich

Marcomannia (rot-weiß-gold) gegen Lusatia; Unparteiischer ein Sachse. Bei

Konrad (Bilderkunde, Nr. 540) als Stoßmensur beschrieben.

S. 32 a: Halle an der Saale im 17. Jahrhundert. Stich aus Matthaeus Merian, Topographia

Saxoniae Inferioris. – S. 44: Zirkel (VP, VP[omerani]B[orussique] C[onjuncti],

v.PB, VPB[orussis] A[nhaltinisque] C, VPbac, vfpc) und Erkennungszeichen

(Andreaskreuze mit Inschrift) des Pommernkränzchens zu Halle 1791–

1806; darin unterschiedliche Stiftungsdaten: 9.9.1791; 9.11.1791; 18.6.1796 (Stifter

v. Th[on]. und v. Pl[antico]).

S. 40 a: Auszug der Gießener Studenten auf den Staufenberg am 7./8. August 1846.

Lithographie von Gastauer, Druck C. Schild, Gießen. SW-Reproduktion. –

S. 56 a: Gießen von Südosten (um 1785). Aus Stammbuch stud. jur. Ludwig

Emerling aus Schwarzburg-Sondershausen.

S. 48 a: Heidelberger Korbschläger-Paukerei in der Hirschgasse 1827: Suevia (Karl

Kunz) c/a Burschenschaft (der „schwarze Schwörer“). Lithographie von Daniel

Fohr. SW-Reproduktion eines kolorierten Bildes. Beschreibung mit Namen der

Teilnehmer S. 48, darunter der durch eine Schrift über die Replantation der

Nase bekannte Paukarzt Dr. (?) Hoffacker (vgl. EuJ Bd. 50, 2005).

S. 64 a: Die Universität in Jena um 1848, Prorektoratswechsel. Zeichnung von Carl

Schreiber. – In der Aula trat am 15. Juli 1848 die erste Kösener Corpsversammlung

zusammen, auf der der KSCV gegründet wurde.

S. 72 a: Gasthaus zur goldenen Egge bei Halle an der Saale, beliebtes Studentenlokal

der 1830er Jahre.

S. 80 a: „Stiefelputzer“ mit studentischen Waffen (Glockenschläger?), 2 Pfeifen und

3 Stiefelpaaren und Hund. Lithographie von Theodor Hosemann um 1830. Vgl.

Beschreibung S. 80 und Konrad Nr. 480. Der St. hatte u. a. auch die Aufgabe,

Pfeifen zu reinigen.

S. 88 a: Dr. med. Max Kohlhaas (1867–1952) Isariae, Rhenaniae Tübingen EM. SWFoto

o. D.. Lebenserinnerungen vgl. S. 77 ff (79–91) dieses Bandes.

S. 96 a: Bonner Studentenbude um 1826 mit Studentenhund und Stiefelputzer,

Lithographie von Junker (?). SW-Reproduktion einer wohl kolorierten Vorlage.

Uhr des Budenbesitzers hängt am dreifarbigen Burschenband.

106

S. 104 a: Robert Mauermeier (1862–1931) Franconiae Würzburg (1881), Makariae

München. Lithographie, sign. Dietz (?) 1915. Jurist, Geheimer Justizrat, Inhaber

des kgl. bayr. Verdienstordens vom hl. Michael, Lieddichter („Als der Lenz

den Blütensegen ….“) und Komponist. Vgl. Biographie S. 96 ff. – S. 104 b:

Würzburg von Osten. Lithographie von J. Wölffle nach Gemälde von August

Christian Geist (1835–1868, Landschaftsmaler). – S. 112 a, b: Würzburger Mensuren,

Zeichnungen von Ferdinand Ludwig Moenaniae (vgl. S. 109–110): Bandagenpause

(WS 1867/68) – Mensur SS 1868 im Guttenberger Wald, Rhenania

c/a Moenania – Makaria c/a Moenania auf der Aumühle im WS 1868/69.

S. 120 a: Marktplatz zu München um 1650. Kupferstich von Matthaeus Merian.

S. 128 a: Relegationsurkunde des stud. Carl Kiefer [aus Karlsruhe], Jena am 4. März

1804, eine Folge der „Excesse“ in der Neujahrsnacht 1803/04 (vgl. S. 124–143).

K. war laut Untersuchungsbericht einer der Senioren der Rheinländer, die auf

dem Burgkeller verkehrten.

S. 136 a: Der Burgkeller zu Jena um 1815. Stammbuchblatt des Jenenser Universitäts-

Kupferstechers Ludwig Heß, geb. 1776; zu ihm vgl. S. 136.

S. 136 b: Markt zu Jena um 1820. Stammbuchblatt, Kupferstich von Ludwig Heß.

S. 144: Fürst von Thoren. Kupferstich bei Wiederhold, Göttingen.

S. 152 a: Karl Hans Strobl (1877–1946) Austriae Prag zu Frankfurt am Main (1895),

Frankoniae Brünn, Frankoniae Prag, Saxoniae Wien. Dr. jur., Journalist,

Schriftsteller. Vgl. Lebenslauf S. 148–157. – S. 152 b: Exlibris Karl Hans Strobls:

Corpsstudent mit Schreibfeder und geflügeltem Teufelchen.

S. 168 a: Studenten beim Billardspiel im Café Ebel in Gießen (1820). Gemalt von

Friedrich Siepmann I Hassiae, stud. jur. aus Wetzlar (rez. 1820). Dargestellt je

ein Mitglied der Hassia, Franconia, Constantia, Burschenschaft (?), im Hintergrund

Wirtin oder Serviererin.

S. 176 a: Adolf Lohmann Teutoniae Marburg, Moenaniae. Vgl. Nachruf S. 174: Verdient

um den Wiederaufbau des KSCV und VAC nach dem 2. Weltkrieg und die

Neufassung der Kösener Statuten. Chronik des KSCV 1918–33 (EuJ Bd. 5,

1960).

S. 176 a: Dr. jur. Otto Gerlach (1894–1963) Hasso–Borussiae (rez. 1912). Nachruf

S. 173 f. Jurist, Genealoge, Herausgeber der Kösener Corpslisten 1930.

S. 184 a: „Jenaische Christnachtstragödie im Jahre 1715.“ Kupferstich, dazu S. 182

f.: Folgen einer Schatzsuche mit Teufelsaustreibung durch stud. med. Weber in

den Weinbergen bei Jena. Zwei Bauern verloren das Leben durch Ersticken

oder Kohlenmonoxidvergiftung, der Student das akademische Bürgerrecht.

S. 192 a: Rudelsburg und Saaleck um 1840. Lithographie.

Sonderheft 1967

Frontispiz: „Die amtliche Kreiseinteilung des Deutschen Reiches [muss heißen: Heiligen

Römischen Reiches Deutscher Nation] von 1521–1806“. Diese Einteilung

107

war bis um 1820 oft maßgeblich für die Verteilung der Rekrutierungsbezirke

(Kantone) der alten studentischen Landsmannschaften.

S. 27: Zirkel der Frankobadenser (CFBv) und Rheinländer (CFRvfffz) Heidelberg

im Comment von 1803. – S. 30/31: Bundeszeichen/Zirkel im Heidelberger

Comment 1806: „Rheinländische Landsmannschaft am Unterrhein“ (FCRv;

Stiftervivat v-HR, Punktbruch 6/8); „Rheinländische Landsmannschaft am

Oberrhein“ (vFCRv; Stiftervivat v-WM, angehängt „ffR“; Punktbruch VIII/

XXXXV, Jahreszahl 1805); „Westphälische Landsmannschaft“ (G[uestphalia]

v[ivat]; Stiftervivat v-W; Punktbruch 4/8); „Schwäbische [Landsmannschaft]“

(FSCv; Stifter v-W[einzierl]W[enz]; Punktbruch 11/10; Stiftungsdatum

27.9br.1805 [„9br“ = November!]).

S. 63, 64: Zirkel, Marburger SC-Comment von 1807: „Rheinische Landsmannschaft“

(FCRv; blau-rot-weiß), „Hessische“ (FCHv; schwarz-grün-rot), „Westphälische

Landsmannschaft“ (FGv; grün-schwarz-weiß).

S. 80: Königreich Sachsen und Anhalt im Jahre 1814 mit der Kantoneinteilung der

vier Landsmannschaften (Lusatia, Franconia, Montania, Saxonia).

S. 85: Zirkel der Tübinger Landsmannschaften im SC-Comment 1808 (1815): Suevia

(FCSv; schwarz-weiß-rot); Teutonia (FTCv; grün-blau-weiß); Helvetia

(FCHv; grün-gelb-rot).

S. 105: Bundeszeichen der Guestphalia Jena im SC-Comment 1809: Gekreuzte

Stoßrapiere (Pariser); Zirkel FGv; Siftungstag 25.II.[18]08; Waffenspruch P[ro]

C[orona] A[tque] H[onore]; Devise v[ivant] f[ratres] i[ntimo] f[oedere] i[uncti].

Anstelle des üblichen Stiftervivats: v[ivant]-G[uestphali].; Kreuzchen-Bruch

5/7 ebenfalls für „Vivant Guestphali!“.

S. 149: Zirkel der Freiburger Landsmannschaften im SC-Comment 1818: Rhenania

(FCRv; blau-grün-weiß); Suevia (FCSv; schwarz-blau-gelb); Helvetia (FCHv;

rot-grün-weiß).

Bd. 13/1968

Frontispiz: Empfang der Füchse in Jena um 1760. Koloriertes Stammbuchblatt,

nicht signiert, von Johann Gottlieb Schenk?

S. 16 a: Comitat in Göttingen (1765). Koloriertes Stammbuchblatt.

S. 24 a: „Abgefaßt“. Pedelle greifen ein während einer Mensur Saxoborussia c/a

Burschenschaft, Heidelberg 1827. Aquatintablatt von Daniel Fohr. – S. 32 a:

Heidelberger Mensur auf Hieb (25.5.1813), kolorierte Zeichnung von stud. philos.

J[oseph]. Dambacher (am 31.10.1814 immatrikuliert). Paukanten mit Zylindern,

ohne Couleur. – S. 64 a: „Hirschgasse“ in Heidelberg, von jeher Paukplatz

des Heidelberger SC. Foto vor 1934. – S. 72 a: Studenten in einer Heidelberger

Kneipe, teils sitzend und trinkend, teils stehend, die meisten im Gespräch.

2 Hunde und Serviererin. Nicht signierte Federzeichnung um 1830.

S. 40 a: Göttingen um 1660. Kupferstich ohne Quellenangabe.

108

S. 48 a: „Es ritten drei Reuther zum Thore hinaus.“ Lithographie von Heinrich

Ambros Eckert 1829. Herausgegeben von J.B.C. Förtsch in Würzburg. Tracht

studentisch.

S. 56: Ordenskreuz der Unitisten, Göttingen: Gekreuzte Degen, Herz, Ziffer 3;

[V[nitas] J[ungit] A[micos] F[ideles].

S. 56 a: „Wache und Ablösung“ der Leipziger Studentenkompanie und Bürgergarde

im September 1830. Steindruck eines unbekannten Zeichners, Verlag E. Poenicke

u. Sohn, Leipzig. Aufgabe war die Unterdrückung von Unruhen und Verhinderung

von Plünderungen.

S. 80 a: Studentisches Begräbnis, Göttingen 1811, wahrscheinlich des Vandalen

Adolf v. Stralendorff aus Mecklenburg, der bei einem Duell am 24.8.1811 als

Sekundant verletzt wurde und am selben Tag verstarb. SW-Reproduktion eines

kolorierten Kupferstichs von E. Riepershausen (Städt. Mus. Göttingen), auch

als Stammbuchblatt bekannt. Anmerkung S. 80.

S. 88 a: Kneiptafel der Baltia I. Königsberg 1835, „nach dem Leben gezeichnet“ von

Adolf Hahn Baltiae.

S. 93–98: Studenten in der Karikatur. 93: „Marculf schickt Ihnen einen dummen

Jungen.“ „Das seh’ ich!“ Lithographie von Franz Burchard Dönbeck um 1830.

– 94: Professoren in Talaren: „Finden Sie nicht, Herr Kollege, daß der Student

sich sehr veraltet kostümiert hat?“ – 95: Studentenumzug; Zeichnung von

Gustav Brand (Kladderadatsch 1885). – 95 unten: „Bestrafter Wucher.“ Der

Wucherer wurde während eines Gewitters an den Blitzableiter gebunden. – 96:

„Habe scheußliches Pech in der Liebe!“ „Nanu?“ „Da hilft eben keine Protektion!“

– 97: Feudaler Corpsstudent, von einem fürstlichen Kommilitonen

gereizt: „Bierhoheit!“ (1911). – 97 unten: Diener: „Sobald die Herren mit dem

Kartoffelpuddeln fertig sind, bitte zum Sektfrühstück!“ (1911) – 98: „Was sey’n

mir? Knoden? Dreck sinn mer, wer das sagt, der ist ein Esel! und das sag ich!“

Holzschnitt von Christian Friedrich Heinrich Geißler, Braunschweig um 1830.

S. 96 a, oben: Wappen und Zirkel der Verdensia Göttingen (1860–80; Corps seit

1.8.1876).

S. 96 a, unten: Gründung des L[andsmannschafter]C[onvents] in Kassel (1.3.1868).

Foto der 13 Gründungsmitglieder.

S. 104 a: Tübinger Mensur Rhenania c/a Germania um 1835. SW-Reproduktion

einer kolorierten Lithographie (Originale verloren).

S. 112 a: „Brüder lagert Euch im Kreise […]“ Kneipe der Franconia zu Würzburg

1828. Lithographie von Heinrich Ambros Eckert. Einige Namen identifiziert,

s. Anmerkung S. 112.

S. 115, 116: Kupferstiche aus der Umgebung von Halle: Giebichenstein um 1815,

Stammbuchblatt (Wiederhold, Göttingen). – Breyhahn-Schenke bei Ammendorf

(ohne Angaben).

S. 120: Aufzug zum Hambacher Fest am 27.5.1832. Lithographie von Brenzinger,

dem Schwager des sp. badischen Ministers Karl Mathy († 1863).

109

S. 128: Drohender Zusammenstoß zwischen Militär und Studenten in Jena (1792).

Zeichnung, nicht signiert, darunter vermerkt: „Die von wahrem Ehrgefühl

durchdrungenen Studenten zu Jena ertheilen einer starken Patrouille von

Jägern, Husaren und Landmiliz das Consilium abeundi mit der edlen Absicht,

ein Blutbad zu verhüten am 17. Juli 1792.“

S. 136: Dr. med. Philipp Franz von Siebold Moenaniae, Japanforscher, † 18.10.1866.

Vgl. Lebensbeschreibung S. 138 ff.

S. 144: „Laubobers Leichenbegängnis zu Würzburg 1825.“ Lithographie von Heinrich

Ambros Eckert. – Studentischer Trauerzug. „Laubober“ ist die grüne

Dame des Kartenspiels. Als dieses wieder einmal verboten wurde, widmete

J.B.C. Förtsch Franconiae Würzburg (rez. 1822) das Blatt alten Freunden.

S. 147: Ordenszeichen (Amicisten, Constantisten, Harmonisten, Unitisten) im

Stammbuch des Gastwirts Willibald Köster zu Stöckelsberg bei Altdorf aus

den Jahren 1784–1808. Die Angabe des Autors über „Concordisten“ ist anzuzweifeln.

S. 154: Landsmannschaftliche Zeichen und Zirkel im Stammbuch

Willibald Köster aus den Jahren 1806–1808: Franconia, Bavaria Altdorf.

S. 152: Frühschoppen auf der Rose in Jena um 1870. Wohl kein Foto, wie im Verzeichnis

angegeben, sondern Lithographie.

S. 160: Ernst Hans Eberhard (1866–1945). Als Student ATV Baltia Rostock, ATV

Philippina Marburg, ATV Borussia Berlin, sp. L. Hamonia Hamburg (Coburger

Convent), Studentenhistoriker, an mehreren corpsstudentischen Handbüchern,

dem Deutschen Universitätskalender und Hochschulkalender und

dem Jahrbuch „Aura Academica“ beteiligt. Publikationen in den Akademischen

Monatsheften und der Festschrift des C. Rhenania Freiburg (1912).

S. 168: „Soll ich für Ehr und Freiheit fechten […]“ Stoßmensur in Würzburg 1828.

Lithographie von Heinrich Ambros Eckert.

S. 176: Hoftag der Silesia zu Breslau am 3. März 1852 im Kutznerschen Saale. Holzschnitt.

– Auch schöne Damen scheinen beteiligt gewesen zu sein!

S. 184: „Solennes Vivat“ in Göttingen 1765. Koloriertes Stammbuchblatt. Nicht signiert.

– S. 192: Landesvater in Göttingen 1765. Koloriertes Stammbuchblatt aus

dem Städt. Museum Göttingen. – Kränzchen (9 Teilnehmer), wohl ein Hospitium.

Der Hospes am re. Ende der Tafel steht und kommandiert mit erhobenem

Stoßdegen, den Hut in der Linken: „Landesvater!“

Bd. 14/1969

Frontispiz: „Der Paukant.“ Aquarell von Hans Schorr (1933).

S. 4 a: Ernennungsurkunde Dr. Erich Bauers zum Ehrenvorsitzenden des VfcG. –

S. 4 b: Vorstandschaft (Bauer, Paschke, Matthäus) des VfcG 1967.

S. 16 ff: a) Universität Regensburg. Lehrstuhlbau und Bibliothek des Sammelgebäudes.

Foto 1967. b) Blick von Südwesten auf Bauanlage, Sammelgebäude,

Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Foto 1968.

110

S. 40 a: Bundeszeichen Allemannia Tübingen 1825 (gest. VII.V.XXV), evtl. Titelblatt

der alten Konstitution. Gekreuzte Korbschläger mit spitzen Klingen. Lorbeerkranz.

Stifterzahl (IX), Stiftervivat v-O, Farben Blau-Rot (Schlägerkörbe

blau, rot, blau). Devise „Omnes pro uno et unus pro omnibus“. Kolorierte

Zeichnung, Anonym.

S. 72 a, b: Gedruckte Einladungen zu Studentenbällen in Königsberg 1811, 1812,

1839, 1850 im Kneiphöfschen Junkerhof; 1 Tanzordnung o.D.. Korporationen

werden nicht genannt. Die Einladung von 1850 zeigt auf 4 Vignetten studentische

Szenen: Landesvater, Mensur und Tanzfiguren.

S. 99, 105: Zirkel einer „Gesellschaft“ Helvetia München (1829–31; grün, rot, gold) auf

Paukregister und Münchner SC-Comment, wohl zu lesen als „HFCv!“. H. war

ihrer Zusammensetzung nach eine ausgesprochene Landsmannschaft im alten Sinne.

S. 112 ff: Karikaturen (1830–1850) des französischen Graphikers Sulpice Chevalier

(alias Paul Gavarni, 1804–1866) in der Zeitschrift Charivari: a) „Les fuchs dans

une taverne d’étudiants à Heidelberg.“ b) „Taverne d’étudiants à Leipzig.“ c)

„Les étudiants de l’université de Giessen au marché de Nuremberg.“ d) Florettübung

auf einer Studentenbude. e) „Une soirée d’ètudiants.“ Studenten mit jungen

Damen bei Punsch und Kartenspiel. f) „Les étudiants de Paris.“ Student mit

Freundin vor Embryo-Präparat: „C’est un cousin à moi, Nini …“ g) Pariser Student

und Freundin betrachten Zeichnung eines Skeletts: „Quand on pense que

voila ce que c’est qu’un homme … et que les femmes amient ca!“ h) Des Pariser

Studenten Heimkehr zu seiner Freundin. Er lobt sie überschw.nglich und bittet

sie, seine Stiefel auszuziehen! i) „Étudiants d’Heidelberg.“

S. 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 135, 136: „Abbildung[en] der beym Deponieren

auf Universitäten gebräuchlichen Ceremonien.“ Depositionsbräuche aus

„Henr. Caspar Abelii Wohlerfahrener Leibmedicus Der Studenten, welcher […]

die nöthigsten Reguln und herrlichsten Artzeneyen mitteilet“ (4. Aufl., Leipzig

1713). 12 Holzschnitte.

S. 144 a: Schmollistrinkende Studenten. Kolorierte Zeichnung von Bäuerlein; Blatt

aus Stammbuch Seidel, Frankfurt/Oder (1804). Lt. Beschreibung (Röhlke)

S. 144 könnten die Uniformen auf die Kränzchen der Märker, Preußen und

Schlesier hinweisen. Farben und Interpretation sind jedoch höchst unsicher!

S. 160 a): Einladung des Österreichischen Corpsphilister-Verbandes zum „Jahres-

Commers der vereinigten Localverbände Kladno, Prag, Teplitz-Brüx“ am

7.12.1892 zu Prag.

S. 160 b: „Der Prager SC zu Besuch beim Reichenberger AHSC“ anlässlich des

Sudetendeutschen Kommerses Alter Kösener und Weinheimer Corpsstudenten

(Mai 1931). Foto.

S. 164 a: Dr. jur. Friedrich Schäfer VII (1893–1960) Franconiae Jena. Foto 1956. –

Studentenhistoriker, unter den ersten Mitgliedern der HiKo des KSCV nach

dem 1. Weltkrieg. Nachruf mit den wichtigsten Publikationen S. 163/164.

111

S. 170 a: Ernst von Herzog als Tübinger Nordländer. Silhouette 1852 mit Uhrband,

schräg über den Oberbauch ziehend. Kein Brustband, keine Mütze.

S. 184 a: Mützenformen der Rhenania Tübingen auf 10 Silhouetten (Rezeptionsdaten

1839–1850). Beschreibung (Bauer) S. 184.

S. 192: „Gedenket der armen Finken!“ Karikatur auf nicht korporierte Studenten;

Zeichnung von F. Jüttner (1910). Im Hintergrund wahrscheinlich die Universität

Bonn.

Bd. 15/1970

Frontispiz: „Sekundant.“ Aquarell von Hans Schorr (1962).

S. 8: Studentenhistoriker (Albin Angerer; F.A. Pietzsch; Erich Bauer; Oskar Scheunemann)

feiern Geburtstage. SW-Fotos.

S. 16 a: Mensur Starkenburgia c/a Hassia Gießen 1895. Ölbild von E. Hess.

S. 34 a, b: Vagantenlieder aus Carmina Burana. Stuttgart 1847, S. 1 („O fortuna,

velut luna statu variabilis […]“) und 217 („Suscipe Flos florem / quia flos designat

amorem […]“) mit Illustrationen.

S. 40 a: Burschenauszug Gleiberg bei Gießen. (Sommer 1826). – S. 40 b: „Du bist

gefordert!“ „Mir Wohltat!“ Gießener Stammbuchblatt (1828). Burschenschafter

fordert Gießener Hessen zum Duell.

S. 60: „Auszug der Heidelberger Studenten [nach Frankenthal] am 14. August

1828.“ Zeichnung, nicht signiert. Beschreibung S. 61–69.

S. 80 a-f: Der unruhige Student: a) Tumult auf dem Marktplatz in Jena, 17. Juli 1792.

b) Heidelberger Studenten nach Rückkehr aus Neuenheim, Juli 1804. c) Erstürmung

des Zeughauses in München, Bewaffnung der Bürgerschaft und Studenten

1848. d) Verteidigung einer Barrikade in Berlin am 18./19. März 1848. Studenten

mit Glockenschlägern, ebenso bei: e) Barrikade am Cölnischen Rathaus.

f) Wien, September 1848: Akademischer Legionär reicht einem Nationalgardisten

und einem Arbeiter die Hand; Bild des Kaisers über der Szene.

S. 96 a: Ausritt eines Tübinger Schwaben und Franken aus Bad Niederau. Farbige

Gouache, signiert „C.D.“, wahrscheinlich 1808.

S. 112 a: Tübinger Mensur um 1831–40. Franconia c/a Suevia (weiße Mützen!).

Kolorierte Fotografie des verschollenen Originals.

S. 120 a-d: Carl Ludwig Sand (SW-Reproduktionen kolorierter Kupferstiche, vgl.

S. 164): a) „enthauptet zu Mannheim am 20. May 1820, zu Mannheim im Gefängnis

nach dem Leben gezeichnet von Mossbrugger“ (Konrad, Bilderkunde

Nr. 220 und 318). – b) „Sand der Freie“ am Scheideweg nach Mannheim. Zeichnung

von Joh. Mich. Voltz (Konrad, Bilderkunde Nr. 232,1). – c) „Sand der

Gefangene“ beim Guitarrespiel im Gefängnis. Bücher: Bibel und Körners

Gedichte. Zeichnung von Joh. Mich. Voltz. – d) „Sand auf dem Blutgerüste zu

Mannheim den 20. May 1820.“ Zeichnung von Joh. Heinrich Voltz.

S. 144: Fußturnier am Wiener Hof, veranstaltet von König Maximilian II. 1560.

Stecher/Zeichner: Hans Sebald Lautensack (geb. Bamberg 1524).

112

S. 148: 3 Illustrationen aus dem Turnierbuch des Kurfürsten Johann Friedrich des

Gro.mütigen zu Sachsen (1503–1554). Gezeichnet mit Feder und Pinsel (Deckfarben)

von Cranach d.Ä. (1472–1553). Beschreibung S. 148.

S. 164 a: Kneipszene um 1810. Mit Wasserfarben kolorierte Bleistiftzeichnung,

wahrscheinlich von Johann Michael Voltz (1784–1858); vgl. S. 165.

S. 168 a: Wilhelm Müller-Amorbach (1843–1905) Franconiae Würzburg (rez. 1866);

Foto 1905. Fränkischer Dichter; vgl. S. 167–174.

S. 176 a: Anton Bauer (1856–1943), Hofrat, 1889–1927 Prof. für Maschinenbaukunde

und Technische Mechanik in Leoben. Foto. – S. 176 b: Ledersprung-

Kommers der Bergstudenten in Leoben unter Beteiligung des Rector magnificus.

Foto (1968).

S. 182 a: Zu Nachrufen für Studentenhistoriker 3 Fotos: Bergrat Dr. Hans Gerhardt

(1889–1941) Rhenaniae Bonn (rez. 1908) EM. Herbert Jeschke (1900–64)

Normanniae Berlin (rez. 1920), Dr. phil. Leo Alexander Ricker (1885–1969),

L. Teutonia Heidelberg, L. Sorabia (CC) Münster.

S. 182 b: Pauktag in Berlin. Skizze von Herbert Jeschke, Normanniae Berlin.

S. 194: Mensurbänder von Tübinger Franken 1832, 1860, 1879. Symbole: Korbschläger

und Pistolen.

Bd. 16/1971

Frontispiz: Breslauer Preußen reiten durch das Kaisertor der Universität. Aquarell

von Gustav Adolf Closs 1911.

S. 32, T. 1: Franz Graf von Pocci (1807–1876) Isariae. Zeichnung von Wilhelm von

Kaulbach. – S. 32, T. 2 u. 3: Landesvater („So nimm ihn hin …“); Entwurf,

Holzschnitt und kolorierte Federzeichnung aus der Handschrift Pan von Franz

von Pocci (1844). – S. 32, T. 4: Schläger mit aufgespießtem Federhut; Eingangsvignette

zum Landesvater aus Handschrift Pan von Franz v. Pocci. Darunter

Duellszene, Ausschnitt aus: – S. 32, T. 5: Landshuter Liederbuch 1844, Titelseite;

Entwurf Franz von Pocci, SW-Reproduktion einer kolorierten Federzeichnung.

– S. 32, T. 6, 7: Randzeichnungen Poccis zu „Ei Bruder“, „Bekränzt

mit Laub“, „Auf grünen Bergen wird geboren der Gott“. – S. 32, T. 8: „Ein fliegend

Blatt zur Erinnerung an das Universitätsjahr 1825/26“; Text und Noten

zu „Wenn ich ein Vöglein wär […]“. Lithographie von Pocci (1825).

S. 72 a: „Wenn eener wees, wie enem is“ (1831). 3 Studenten in punschseliger Stimmung

mit langen Pfeifen, biedermeierlichen Kopfbedeckungen: Kappe, Zylinder

und Polenmütze. Kupferstich anonym, Zirkel Suevia (FSv). Beschreibung

S. 72. Vgl. Konrad Nr. 415; der mittlere Student wird dort irrig als Jude bezeichnet.

S. 86 ff.: Student in Humor und Satire, 8 Bilder; Beschreibung S. 86: 1) „Der faule

Student.“ Kupferstich von Adam Wolfgang Winterschnidt um 1760 (Konrad

Nr. 70, 3). 2) „Marculf schickt Ihnen einen dummen Jungen.“ Antwort des Be-

113

leidigten: „Das seh ich!“ Aquarell von Lindenschmitt um 1830 (Konrad Nr. 350,

428). 3) „Der Bursch von ächtem Schrott und Korn.“ Lithografie von I.F. Lentner.

4) „German Student life“: romantische Landesvaterszene um 1850. 5)

„Grad aus dem Wirthshaus nun komm’ ich heraus […]“ 6) Reformduell, Persiflage

auf Antiduellbewegung: „Die Paukanten treten an und knobeln ‚hohe Hausnummer‘.

Der Angesiegte erklärt die Abfuhr und verpflichtet sich auf Ehrenwort,

ein Jahr in einer Alkoholentzugsanstalt zuzubringen.“ Zeichnung von

E. Thöny. 7) „Les exercises.“ Frauen üben mit männlichen Studentenutensilien.

8) „Abstinentia sei’s Panier.“ Karikatur auf Abschaffung des Trinkzwangs im

Kösener (1928).

S. 104 a-d: Alte Corpsverbindungen in Darmstadt; vgl. Text S. 105 ff. a) Kneipe des

Corps Allemannia (gest. 1849). Zeichnung von Theodor Salzer [18]52? b)

Marktplatz 1855 mit Studenten. Zeichung von Theodor Salzer Allemanniae. c)

„Lebewohlbild“ des Corps Hassia, 1844. Lithographie. d) „Ausgaben des Hch.

Kern für die Reise […]“. Heinrich Kern war Mitstifter der Hassia Darmstadt

(1843).

S. 108 a: Ritter mit Wappen der Franconia zu Tübingen. Ölbild von Gustav Adolf

Closs 1927. – S. 112 a: Closs als aktiver Tübinger Franke (1883) bzw. aus seiner

Berliner Zeit (1930). 2 SW-Fotos. – S. 116 a, b: Alter Tübinger Karzer und Kneiperei

im Burggärtlein. Aquarelle von G.A. Closs (1891). – S. 116 c: „Frankenreiter.“

Aquarell von G.A. Closs zum hundertjährigen Stiftungsfest des Corps

Franconia Tübingen (1921). – S. 120 a: Tübinger Bestimmungsmensur im

Walde, Franconia c/a Suevia (um 1890). Ölbild von G.A. Closs. – S. 176: Ausritt

der Tübinger Franken am Waldhörnle. Ölbild von Gustav Adolf Closs

(1907).

S. 128 a: „Wasserpartie.“ Fuchsenulk im Erlanger SC. Aquarell von Hans Schorr

(1934).

S. 136 a, b: 3 Fotos zur Gründungszeit der Prager Corps: Gasthaus Hopfenstock,

wo im SS 1859 das Bierherzogtum Lichtenhain gegründet wurde. – Kneiplokal

des Corps Rugia (gest. 1860) in der Großen Karlsgasse. – Semesterbericht Frankonia

Prag (1871).

S. 144: Pauktag Corps Tigurinia c/a Helvetia Zürich (StV), o. D.. Das Paukverhältnis

bestand 1902/03–1923. Aquarell von Dr. Paul Bühler, Rektor der Kantonsschule

Chur, aktiv 1900/01 bei Helvetia Zürich.

S. 156 a: Wappen Lettonia Dorpat (gest. 1870). – Fotos: Dr. med. Atis Kronvalds

(1837–1875), Gründer und Präses der Dorpater lettischen literarischen Abende

um 1870, Vorkämpfer für Kultur, Sprache, Bildung der Letten. Janis Parstrauts

(1851–1929), erster Senior der Lettonia. – S. 156 b: Grundprinzipien lettischer

Corps: Vaterlandsliebe, Menschenwürde, Souveränität, Freundschaft fürs

Leben, Toleranz. Ziele: Dienst am Volk, Ehrenhaftigkeit, Treue, Ritterlichkeit.

Humanität und Freiheit.

114

S. 160 a: Dr. med. Paul Bertololy Rhenaniae Heidelberg: Schriftsteller und Arzt.

Fotos aus Aktivenzeit (1912) und von 1967.

S. 177: Zeichen aus dem Stammbuch Ernst Moritz Arndts aus Greifswald: „V.A.V.“

und „V[ivant].C[onjuncti?].F[ratres]“.

S. 183: Zirkeltafel, Kösener Inaktiven- und Ferialverbindungen: Barrikade/Aachen,

Eisbär hinter Gittern/Innsbruck, Halver Hahn/Köln, der blaue Affe/München,

die schwarze Kompanie (München), der „Gösener Gegelverein“ (Tübingen),

Krischertisch/Neustadt a.d. Weinstraße.

S. 232 a: Carl Ludwig Sand (?). Zeichnung von Carl Philipp Fohr (1816?). Beschreibung

S. 232.

S. 236 a: Dr. jur. Erich Bauer (1890–1970) Rhenaniae Tübingen EM, Lusatiae Leipzig

EM, Borussiae Halle, Mitgründer und Ehrenvorsitzender des Vereins für

corpsstudentische Geschichtsforschung. Fotos als Aktiver und um 1950. – Dr.

jur. et rer. pol. Rudolf Heindl (1884–1970) Ratisboniae München (rez. 1904).

Fotos als Aktiver und 1943. Sammler, Studentenhistoriker.

S. 236 b: Justizrat Werner Ranz (1893–1970) Normanniae Berlin EM, Saxoniae Kiel,

Frankoniae Prag zu Saarbrücken EM. Zeichnung Herbert Jeschke Normanniae

Berlin 1960. – Mitgründer des VfcG. Neuauflage der KCL 1960.

S. 240 a: Pfeifenkopf Rhenania Tübingen; altes Wappen und Corpsbestand (1831).

Wahlsprüche „omnes pro uno, unus pro omnibus“ und „c[oncordia] f[irmat]

f[ortes]“. Beschreibung (Assmann) S. 240.

Bd. 17/1972

Frontispiz: Freiburger Mensur Suevia c/a Rhenania um 1861 mit Korbschlägern

und Paukbrillen. Kolorierte Federzeichnung, nicht signiert.

S. 16 a: Leipziger Mensur auf Hieb zur Zeit der Gründung Lusatias. Zeichnung aus

Stammbuch stud. jur. Ludwig Korn, der 1807/09 eine führende Rolle in der

Leipziger Studentenschaft spielte und den ersten SC-Comment schuf. Beschreibung

(E. Weiß) S. 16.

S. 53: Zirkel Guestphalia Tübingen (FGv!) I (1831–32) und II (1836–52). – S. 64 a:

Tübinger Schlägermensur Rhenania c/a Guestphalia (1840) am Waldrand.

Aquarellierte Zeichnung, nicht signiert.

S. 120 a: „Verschiedene Wintertrachten der Frankfurter Studenten. 1805“ Studenten

aus Frankfurt/Oder beim Schlittschuhlaufen. Aquarellierte Zeichnung (1805),

nicht signiert. – Beschreibung (Röhlke) S. 120. Dargestellt v.l.n.r. ein Märker,

ein Student ohne erkennbare Insignien, ein weiterer mit Mensurhelm und orangefarbenem

Uhrband auf der Brust, ein 4. mit blauer Jacke und Zylinder ohne

Verbindungszeichen.

S. 136 a: Unterschriften (Chargierte der Onoldia, Baruthia, Bavaria, Rhenania)

unter Brief des Erlanger SC an den SC zu Jena vom 8.1.1822 betr. Rekonstituierung

einer Franconia als 5. Corps. – Vgl. S. 129/130. Einer der unterzeichneten

Rhenanen ist der spätere Gießener Chemieprofessor Justus Liebig.

115

S. 140 a: Tilsiter Abiturient (Erich Lesch, SS 1919 Masovia, SS 1920 Guestphalia

Jena) mit Albertus-Nadeln, benannt nach Herzog Albrecht (1490–1568) aus der

Ansbacher Linie der Hohenzollern, dem Schöpfer des Herzogtums Preußen,

Stifter der Universität Königsberg.

S. 160 a: Dr. med. Bernhard Schuh (1867–1947) Franconiae Tübingen, Rhenaniae

Freiburg, Vorkämpfer der Tübinger Studentengeschichtsforschung. 2 Fotos aus

der Studentenzeit, ein 3. in höherem Alter.

S. 160: Bundestasse der 1815 gestifteten Hohenlohia Tübingen aus WS 1820/21.

Namensliste auf Untertasse.

S. 170 a: „Mit der Pferdedroschke. Unter den Linden 1937“. Zeichnung, sign. [W.K.]

v. U[hlenhorst].-Z[iechmann]. [Brandenburgiae] 1970, Ausfahrt eines Corpsstudenten

mit der Droschke durch Alt-Berlin. Dazu S. 171 ff.

S. 175: Zirkel der Kösener Inaktivenvereinigung „Neobummkrakelia“ zu Jena

(FNBkv!), gest. 1890, erloschen 1936.

S. 208 a: 6 Porzellan-Pfeifenköpfe aus Würzburg, wohl Zirkel der Moenania.

S. 212 a: Studentenhistorisches Museum Schloss Hünegg am Thunersee, Schweiz.

Vgl. Beschreibung (Max Richter) S. 213.

S. 214: Dr. med. Fritz Groos (1889–1971) Hassiae Gießen zu Mainz (rez. 1907);

Fotos als Aktiver und 1963. Corpshistoriker mit Schwerpunkten Gießen, Hassia

Marburg, Göttingen, Gießen, Heidelberg.

S. 228: Postkarte von „Peter Schlemihl, früher Dachau“, Pseudonym von Ludwig

Thoma Sueviae München. SW-Reproduktion ohne Datum, Vgl. Artikel über

Thomas Erlanger Doktorarbeit S. 227/228.

Bd. 18/1973

Frontispiz: Studententrachten in Leipzig 1818 (vgl. Konrad, Bilderkunde, Nr. 305

und 363, beide wohl identisch). Burschenschafter und Corpsstudenten.

S. 48 a: Carl Ludwig Sand als Erlanger Teutone in altdeutscher Tracht. Vermutlich

spätere idealisierte Darstellung.

S. 48 b: Friedrich Ludwig Jahn im altdeutschen Rock, „Gründer des Turnwesens“.

Stich o. D.. Vgl. zur „altdeutschen Tracht“ S. 30 ff.

S. 48 c: „Studiosi Georgiae angustae [!]“ um 1820. Karikatur von Göttinger Studenten,

aquarelliert. Ein altdeutscher Jüngling, 2 Copsstudenten („élégants de université“),

im Hintergrund „Chargenparade für den König bei seiner Durchreise“.

– S. 48 d: Göttinger Studenten „im Rathe des Verrufs“ (1818). beim Auszug

nach Witzenhausen. Vgl. Konrad, Bilderkunde, Nr. 243.

S. 64: „Warum Halt Herr Gegensekundant?“ von Hans Schorr (1961).

S. 80 a: Mensur auf Hieb (Glocke) Normannia c/a Franconia Halle 1849/50. Wohl

koloriertes Stammbuchblatt, „pinxit in memoriam v. Kamptz“, nicht datierte

SW-Reproduktion. – Normannia hatte seit 28.7.1846 ein Paukverhältnis mit

dem SC. Franconia bestand seit 1844 als Lapponia, wurde am 21.2.1849 Corps,

suspendiert am 9.6.1850.

116

S. 100 a: Leipziger Lausitzer um 1807. Radierung von Prof. Bruno Héroux, Leipzig

1907, 100. Stiftungsfest der Lusatia: Kneiprunde vor der Gosenschenke in

Eutritzsch. Beschreibung S. 100.

S. 128 a: Jahresversammlung der „Vereinigung alter Kösener Corpsstudenten in der

Schweiz“ am 8. Oktober 1916. Foto 1916 im Garten des Parkhotels in Vitznau

am Vierwaldstätter See. Als Gäste nahmen damals in der Schweiz internierte

Kösener Corpsstudenten teil. Vgl. Beschreibung/Namensliste S. 128.

S. 132: Zirkel des Corps Helvetia (IV) zu Freiburg (1839–1844).

S. 144 a: Frankfurter Märker („Generalanführer“) mit gezücktem Schläger, Stürmer,

Kokarde in Orange, rotem Collet (Kragen und Aufschläge schwarz, goldene

Epauletten), weißen Beinkleidern, Sporenstiefeln. Aquarell (1805). Bildbeschreibung

S. 144.

S. 160 a: Josef Lindwurm (1824–74) Bavariae Würzburg (rez. 1844). 1854 Leiter

eines Choleraspitals in München, Bakteriologe, nach 1869 Prof. für Innere

Medizin.

S. 164 a: Chr. Friedrich Lutteroth (1822–1896) Palatiae Bonn. Silhouette Heidelberg

1846; Schleife der Vandalia. – Dr. jur., Rittergutsbesitzer.

S. 167: Wappen der Inaktivenvereinigung Pfarrerstochter, Erlangen, Jahreszahlen

1858, 1863, Zirkel (PFTCv!), Devise „Virtus in medio!“ und einem Pfarrerstöchterlein

mit tief ausgeschnittenem Samtkleid und Gebetbuch. – S. 176:

Gründungsbild der „Pfarrerstochter“, Foto vom 28.7.1863, früher in der Gaststätte

Oppelei in Erlangen. – S. 176 b: 10 Mitglieder im WS 1954/55. Darüber

Vignette/Schattenriss mit Zirkel (PFCv!). – S. 177 c: Pfarrerstochter-Postkarte;

Regeln zum Kartenspiel „Schwarze Sau, gespielt nach altem Erlanger Usus wie

Anno 1899“.

S. 200 a: „Elegie an Prag.“ Titelbild zu „Gelegenheitsgedicht von Med. Dr. Keim,

1853“. – Ferdinand E. Binders Weinstube. – Die „Gifthütte“ in Prag, Radierung

von Ing. cand. Adolf Mayer, Prag. Vgl. Text S. 197–201.

S. 208 a, oben: Leitender Regierungsdirektor Otto Bothe (1902–1970) Suevo-

Borussiae (rez. 1922), Holsatiae. Jurist, Corpspolitiker, beteiligt an der Rekonstituierung

des KSCV 1951, Mitglied der Gutachterkommission, langjähriger Vorstand

des AHSC Hamburg. Vgl. S. 206 f.

S. 208 a: Oskar Scheunemann (1890–1972) Guestphaliae Marburg (rez. 1912) EM,

Frankoniae Prag zu Saarbrücken. Oberstudienrat, Schriftleiter der DCZ

1959–67, Mitarbeiter am Kösener Handbuch 1953 und 1965, Beauftragter des

CDA für Verbandsstatistik. Vgl. Lebenslauf in EuJ Bd. 15, S. 9.

Bd. 19/1974

Frontispiz: Corpsbursch der Baruthia, Protrait in Studentenuniform um 1820 auf

einer Kaffeetasse. Widmung auf Untertasse „Dem von Bibra von seinem Freunde

v. Schnurbein“.

117

S. 32 a: Landshuter Burschengarderobe von Max von Ow. Dargestellt sind Burschenhut

mit Federstutz schwarz-weiß-rot, weiß-blauer Landesmasche, Kanonenstiefel,

Pariser und Stoßrapier, Pfeife, Tabaksbeutel, Ziegenhainer, Schnapsund

Weinflasche, Würfel und Kartenspiel, ein Buch, Ow war Mitbegründer der

Suevia Landshut/München, Kolorierte Zeichnung als Malervorlage für einen in

Jena bestellten Porzellan-Pfeifenkopf (1806). Beschreibung S. 32.

S. 56: Geheimschrift der Constantisten (Orden der Constantia).

S. 64 a, b: Corps Rhenania Tübingen: Stuhl des Seniors (1887), Stuhl des Fuchsmajors

(1903).

S. 96 a: Oberforstmeister Karl Wirth Hercyniae Aschaffenburg. Portraitzeichnung

von Hans Reißermayer Hercyniae München (1961).

S. 128 a: „Enthüllung der Statue Königs Wilhelm IV am 17. September 1837 [in Göttingen].“

Studentische Corps, u.a. Bremensia, Brunsviga, Hannovera, Frisia,

sind in Abteilungen erkennbar. Kolorierte Lithographie von C. Rohde. – Anlass

war das 100. Jubiläum der Georg-August-Universität. Das Denkmal wurde

von Bildhauer Ernst von Bandel, von dem auch das Hermann-Denkmal im

Teutoburger Wald stammt, geschaffen. Vgl. Beschreibung S. 128.

S. 160 a: Konstitution des Corps Tauriscia Leoben; Unterschriftenliste.

S. 192: Burg Rodenstein, 4 Fotos: Mauerreste; Scheffels Eintrag im Gästebuch der

Burgschänke 1847; Gedenktafel der von Scheffels Rodenstein-Liedern angeregten

„Hohen Gesellschaft vom Rodenstein“, gegr. 1878 in Berlin, mit Namen der

Hochmeister und Kolonien (Koblenz, Darmstadt, Frankfurt a.M.). Vgl. Beschreibung

S. 176 ff.

S. 224 a: Prof. Dr. Paul Sssymank (1874–1942). SW-Foto. – Als Student Korporationsgegner,

aktiv in der freistudentischen Finkenschaft tätig. Gymnasiallehrer,

Studentenhistoriker, 1920 Gründer eines „Hochschularchivs der D.St.“; Lehrauftrag

für Hochschul- und Studentengeschichte an der Universität Göttingen.

1925 Gründer des Instituts für Hochschulkunde in Göttingen, 1936 an die Stadt

Würzburg verkauft. Hauptwerke: Das deutsche Studententum von den ältesten

Zeiten bis zur Gegenwart. 1910. 4. Aufl. München 1931. – Bruder Studio in

Karikatur und Satire. Stuttgart 1929.

S. 224 b, c: New Yorker SC-Verein. Präsenzliste vom 13. April 1889 mit 48 Unterschriften.

Beschreibung S. 226 f.

S. 224 d, e, f: 3 Blätter eines [wohl nicht studentischen, auch in der örtlichen Vereinsgeschichte

nicht nachweisbaren] Nürnberger Thomasvereins, datiert 1843–

56. Lithographierte Zeichnungen ohne spezifisch studentische Motive; dazu

eigene Trinklieder, in deren Zentrum der Heilige Thomas und die Feier des

Thomastags stehen.

118

Bd. 20/1975

Frontispiz: Würzburger Studententrachten. 7 Korporierte (Franken, Mainländer,

Schweizer von 1820–24 und Burschenschafter) in freundlichem (!) Gespräch

vor romantischem Hintergrund. Aquarell um 1820. Vgl. gleichnamigen Beitrag

von Walter Brod auf S. 164–165.

S. 16: Vorstellung des ersten Jahrbuches „Einst und Jetzt“ des VfcG durch Robert

Paschke, Erich Bauer und Werner Matthäus anlässlich des Kösener Kongresses

1956. SW-Foto.

S. 48: Schlägermensur Borussia Jena c/a Rhenania Leipzig (freie Landsmannschaft);

Ferdinand Sauerbruch als Paukarzt der freien Landsmannschaft (sp. Turnerschaft

im VC) Borussia Jena. Foto in Burgau vor der „Hofburg“ (Exkneipe) der

Jenaer Preußen (19.5.1900). – Sauerbruch findet sich im Mitgliederverzeichnis

der Jenaer Preußen (o. J., 1929) als „Dr. med., Geheimer Hofrat und ordentlicher

Professor an der Universität Berlin und Direktor der chirurgischen Klinik

der Charité“.

S. 64: Chargierter der Lusatia Leipzig 1809 anlässlich des 400. Stiftungsfestes der

Universität. Zeichnung aus einem Stammbuch des zweiten Lausitzer-Seniors

Korn? Vgl. Beschreibung S. 64 (E. Weiß).

S. 80: Wilhelm Tochtermann (1912–1974) Gothiae Innsbruck, Bavariae Würzburg

als Gothenfuchs um 1930. – Arzt, Psychotherapeut, Lyriker.

S. 112 a: 2 Führer des Kieler Studentencorps bei der Erhebung gegen Dänemark

1848: Stud. jur. Otto D. Klier Slesvico-Holsatiae. Gezeichnete Silhouette 1846.

Stud. jur. Johann Hedde Slesvico-Holsatiae; Uniform, Brustband. Zeichnung

1848. – S. 112 b: Gefangene Kieler Studenten auf der „Dronning Maria“.

S. 160 a: „Studentenmeubeln“, nämlich „nothwendige“ (Kleidungsstücke, Wasserkrug,

Nachttopf), „nüzliche“ (Bücherwand, Schreibtisch), „zum Vergnügen“

(Pfeifen, Tabaksbeutel, Weinflasche, Studentenhund) und „gefährliche“ (Mädchen

im Bett, Schläger, Pistolen, Glücksspiel). Zeichnung wohl aus Stammbuch.

– b) Würzburger Studenten in nachlässiger Kleidung begegnen Bürgern. Aquarell

anonym um 1820–30. Vgl. Beschreibung S. 164 unten.

S. 176: „Wer rührt sich – Pereat, den soll der Teufel fressen!“ Porzellanfigur von

Johann Joachim Kaendler (ca. 1706–1775), Bildhauer und Meister des Porzellans

in Meißen um 1749–64. Dargestellt ist ein Student in weiß-grün-roter Kleidung

beim Ziehen der Waffe. Beschreibung (Assmann) S. 175.

S. 182: Säbel des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes, Modell

Mühlhausen. Göttingen 1937. Zeichnung.

Bd. 21/1976

Frontispiz: „Studententreue.“ Farblithographie um 1858 (Konrad, 2. Auflage 1931,

Nr. 835). Student mit Kanonenstiefeln, langer Pfeife und Troddel-Cerevis tän-

119

zelt mit einer Blondinen; im Hintergrund rauft sich eine offensichtlich versetzte

Brünette verzweifelt das Haar.

S. 7: Werner Matthäus Bavariae Erlangen (1909–1974). Foto zum Nachruf (Paschke).

Studentenhistoriker, Mitarbeiter am Handbuch der Kösener Corpsstudenten

1953, Mitgründer des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, langjähriger

Kassenleiter. Vorsitzender der HiKo des KSCV 1968–73.

S. 11/12: Kutschfahrt im Fackelschein, veranstaltet vom Corps Moenania zum 90.

Geburtstag von Albin Angerer. SW-Foto.

S. 14: Das älteste Stadtsiegel von Würzburg.

S. 16 a: „Slavonia maris balthici (Vandali).“ Wappenschild aus dem 16. Jahrhundert

(vgl. S. 18). – Der gekrönte goldene Drachen im roten Feld ist das heraldische

Zeichen des „vandalischen“ Raumes.

S. 89: Wappen des Corps Beveronia zu Riga, gestiftet am 4.5.1922. Farben Violett-

Gold-Hellblau. Beschreibung und Deutungsversuch S. 91 ff.

S. 143: Corpsstudenten in Uniform und Couleur im 2. Weltkrieg. Lausitzerhaus

Leipzig im SS 1944. SW-Foto.

S. 184 a: „Schöne Münchnerin“ [im Gespräch mit einem Münchner Schwaben]. Öl

auf Leinwand, (1847) sign. G[eor]g. W[ilhem]. Wanderer. Vgl. Beschreibung

S. 184 b (Fillibeck).

S. 184 c: Wilhelm von Kastner Sueviae München (rez. 1845). Das ca. 1847 anonym

gemalte Ölbild wurde im 2. Weltkrieg beschädigt, restauriert von Kunstmaler

Hans Proquitte.

S. 187: Akademiegebäude Bayreuth 1742/43. Altes Foto.

S. 193: Albertinum. Das Universitätsgebäude in Königsberg mit Kantdenkmal.

Foto nach 1870.

S. 207: Generaloberarzt Dr. Ferdinand von Heuß Franconiae München, Rhenaniae

Würzburg, Makariae Würzburg (1865/66). Maler, Gutsbesitzer und Arzt. Foto

in Uniform.

S. 240 a, 241, 245: Statutenheft der Kösener Inaktivenvereinigung Stiftia Mainz;

Unterschriften der Gründer (1875). – S. 247: Ernennungsformular für Mitglieder.

Sonderheft 1976

Frontispiz: Studentenhistoriker Robert Paschke Bavariae Erlangen (70. Geburtstag

1975). Aquarell von J. Schopper 1958. – S. 15: Paschke als Fuchs 1924. Foto.

S. 24: Würzburger Verbindungszirkel: Gesellschaft Germania (um 1800), Franconia,

Guestphalia, Rhenania, Helvetia – Curonenzeichen nach Stammbuchblatt

Magnus von Walther 1807.

S. 24 a: Wappen des Corps Helvetia (II) Zürich (gest. 12.12. 1820; rot-weiß-rot). –

S. 25: 2 Einträge im Würzburger Stammbuch Bauer von Mitgliedern der Helvetia

I (1805, 1806); unten Zirkel „FCHC v“ – S. 32 a: Wappen des Corps Helve-

120

tia Zürich (15.2.1878 bis 2.5.1885). – S. 32 b: Chargierte der Helvetia um

1880–82; Foto mit Grünstich. S. 40 a: Wohl identisches Foto, Brauntönung,

kolorierte Mützen und Bänder.

S. 44 a: Carl Ritter und Edler Mayer v. Mayerfels Sueviae München (Renonce 1844),

Helvetiae Zürich (Ehrenphilister 1880), Sueviae Freiburg (Ehrenphilister 1882).

Foto eines nicht mehr jungen Herrn in Burschenwichs, mit weißem Vollbart

und Studentenhund. Autorität als Heraldiker und Genealoge, Ehrendoktor der

phil. Fak. der Universität Freiburg. Er kaufte mittelalterliche Waffen, alte Burgen

und Schlösser, nach denen er sich titulierte, war Mitglied vieler historischer

Vereine, bei seinem Muttercorps ein gefürchteter Dauerfestredner.

S. 47: „Wohlauf die Luft geht frisch und rein.“ Gedächtniskarte zum Staffelsteintreffen

der fränkischen Corpsstudenten o.D.. – S. 48: Corpsphilister von Coburg

und Bamberg beim Staffelsteintreffen 1891.

S. 63: Abiturientenfeier, Berlin 1910. Zeichnung aus Stammbuch Klaatsch. Die von

Röhlke gegebene Interpretation als „Unitistische Gesellschaft in Berlin“ wurde

später von Ernst Meyer-Camberg Onoldiae und Egbert Weiß Lusatiae Leipzig,

Marchiae Berlin widerlegt (vgl. EuJ Bd. 30, 1985, S. 187).

S. 66: „Zum 300 jährigen Jubiläum der Universität Jena, am 15., 16., 17. August

1858.“ Lithographie, SW-Reproduktion. Wahrscheinlich Werbeblatt eines Zigarrenhändlers.

Vgl. Beschreibung (Fillibeck).

Bd. 22/1977

Frontispiz: Dr. med. Franz Seraph Kosak (1825–93) Makariae München (1844).

Ölbild, Original um 1850 im Kosak-Zimmer des Museums Wasserburg, hier

Kopie von 1865. Vgl. Beschreibung (Stahler) umseitig.

S. 9: Albin Angerer als Chapeau d’honneur im Umzug zum 100. Stiftungsfest der

Moenania (19.7.1914). Foto.

S. 11: Friedrich August Pietzsch (1889–1976), ehem. Corps Franconia Karlsruhe.

Foto. – Studentenhistoriker (Zentralkartei der Studentenstammbücher), auch

Genealoge und Heimatforscher.

S. 15: Hans Lippold (1899–1976) Masoviae. Foto in hohem Alter. – Journalist, Fachund

Corpshistoriker (Königsberg, Liedgut).

S. 25: Adolf Friedrich Theodor Brückner, immatr. 1765 Halle als stud. med., 1766

Göttingen, um 1769 in Rostock Ordensmeister des verbreiteten Ordens der

„Unzertrennlichen Amicitia“ (Devise „A.s.F.“; Logen in Halle, Helmstetdt.

Leipzig, 1770 Jena). Sp. in Neubrandenburg Kreisphysikus, Leibarzt des Herzogs

Carl von Mecklenburg-Strelitz.

S. 69: „Rapierübung.“ Hieb- und Stichfechten in Frankfurt/Oder 1805. SW-Reproduktion

eines Aquarells; Maler? Beschreibung S. 69 ff.

S. 73: Korbschlägerpartie Göttingen um 1816. Kupferstich von Ernst Ludwig Riepershausen

(1765–1840), Göttingen um 1816.

121

S. 78: Lausitzer im Karzer um 1828. SW-Reproduktion einer kolorierten Zeichnung,

3 Studenten im Karzer der Universität Leipzig. Vgl. Erich Bauer:

Geschichte des Corps Lusatia zu Leipzig 1807–1932, Zeulenroda 1932, S. 116.

S. 84: „Singabend bei Thibaut“, dem Rechtswissenschaftler, bei dem auch Robert

Schumann als Heidelberger Student verkehrte. Aquarellierte Zeichnung von

Joh. Jac. Gotzenberger, Heidelberg um 1830.

S. 87: Leipziger Chargierte: Lausitzer, Sachse, Burschenschafter. Ausschnitt (SW)

aus einer kolorierten Lithographie von W. Strassberger um 1830. Vgl. Erich

Bauer, Geschichte der Lusatia, S. 152.

S. 92: Stammbuchblatt (Leipzig, 27.2.1818) des Lausitzers stud. theol. Joachim Leopold

Haupt (rez. 1817), des sp. Gründers der Leipziger Burschenschaft, für den

Lausitzer Brescius, sp. Mitglied der Paulskirche. Haupt schreibt den Zirkel der

Lusatia, den Wahlspruch „Libertas carior vita“.

S. 108: Markt zu Wittenberg. Stich ohne Signatur (1803). – S. 110: „Von den auf der

hiesigen Akademie bestehenden Ordensverbindungen.“ Einleitung zum Caput

I des Wittenberger Comments von 1812/13. – S. 124/125, 128: Unterschriften

unter dem Wittenberger Comment, 23.7.1812: Zeichen zweier Orden „VAP,

Symbol Honor & Amicitia“ und „Cfff, Symbol Semper idem“ sowie am 9. März

1813 einer neu konstituierten Verbindung mit den Zeichen „COCv“ (CC spiegelbildlich

geschrieben; an den alten Zirkel der Onoldia erinnernd), „CFL“ und

dem Symbol „Virtute magna“. Es dürfte sich um Zeichen der Amicisten, Constantisten

und Unitisten handeln.

S. 150: Wappen der Fraternitas Marcomannia zu Riga.

S. 185: Einzug der Universität in München 1826, Verlegung aus Landshut, beteiligt die

4 Landshuter Corps Suevia (1803), Bavaria (1806), Palatia (1813), Isaria (1821) mit

ihren Professoren. Zeichnung bzw. Lithographie ohne Quellenangabe.

S. 192 a: Adalbert Haecker Franconiae Jena in Begleitung einer Dogge. Lithographie

von Fritz Ries, Jena. Mütze und Band koloriert.

S. 192 b: Friedrich Buchholtz Saxoniae Jena, Misniae. Jena 1845. Feine Portrait-

Zeichnung mit kolorierten Bändern.

S. 192 c: Ernst [Adolph] von Bassewitz Franconiae Jena, Bremensiae, Guestphaliae

Heidelberg. Silhouette a) mit Bremenser- und Westfalencouleur, ohne Mütze

(Gotha 1848), b) mit Bremensermütze.

S. 192 c: Heinrich Hohenbaum Saxoniae Göttingen (1844 Stifter), sp. Leipziger

Meißner, Thüringer und Westfale. Österreichischer Major. Silhouette.

S. 192 c: Hugo von Leipziger Guestphaliae Jena. Steinzeichnung in Silhouettengröße

sign. „Jena 1845“. – Wirkl. Geh. Rat, Exzellenz, Altenburgischer Staatsminister,

† 1896.

S. 192 d: Friedrich von Klinggräff Vandaliae Heidelberg. Silhouette (1846). – 1848

Initiator des KSCV, sp. Gutsbesitzer auf Pinnow bei Neubrandenburg. Kunstkenner

und -historiker. Vgl. EuJ Bd. 3, S. 142.

122

S. 192 d: Friedrich Heinrich Immisch Lusatiae Leipzig. Silhouette (1841). – Dr.

theol., wendischer Schriftsteller. Begeisterter deutscher Corpsstudent, wendischer

Sachse und Förderer des wendischen Volkstums. Vgl. Wende und

Schau, Kösener Jahrbuch, Bd. I, S. 179.

S. 192 d: Franz Meier; weiße Mütze, weiß-rot-goldene Schleife. Silhouette Heidelberg

1846. – Geb. in Bern, immatr. München 1843/44 stud. jur., 31.10.1844 Heidelberg.

Farben einer Helvetia München oder Heidelberg?

S. 208 a: Bierkrug (Wappen-Deckel-Schoppen) württembergischer Corpsstudenten,

1915. – Dazu S. 208 b: Aufsicht auf den Zinndeckel mit Königskrone und

„W II“. – Es handelt sich um ein Geschenk des Königs Wilhelm II. von Württemberg

(Bremensiae, Sueviae Tübingen) an den AHV für Württemberg und

Hohenzollern zur Weihnachtskneipe. Vgl. Erläuterung (Assmann) S. 207.

S. 208 c: Präsidialsessel des AHV für Württemberg und Hohenzollern, Geschenk

der Königin (1898), dazu S. 208 d: Fahne mit Stammwappen des Königs Wilhelm

II., gemalt von Closs Franconiae Tübingen. Erläuterung S. 208.

S. 233: „Sauf Philister!“ Student animiert auf einem ländlichen Fest einen Herrn mit

Zylinder, aus einem Bierkrug zu trinken. Lithographie G. Böhmer, Königl.

Lith. Institut zu Berlin (Konrad Nr. 486).

S. 238: Landesvater mit Hüten. Stich von Ernst Ludwig Riepenhausen, Göttingen

um 1816 (vgl. Konrad, Anhang Bildtafeln, Nr. 139/2).

S. 239: Landesvater, Tübingen 1796. SW-Reproduktion eines bemalten Kupferstichs

von C. Keller.

S. 240 a: Mensur Allemannia c/a Franconia Tübingen 1825/26. Aquarell von G.A.

Cloß (1912) nach koloriertem Stich von 1825/26. Dazu Beschreibung (Assmann).

– Auffällig ist der blau-rote Schurz des Allemannen, den Rhenania erbte

und noch lange besaß.

S. 242: Mensur Rhenania c/a Suevia (III) Tübingen 1830. Stammbuchblatt, SWReproduktion.

Beschreibung (Assmann) S. 241.

S. 248 a: Gießener Tasse mit Stadtansichten, Wappen der Corps Schaumburgia und

Hassia und der Reformburschenschaft Allemannia, Farben der Corps Teutonia,

Hassia, Rhenania, Starkenburgia (1845). Vgl. Beschreibung S. 243 ff.

Bd. 23/1978

Frontispiz: Richard Barthelmeß (1820–1884) als Ansbacherfuchs (1839), sp. Würzburger

Mainländer. Ölbild sign. „W[ilhelm] B[raun] 1839“. Der Maler war ein

Bruder des Ansbachers Julius [von] Braun. – S. 264: Dr. med. Richard Barthelmeß.

Foto in höherem Alter. Armenarzt, Freimaurer, Freigeist, der sich nicht

nur 1848 für Volksrechte, Verfassung und Religionsfreiheit exponierte. Wortführer

der „Freien Christlichen Gemeinde Nürnberg“. 1852–72 in den USA,

Arzt in Brooklyn.

123

S. 41: Wappen der kaisertreuen Corps Österreichs: Wasgonia (1920), Danubia

(1921), Ottonen (1922), Palaio-Austria (1908, seit 1926 Athesia). Ohne Wappen

genannt die Wikinger, gegr. 1922. – S. 42: Erwin Drahowzal (1889–1967), k.u.k.

Hauptmann a.D., AH der Corps Ottonen und Karolinger (Wien), Danubia

Graz, „Bahnbrecher der legitimistischen Studentenbewegung“. – S. 43: Zirkel

der legitimistischen Corps Wasgonia, Danubia, Wikinger, Ottonen, Palaio-

Austria/Athesia, Woelsungen, Karolinger. – S. 44: Urkunde/Ehrenband der

deutsch-christlich-akademischen Verbindung Wasgonia zu Wien für Kaiser

Karl I. von Österreich (22.12.1921). – S. 45: Schlägermensur Ottonen Wien c/a

Danubia Graz am 19. Juni 1924. Foto. – S. 46: Protokoll 6.7.1929, Mensurbuch

der Ottonen. – S. 47: 10. Stiftungsfest des Corps Danubia, Mai 1931. Foto.

S. 64 a: Paukerei mit Stoßrapieren. Kolorierte Zeichnung aus Stammbuch Held.

Sekundanten, kein Unparteiischer; außer Fechthandschuh kein Schutz. Nicht

datiert.

S. 126: Carl August Ritter von Abel (1788–1859) Franconiae et Guestphaliae Gießen

(1806–08). Bayerischer Staatsminister des Innern (1837–1847).

S. 182: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Lithographie (1843). – 1819

Mitbegründer der burschenschaftlichen Allgemeinheit in Bonn. Professor,

Bibliothekar in Breslau, Erforscher der mittelniederländischen Literatur. Dichter

(„Lied der Deutschen“ 1841). 1843 wegen seiner „Unpolitischen Lieder“ der

Professur enthoben.

S. 187: Polytechnische Schule Hannover. Nicht datiert. – Eröffnet 1831 als „Höhere

Gewerbeschule“. Die Bezeichnung „Polytechnische Schule“ wurde 1847 eingeführt;

seit 1899 Promotionsrecht. – S. 191: Dr. Karl Karmarsch, 1831–1875

Direktor der Polytechnischen Schule Hannover, zuvor Assistent des Polytechnischen

Instituts Wien, einer der hervorragenden Polytechniker der ersten

Generation.

S. 200 a: Georg Theodor Freiherr von Dusch (1824–1890) Sueviae Freiburg 1842,

Nassoviae Heidelberg 1843. Silhouette mit blau-weiß-rotem Band, blau-gelber

Corpsschleife, Nassauer-Zirkel, Universitätsmonogramm „C[arolo] R[upertina]“.

Beschreibung und Lebenslauf S. 200 b: 1856 Prof. der Pathologie und

Leiter der Poliklinik in Heidelberg, vertrat seit 1867 auch die Pädiatrie!

S. 202: Prof. Georg Friedrich Louis Stromeyer Hannoverae Göttingen (1823).

Lehrstuhl für Chirurgie in Erlangen (1838), München (1841), Freiburg (1842),

Kiel (1848). Verfasser eines Handbuches der Chirurgie (1864–68). 1854 Generalstabsarzt

der hannoverschen Armee.

S. 220: Trinklied der Fraternitas Markomannia zu Riga (1902–1908), gedichtet vom

Stifter Leonhard Helmsing.

S. 240 a: Kneipzeitung (1850/51) der Herzleskeipe, einer Erlanger Obskurantenvereinigung

(1849–61). Dazu S. 257–263 7 Zeichnungen der Herzleskneipe.

S. 287: Schloss Hohentübingen, Blick vom Österberg.

124

S. 292 a: Pfeifenkopf der Obersuevia Tübingen mit „Konradin von Schwaben, dem

Hohenstaufen“. Auf der Rückseite Mitgliederliste. Vgl. Beschreibung (Assmann)

S. 291–293.

S. 300: Zirkel der Baruthia (1827–1862), alle aus „vFB“ zusammengesetzt. Zu den

ältesten Zirkeln vgl. EuJ Bd. 48, S. 75 (Stammbuch Keim). – S. 303, 304: Brief

des Stifters Keim vom 13.7.1820 an die „ehrenveste Bayreuther Landsmannschaft

zu Erlangen“. – S. 307: Gottlieb Friedrich Ferdinand Keim, Stifter der

Baruthia (1803). Silhouette in höherem Alter, nicht datiert.

S. 309, 310: Ludwig Clericus Masoviae als Student. Zeichnung. – Exlibris: „Ludovici

Clerici Librorum Signum“ mit Portraitzeichnung. – S. 312–321: Das von

Ludwig Clericus 1850/51 herausgegebene „Liederbuch der Albertina“. Titelseite,

Inhaltsverzeichnis, Vorwort. S. 317 ff. Liedbeispiele mit Zeichnungen (u.a.

Landesvater, Abschieds-, Fecht- und Trinkszenen) von Clericus.

S. 328: Heidelberger Kommersbild, „Fürst von Thoren“. Zeichnung von Daniel

Fohr um 1824.

S. 328 a: PP-Suite Onoldia c/a Baruthia, Partie mit Korbschlägern vor Beginn oder

während der Pause. Ölbild (?) ohne Quellenangabe, um oder nach 1850. Die

Paukanten tragen Mützen, hohe Fechthandschuhe, Halsbinden, keine Paukbrillen.

S. 329: Grabmal Dr. Eduard von Heuss (1808–1880; Kunstmaler) Rhenaniae Würzburg

auf dem Mainzer Hauptfriedhof.

S. 333: Dr. Jacob Prestel Tiguriniae, Foto als Student (1866).

S. 334: Sanitätsrat Dr. Alois Betz Teutoniae Gießen IdC 1873. Ganzkörper-Silhouette

mit Zylinder und Kinnbart.

S. 334: Stiftia zu Mainz, Einladungskarte zum 25-jährigen Jubiläum 1897.

S. 335: Zirkel des Corps Hansea I Bonn (1838–1844/45).

S. 336 a: Mensur auf Hieb, Suevia Tübingen c/a Burschenschaft? Aquarell, „waerend

einer achtwöchigen Incarceration verfertigt zu Tübingen den 12. Januar

1819 [von] Carl Reichs-Freiherr v. Bieberstein, Rogalla Zavadzki, königl. Lieutenant

und Ritter aus Eisersdorf bei Slatz in Schlesien“.

Bd. 24/1979

Frontispiz: Hermann Strack (1815–91) Hassiae Gießen (1836). Ausdrucksvolle

kolorierte Zeichnung. Bildbeschreibung umseitig.

S. 18, 19: Beginn und Auszug aus der Präsenzliste (darunter Leipziger Lausitzer)

des Wartburgfestes. (1817). – S. 21: Zug der Burschen zur Wartburg. Kupferstich

ohne Signatur und Quellenangabe.

S. 23: Universitäten des deutschen Bundesgebietes 1817 einschließlich Prag, Wien,

Graz. – S. 30: Staaten des Deutschen Bundes.

S. 26: „Verbrüderung der Schwarzen mit den Gießener Landsmannschaftern.“

Nach Stammbuchblatt des Germanen Spamer (7/1818) gezeichnet vom Gym-

125

nasiasten und späteren (1821) Gießener Hessen W. Soldan. – Dargestellt ist

1 Schwarzer mit 2 Landsmannschaftern.

S. 149: Ch[ristian]. Friedrich [Simon] Mühlenbruch (geb. 1785) von Rostock, Heidelberg.

Silhouette und Teil eines Eintrags wohl aus einem Stammbuch, Quelle

nicht angegeben. – Student in Rostock, dort rezipiert in den Constantistenorden.

Michaelis 1802–1803 in Greifswald (Haupt der „Mühlenbruchianer“, Gegner

des Unitisten und sp. Turnvaters F.L. Jahn), Ostern 1803 in Göttingen,

Herbst 1804 bis Ende 1805 (Promotion) in Heidelberg (Senior der Constantistenloge,

Consenior/Sekretär in der Landsmannschaft der Rheinländer). Sp.

Ratsherr und Professor in Rostock, wo er die 1807 aus der Constantistenloge

und einem Kränzchen hervorgegangene Landsmannschaft Vandalia förderte.

Bd. 25/1980

Frontispiz: Friedrich Alexander Napoleon Widmann ((1805–1876), 1827 Stifter der

Rhenania Tübingen, fr. Allemannia (I) Tübingen. Ölbild, Maler unbekannt (um

1835). Bildbeschreibung von R. Assmann.

S. 9: Dr. med. Albin Angerer (1885–1979) Moenaniae (rez. 1906), Teutoniae Marburg,

Nestor der deutschen Studentengeschichte. Foto. – Vgl. Nachrufe (Paschke,

Brod) in diesem Jahrbuch, S. 9–11.

S. 13: Dr. jur. Walter Richter Vandaliae Rostock. Jurist, Studentenhistoriker; viele

Veröffentlichungen zur Ordensgeschichte und Geschichte „vandalischer“ Verbindungen

in Einst und Jetzt Bd. 18–24.

S. 15: Dr. jur. Hanns Martin Schleyer (1915–77) Sueviae Heidelberg (1934/35). Präsident

der deutschen Arbeitgeberverbände, 1977 auch des Bundesverbandes der

Deutschen Industrie, ermordet von RAF-Terroristen. Foto.

S. 42: Ferdinand Lassalle (1825–64), Burschenschaft der Raczeks, Breslau 1842. SWReproduktion

eines Gemäldes. – Unten: Pistolenduell Yanko Fürst v. Racowitza,

Corps Neoborussia Berlin, c/a Lassalle im Wäldchen Carrouge bei Genf am

28. August 1864. Quelle/Maler nicht angegeben. – S. 43 oben: Wilhelm Ritter

von Doenniges († 1872) Rhenaniae Bonn. Studentenbild (Lithographie?) in

Couleur. Dr. phil., Professor, bayrischer Gesandter und bevollmächtigter

Minister. – Unten 2 Fotos seiner Tochter Helene von Racowitza, geb. v. Doenniges

(1846–1911, Suizid). Als Verlobte des jungen Fürsten R. hatte sie den

Anlass zum Duell mit Lassalle gegeben.

S. 68: Wappen der Franconia Jena mit Farben und Zirkeln der Verhältniscorps Bremensia,

Pommerania, Hassia, Palaiomarchia [Halle], Guestphalia [Leipzig].

Farblithographie aus der Sammlung Schönemann (1854/55). Vgl. Erläuterung

S. 65. – S. 69: 4 Silhouetten aus dem Album Schönemann Franconiae Jena

(1853–55).

S. 85: Kneipe der Suevia (II) Tübingen 1821/22. Gouache. Studenten mit roten

(Schwaben) und grünen Mützen. An der Wand im Hintergrund Wappen der

126

von 1813–26 bestehenden Suevia mit den Farben Schwarz, Weiß, Rot. Vgl.

Beschreibung (Assmann) S. 86 ff., Zitat aus dem Hofackerschen Bericht vom

1.9.1826 über dieses Bild und Wappen!

S. 100: Burschencomment Tübingen von 1808, Fassung von 1815. Titelseite.

S. 101–103 Auszüge mit Festlegung der Einzugsgebiete (Kantone) für die

„Corps“/Landsmannschaften Suevia, Teutonia, Helvetia. Am 8.11.1815 kommt

Würtembergia hinzu. – S. 104: Register aus dem „Burschenbuch aus der Universität

Tübingen“, dem gemeinschaftlichen Comment von Corps und Burschenschaft

(1824). – S. 105–106: SC-Comment der Corps Suevia (Schwarz,

Weiß, Rot), Franconia (Hellgrün, Rosenrot, Gold), Allemannia (1825–27; Rot,

Blau, Silber) 1825.

S. 176: Wilhelm Curtman Teutoniae Gießen (rez. 1851), Rhenaniae Heidelberg (rez.

1852). Foto als Alter Herr mit beiden Bändern. Rechtsanwalt. 1883 Gründer

eines „Cubiculum latinum“, eines Stammtisches innerhalb des Gießener SC,

der in Wort und Schrift die lateinische Sprache und einen lateinischen Biercomment

pflegte. – Dazu S. 171: Brief Wilhelm Curtman Teutoniae Gießen, Rhenaniae

Heidelberg an Hassia Gießen vom 18.5.1888. – S. 174: Titel einer Rede

Curtmans „de salamandrium more rite terundorum“ (= über den Brauch des

Salamanderreibens) vom 2.10.1885 mit Widmung des Wilhelm Koch Hassiae an

seinen Corpsbruder Franz Schmitt.

S. 185: Altgriechisches Trinklied und Widmung zweier Corpsbrüder, die sich als

„Camisöler und Mitesser“ bezeichnen, im Stammbuch des Oberkirchenrats

Otto Bonhard Hassiae Gießen (rec. 1855, † 1918). – Zur Erläuterung eines

Artikels über den Begriff „Kamisol“ (lat. camisia, frz. la camisole, Unterkleid)

in der Studentensprache, S. 181 ff.

S. 187: Vom Ausritt heimkehrende Studenten am alten Zeller Tor, Würzburg. Zeichnung

um 1835: Carl Philipp Vornkeller (1809–1875).

Bd. 26/1981

Frontispiz: Johann Emanuel Leonhard Ziegler (1802–1853) Bavariae Erlangen (rez.

1821). Aquarell von Johann Georg Wolff aus Nürnberg, Maler und Architekturzeichner,

Prof. an der Kgl. Gewerbe- und Kunstschule Nürnberg (Hauptwerk

1849: „Nürnberger Gedenkbuch“). Bildbeschreibung (Leupold).

S. 9: Walter W. Lange (1904–1980), Fraternitas Baltica (1924) et Curonia Goettingensis.

Foto. – Dr. jur., Studentenhistoriker, mehrere Publikationen zu baltischen

Korporationen in Einst und Jetzt (1957–1981), den Baltischen Heften

und Göttinger Baltischen Corps-Blättern.

S. 15: Erlanger Mosellaner und Amicisten 1780: Ludwig Rheinwald aus Zweibrücken

(stud. jur. 1776 Straßburg, 11.5.1778–21.4.1780 Erlangen), Joh. Karl

Wirths aus Sponheim (stud. theol. 1778–81, wurde 1780 Franke und Harmonist),

Johann Andreas Schorr aus Bundorf bei Meiningen (stud. jur., sp. theol.

127

1779–81, 1780/81 Harmonist und Sekretär der Ansbacher Landsmannschaft).

Silhouetten aus Stammbuch J. D. Merz. – S. 23: Hieronymus Eitel von Schermar

(Ulmer Patrizier), stud. jur., 1780/81 Erlanger Franke und Harmonist. Silhouette

aus Stb. J. D. Merz. – S. 25: Johann Christian Steck aus Kaufbeuren

(1777–80 in Erlangen, Franke und Harmonist, sp. Tübingen), Gustav Wilhelm

Hoffmann aus Rothenburg o.T. (stud. jur. 1778–80 in Erlangen, Franke,

10/1780 Gießen). Silhouetten aus Stb. J. D. Merz. – S. 23: Der Franken-Kommerswirt

(zur Harfe, † 1793) Georg Nikolaus Weigh. Silhouette aus Stb. J. D.

Merz. – S. 41: Johann Gottlieb Clarner aus Berg im Voigtland, stud. theol. in

Jena, dann 2.5.1780 bis 7/1783 in Erlangen. Hier „Ansbacher“ und Harmonist.

Silhouette aus Stammbuch Maußner.

S. 51: Marktplatz Gießen. Stahlstich von F. Foltz, gez. P. Weber (ca. 1840).

S. 62: Zirkel der Allemannia (III) München (FCAv!), der „Lolamannen“ (1847/48),

deren rote Mützen angeblich aus dem Unterrock der Tänzerin Lola Montez,

der Maitresse des Königs, gefertigt wurden. Wahlspruch: „Virtus omnium vincet

quodque malum!“

S. 83: Friedrich Wilhelm Henninger Lusatiae Leipzig als Student. Silhouette um

1839. – 1848 ev. Pfarrer in Binau am Neckar, Gründer einer Bürgerwehr. 1849

Teilnehmer des badischen Aufstandes. Zeitweise wegen seines Kinnbartes

(s. Silhouette!) aus dem Dienst der Badischen Landeskirche entlassen.

S. 116: Kartellvertrag Baruthia/Bavaria Erlangen (1820), Schlussformel.

S. 117: Goethes Unterschrift (1826).

S. 119, 121, 123: Jenaer Kupferstiche aus Stammbuch Vogt: a) Paradies, b) Ziegenhayn,

c) Fürstenbrunnen von Karl Christian Ludwig Heß; d) Jenaer Prorektoratsfeier

am 2.8.1812, Kupferstich von Karl Schnorr; e) 2 nicht signierte Kupferstiche:

Friedensfest am 18.1.1816, Einzug in Stadtkirche bzw. Universitätskirche.

134: Eintrag C.L. Heuburg, Jena den 11. März 1797, „dermalen Burghauptmann“,

im Stammbuch Margraf. Hinweis auf Bestehen der Jenaer Bierherzogtümer

bereits vor 1800?

S. 167, 169, 171: Aquarelle von Ernst Fries († 1911) Sueviae Heidelberg (1856),

gemalt im April/Mai 1861 in Wakefield/England: a) Mensur im Walde; b) Ausfahrt

des Heidelberger SC an die Bergstraße; c) Beerdigung eines Saxen-Preußen

(1857/58?); Chargierte der Sachso-Borussia, Suevia und Vandalia Heidelberg

kreuzen über dem Sarg die Schläger.

S. 191: „Verunglückte Spekulation.“ Aquarell von Otto Seige (1826–77), Jena um

1840. Interpretation S. 192 (Brod): Der Student Gustav Rudolf Seige, Renonce

des Corps Franconia, hat seinen Vetter, den Kaufmann (und Zeichner) Otto

Seige, vergeblich angepumpt.

S. 197: Zirkel der Tabaconia „FTCv“ mit umgekehrtem Ausrufezeichen; Ulkverbindung

von Pfeifenrauchern im Corps Rhenania Heidelberg, 1874 aus Protest

gegen die Mode des Zigarren- und Zigarettenrauchens gegründet.

128

S. 205: Währinger Landesvaterbild; darunter: „Die muntern Studenten“ und alter

Landesvatervers. Öl auf Papier (1788). Lichtenhainer Kännchen weisen auf

Jena. Verbindungszeichen sind nicht erklennbar. – Die Interpretation als Inkognito-

Besuch des Kaisers Franz Joseph II. in einer Amicistenloge wird von Ernst

Meyer-Camberg widerlegt (vgl. S. 206–209; Nachtrag in Bd. 27).

Sonderheft 1981

Frontispiz: Albin Angerer Moenaniae, Teutoniae Marburg Dr. med., † 22.12.1979

im Alter von 94 Jahren (vgl. Bd. 25, S. 9).

S. 41: Zirkel Franconia III Erlangen (FCv), gestiftet 22. Januar 1810 (Farben Grün,

Gelb, Rosenrot), aus der „Constitution der Corporation der Franken“.

S. 62: Zirkel der Hassia Göttingen (FCHv) aus der Konstitution von 1810 (Farben

Carmesinrot, Weiß).

S. 81: Zirkel der Pomerania zu Halle (vPBc, „vivant Pommerani Borussis conjuncti“)

aus der Konstitution vom April 1803.

S. 113: „Rheinländische Gesellschaft, gestiftet d. 23. July 1802“; Zirkel in der Konstitution

von 1802 (FCRfffz).

S. 125, 137: Zirkel der „Verbindung“ Guestphalia Jena (F[ratres] G[uestphali]

v[ivant] c[onjuncti]; „Gloria Virtutis Comes“; Farben Schwarz-Grün-Weiß) in

Konstitution v. 28.4.1808, damals gleich für die Kartellverbindungen in Halle,

Erlangen, Würzburg.

S. 140: Bundeszeichen der Saxonia Jena (Dunkelblau, Hellblau, Silber) in der Konstitution

von 1812 (nicht 1809!): Zirkel (SCv), Punktbruch 3/5 (Stifter),

gekreuzte Pariser, N[eminem]. T[ime]. N[eminem]. L[aede]., Stiftungsdatum

4.IX.[18]12.

S. 151: Zirkel der „Landsmannschaft“ Guestphalia Marburg in der Konstitution

von 1809: v[ivat]C[irculus]F[ratrum]G[uestphalorum].

Bd. 27/1982

Frontispiz: Portrait eines unbekannten Göttinger Braunschweigers. Öl auf Zinkblech.

Maler unbekannt.

S. 9: Dr. med. Leopold Biermer (1895–1981) Borussiae Breslau zu Köln und Aachen

(rez. 1919). Foto. – Studentenhistoriker und Sammler (Bilder, Silhouetten,

Stammbücher) auf studentischem und medizinhistorischem Gebiet.

S. 11: Dr. jur. Max Richter (1892–1981) Tiguriniae Zürich, Rodensteiner Freiburg

im Uechtland. Foto. – Studentenhistoriker. 1927: „Geschichte der schlagenden

Korporationen der Schweiz.“

S. 14: Tübinger Burschengarderobe mit Cerevis und Schirmmütze, mehreren

Pfeifen, Stoßdegen, Säbel, Korbschlägern und Guitarre. Stammbuchblatt, der

Obersuevia zugeschrieben (ca. 1810).

129

S. 109: Pfeifenkopf mit Kartellwappen Bavaria Landshut (Silber-Blau-Silber; Stiftungstag

XVI.XI.XVI) und Bavaria Erlangen (Blau-Silber-Gold; Stiftungstag

XXV.V.XXI) (1822). – Der Kartellvertrag wurde am 30. Mai 1822 abgeschlossen,

auf dem Pfeifenkopf irrtümlich datiert XIII.V.XXII. Vgl. Beschreibung

S. 110.

S. 135: Einzug von 4 Tübinger Franken auf der Frankenkneipe in Würzburg. Tintenzeichnung

von August Schmahl Rhenaniae Würzburg, Saxoborussiae

(1845). Vgl. Beschreibung S. 135–137.

S. 141, 142: Bundeszeichen der Guestphalia Heidelberg (gestiftet 16.7.1806), Würzburg

(10.6.1806), Erlangen o. D., jedoch mit Stiftervivat v-L, nach Meyer-Camberg

vermutlich für Gisbert von der Leithen aus der Grafschaft Mark (1796?).

Im Würzburger Zeichen Initialen „E-H-W“, im Erlanger Zeichen (aus Stammbuch

Berghaus 1806/7) „J-E-H-W“ für das Westfalenkartell, wobei „J“ für Jena,

„H“ hier nicht für Halle, sondern für Heidelberg steht. Die Universität Halle

war vom 19.10.1806 bis Ostern 1808 geschlossen. Die Punktbrüche bzw.

Kreuzchen beziehen sich üblicherweise auf Haupt- und Mitstifter, im Erlanger

Westfalenzeichen (5/7) stehen sie evtl. für „V[ivat] G[uestphalia]“. – S. 142:

Zirkelformen der Erlanger Westfalen im Stammbuch Arnold Berghaus (1806/7)

mit den Bestandteilen F[ratres]G[uestphali]v[ivant] oder auch F[ratres] F[ideles?]

G[uestphali] v[ivant].

S. 161: Zweikampf von Gombart, Renonce der Onoldia, gegen von Lindenfels

Baruthiae im Nürnberger Wäldchen bei Erlangen. Stammbuchblatt, kolorierte

Federzeichnung. Unter den Zuschauern zwei Ansbacher mit roter (!) Sternmütze,

ein weiterer mit Stürmer und weiß-roter Prunkuniform, auch je ein

Erlanger Franke und Bayreuther in Uniform, Paukarzt mit Zylinder. Illustration

aus dem Stammbuch (Erlangen 1811–13) Ludwig von Gombart aus Augsburg;

dieser immatr. Erlangen 28.10.1811 jur., Renonce der Baruthia, dann der

Onoldia. Landshut 6.11.1813, dort bis Herbst 1814 Mitglied der Franconia.

S. 186, 187: Karikatur eines Spefuchsen der Rhenania Gießen „von vorzüglichen

Eigenschaften u. großer Liebenswürdigkeit“: Hund mit Anzug und Zylinder.

Federzeichnung des Studentenmalers Wilhelm Trautschold (geb. 1812) in einem

Brief an Rhenania Gießen (ca. 1842).

S. 190, 199, 200: Blätter aus dem Stammbuchkästchen des Georg Zeißner aus seiner

Münnerstadter Gymnasialzeit; Pennalverbindung Hermunduria (1840–43;

4 Textseiten). 3 Blätter mit kolorierten Illustrationen (S. 195): 1) Sprüche um

einen Frosch gruppiert; 2) Froschmensur; 3) Feuer speiender Raubvogel, der

einen als Teufel charakterisierten wohl unbeliebten Professor verschlingt, während

eine Gruppe von Studenten fröhlich kneipt. Letztere Darstellung mit entsprechendem

Gedicht ist gewidmet, wohl auch gezeichnet von [Michael?]

Schmerbach, Augsburg 1843; zu diesem vgl. EuJ Bd. 36 und 39! – S. 197: „So

wird der Frosch ein Fuchs.“ Fuchs mit dem Hinterteil eines Frosches taucht aus

130

dem Wasser auf. Pfeifenkopf der Pennalverbindung Hermunduria, Gymnasium

Münnerstadt (1848). Dazu S. 201: Rückseite mit Namensverzeichnis.

S. 207: Fechtzeichen der Hasso-Nassovia (1895–1981) auf Krugdeckeln.

S. 214, 216: Stammbucheinträge a) Paul Speth aus Neuburg (immatr. Würzburg

1818, zunächst Mitglied des Corps Bavaria, sp. B. Germania) vom 31.7.1818 mit

Bundeszeichen Bavaria und Germania; b) Eberhard von Clanner aus Lindau

mit Bundeszeichen der B. Germania (Farben Blau-Weiß-Rot!) vom 10.8.1818

im Stammbuch Marc.

S. 231: Otto Ehrenfried Ehlers (1855–1895) Vandaliae Heidelberg (rez. 1875), Franconiae

Jena (1876), Forschungsreisender (Asien, Südsee, Ägypten, Ostafrika),

Schriftsteller, 1890–1910 bekannter Reiseberichterstatter.

S. 245: [Karl Gottfried] Friedrich [Christoph Xaver] Freiherr Kreß von Kressenstein

(1808–55) Bavariae Würzburg (rez. 1827), Nürnberger Patrizier. Jurist,

1860 kgl. bayr. Kämmerer. Foto. – S. 247: Der Sohn Georg [Wilhelm Friedrich

Karl] Freiherr Kreß von Kressenstein (1840–1911) Bavariae Würzburg (rez.

1859). Jurist. 1891 Leiter des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg.

1897 Vorsitzender der nationalliberalen Partei Bayerns. Lokalhistoriker, Mitgründer

der Gesellschaft für fränkische Geschichte. Foto.

S. 262: Cand. jur. Elias Peißner, Stifter und Senior der Alemannia (III) zu München,

der „Lolamannen“, ehemals Münchner Pfälzer. Zeichnung in der Leipziger

Illustrierten Zeitung vom 4. März 1848.

S. 264: Pedell Kahle in Jena. Lithographie, nach dem Leben auf Stein gezeichnet von

Fritz Rier in Jena. Vgl. dazu Neuenhoff, G.: Humor und Originale. EuJ Bd. 26.

Ferner das Studentenlied: „Kahle kommt, Kahle kommt von Jene, macht Euch

auf, macht Euch auf die Beene!“

Bd. 28/1983

Christoph [Wilhelm Friedrich Carl Freiherr] Tucher [von Simmelsdorf] (1818–

1847) als Erlanger Bayer. Pastell und Gouache auf Papier, gemalt 1839 als

Renonce der Onoldia höchstwahrscheinlich von dem Nürnberger Maler Wilhelm

Braun, einem Bruder des Ansbachers Julius Braun (rez. 1836). Die Farben

des Bandes, ursprünglich Blutrot-Weiß-Schwarz, wurden wohl 1840 nach Stiftung

der Bavaria übermalt.

S. 31: Senioren der 4 Erlanger Gesellschaften ertmals mit Brustband. Stammbuch

Langenfaß (Matr. Onoldia 70), datiert Sept. 1801.

S. 59: Wappen der Hassia Gießen (Farben Schwarz-Weiß-Rot seit Vereinigung mit

den Franken am 6.4.1821). Pfeifenkopfvorlage (1822) mit altem Hessenzirkel

und Stiftungstag 6. April 1821 (vgl. S. 60). – S. 61: Tasse mit Wappen der Hassia

um 1840. S. 63: Untertasse mit Corpszirkel. – S. 64/65: Verschiedene Zirkel der

Hassia-Gießen (FCHv).

131

S. 80: Wappen der Burschenschaft Germania Würzburg aus Stammbuch Moritz

Marc. – S. 88, 89: Würzburger Einträge im Stammbuch Marc: Carl Wilhelm

Mosthaff Onoldiae (21.9.1819), Gustav Friedrich Wülfert Baruthiae (28.8.1818).

S. 100: August Heinrich Preime Teutoniae Marburg (1845–48). Lithographie als

junger Mann, ohne Couleur. – S. 102–104: Marburger Silhouetten (1842–48) aus

Sammlung Preime: Lometsch, Bellinger, Duysing, Morschutt in Farben der

Teutonia; Otto Braun Rhenaniae Bonn, sp. Teutoniae Marburg, Otto Creuling

Hassiae Marburg.

S. 143: Ludwig Thoma als Münchener Schwabe. Foto ca. 1888. – S. 149: Auszug aus

der Schwabenmatrikel; eigenhängiger Eintrag L. Thoma, Oberammergau, stud.

jur., 13/I.[18]88.

S. 167: Pfeifenkopf mit Darstellung einer Mensur Suevia IV c/a Rhenania Tübingen

(1856).

S. 173: Carl Jäger (1811–63) Franconiae Jena. Foto als Spahi-Offizier 1860 in

Naumburg/Saale. – S. 175: „Semilasso in Afrika Fürst von Pückler-Muskau“

(1781–1871). Aus: Jäger, Dr. August: Das Leben des Fürsten v. Pückler-Muskau

(1843). – Zu den Brüdern Carl und August Jäger vgl. EuJ Bd. 30, S. 65!

S. 185: Gustav Gotthilf Winkel (geb. 1857) Franconiae Würzburg, Masoviae IdC,

Rhaethiae, Sueviae Prag, Franconiae Brünn, Marchiae Brünn, Borussiae Bonn

IdC. Foto in höherem Alter mit weißem Wachtmeister-Schnauzbart. Geheimer

Regierungsrat. Engagierter Corpsstudent und Corpspolitiker (4 Bänder und

2 Corpsschleifen ehrenhalber!), jedoch umstrittener Studentenhistoriker, der

u.a. für viele Mängel der KCL 1910 und fragwürdige Rückdatierungen verantwortlich

ist.

S. 195: Alexander Spengler (1827–1901) Sueviae Heidelberg (rez. 1847). Foto in

höherem Alter mit weißem Vollbart und Schlapphut. – 1848/49 badischer Revolutionär.

1849 Exil in der Schweiz. Arzt. Für den Aufstieg von Davos zum

weltbekannten Kurort verantwortlich.

Sonderheft 1983

Frontispiz: Dr. Ernst Meyer-Camberg Onoldiae, der damalige Schriftleiter des

Jahrbuchs Einst und Jetzt. Anlässlich seines 80. Geburtstages widmete ihm der

VfcG dieses Heft.

S. 21: Zirkel der „Fränkischen Landsmannschaft“ Gießen in der Konstitution vom

Mai 1811.

S. 79: Zirkel Marchia Halle, Konstitution vom 12. Februar 1819.

S. 127: Zirkel Hassia zu Heidelberg, Konstitution vom Juli 1818.

S. 134: Zirkel/Bundeszeichen der „Vandalischen Landsmannschaft“ Jena; Farben

Blutigroth-Gold; Konstitution vom 13.5.(!) 1811. Erläuterung des Zirkels:

„Vivant Fratres Conjuncti Vandaliae.“

S. 176: Zirkel und Bundeszeichen der Suevia Tübingen in den „Statuten des Schwaebischen

Corps“ von 1813.

132

S. 181: Zirkel der Helvetia; Statuten vom 1. Mai (!) 1814.

S. 196/197: Zirkel F[ratres]T[eutoniae]v[ivant]C[onjuncti] und großes Bundeszeichen

des Corps Teutonia Tübingen, Konstitution vom 10.12.1814. Farben

Grün-Blau-Weiß; Motto: „viros fortes conjungit virtus“; „v[ivant]. f[ratres]

.i[ntimo]. f[oedere]. i[uncti].“, XIX.XI.1814 = Stiftungsdatum. Statt eines Stiftervivats

v[ivat]-T[eutonia]. Punktbruch 5/10 (Kreuzchen/Punkte für 5 Ausschussmitglieder,

10 Mitgründer); Waffenspruch „P[ro]. C[irculo]. A[c]. P[atria]“.

S. 200: Bundeszeichen des Corps Würtembergia Tübingen, Protokollbuch ab

6.11.1815. Schwarz-Weiß-Gelb. Zirkel FWCv. Stiftervivat v[ivat]-Z[werger].

IX (Stifterzahl), VI.XI.XV (Stiftungsdatum).

Bd. 29/1984

Frontispiz: Fedor Freiherr von Crailsheim (1820–1885) Onoldiae (rez. 1840). Kgl.

Kämmerer, Regierungsdirektor Augsburg. Ölbild von W[ilhelm]. B[raun].,

einem Bruder des Ansbachers Julius [von] Braun (rez. 1836). W.B. war Kunstmaler

in Nürnberg, später am Gymnasium Ansbach tätig. In Erlangen nicht

immatrikuliert, gehörte er als Ehrenmitglied der von seinem Bruder gegründeten

Bierverbindung Kosakia Onoldiae an. Er malte um 1839/40 mehrere Kosaken

und Renoncen der Onoldia, darunter auch die späteren Erlanger Bayern

Döderlein (EuJ 23, 1987) und v. Tucher (EuJ 28, 1983) und den sp. Mainländer

Barthelmeß (s. EuJ 23, 1978). Der Adelstitel der Familie [von] Braun stammte

aus Preußen und wurde daher im Königreich Bayern nicht anerkannt.

S. 18: Cornelius Krieger (1801–68), 1821/22 Mitglied des kurzlebigen Corps Rhenania

I Erlangen, vorher in Bonn immatrikuliert. Sp. Notar in Winnweiler. Silhouette

ohne Couleur wohl aus Stammbuch des Rhenanen Gottlieb Wilhelm

Bischoff aus Dürkheim.

S. 40: 2 Zeichnungen aus Stammbuch des Jenaer Franken Claudius Ulmann: Student

beim Pfeifenrauchen in seiner Bude, an deren Wand außer Studentenutensilien

Zirkel der Franconia Jena. Federzeichnung des Mitschülers von Aulhorn (sp.

Franconiae Jena) v. 26.5.1824. – Unten Federzeichnung von stud. med. Xaver

Schoemann vom 18.9.1826 („Wie ein paar Craewinkler Schulfüchse [Pennäler]

sich im Fechten üben“).

S. 44: Jenaer Zirkel aus Stammbuch Ulmann 1827–29: Teutonia (TCv!), Vandalia

(FCVv!), Constantia (FCv!). Letztere entstand 1/1827 als Abspaltung der Burschenschaft,

wurde 1829 in das Corps Vandalia umgewandelt.

S. 44, 45, 46, 47: weitere Jenaer Einträge im Stammbuch Ulmann: L. Ebel (Zirkel

Constantia) 9/1827; W. Kneser (Franconia, Constantia) 8/1828; Goepel Saxoniae

Jena (Zeichnung: Wappen der Bierverbindung Kümmelonia von 1828);

Wilhelm August Friz Burckhardt 9/1829 mit kleiner Zeichnung: Stoßduell

eines Franken gegen einen Thüringer. Am oberen Blattrand Fechtszene Teutonia

c/a Franconia.

133

S. 51 a: Parisermensur des Münchner Franken Eucharius Schalk (rez. 3.7.1841)

gegen einen Obskuranten in einem Buchenwald; außer den Paukanten sind die

Sekundanten, der Unparteiische und ein Paukarzt dargestellt. Aquarell, nicht

signiert, evtl. von Schalk selbst gemalt. Vgl. Beschreibung S. 54 und 60 ff.

S. 87: Stoßmensur am Schenkenturm, Würzburg 1830. Aquarell mit intensiv rotgelbem

Himmel von Ferdinand Ludwig (1850–1822) Moenaniae. – S. 92:

„Schlacht am Schenckenturm“: SC-Hatz München c/a Würzburg 1857. Auszug

des Protokolls vom 15.6.1857 im Protokollbuch des Würzburger SC 1853–59.

S. 109: Aufnahme des Würzburger SC in den KSCV. Protokoll vom 21.6.1859 im

Würzburger SC-Protokollbuch 1853–1859.

S. 115, 117: Briefe Hermann v. Reisenegger Hercyniae Aschaffenburg an den

Corpsbruder Oskar Angerer (1854–1906) vom 16.2. und 6.6.1874 mit Hinweisen

auf den damaligen Paukbetrieb in Aschaffenburg, familiäre und soziale Verhältnisse

an der damaligen Forstakademie. – S. 123: 2 Fotos von Mitgliedern der

Hercynia Aschaffenburg in Couleur: Karl von Koch (1872) und Feodor Sichart

von Sichartshofen.

S. 129: Hallenser Zirkeltafel zu einem Artikel Katers über das Stammbuch G.A.F.

Backe aus Pommern (1793–95), jedoch aus Wilhelm Fabricius, Die Deutschen

Corps (2. Aufl., 1926) entnommen: Kränzchen der Westfalen, Pommern, Preußen,

Schlesier, Märker, Halberstädter. Westfalen und Halberstädter kommen in

diesem Stb. nicht vor.

S. 137: Neubau des Corpshauses der Rhenania zu Tübingen, 1. und 2. Bauabschnitt.

Plan von Regierungsbaumeister Katz 1883.

S. 151, 156: Fechtzeichen (Kösener Corps) auf Zinnkrugdeckeln. I (vor 1859 bis

1914): Rhenania Freiburg, Rhenania Tübingen, Hassia Gießen, Brunsviga Göttingen,

Hasso-Nassovia Marburg, Saxonia Kiel, Normannia Berlin, Borussia

Greifswald, Palaiomarchia Halle, Makaria Würzburg. – II (1919–35): Rhenania

Tübingen, Lusatia Leipzig, Palaiomarchia, Rhenania Freuburg, Guestphalia

Greifswald, Suevia Heidelberg, Hannovera Göttingen, Hassia Gießen, Suevia

Straßburg zu Marburg, Hasso-Nassovia, Baruthia, Silesia Breslau.

S. 167, 169: 3 Fotos: Das Heuchelheimer Mühlchen, ein bei Studenten beliebter

Ausflugs- und Paukort bei Gießen, um 1910. – Der Windhof bei Heuchelheim.

– Letzter Personenzug der Biebertalbahn („Bieberlieschen“ seit 1898) am

Ostermontag 1952.

S. 181: Alois von Brinz Sueviae München, Frankoniae Prag. Foto. – 1857 Professor

für Römisches Recht in Prag, 1866 in Tübingen, 1870–1887 (†) in München.

Bd. 30/1985

Frontispiz: Dr. jur., Dr. phil. h.c. Hans Freiherr von und zu Aufseß als Erlanger

Concorde. Aquarell im Stammbuch Friedrich Hoffstadt (1822). Lebens- und

Bildbeschreibung von Hermann Leupold.

134

S. 9: Dr. med. Adolf Julius Fillibeck (1910–1984) Sueviae München (rez. 1933). Foto

und Silhouette. – 1974–79 Vorsitzender des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung,

Schriftleiter des Jahrbuchs, 1974–81 Mitglied der Historischen

Kommission des HKSCV.

S. 12: Ernst Meyer[-Camberg] Onoldiae in der Uniform eines Ansbachers der Jahre

1807–16 (1925). Foto. S. 15: Ernst Meyer-Camberg im Alter von 80 Jahren.

Farbfoto.

S. 23: Friedrich Hoffstadt (1802–1846) mit Band der Erlanger Burschenschaft

Arminia, der sp. Bubenreuther. Aquarell, Selbstbildnis in seinem Stammbuch

(ca. 1821). – Eigentlich Jurist, wurde er bekannt durch Forschungen zur gotischen

Architektur. 1831 Gründer der Gesellschaft zu den 3 Schilden in München.

Hauptwerk: Gothisches ABC-Buch, d.i. Grundregeln des gothischen

Stils für Künstler und Werkleute.

S. 65: Carl Jäger (1811–63) Franconiae Jena, „le caid Osman“, Foto als Spahi-Offizier

in Naumburg/Saale (1850), bereits früher (EuJ 28, 1983, S. 173) abgedruckt!

– Jenaer Student, um 1836 zeitweilig Reisebegleiter und Sekretär des Fürsten

Hermann von Pückler-Muskau auf seinen Orientreisen. Fremdenlegionär,

Offizier der Ehrenlegion. 1863 beim Sturm auf Puebla in Mexiko gefallen. Bruder

des August Jäger, des Verfassers von „Felix Schnabel“.

S. 87. Gründungsurkunde der Universität Prag vom 7. April 1348. – S. 109: Auszug

der deutschen Magister und Scholaren aus Prag im Jahre 1409. SW-Foto der

Reproduktion eines Ölbildes.

S. 138: Konstitution des Pennal-Corps Cattia Büdingen. Einbanddeckel mit Farbtafel

(blau-rot-gold; gegründet 12.1.1843), darunter Zirkel „FCCv!!!“ – S. 141

1. Seite dieser Konstitution. – S. 144–145: Brief eines Gießener Gymnasiasten

an den Gymnasiasten Krumm in Büdingen zum Thema Pennalverbindungen

vom 20.8.1851.

S. 150: Joseph Martin Kraus (1756–92) als Erfurter Student. Ölbild anonym (1775).

– S. 151: Göttinger Student 1776/77, Autosilhouette; fertigte und sammelte

auch Silhouetten von Bekannten. – In Göttingen Beziehung zum Hainbund

(1772–74). Komponist.

S. 154: Zirkel Bavaria Würzburg 1815–1985, seit 1820 mit Ausrufezeichen.

S. 187: Abiturientenfeier des Grauen Klosters 1810 am 5. April im Hause des Staatsministers

von Schrötter. Illustration Müller im Stammbuch Klaatsch. Vgl. dazu

Fehlinterpretation Röhlkes in EuJ Sonderheft 1976, S. 59–65, der hier eine

Philisterloge des Unitistenordens vermutete. – S. 189: „Mein bester Tag in

Frankfurt.“ Weitere Zeichnung Müllers im Stammbuch Klaatsch.

S. 201: Stiftungsbild Rhenania Tübingen. Daguerrotypie (1847).

S. 213: Familienwappen und Fechtchroniken auf Krugdeckeln von Göttinger Sachsen.

Datierung? – S. 216: weitere Fechtzeichen, eingeritzt in Krugdeckel: Göttingen

1932–34, Greifswald 1934.

135

S. 219: Kösener Inaktivenvereinigung „die Falle“ in Greifswald. Foto wohl vor

1915.

Sonderheft 1985

S. 7: Dr. med. Robert Paschke (1905–1985) Bavariae Erlangen (rez. 1925). SW-Foto

eines Gemäldes, das ihn als Alten Herrn mit Band und Mütze zeigt. Bekannter

Studentenhistoriker, langjähriges Mitglied der Historischen Kommission des

KSCV. 1953 Mitgründer, nach Erich Bauer mehrjähriger Vorsitzender des Vereins

für corpsstudentische Geschichtsforschung, 1969–73 Schriftleiter von

Einst und Jetzt.

S. 18: Aufnahme eines Novizen in die Natio Germanica (!) in Bologna. SW-Reproduktion

einer mittelalterlichen Darstellung o.D..

S. 21: Siegel der alten Pariser Universität. SW-Foto o. D..

S. 32: Deposition. „Sihe wie man Studenten macht, auß grobe Hölzlein ungeschlagt.“

Reproduktion ohne Quelle und Datum, wohl 17. Jahrhundert.

S. 40: Siegel der Thüringisch-Meisner Nation in Rostock („Societas Rostochiensis

Thuringo-Misnica“). Quelle und Datum?

S. 44: Jenenser Landsmannschaften am Hubertusburger Friedensfest 1763. Stammbuchblatt,

SW-Reproduktion ohne Quellenabgabe.

Bd. 31/1986

Frontispiz: Johann Nepomuk von Stubenrauch (1813–1873) als Corpsbursch der

Suevia München (rez. 1.3.1834). Ölbild, nicht signiert.

S. 9: Dr. med. Ernst Meyer-Camberg (12.11.1904–13.11.1985) Onoldiae (rez.

18.2.1924). Internist. Bekannter Studentenhistoriker; Verfasser zahlreicher

Publikationen zur Erlanger und allgemeinen Studentengeschichte, 1978–84

Schriftleiter von Einst und Jetzt. Foto um 1980.

S. 20: „Münchner Studenten-Freicorps, gebildet am 5. März 1845.“ Obere Reihe:

5 Waffenröcke und 2 Studentenmützen. Untere Reihe: Schütze der 3. (Franconia)

und 4. Kompanie (Isaria), Leutnant der 5. (Makaria), Hauptmann der

8. (Bavaria) und Unteroffizier der 9. Kompanie (Palatia). Alle Studentenmützen

mit deutscher Kokarde. Vgl. Erläuterungen S. 21. – 11 von 15 Kompanien des

Studentenfreicorps trugen Verbindungsnamen; lediglich Nr. 2 (Novania),

7 (Pappenhemia), 12 (Martia) und 13 (Monachia) sind als Verbindungen nicht

nachgewiesen. – S. 22: Soldaten der 7 Münchner Freicorps (1848), darunter

Nr. 1 das „Corps der Studenten“, Nr. 2 die „Turner“, Nr. 7 das „Corps der Polytechniker“.

Kolorierte Lithographie von Gustav Kraus. – In 5 nichtstudentischen

Freicorps waren Philister der Korporationen stark vertreten. Vgl. Erläuterung

S. 23. – S. 35: Sigmund Böhm Makariae als Oberleutnant der 5. Kompanie

„Makaria“ des studentischen Freicorps München (Mütze mit Kokarde!).

136

Silhouette, Widmung 11.5.[18]50. – S. 36: Carl Schertel Sueviae München als

Student. Widmung 18. März 1846. Oberleutnant der 6. Kompanie „Suevia“, sp.

kgl, bayrischer Major. – S. 46: „Käppi“ des Münchner Studentenfreicorps im

Armeemuseum Ingolstadt. Farbfoto. – S. 45: Hauptwache des Münchner Studentenfreicorps

im SS 1848 vor der Alten Akademie. Farblithographie sign.

Julius Adam (?).

S. 46: Karikatur des Grafen Hirschberg, Mitglied des Münchner Corps der Alemannen

(„Leuchtkugeln“ 1848).

S.49 ff: Politische Plakate (1919). 49: „Du sollst nicht wählen […] alle Macht den

Räten“ (Kommunistische Arbeiter-Partei, Allgemeine Arbeiter-Union). – 51:

„Kamerad, hilf mir gegen Bolschewismus und Hungersnot“ (Deutsche Schutzdivision

Abt. Lüttwitz). – 53: Räterepublik. „Bewaffnung der Arbeiter“ durch

die „Betriebs und Soldatenräte Münchens“. – 55: „Ostpreußen wird vom Reiche

abgeschnürt.“ Protest gegen den polnischen Korridor. – S. 59 ff: Politische Plakate

(1920). 56: „Wählt Spartakus!“ – 61: „Sinnesdiktatur oder Diktatur des

Proletariats?“ – 63: Spartakusbund: „An das Arbeitende Volk.“. – 65: „Was will

die Unabhängig-sozialdemokrat. Partei?“ Absichtserklärung der aus der SPD

ausgeschiedenen konsequent revolutionären USPD.

S. 56: Zeitfreiwillige der Reichswehr, Hallenser SC. Foto 15. März 1920. – S. 57:

Besetzung der Burg Giebichenstein durch Zeitfreiwillige während der Unruhen

im März 1920. Foto. – S. 68: Im Kampf gegen die Spartakisten im März 1920

gefallen: Heinrich Vathje Teutoniae Halle, Robert Drum Borussiae Halle,

Richard Lüdecke Palaiomarchiae, Robert Schwenke Neoborussiae. – S. 71:

Denkmal auf dem Gertraudenfriedhof in Halle a. S. zur Erinnerung an die im

März 1920 gefallenen Zeitfreiwilligen, im 2. Weltkrieg zerstört. Foto o. D..

S. 83: Professoren im Talar wundern sich über einen Korporierten: „Meinen Sie

nicht auch, dass diese jungen Leute sich reichlich unmodern kleiden, Euer Magnifizenz?“

Karikatur (1957).

S. 90: Flugblatt „Corporationsring Berlin“ (1953). – S. 92: Berliner Mensuren in

Schlagzeilen der Presse (1953). – S. 94: „Schlagende Verbindungen.“ Karikaturen

aus der Berliner Presse (1953).

S. 110: Stud. pharm. Paul Joseph Rückeisen. Silhouette mit blauer Mütze, blauweiß-

rotem Band des Corps Rhenania Gießen, zusätzlich blau-weiß-goldener

Schleife der Progress-Burschenschaft Allemannia von 1844!

S. 110: Johann Heinrich Pauli, geb. 1.12.1824, stud. jur., sp. Landgerichtsdirektor in

Mainz. Silhouetten: a) 1845 als „Filzmucker“ mit Filzhut, Band der Progress-

Burschenschaft Rhenania von 1845; b) 1848 mit rotem Cerevis, gold-rot-goldnem

Corpsband der Vandalia Heidelberg, blau-weiß-roter Schleife der Landsmannschaft

Rhenania Gießen von 1799.

S. 148, 149, 152, 153: Fotos aus dem Leben der Kameradschaft Albrecht der Bär zu

Würzburg. Bootstaufe im Akademischen Ruderclub (1942), Fahrt zum Landdienst

(1939), Ausflug nach Randersacker und Gesellschaftsabend (o. D.).

137

S. 156, 157: Spielkarten, Farben Grün-Rot-Gold der Franconia Jena ca. 1870.

S. 159: Gottlieb Friedrich Ferdinand Keim (1783–1868), ursprünglich Mitglied der

Onoldia (rez. 29.11.1801), 1803 Stifter der Baruthia [Erlangen]. 1848 M. der

Nationalversammlung. SW-Reproduktion eines Fotos o. D., das ihn in höherem

Alter mit Bayreuther-Band zeigt.

S. 178: Immatrikulationsschein Halle-Wittenberg 1826.

S. 183, 184: Tassen der Göttinger Pomerania (1810–1813; Farben Blau-Gold), beide

dediziert an W[ilhelm].E[hrenfried]. Schütte. Nr. 1 Göttingen 1811/12 mit

Namensliste und Verbindungsinsignien, Devise „Virtutis conscius fortiter pugnat“,

Nr. 2 ohne Datum mit Darstellung eines Studiosus in der Bude, Pfeife rauchend,

wohl beim Lernen. – S. 188: Die vorgenannten Tassen (S. 183/184) zusammen

mit einer weiteren Tasse, Rheinlandschaft, dediziert von O. Lutteroth

[Sueviae Heidelberg, † 1898] an O[tto]. Schütte.

S. 209: Pfeifenkopf der Vandalia Göttingen (1811–1813) aus Nachlass Gottfried

Christ. Eckermann (immatr. Göttingen 4.5.1811 jur.; vgl. EuJ 10, S. 108 ff., Liste

Vandalia Nr. 58). 32 Namen von Studenten, die in Göttingen zwischen 1810

und 1812 immatrikuliert waren. Die auf S. 210–211 von Kater angegebenen

Daten sollten überprüft werden!

S. 262: Eintrag Otto von Bibra aus Meiningen im Stammbuch Ottmar Rommel,

Jena 24.3.1824, mit Zirkel der Concordia Erlangen (vgl. EuJ Bd. 30, 1985, S. 43)

und des Corps Franconia Jena.

Bd. 32/1987

Frontispiz: Neuhauser Straße München „mit der Akademie, dem Quartier der

Münchner Studenten-Freicorps-Kompanie Makaria Anno 1848“. Vgl. dazu

Kutz, Rüdiger: Das Münchner Studentenfreicorps (1848 bis 1849). Einst und

Jetzt 31, 1986, S. 15 ff.

S. 11: Wappen Teutonia Graz (gestiftet 1863. Farben bis 1868, wieder seit 1873

Weiß-Blau-Gold); Fahnen der Kartellcorps Saxonia Wien und Athesia. – S. 32:

Ähnliche Darstellung des Wappens der Teutonia Graz mit Fahnen/Farben der

Kartellcorps Saxonia Wien und Athesia Innsbruck. Nicht dargestellt ist im

Gegensatz zur Beschreibung das Kartellwappen des Corps Saxonia. – S. 33:

Wappen der Athesia Innsbruck (blau-weiß-schwarz; gestiftet V.XI.LXI, also

5.11.1861). Zusätzlich Fahnen/Farben der Kartellcorps Saxonia Wien und die

von 1868–1872 gebrauchten Farben Blau-Weiß-Rot der Teutonia Graz. – S. 37:

Wappen der im Blauen Kartell vereinten Corps Athesia Innsbruck, Saxonia

Wien, Teutonia Graz, Austria Prag.

S. 56: Gespräch auf der Bude. Karikatur sign. E. Kirchner. Älterer Student in Filzpantoffeln,

Zigarre im Mund, erhält den Besuch eines Fuchsen. Vgl. Beschreibung

(Pscheidl) auf S. 57.

138

S. 87: Wilhelm August Doederlein (1817–1892). Mitstifter der Bavaria II Erlangen

(11.8.1840), die später als Fortsetzung der Bavaria I von 1821 anerkannt wurde.

Das Ölbild entstand während Döderleins Zeit als Fuchs der Onoldia 1839/40.

Deutlich sichtbar blättern die übermalten Farben der Bavaria ab, die Renoncenfarben

Onoldias (rot-weiß-schwarz) kommen wieder zum Vorschein. Im

Gegensatz zur Beschreibung auf S. 88 handelt es sich rechts unten nicht um das

Familienwappen, sondern das Wappen der Bierverbindung Kosakia, der D.

angehörte.

S. 97: Hermannsdenkmal. Satirische Zeichnung des Magisters E. Schalk (1838). Mit

der Herstellung des Denkmals begann der Bildhauer E. v. Bandel 1838; eingeweiht

wurde es erst 1875. Vgl. Beschreibung (Pscheidl) auf S. 98.

S. 109: Portrait eines unbekannten Rhenanen: identisch mit dem im Sonderheft 1987

(S. 146) abgedruckten Bild!

S. 125: Matthias Erzberger, Finanzminister der Weimarer Republik, ermordet von

ehemaligen Offizieren. Foto. – Waldemar Pabst, Hauptmann des Garde-Kavallerie-

Schützen-Korps, Gegner der Weimarer Republik, dessen Leute Karl Liebknecht

und Rosa Luxemburg ermordeten. Foto. – S. 127: Plakat zu einer Kundgebung

der Gegenregierung Kapp-Lüttwitz vom 13.3.1920: „Die bisherige

Reichsregierung hat aufgelöst zu sein.“ – S. 127: Plakat; Aufruf der SPD und

USPD vom 13.3.1920 zum Generalstreik gegen den Rechtsputsch. – S. 128:

Generalleutnant Freiherr von Lüttwitz, der den Kapp-Putsch (1920) vorbereitete

und mit seiner Brigade Erhardt auslöste. Foto.

S. 131: Kneipende Studenten in einer Dorfschenke bei Gießen (um 1825): Mitglieder

der „Waffenverbindung“ (Farben Blau-Gold-Rot; 1823–1828), hervorgegangen

aus den Burschenschaften Constantia und Germania. Kolorierter Kupferstich

von Heinrich Felsing, sp. Hofkupferstecher in Gießen, 1846 Gründer

der Darmstädter Turngemeinde; koloriert von Wilhelm Hassloch.

S. 138: Dr. Arthur Lemisch (1865–1953), seit 11/1918 Landesverweser von Kärnten.

Mitglied der Klagenfurter Pennal-Burschenschaft Taurisca und der akademischen

B. Suevia Innsbruck. Zeichnung 1921. – S. 139: Ing. Vinzenz Schumy

(1878–1962), Burschenschaft Teutonia Zürich. Kärntens Vertreter bei den Friedensverhandlungen

in St. Germain, sp. Landeshauptmann, Vizekanzler der

Republik Österreich. Gemälde. – S. 141: Leutnant Fritz, Alter Herr der pennalen

Burschenschaft Arminia Villach, beteiligt am „Kärntner Abwehrkampf“

gegen die Slowenen und Serben (1918–23). Foto. – S. 141: Oberleutnant Hans

Steinacher (18921971), VDSt, Vorbild im Abwehrkampf, Hauptorganisator der

Abstimmungspropaganda. Zeichnung 1921. – S. 142: Karten zur militärischen

Lage in Kärnten 1918/19. – S. 144: Kärntner Panzerzugbesatzung. Foto o. D.,

um 1819. S. 146: Aktive der Pennal-Burschenschaft Freya und des pennalen

Corps Arminia in der Klagenfurter Studentenkompanie. Foto. – S. 148: Steirische

Waffenstudenten 1919. Corpsstudenten und Burschenschafter aus Graz

139

und Leoben bildeten eine akademische Legion zum Kärntner Abwehrkampf.

Foto. S. 150: Essenfassen der Waffenstudenten bei Drauburg (1919). Foto. –

S. 152: Aktive der akademischen Burschenschaft Cruxia-Leoben als Freiwillige.

– S. 155: Plakat, Aufruf zur Kärntner Volksabstimmung.

S. 159: Bonner Preuße kämpft vor der Bonner Husarenkaserne gegen einen Hund.

Außer ihm sind noch mehrere Studenten und ein Alter Herr mit verschiedensten

Kopfbedeckungen dargestellt. Aquarell Ende 19. Jh..

S. 165: Schipkapaß, altes Prager Studentenlokal. Foto o.D., wohl um 1930. S. 167:

„Osman Pascha“, Wirt am Schipkapaß, und „Sulaika“. Foto um 1900. – S. 172:

Sigmund Pick, genannt Abraham, Assistent von Osman Pascha. Foto.

S. 189: Chargierter der Lusatia Leipzig. Aquarell von A. Richter (ca. 1824).

S. 200. Stiefelputzer. Lithographie von Th. Hosemann. Vgl. Bd. 12, S. 80.

S. 201: Überbringen des „Dummen Jungen“. Lithographie. Vgl. Bd. 16, S. 86.

S. 203: Duell um 1800, wahrscheinlich Halle. Kolorierte Zeichnung aus Stammbuch

Held. Vgl. Bd. 23, S. 64 a.

S. 207: Feierliches Komitat in Erlangen (1779). Früher mehrfach reproduziert, u.a.

in Einst und Jetzt Bd. 8, S. 112. Ein anderes Exemplar bei Fabricius, Die Deutschen

Corps, 2. Aufl. 1926, S. 94.

S. 212: Parisermensur im Wald bei München (oder eher Landshut?). Entnommen

aus Einst und Jetzt Bd. 29, S. 53.

S. 267: Otto Braun Rhenaniae Bonn (1846), Teutoniae Marburg (1847) als Student

mit blau-weiß-rotem Band, blau-weiß-goldener Schleife und hellgrauem Filzhut,

sog. „Filzmucker“ der Progresszeit. Silhouette o. D. (ca. 1847).

S. 270: Pfeifenkopf des „Bierstaates“ Stiftia zu Mainz, einer angeblich nach Art einer

klösterlichen Gemeinschaft aufgezogenen Vereinigung (1871). Farben Grau-

Weiß-Rosa-Gold von unten. Stiftungstag 19.VII.1871. Gekreuzte Schläger,

Waffenspruch E[nsis?] S[it] N [oster] V[index].

S. 273: Göttinger „S.C. Abschiedskommers WS [18]76/77“ mit 8 Teilnehmern, Namen

am Bildrand. Beschreibung S. 272: Brauch des Heimleuchtens. Foto 1877.

Sonderheft 1987

Frontispiz: Hans Freiherr von [und zu] Aufseß (1801–1872) als Erlanger Concorde

1820/21. Vorher SS 1817 Renonce der Baruthia, 1.12.1817 Mitgründer der

Erlanger Burschenschaft (Arminia). Trat am 18.5.1820 mit einer Gruppe von

Liberalen aus. 10.8.1820 Mitgründer der dem SC nahe stehenden Concordia,

kehrte er 5/1821 in die Burschenschaft zurück, da er nicht Erlanger Bayer werden

wollte. – S. 197: Schloss Oberaufseß, Fränkische Schweiz. – S. 199: Burg

Unteraufseß. – S. 201: Hans Freiherr von und zu Aufseß, Gründer und erster

Vorstand des Germanischen Nationalmuseums (1852–1862). Dr. jur., Dr. phil.

h.c.. Stahlstich von Christian Riedt um 1855. – S. 201: Hans von Aufseß als junger

Gutsbesitzer in Unteraufseß.

140

S. 9: Dr. med. Johann Michael Leupoldt (1794–1874), Baruthia, 12/1817 Burschenschaft

(Arminia). Erster Professor für Psychiatrie in Erlangen.

S. 33: Erlanger Stoßmensur um 1820, Burschenschafter gegen einen Corpsstudenten

oder Concorden. Zeichnung aus Stammbuch Georg Turkowitz (1797–1852). –

S. 77: Das Goldene Herz, Kommershaus der Concordia (11/1820 bis 5/1821).

Jüngeres Aquarell, sign. Schott, o.D. – S. 79: Marian Johann Philipp Richter,

1820/21 Erlanger Concorde, 1821 C. Bavaria. 1822 Teilnehmer am Altdorfer

Auszug. Zeichnung sign. „FH 1821“ (Friedrich Hoffstadt).

S. 82: Alexander Freiherr von Aufseß (immatr. Erlangen 1824, 18-j., Forstwissenschaften),

jüngerer Bruder des Hans von Aufseß, der ihn für den Vater zeichnete

(12/1820).

S. 94: Gustav Blumroeder. Am 1.11.1820 immatr. in Erlangen theol. und philol..

1820/21 Concorde, dann Bayer, 1848 M. d. Nationalversammlung. Bild ohne

Quellenangabe.

S. 96: Friedrich Ludwig Bernhardt. 1820/21 Erlanger Concorde, dann Bayer.

Stammbuch Friedrich Hoffstadt, sign. „FH 1823“.

S. 100: Carl Pürckhauer II: 1820/21 Erlanger Concorde, dann Bayer. Stammbuch

Hoffstadt, sign. „FH 1821“.

S. 104: Christoph Carl Maximilian Roesler (immatr. Erlangen 14.9.1818 jur.;

1820/21 Concorde) als Erlanger Bayer mit Brustband, ohne Mütze. SW-Reproduktion

wohl eines kleineren Pastellgemäldes.

S. 117: Karl August [von] Hase (1800–1890) als Student. Immatr. Erlangen 1821 jur.,

sp. theol.. Zeichnung als Erlanger Burschenschafter, Stammbuch Friedrich

Hoffstadt, sign. „FH 1822“. – 1818 Leipziger, dann Erlanger Burschenschaft,

deren eigentlicher Führer er wurde. Organisator des Streitberger Burschentages,

1822 der parodistischen „Kaiserfahrt“ nach Bubenreuth. 1823 Dr. phil.,

Privatdozent in Tübingen, 1824 entlassen als Mitglied des Jünglingsbundes,

2 Jahre Festungshaft. 1826 Privatdozent in Leipzig, 1830 o. Prof. der Theologie

in Jena, mehrmals Prorektor. 1848 zeitweise in Frankfurt, kämpfte 1849 ff. für

eine deutsche Reichskirche. Bedeutender Kirchenhistoriker, Vorkämpfer eines

freiheitlichen Protestantismus (vgl. Höhne Nr. 478). – Von ihm soll der Spruch

stammen: „Ich weiß von nichts, mein Name ist Hase!“

S. 132: Auszug der Erlanger Studenten nach Altdorf, Abmarsch vom Wels

(26.2.1822). Lithographie von Nicol. Christ. Hohe (vgl. Konrad, Bilderkunde,

Nr. 284). – S. 134: Aufenthalt der Studenten in Altdorf (Februar/März 1822).

Stammbuchblatt im Stadtarchiv Erlangen, kolorierter Holzschnitt, hier leider

nur SW-Reproduktion. – S. 135: Rückkehr von Altdorf über Nürnberg nach

Erlangen (5.3.1822). Kolorierte Lithographie von Johann Adam Klein (1792–

1875) nach Zeichnung von Conrad Wiesner (1796–1865), beide aus Nürnberg

stammend; vgl. Konradsche Bilderkunde (Breslau 1931, Nr. 251, dort J.A. Klein

zugeschrieben. – S. 137: Rückkehr der Studenten aus Altdorf am 5.3.1822.

141

Wandmalerei von [Otto] Bollhagen (1861–1924) aus Bremen im Bubenreutherhaus

in Erlangen; entstanden um 1900 vielleicht nach älterer Vorlage. Im Vordergrund

Gasthof zum goldenen Schwan (1822 Kommershaus der Baruthia?). –

S. 139: Rückkehr der Studenten aus Altdorf, Versammlung vor dem ausgebrannten

Schloss am 5. März 1822. Lithographie von C. Wiesner. Vgl. Konrad,

Bilderkunde, Nr. 286.

S. 141: Georg Christoph Albrecht Spieß als Erlanger Bayer (um 1822). Vorlage der

SW-Reproduktion wohl Pastellbild/Aquarell.

S. 142: Johann Emanual Leonhard Ziegler (1802–1853, sp. Pfarrer): Band der alten

Erlanger Bavaria (blau-weiß-gelb), um 1822. Aquarell von Johann Georg Wolff,

einem bekannten Nürnberger Maler und Architekturzeichner (s. Thieme-

Becker. Künstlerlexikon, Bd. 36, S. 209). – Vgl. Frontispiz im Jahrbuch EuJ

1981, „schönes Studentenbild“!

S. 145: Unbekannter Erlanger Rheinländer (Rhenania I 1821–23) mit Band, ohne

Mütze. Miniaturmalerei (Öl?) auf Elfenbein.

S. 155: Friedrich Hoffstadt, Selbstbildnis als Erlanger Burschenschafter (rotschwarzes

Band), sign. 1823, in seinem Stammbuch.

S. 169: Universitätsgebäude und Haus der Erlanger Harmonie-Gesellschaft um

1820. – S. 171: „Prospect des Marstalls, Redouten- und Opern-Hauses“ (Markgrafentheater)

in Erlangen. [Kupferstich von Johann Baptist Homann, Nürnberg

1721] – S. 176: Hugenottenplatz in Erlangen mit studentischer Duell-

Szene. Stammbuchblatt um 1780; Quelle hier nicht angegeben (Stammbuch

Johann Daniel Merz, stud. theol. aus Rothenburg o.T., vgl. Onoldenzeitung

Mai 1935). – S. 191: Altstädter Kirche und ehemaliges Altstädter Rathaus in

Erlangen. – S. 192: „Abbildung von der Reformirten Franzosen Kirchen in

Erlang wie solche gegen Mittag anzusehen“ (um 1780). – S. 245: Stutterheimsches

Palais in Erlangen, von 1814 bis 1817 Witwensitz der letzten Markgräfin

Sophie-Caroline, geb. von Braunschweig-Wolfenbüttel.

S. 272: Wappen der Bavaria Erlangen (Bavaria I, hervorgegangen aus Concordia I.

Farben Blau-Weiß-Gelb. Zirkel FCBv! Stiftungsdatum 25.5.1821. IX Stifter.

Waffenspruch: ESNV) auf Pfeifenkopf von 1823.

Bd. 33/1988

Frontispiz: Farbentafel, Zirkel des Kösener SCV mit Rudelsburg. Postkarte (1908).

Innerhalb der einzelnen Seniorenconvente sind die Corps nach Alter angeordnet.

S. 13: „Entwurf des Mediziner-Chores.“ Aquarell auf Karton, sign. Elfinger [1821–

1864]. – Dargestellt ist ein junger Mann in einer an die badischen Revolutionäre

von 1848/49 erinnernden Uniform mit Federhut, Sturmgewehr mit Bajonett,

Seitenschwert und Dolch. Das (!) „Mediciner-Chor“ sollte zu einer Studentenlegion

(1848) gehören.

142

S. 15–45: Sechzehn satirische Darstellungen, teilweise kolorierte Stiche (S. 15–43)

bzw. eine Lithographie (S. 45) aus Bäuerles [Wiener] Theaterzeitung (1838–

1854), meist (S. 17–43) mit dem Vermerk „Cajetan del[ineavit = hat es gezeichnet].“

und [Andreas]Geiger sc[alpsit = hat es graviert]“. Cajetan war Pseudonym

des Arztes Dr. Anton Elfinger (1821–1864), der auch chirurgische Werke

von Prof. Hebra illustrierte. Das Bild auf S. 15 stammt von Johann Christian

Schoeller (1782–1859). Fast alle Motive haben studentischen Bezug, konzentrieren

sich auf den Vormärz oder die Revolution von 1848. 15: „Deß fordert

Geblüt.“ J. Nestroy als norddeutscher Student. – 17: „Moderne Amazone im

Gespräch mit zwei Herren.“ Waffenstudentische Wanddekoration. – 19: „Leicht

faßlicher Rechenunterricht.“ Auf einer von 4 Vignetten ein „singender Zecher“,

Student mit Mütze und Gitarre. – 21: „Pereat!“ Studentische Katzenmusik. –

23.: „Erinnerung an den 26t., 27t. u. 28t. Mai 1848.“ Student (schwarz-rot-goldenes

Band) und Arbeiter unter der Fahne „Vivat die Wiener Universität.“ – 25:

„Großes noch nie gesehenes Kunst-Cabinet.“ Student im Wichs und schwarzrot-

goldenen Band demonstriert satirisch-politische Wandbilder – 27: „Wie das

Heer von neuen Zeitungen gegen die Reaction zu Felde zieht.“ Revolutionspresse

läuft Sturm; als Rammbock dient der Kopf eines akademischen Legionärs.

– 29: „Der böhmische Bierwirt ‚Faster‘ als ‚Herzog der Czechen‘!“ Studenten

des tschechisch-nationalistischen Corps Zvornost. Der bei Barrikadenkämpfen

am Wenzelsplatz gefallene Peter Faster ist dargestellt als altslawischer

Herzog, auf Bierfass sitzend. – 31: „Ziehen Sie mein Herr, Sie sind ein Schwarzgelber!“

Student kämpft mit einem schwarzgelben Straßenpfahl, also den Farben

der sog. Reaktion, ein anderer lehrt „deutsche Spatzen“ das Singen. –

33: „Der Hunde Club.“ Akademische Legionäre werden als Hunde charakterisiert;

ein weiterer sieht sich als Stiefelputzer beleidigt. – 35: „Politische Croquis

von Cajetan.“ Bilder über Wankelmut, Willkür und Ohnmacht der Reichstagsabgeordneten

in den Oktobertagen 1848, ein Akademiker als machtloser Reiter

im „Reichstags-Caroussel“. – 37: „Aus den Octobertagen ein heiteres Bild.“

Zwei „Proletarier“ und ein akademischer Legionär in abenteuerlicher Militärkleidung.

– 39: „Großes vielharmonisches Concert nach dem letzten Geschmake

im Jahre 1848!“ Reaktionäre Abrechnung mit der akademischen Legion. –

41: „Die Zeiten ändern sich! 1848: Alles druff Fritze, der König wackelt schon!

1849: (Rastatt). Den Rothen ins Loch!“ Anspielung auf die republikanische

Hoffnung und den Misserfolg der Revolution/des Aufstandes in Baden. –

43 und 45: „Rebus.“ Bilderrätsel von Cajetan (1854).

S. 65, 66: Einladungskarte des AHSC St. Petersburg (1909).

S. 69: Zwei Fotos: Universität Dorpat (Postkarte) und „Aufmarsch vor der Universität

Dorpat zum hundertjährigen Jubiläum“ (1908). – S. 81–87: Fotos aus dem

Aktivenleben der Curonia Dorpat. 71: Umzug zum 100. Jubiläum (1908). –

81: Convents-Quartier (C.Q.) und Mollatz-Fahrt. – 87: Mensur im Convents-

143

quartier und darunter ältere Darstellung (Zeichnung?) einer beweglichen Mensur

in Dorpat mit Korbschlägern oder geraden Säbeln. Auffällig auf beiden Bildern

die traditionellen Helme mit Kinnband bei freiem Gesicht.

S. 97: Wappen des Corps Teutonia Tübingen 1814. „Teutone“ mit Bärenfell und

Knüppel, umkränzt von Eichenlaub; am Boden liegen Uniformteile eines römischen

Legionärs. – Teutonia war das Corps des späteren Erlanger und Jenaer

Burschenschafters Carl Ludwig Sand.

S. 108: Die Eltern des Dichters und Orientalisten Friedrich Rückert (SW-Reproduktion

von Ölbildern?): Johann Adam Rückert (1763–1831) und Maria Barbara

geb. Schoppach. – S. 109: Studentenbild des Friedrich (oder seines Bruders

Heinrich?) Rückert. SW-Reproduktion einer kolorierten Zeichnung, Würzburg

o.D.. – S. 112: Eintrag Friedrich Rückert aus Schweinfurt (Würzburg

1806) im Stammbuch Philipp Christoph Rößler aus Rothenburg o.T.mit Anspielung

auf das Spiel „Fürst von Thoren“. S. 113: Deckblatt des Stammbuches.

Auf S. 116 Facsimile eines weiteren Eintrags von Rückert (Schweinfurt 1807) in

diesem Album. – S. 123: Luise Wiethaus (1797–1857), Tochter eines früh (1799

an Tuberkulose) verstorbenen Erlanger Westfalen, Ehefrau Rückerts. Gouache

von Carl Barth. – S. 123, 126, 129: Friedrich Rückert (1788–1866), 1805 ff.

Renonce dem Corps Franconia Würzburg. Das erste Bild ist ein Stich von

A. Schultheiß nach Zeichnung von S. Amslaer 1819. Das zweite von Berta Froriep

zeigt ihn 1864, das dritte von Carl Hohnbaum kurz vor seinem Tod 1866.

– S. 125: Friedrich Rückerts Kinder Ernst (1829–34) und Luise (1830–33), die

beide an Scharlach starben. Pastellbilder von Carl Barth.

S. 114: „Fürst von Thoren“ (1803). Stammbuchblatt.

S. 133: Haus der Burschenschaft Arminia Würzburg, erbaut 1907. Farbdruck. –

S. 137: Ernst Schmitt, Gründungsphilister der Verbindung Palladia (1848), die

sich 1850 in Teutonia umbenannte, Vorläuferin der heutigen Burschenschaft

Arminia (14.7.1860) Würzburg. – S. 151: Zirkel der Verbindung Palladia

(1848–50), Burschenschaft Teutonia (1850–59) und der Burschenschaft Arminia

(14.7.1860) Würzburg.

S. 173: Wappenschild der Freien Universität Berlin, am 13. Mai 1968 von linksradikalen

Studenten vor dem Rektor verbrannt.

S. 182: „Seht, da steht der große Hecker, eine Feder auf dem Hut.“ Karikatur, Holzschnitt.

– S. 183: Badische Freischärler (?). Gruppe von 10 Bewaffneten, einige

mit dem Hecker-Hut. Kolorierte Federzeichnung von Tony Muttenthaler

(1820–1870), Maler, Zeichner, Lithograph und Holzschneider, Schüler von Wilhelm

Kaulbach. Skizze vielleicht für die „Fliegenden Blätter“. Auffällig die Reihenfolge

der Farben Rot-Gold-Schwarz auf der Fahne. Grenzstein zeigt einen

Ochsenkopf mit Ring (Wappensymbol des Kantons Uri), vielleicht Hinweis auf

die „Deutsche Legion in der Schweiz“ von 1848.

144

S. 186–188: Bundeszeichen, Zirkel, Wahlsprüche kurländischer Verbindungen an

deutschen Universitäten: vFC (vivant Fratres Curoni), VC (Vivant Curoni/

Vivat Curonia), GBW (Grün-Blau-Weiß; kurische Landesfarben), SKG oder

SCG („Sirds Kursemneeka gods“), TDD oder DTD und andere Devisen.

S. 189: Stammbuch des Jenaer und Heidelberger Curonen Karl Friedrich Ferdinand

Urban aus Stenden (1791–1830). Einträge aus Jena (1810–11), Heidelberg

(1811–14), Würzburg (2/1815) und wieder Jena (7/1815). Hier finden sich u.a.

auch spätere Mitgründer der Jenaer Burschenschaft: Wilhelm Kaffenberger

(5.4.1811 als Heidelberger Rhenane und Jenenser Vandale); Leopold Gerzymski

aus Mitau (21.7.1815, zuvor Heidelberger Curone); Ernst Johann Stegmann

(Juli 1815, zuvor Dorpater, Heidelberger und Jenaer Curone).

S. 227: Neuzeitliche Silhouettengruppe, sechs Aktive der Rhenania Tübingen (WS

1978/79).

S. 249: Alte und neue Kösener Couleurnadel.

S. 259: Abschied vom Aktivenleben. Federzeichnung.

Sonderheft 1988

Frontispiz: Wappen der Marchia Halle (rot-weiß-gold; CFMv!; XII.II.XIX.;

v.f.i.f.i.; „Foederis membra valent concordia“ „Fortia [!] adversis opponite pectora

rebus!“). – Quellenangaben fehlen. Marchia Halle ist in diesem Sonderheft

ansonsten nicht vertreten.

S. 61, 62: Zirkel Hannovera Göttingen vFHC (Vivant fratres Hannoverani conjuncti.

Scharlachrot-Kornblumenblau-Gold.) in der Konstitution von 1832.

S. 103: Wappen Franconia Jena (gestiftet 1.5.1821. Grün-Rot-Gold. Ehre, Freiheit,

Einigkeit. Gladius sit vindex noster. Zirkel FFCv).

S. 116: Zirkel Lusatia Leipzig (LCv. „Denkspruch Libertas carior vita“) in der Konstitution

von 1820.

S. 131: Wappen Suevia München, gestiftet in Landshut am 16.12.1803 als Gesellschaft

(MDCCCIII.XII.XVI. – E[nsis].S.N.V. – Schwarz-Weiß-Blau). Handgemaltes

Deckblatt der Schwabenkonstitution von 1831. Martin Haitinger Sueviae

pinxit.

Bd. 34/1989

Frontispiz: „Aug in Aug mit dem Gegner.“ Gouachemalerei einer Mensurszene

von Kurt L. Müller (Alemannia Wien, Dr. med., Primarius i.R. und Studentenhistoriker,

† 1988).

S. 11: PP Suevia/Makaria München. Linoldruck 1980 v. Christoph Haußner.

S. 19: „Duelling Costume.“ Foto aus der Zeitschrift Life (USA 1946).

S. 50/51: Kösener Fenster im Corpshaus der Onoldia (1898). 2 Farbfotos.

S. 61/62: 3 Lithographien aus „Die Hiebfechtkunst“, L.C. Roux, Jena 1885.

145

S. 69: Ferdinand Freiherr von Maltzan (1806–1890) in Mecklenburger Landstands-

Uniform in den Farben Schwarz-Rot-Gold; Gemälde o.J. – Uniform der Jenenser

Vandalen bei feierlichen Anlässen. Aquarellierte Federzeichnung. – Die

Landsmannschaft Vandalia Jena bestand vom 18.1.1811 bis zum 12.6.1815

(Gründung der Burschenschaft).

S. 71: Bundeszeichen der Rostochia zu Rostock (gest. 1811) mit den Farben Blutigrot-

Gold. Kolorierte Federzeichnung.

S. 79: Faksimile aus der Verfassungsurkunde der Jenaischen Burschenschaft (Abschrift

1815/16) mit dem ursprünglichen Wahlspruch „Dem Biederen Ehre und

Achtung“ und Benennung der Farben „Roth und Schwarz“.

S. 81: Feierlichkeit der Studierenden zu Jena beim Prorectoratswechsel am

8. August 1812. Deutlich erkennbar ist die rot-goldene Fahne der Vandalia.

Kolorierter Kupferstich (Konrad Nr. 203).

S. 85: Einsegnung des Lützowschen Freicorps vor dem Auszug in den Kampf

[28. März 1813], Dorfkirche von Rogau. Gemälde von W. Friedrich (geb. 1846).

Kein Zeitzeuge! – S. 87: „Theodor Körner, Friesen und Hartmann auf Vorposten.“

Gemälde von Georg Friedrich Kersting (1788–1857). – S. 88: Aus dem

Leben des Lützowschen Freicorps. Gemälde von August Albrecht Meckel von

Hembsbach (1789–1829).

S. 91: Darstellung der ersten rot-schwarzen Fahne der Jenaer Burschenschaft; Versammlung

zu „gottesdienstlichem Gesang auf offenem Markte“ anlässlich eines

Friedensfestes am 18. Januar 1816. Blatt aus Stammbuch Gustav Wilpert.

S. 92: Fahne der Jenaischen Burschenschaft (rot-schwarz, goldenes Eichenlaub)

vom 31. März 1816, zum Wartburgfest 1817 mitgeführt.

S. 95: Rot-schwarze Fahne, Jenaische Burschenschaft 1815/16.

S. 97: „Rebekka und Elieser am Brunnen.“ Engel mit schwarz-rot-goldenen Flügeln,

gemalt von Johann Anton Alban Ramboux (1819).

S. 98: Wappen König Heinrichs VII. (1220–1235) in der Manessischen Handschrift

(1. Hälfte 14. Jh.): Schwarzer Adler mit roter Zunge und roten Fängen auf goldenem

Grund. Waren das die Reichsfarben?

S. 111, 112: Postkarte (1881) und Aufzeichnungen des Pfarrers Anton Probsthan,

eines Mitgründers der Burschenschaft und früheren Jenenser Vandalen. Nach

seinen Angaben gehen die Farben Schwarz-Rot-Gold auf Vandalia, die Landsmannschaft

der Mecklenburger in Jena, zurück. Faksimile aus Stadtarchiv Dresden.

S. 115: Stud. theol. Ludwig Kühn in schwarz-rot-goldener Uniform. Kühn, geb.

1793, gehörte der im Winter 1813/14 vom Vandalen Kaffenberger gegründeten

Jenaer Wehrschaft an, einem akademischen Landsturm. 1815 wurde er Mitglied

der Urburschenschaft. Miniatur mit unsicherer Datierung 1813 ff.. Unklar ist,

ob diese Uniform in der Wehrschaft oder 1815 ff. von Burschenschaftern getragen

wurde.

146

S. 117/118: Wappentasse Borussia Göttingen 1825; Namensliste.

S. 143: Tübinger Mensur Suevia (IV) c/a Rhenania (um 1847). Ein Franke ist Unparteiischer.

Kolorierte Zeichnung, „fec[it] Ansel“, Beschreibung S. 144.

S. 151–163: 23 Skizzen, meist aus dem Studentenleben und teilweise koloriert, von

Max (von) Ruith (1836–1892) Bavariae Würzburg (rez. 1856). Auf S. 165 folgt

nach tabellarischem Lebenslauf eine weitere Zeichnung mit afrikanischen Steppentieren:

„Naturgeschichte für Kinder“ – Ruith, ein hervorragender Zeichner,

ursprünglich stud. phil., brachte es im Militärdienst bis zum Oberst im 3. Inf.

Rgt. „Prinz Carl v. Bayern“ (1892); Ritterkreuz I. Klasse des Verdienstordens

vom hl. Michael und viele weitere Auszeichnungen.

S. 183: Sekundant der Alemannia Basel (SWR). Aquarell von Chr. Aerni (1987).

S. 187: „Wir haben die Revolution gemacht.“ Plakat der linksradikalen USDP Kurt

Eisners 1918/19.

S. 197: Wappen der Teutonia Dorpat (1908; 1912 mit freigestellter Satisfaktion).

Kolorierte Federzeichnung. – S. 206: Zirkel der Teutonia Dorpat (1908) und

ihrer Nachfolgerin Teutonia Tübingen, ursprünglich (1919) „Verein Deutscher

Studierender Kolonisten Teutonia“. Im WS 1933 ging T. in der Vereinigung

Auslanddeutscher Studenten Tübingen auf.

S. 220: Sidonia Hedwig Zeunemann; sie verfasste u.v.a. ein Huldigungsgedicht zur

Einweihung der Georgia Augusta Goettingensis. Vgl. S. 228: Ernennungsurkunde

zur „kaiserl. gekrönten Poetin“, ausgestellt von Prorektor Feuerlein

(1738). – S. 221: Gerlach Adolf von Münchhausen († 1770). Erster Kurator und

eigentlicher Gründer der Georgia Augusta zu Göttingen. Kupferstich. – S. 223

und 228: Frühe Professoren der Universität Göttingen, der Theologe Jakob

Wilhelm Feuerlein und der Physiker Samuel Christian Hollmann. Kupferstiche.

S. 236: „Wer arbeiten will, der kann.” Berliner Morgenpost 1969. – S. 240: „Stimmen

zur Konzilswahl an der TU.“ Tagesspiegel 1969. – S. 243: Wahlaufruf.

Flugblatt des Korporationsrings Berlin (SS 1971). – S. 245: „Marx an der Uni?“

Interview mit dem Sprecher des Korporationsrings. – 246: „Zur Sache.“ Flugblatt,

Landsmannschaft Altmark 1971. – S. 247: „Feuerzangenbowle.“ Flugblatt,

Corps Borussia Berlin WS 1970/71; vgl. Einst und Jetzt 35, S. 234. – S. 249:

„CR-Information-Diskussion-Aktion.“ Informationsblatt des Korporationsrings

(1970). – S. 254: Titelseite der Zeitschrift „uni contact“, Berlin. – S. 255:

Anzeigen in „Uni-Kontraste“, Berlin 1974/75. S. 257: Artikel aus „Der Tagesspiegel“

und „Die Welt“, Berlin 1973. – S. 259: „Korpsstudenten rüsten zum

Hochschulkampf.“ Berliner Extradienst (28.6.1974).

S. 265–267: Corpsstudenten im Vormärz: Gustav v. Struve Bado-Württembergiae

Göttingen im 60. Lebensjahr. – Ludwig Hasenpflug Hassiae Göttingen als kurhessischer

Ministerpräsident. – Friedrich Hecker Hassiae, Palatiae und Rhenaniae

Heidelberg (1848/49).

147

S. 269: Tübinger Rhenanen aus Siebenbürgen. Foto um 1860.

S. 270–271: Erloschene Farben: SC-Kameradschaft Markgraf von Meißen, Leipzig

(Blau-Gold-Rot). – SC-Kameradschaft Carl Allmenröder, Marburg (Grün-

Rot-Gold). – Österberg Tübingen (1949–50; Grün-Rot-Schwarz). – Marchia

Bochum (1967–1971; Schwarz-Rot).

S. 277: Grabstein von Johann Conrad Andree, Melsungen, der am als stud. jur. utr.

„auf eine gewaltsame Weisse entleibet“, laut Kirchenbuch im Alter von 16 1/2

Jahren erstochen wurde. Studienort und die Umstände, die zum Tode führten,

konnten nicht ermittelt werden.

Bd. 35/1990

Frontispiz: Friedrich Immisch (1822–1892) aus Zwenkau in Sachsen. Als langjähriger

CK der Guestphalia Jena erhielt er am 16.6.1849 deren Band. 1850–85

Paukarzt in Heidelberg. 1886 Dr. med. h.c. anlässlich des Universitätsjubiläums.

Schriften „Über das Pauken“ und „Die bei Behandlung der Schmisse

eintretenden sowie die schnelle Heilung der Wunden hindernden Störungen“.

Kolorierte Lithographie.

S. 11, 16, 25: Studentenpostkarten von Edmund v. König, Heidelberg mit Szenen

einer Schlägermensur (ca. 1899). 11: „Auf die Mensur, fertig, los!“ – 16: „Ein

Blutiger“ – 25: „Die Abfuhr“.

S. 21: Das Waldhörnle an der Hechinger Straße, Tübingen. Altes Foto mit Pferdewägen

wohl nach den Umbauarbeiten von 1888/89; vgl. dazu Grundrisszeichnung

auf S. 22. S. 24: Flickraum im Waldhörnle. – S. 23: Der Tübinger Paukarzt

Dr. Krauß. Foto um 1890.

S. 40: Schlägermensur Franconia c/a Rhenania Tübingen mit zahlreichen Zuschauern

um 1885. Waldlichtung, im Hintergrund Tübingen vom Österberg. Foto

Brandseph, Stuttgart (99 x 69 cm).

S. 41: Schlägermensur Borussia c/a Rhenania Tübingen SS 1893. Hintergrund:

Tübingen von Westen, Neckarhalde. Foto Hornung, Tübingen (132 x 105 cm).

Namensliste der Teilnehmer und zahlreichen Zuschauer.

S. 43: Schlägermensur Borussia c/a Rhenania Tübingen 1897 in einer holzüberdachten,

fensterlosen Halle. Foto Hornung, Tübingen (69 x 57 cm).

S. 46: Silhouette/Eintrag J. Ch. Leinberger aus Erlangen; Stammbuch Andreas Kißling

(1782). Immatr. 1775 jur., 1776 als Kadett mit den ansbachischen Truppen

in Amerika. Sohn des Malers, Radierers und Ingenieurs Christian Leinberger

(1706–1770; u.a. Wandmalereien im Frankfurter Römer, Kupferstiche. Vgl.

Ausstellung Stadtarchiv Erlangen Sommer 2006), der vielleicht auch diese Silhouette

zeichnete.

S. 53–59: 31 Korporationszeichen (Kränzchen der Ansbacher, Bayreuther, Franken,

Orden der Harmonie), zum Teil bereits zirkelartige Monogramme, aus dem

Stammbuch Andreas Kißling (1781–1783).

148

S. 68: Ankunft der [in Jena neuen!] Füchse in Postkutschen bei der .hlmühle. Ein

Korporierter versucht sie zu keilen: „Halt, Ihr müsst einen Landesvater mitsaufen,

da hilft kein Bitten!“ Mit diesem Brauch wurde damals die Aufnahme

vollzogen. Stammbuchblatt, Jena 1785. SW-Reproduktion einer kolorierten

Vorlage.

S. 75: „Zur Erinnerung an den Antrittscommers v. 17.5.[18]67“. Zeichnung (Bleistift?)

einer Landesvaterszene von W. Matthaei.

S. 91: Wappentafel des „Koesener S.C.“, WS 1900/01, Farblithographie. Vgl. Beschreibung

auf S. 90.

S. 95: Robert Schumann (1810–1856) – Renonce der Alten Leipziger B. SS 1828;

„Landsmannschaft“ Marcomannia 1829; Heidelberger Corpsstudent (Saxo-

Borussia 1829–30, Allemannia 1830. Bekannt als Musikschriftsteller, spätromantischer

Musiker, (Lied-)Komponist.

S. 126: Berliner Corpsstudenten in Uniform und Band in Oberschlesien. Foto 1921.

S. 127: Propagandakarte des polnischen Westmarkenverbandes für ein Großpolen

(1930). – S. 128: Polnisches Plakat 1939: Polen reicht über Berlin und Leipzig

hinaus bis nach Lübeck.

S. 130: Erlanger Bayern und Kartellbrüder in der Uniform des Studentenbataillons.

Foto (21.3.1920).

S. 143: Ausritt der Marburger Teutonen. Postkarte aus der Serie „Studentenlieder“.

Aquarell von Gustav Adolf Closs (1864–1938; vgl. EuJ 16, S. 108–116) Franconiae

Tübingen vor dem 1. Weltkrieg. Vgl. Beschreibung S. 144.

S. 144: Wappen Corps Rheno-Guestphalia Münster (gestiftet 29.7.1908), nach

heraldischen Regeln gestaltet von Gustav Adolf Closs.

S. 147: Bundeszeichen Guestphalia Göttingen (gestiftet 1812?), gezeichnet nach

Holzpfeifenkopf von 1814; 39 Namen der Mitglieder, ca. 90% aus dem Fürstentum

Waldeck, immatrikuliert in Göttingen zwischen 1810 und 1816. S. 149:

Zwei Fotos der Pfeife.

S. 161: Hermann Guido Bienert (1861–1944), Verfasser des Liedes „Wir lugen hinaus

in die sonnige Welt“. Stud. phil. in Prag bis 1884/85, Mitglied der Alten Prager

Landsmannschaft „Egerländer Landtag“. Fotomontage 1965. – S. 165/166

zwei weitere Lieder Bienerts, Reproduktion einer Handschrift (Schloss Thalberg

1927, Wien 1942).

S. 171: Gedenktafel für Dr. Georg Walzel (1901–1988; A.V. Tauriska und Akademische

Sängerschaft Gothia zu Graz), Schöpfer des Liedes „Student sein in Graz,

wenn der Flieder blüht…“.

S. 177, 179: Der sp. Schriftsteller Hermann Löns (1866–1944; gefallen in Frankreich)

als Medizinstudent: Greifswalder Cimber (Foto o.J., ca. 1887; Akademischer

Turnverein Cimbria, seit 1897 Turnerschaft im VC) und Göttinger Verdenser

(4.11.1888. Die Landsmannschaft Verdensia wurde am 12.12.1888 durch

die Universität aufgelöst). – Auf S. 193 Faksimile einer Zeichnung von Hermann

Löns: Karikatur zweier Schläger als Singvögel (o.D.).

149

S. 197: Würzburger Studentenleben: Eine königlich bayrische Postkutsche mit junger

Dame nähert sich einer Gastwirtschaft und einem Wegweiser „Zum Steinbachsthal“.

Hier warten zwei Studenten in Couleur mit großem Hund. Ölbild

von Eulogius Böhler (1930). Nach 1945 heißt die Gaststätte „Steinbachtal“

„Zum Postkutscherl“.

S. 217: Ausklang des Jenaer SC-Balles 1881. Fotomontage: Köpfe von Couleurstudenten

auf Strichmännchen in einer Farblithographie. Am unteren Rand

Namen der 16 dargestellten Thüringer, Franken, Sachsen und Westfalen.

S. 234: „Feuerzangenbowle.“ Karikatur auf Flugblatt des Corps Borussia Berlin

(1970).

Sonderheft 1990

Frontispiz: Einzug der Mitglieder des Vorparlaments in die Frankfurter Paulskirche.

Zeichnung Ventadour 1848 (Ausschnitt). – S. 13: Karte des Deutschen

Bundes um 1848.

S. 27: Wilhelm [Emanuel] Freiherr von Ketteler (1811–1877) Guestphaliae Göttingen

(1829); Silhouette. 1848/49 Mitglied der Nationalversammlung. Katholischer

Geistlicher, 1850 Bischof von Mainz, 1871/72 M. des Reichstages für die

Zentrumspartei.

S. 29: Thomas Mayer (1815–1870) Sueviae München. Silhouette aus Aktivenzeit (ca.

1836). 1848/49 M. der Nationalversammlung, 1849 des Rumpfparlaments in

Stuttgart. Deswegen zeitweise in Haft.

S. 35: Johann Gerhard Röben (1812–1881) stud. jur., Guestphaliae Bonn, Guestphaliae

und Friso-Oldenburgiae Göttingen. Zeichnung in Couleur mit 1 Band,

SW-Reproduktion o.J. (ca. 1832). M. der Nationalversammlung 1848/49.

S. 39: Carl Schorn (1818–1900), stud. jur., Guestphaliae Bonn. M. der Nationalversammlung

1848/49. 1873–83 Landgerichtspräsident in Saarbrücken. Zeichnung/

Lithographie, Bonn 1838.

S. 41: Ludwig Simon (1819–1872), stud. jur., Palatiae Bonn. Mitglied des Vorparlaments,

der Nationalversammlung 1848/49. Führer der äußersten Linken, bedeutender

Redner. M. des Rumpfparlaments Stuttgart 1849. 1849 in absentia

zum Tode verurteilt. 1866 Bankier in Paris, zuletzt in der Schweiz. Aktivenbild

(Lithographie?) ca. 1838.

S. 51: Heinrich Eduard Minckwitz Lusatiae Leipzig. 1842 jur. Dissertation über die

studentische Mensur. 1848 M. des Vorparlaments, mit Hecker, Struve u.a. im radikalen

Demokratischen Central-Comité. 1849 führender sächsischer Revolutionär

im Dresdner Aufstand. Strafverfahren wegen Hochverrats 1867 M. des Reichstages

des Norddeutschen Bundes, 1871/72 des Reichstages (Fortschrittspartei). Silhouette

aus Aktivenzeit, dem sp. Wendenführer H.F. Immisch gewidmet (1840).

S. 55: Aus Annalen der Lusatia Leipzig: Eintrag eines Duells von Wilhelm Adolf

von Trützschler, Mitstifter des Corps Montania Leipzig 1839. – 1848/49 M. der

150

Nationalversammlung, Sprecher der äußersten Linken, führend im badischen

Aufstand 1849, wegen Hochverrats in Mannheim erschossen.

Bd. 36/1991

Frontispiz: Renonce der Suevia München 1836 (Bernhard Mayer, stud. phil. aus

Lauingen). Ölbild von Michael Schmid (1837).

S. 9: E.T.A. Hoffmann. Portrait-Lithographie nach Zeichnung von Hensel (1821). –

S. 10: Gendarmenmarkt in Berlin um 1820. Hier entstand E.T.A. Hoffmanns

„Kater Murr“. – S. 15: Kammergericht Berlin, E.T.A. Hoffmanns Arbeitsstätte

1816–22. – S. 33: Hoffmanns Umschlagszeichnung für den ersten Band des

Romans „Lebensansichten des Katers Murr“ (1821). Hierzu S. 63: Illustration

von Theodor Hosemann (Berlin 1844): Murr, Miesmies und Muzius.

S. 13: Universitätsgebäude in Königsberg um 1850. Zeichnung von Ludwig Clericus

Masoviae. – S. 26: E.T.A Hoffmanns Studienfreund in Königsberg Theodor

Gottlieb [von] Hippel, 1813 als Staatsrat Verfasser des Aufrufs des Königs Friedrich

Wilhelm III. „An mein Volk“. 1814 Vizepräsident der westpreußischen

Regierung in Marienwerder, 1823 Chefpräsident der schlesischen Regierung in

Oppeln. Freimaurer. – S. 82: Das Albertinum. Platz an der Domkirche in

Königsberg mit dem alten Universitätsgebäude. Illustration zum Lied: „Stoßt

an! Albertina soll leben […]“. Entwurf Ludwig Clericus Masoviae um 1850. –

S. 83: Student in Alt-Königsberg mit langen Haaren und Vollbart. Mütze rotweiß,

Brustband blau-weiß-rot oder grün-weiß-rot (Masovia).

S. 87: Mensur Hansea c/a Palatia Bonn 1842. Zeichnung sign. Binzer.

S. 119: Student in der Küche; Mütze Franconia München. Ölbild von Friedrich

Ortlieb (1839–1909; Schüler von Wilhelm v. Diez, Franz v. Defregger).

S. 123: „Den Rettern Münchens.“ Kohlezeichnung eines Soldaten, Hände schüttelnd,

von Ernst Liebermann, auf einem vom bayerischen Oberkommando herausgegebenen

Druckblatt (o.J., um 1920). Studentenkompanien waren beteiligt

am erfolgreichen Kampf gegen die Räterepublik. – S. 125: An die Mitglieder der

Tübinger Studenten-Kompagnien. Dankschreiben im Auftrag des Senats und

Prorektors, Druckschrift München(!), 21. Mai 1919.

S. 153: Wappen: Rhenania Tübingen/Hannovera Göttingen auf Porzellanbecher.

Widmung Th. Zickwolf (Rhenania, Hannovera) sm. ln. Wolff v. Gudenberg

(Hannovera). Nicht datiert, um 1869/70.

S. 161: Corpshaus Baruthia Erlangen mit Wappen des Corps und der Stadt und

einem Bayreuther in vollem Wichs (1903). Couleurkarte.

S. 162: „Abfuhr.“ Karikatur eines Paukarztes, der dem Paukanten Blutspuren (Lippenstift?)

abtupft. Beide tragen Damenschuhe. Nicht datiert; sign. K.B.

S. 167: Silhouette [Michael] Schmerbach Franconiae Würzburg mit Unterschrift

und Widmung (Würzburg 1849). – S. 169: Michael Schmerbach als Examenskandidat.

Holzschnitt aus der Bacheliade, Würzburg 1856.

151

S. 168: Dr. med. Ernst Schmidt (1830–1900), Stifter der kurzlebigen Palladia Würzburg

1848), Vorgängerin der Würzburger Burschenschaft Arminia. Er beteiligte

sich als Student am Revolutionsgeschehen, leitete im Vorstand des fränkischen

Märzvereins zahlreiche Volksversammlungen, studierte dann Medizin und

wurde ein angesehener Arzt in Chicago. Foto um 1855/56 vor seiner Auswanderung

nach Amerika oder 1866 während eines Besuches in der Heimat. –

S. 171: „Moritat.“ Flugblatt mit Holzschnitt von Michael Schmerbach und

Gedicht von Ernst Schmidt, eine Parodie der Auseinandersetzung von Generalmajor

von Stockum und dem Chemiker Prof. Osann (1855).

S. 187: Blick vom Turm des Tübinger Rhenanenhauses. Ölbild H.D. Tylle 1987.

S. 194, 195: Zirkel, Bänder, Mützen, Biertönnchen der jüdischen Verbindungen

Sprevia Berlin und Nassovia Frankfurt im K.C., dem am 8.8.1896 gegründeten

Kartell-Convent der Verbindungen deutscher Studenten jüdischen Glaubens,

der gegen den Antisemitismus kämpfte. – S. 196: Hellmuth Schreiber, Zweitchargierter

der Nassovia Frankfurt (SS 1929); auf S. 198 dazu Reproduktion

einer Seite aus dem Paukbuch der Rheno-Palatia Würzburg: Säbelmensur zwischen

H. Schreiber als Waffenbeleger c/a Paul Imkamp Guestphaliae. – S. 200:

„Die deutschen Gymnasiastenmützen und später das Burschenband sollen dazu

beitragen, die Rassenmerkmale zu verschleiern.“ Foto aus dem „Illustrierten

Beobachter“ der NSDAP, in der Mitte H. Schreiber als Frankfurter Nassauer. –

1934 emigrierte Schreiber nach Südafrika, 1969 nach England.

S. 231: Wappen der Akademischen Fechtgemeinschaft Halle-Leipzig, gegründet zur

DDR-Zeit (23.7.1989; Devisen: „Nunquam retorsum. Pro libertate et patria“;

Farben Blau-Weiß). – S. 232 und 233: Gedenkstein in Nordhausen an der

Landsmannschafterlinde von 1928, gestiftet von der Ak. Fechtgemeinschaft

Halle-Leipzig am 13.5.1990. Foto. – S. 234: Nächtliches Pauken in einem Garten

in Halle (23.9.1989).

S. 237: „Die Falle“, historisches Studentenlokal in Greifswald. Foto nach 1945. –

S. 239: Deckblatt des Gästebuches der Falle, angelegt 1956 anlässlich der Fünfhundertjahrfeier

der Universität Greifswald.

S. 282: Friedrich Hielscher Normanniae Berlin im Alter von 78 Jahren. Foto (1965)

in Wien. H. war Jurist, Schriftsteller (1954: „Fünfzig Jahre unter Deutschen“),

lange Jahre Schriftleiter der Deutschen Corpszeitung. In zahlreichen Publikationen

befasste er sich u.a. mit „Recht und Pflicht zum Staatswiderstande“,

Recht und Ethik der Mensur, geistesgeschichtlichen Grundlagen der Kösener

Corps, dem deutschen Idealismus, Toleranz und Wahrheit. Vgl. auch seinen

Beitrag „Noblesse oder Elite“ in EuJ Bd. 14 (1969), 15 (1970), 17 (1972).

S. 287: Der „Schipkapaß“, einst berühmtes Studentenlokal Prags, bei Wiederentdeckung

(1988) als Geräteschuppen (Foto 1989).

152

Bd. 37/1992

Frontispiz: Sekundant der Arminia München. Ölbild von Kunstmaler Wolf Hellmaier,

München (nach 1950).

S. 26: Stammbuchillustration des Jenenser Rhenanen F.E. Bauer, theol. cand. aus der

Grafschaft Erbach im Odenwald, vom 13.3.1800. Kolorierte Zeichnung (vgl.

Einst und Jetzt Bd. 1, 1956!). Auf dem Tisch liegt neben anderen Studentenutensilien

ein geknotetes Rhenanenband (Farben Blau-Weiß-Rot), angeblich

„frühester Beleg für das Auftreten des Bandes“, wohl eher Uhr- als Brustband.

S. 26 Stammbuch Ferdinand Friedrich Fertsch (1803–1805), Eintrag F.L. Heim aus

Grafschaft Erbach im Odenwalde. Jena 16.3.3.1803. Rheinländerzirkel, Stiftervivat

v-Z, Punktbruch 4/5. „Symb: Muth und Threue!“ Spruch: „Mit blau, roth

weiß umschlungen, den Schläger in der Hand, sey dir ein Lied gesungen, geliebtes

Vaterland!“ – Reihenfolge der Rhenanenfarben wurde in Jena um 1800 geändert.

– S. 33: Einträge ohne Verbindungszeichen: Schweitreich (Zerbst 1735,

wohl Schulfreund) und Johann Ernst Golde, stud. jur. aus Gotha (Jena

25.1.1735). – S. 37–66: Weitere 48 Einträge (Friedberg 1801–1802, Jena 1803–

1805), die meisten mit Zirkeln oder Bundeszeichen der damals in Jena bestehenden

Landsmannschaften: Rheinländer (V7; Punktbruch 4/5; Zirkel mit „R“;

FFR = Fidelis Frater Rhenaniae; GSVN = Gladius Sit Vindex Noster; gekreuzte

Stoßschläger), Franken (vCF, CF = Circulus Francorum, auch als Punktbruch

3/6 entsprechend den Buchstaben des Alphabets, Stiftervivat V. M[agerstedt].,

FSCV, GSNV u.a. Devisen), Altenburger (A im Zirkel, Punktbruch 1/2, Stiftungsdatum

13.II.1805), Guestphalen (Großes G im den Zirkel, Punktbruch

5/7, vfifi = vivant frateres intimo foedere iuncti, V[ivat]-S[chlemm] oder VSG),

Curonen (S. 59: Hugenberger 1804: TDD). Silhouette auf S. 61 (Friedberg

1801) wohl nicht studentisch.

S. 30, 31, 32: Ansichten von Jena im Stammbuch Fertsch (o.D.): „Jena Musarum

Salanarium Sedes“ (Kupferstich); „Collegium Jenense“ (Kupferstich); „Prospect

des Jenischen Marcks. Junghans f[ecit]“ (Zeichnung).

S. 115: Zirkel der Jenaer Urburschenschaft nach Heer (1939) und Schneider (1889).

– S. 116: Eintrag (Ausschnitt) Eduard Boy aus Schlesien (Halle 8/1816) in einem

Stammbuch Behrends: „Ducunt volentem fata, [nolentem trahunt]“ [Seneca].

Punktbruch IX.XXI/113 als Hinweis auf die Urburschenschaft (IX Vorsteher,

XXI Ausschussmitglieder, 113 Mitglieder) und zwei unbekannten Zirkeln mit

den Buchstaben „vM!“ und „TFEv“. Letzterer enthält die bekannte Komponente

F[reiheit] E[hre] V[aterland], entspricht wohl Nr. 7 der Zirkeltafel von

S. 115. „vM“ könnte man auch als „vJH“ (vivat Jena Heidelberg) lesen.

S. 120: Stammbuch Mirus(?): Eintrag Theodor Körner aus Dresden ohne Ort und

Datum, jedoch kurz vor seiner Flucht aus Leipzig nach Berlin, also ca.

23.3.1811. Bundeszeichen der Thuringia Leipzig mit Stiftervivat „v.M[irus]“,

Stiftungsdatum 30.XI.[18]10; Memorabile: „Auf Wiedersehn in Berlin.“ – S. 121:

153

Briefmarke der Deutschen Bundespost für Theodor Körner (1791–1813) zum

200. Geburtstag (1991). – S. 122: Rast des Freicorps Lützow mit Körner auf

einem Dorfplatz. Kupferstich unbekannter Provenienz (1813 oder später).

S. 143: Pfeifenkopf der „Franconia occidentalis“ (Westfranken) Würzburg mit Justitia,

auf der Rückseite Bundeszeichen (Stiftungsdatum 10.4.1811; Frankenzirkel

FCv!, „vfifi“, Stifterzahl VII, Waffenspruch P[ro] P[atria] A[tque] H[onore]),

Widmung „Fischer seinem Dürr“ und Mitgliederliste (Bückler, Helferich, Vornberger,

Ziegler I, Scherf, Kuhn, Adelmann, Dietrich, Streng, Fischer, Beckers, v.

Hertlen II, Ebert, Volk, Ziegler II, Hail). – Diese wohl von Renoncen gegründete

Franconia occidentalis bestand einige Zeit neben der 1805 gestifteten

Landsmannschaft, dem heutigen Corps Franconia. Ihr Hauptstifter „Bückler“

war in Würzburg nicht immatrikuliert; es handelt sich um Christian Ludwig

Adolf Graf von Pückler-Limpurg, zuvor Stifter und erster Senior des Erlanger

Corps Franconia von 1810, der Erlangen wegen eines Duells verlassen hatte

(vgl. Artikel Hermann Leupold in diesem Jahrbuch!).

S. 147–152: 6 Stammbuchblätter mit Einträgen von Mitgliedern der Franconia occidentalis

(Würzburg 1811–14), davon 5 aus dem Stammbuch Johann Adam

Streng und eines (S. 150; Eintrag Franz Joseph Volk 1813 mit Franken- und

Mainländerzirkel!) unbekannter Provenienz aus dem Archiv der Moenania.

Volk, der Hauptstifter Moenanias (1814), gehörte zuvor den Westfranken an. –

S. 154: Eintrag K[aspar]. Stöhr, Würzburg 24. Juli 1815, im Stammbuch Johann

Adam Streng. Der Eintrag erfolgte vor Stöhrs Immatrikulation und vor seiner

Rezeption bei Franconia Würzburg (WS 1815/16); Franconia occidentalis

bestand nicht mehr. Die beiden seinem Eintrag hinzugefügten Frankenzirkel

(CFV und CFFv) geben also Rätsel auf.

S. 156: Eintrag Johann Heinrich Rückert, Bruder des Orientalisten und Dichters

Friedrich Rückert, im Stammbuch Streng (Würzburg 14.3.1814); Renoncenzirkel(?)

der Franconia Würzburg (CFv) und Waffenspruch G[ladius]. E[st].

N[oster]. V[index]. – S. 158: Stud. jur. Heinrich Rückert als Freischärler. Zeichnung

von 1815. Er hatte am Feldzug gegen Napoleon teilgenommen. – S. 175:

Heinrich Rückert (1790–1818). Portraitzeichnung.

S. 164: Großes Bundeszeichen des Erlanger Corps Franconia, gestiftet am 13.1.1810

unter Beteiligung von 12 ehemaligen Altdorfer Franken und Bayern; große

Ähnlichkeit mit dem Bz. der Franconia occidentalis Würzburg. Beide enthalten

das v[ivat]. v[on]. P[ückler].

S. 179, 181: Bundesbild der Pappenhemia, einer Ulk- und Bierverbindung Onoldias.

Ölbild von Wilhelm Stadelmann Onoldiae, stud. jur. (1847). Es zeigt vor

der Ruine der Stammburg Pappenheim (Altmühltal) 11 Studenten in den Farben

Onoldias und einen Wirt unter der schwarz-gold-blauen Fahne Pappenhemias

zu einem Feldlager versammelt. Diese B.V., der sp. auch der Studentenhistoriker

Ernst Meyer-Camberg angehörte, bestand von 1827 bis 1950.

154

S. 185: Berliner Märker 1811. Wahlspruch „Succurre Cadenti“, Zirkel (FMv). Zwei

Studenten mit weißer Uniform, goldenen Gürteln und Epauletten, schwarzen

Sporenstiefeln, hohen Stürmern alter Art und Federbusch, sitzen bei Wein,

Würfel- und Kartenspiel. Märkerfarbe (Schwarz-Orange) an Ärmelstulpen und

Kokarden. Stammbuchblatt, lose Einlage im Stb. des fr. Frankfurter, dann Berliner

und sp. Hallenser Märkers August Hermann Klaatsch, jedoch von diesem

selbst einem Bundesbruder Herrmann gewidmet (29.7.1811). – S. 187: Berliner

Abiturientenfeier am 5.4.1810 mit Spefüchsen der Marchia Frankfurt/Oder.

Zeichnung August Friedrich Müller im Stammbuch des Frankfurter, sp. Berliner

Märkers Klaatsch. Dieses Blatt wurde von Röhlke in Einst und Jetzt 1965,

S. 152 a als Märkerrunde veröffentlicht, später (Einst und Jetzt SH 1976, S. 59,

63) als Berliner Philisterloge des Unitistenordens [fehl-]interpretiert.

S. 195: Portal des Collegium maius der alten Universität Erfurt. Farbfoto um 1990.

– S. 197: „Damals in Erfurt.“ Ehrendiplom eines Fechtklubs Germania mit

einem Korporationsstudenten in Paukwichs; „Germania“ überreicht ihm einen

Lorbeerkranz. Erfurt, Januar 1906.

S. 200: Zirkeltafel westfälischer Kränzchen (Guestphalia Halle 1789), und Corps

(Heidelberg 1818 bis Würzburg 1875) ohne Quellen. – S. 201: Sitz der „Westfalenrösser“

und -farben in den zehn Kösener Westfalenwappen. [Die Datierung

„Halle 1789“ muss bei G.H. durch 1840 ersetzt werden; ein Wappen von

1789 ist nämlich nicht bekannt.]

S. 217: Grabmal des Landrats Adolf von Bennigsen (1860–1902) Hannoverae Göttingen,

der im Januar 1902 im Wald bei Springe/Deister im Pistolenduell gegen

den Domänenpächter Oswald Falkenhagen schwer verletzt wurde und an den

Folgen starb. 2 Fotos. – S. 216 dazu Traueranzeige des Kreisausschusses. S. 224

Studentenfoto WS 1878/79, Mütze und Band koloriert.

S. 239: Das Neue Schloss in Stuttgart mit der Hohen Carlsschule (1773 aus einer

Militärakademie hervorgegangen, 1775 nach Stuttgart verlegt; seit 1781 „Academia

Carolina“, 1794 aufgehoben). Getuschte Federzeichnung von N. Thouret

(1835). – S. 241: Christoph Dionysius v. Seeger. Oberst, Intendant der Militärakademie

auf der Solitude, seit 1775 der Hohen Carlsschule in Stuttgart. Miniatur,

SW-Reproduktion.

S. 249: Paukerei der Suevia inferior (Tübingen um 1810). Gegenpaukant ohne Farben.

Druck nach einem verlorenen Stammbuchblatt.

S. 250: Adolph Diesterweg (1790–1866); Briefmarken der Deutschen Bundespost

und der Deutschen Post anlässlich des 200. Geburtstages 1990. Pädagoge

(Volksschul- und Lehrerbildung), liberaler Schulpolitiker, preußischer Landtagsabgeordneter,

1850 zwangsweise in den Ruhestand versetzt. – Student in

Herborn (1808), Heidelberg (1809), Tübingen (immatr. 26.10.1809; hier Suevia

I). – S. 254: Eintrag Diesterwegs mit Bundeszeichen der Suevia (schwarz-gelbweiß;

Zirkel FCSv) im Stammbuch Geßler (Franconia I), Tübingen 9/1810.

155

S. 253: Ansicht von Tübingen mit zwei Studenten beim Ausritt. Kolorierte Zeichnung

von G. Ebner, Stuttgart, in dessen Stammbuch. Die auffälligen Farben

Gelb und Rot der Pferdesättel könnten auf Angehörige der Nieder- und Obersuevia

hinweisen.

S. 294: Dr. Emanuel Schwab (1841–1905) Austriae Prag, Gründer und erster Senior

der akademischen Verbindung Austria Wien (1863–66?; schwarz-weiß-orange

mit silberner Perkussion). Foto wohl als Notar in Iglau.

S. 297: Albrecht Graf von Roon (1803–1879), preußischer Generalfeldmarschall,

1859–73 Kriegsminister, wohl nicht korporiert.

S. 299: Otto v. Bismarck in Göttingen 1832–1932. Gedenkblatt zum Jubiläum mit

Studentensilhouette in Farben der Hannovera.

Sonderheft 1992

S. 11: Akademisches Gymnasium (Lateinschule) Stadthagen.

S. 11. Rinteln im Jahre 1629. Stich aus Daniel Meisners „Thesaurus philopoliticus“,

Frankfurt am Main 1629. – S. 12: Rinteln: Siegel der Universität, theologischen,

philosophischen, juristischen und medizinischen Fakultät. Die „Academia

Hasso–Schawenburgica“ oder „Ernestina“ Rinteln an der Weser bestand von

1621 bis 1809, wurde aufgehoben von Jérome Bonaparte. – S. 12: Rintelner Universitätsgebäude

in der Klosterstraße, Vorderfront (Osttrakt des ehemaligen

Benediktinerinnen-Klosters St. Jakob). Älteres Foto (vor 1875?). – S. 16: Zwei

Seiten aus den Statuten der Universität Rinteln von 1621 – S. 19: Ernst Graf von

[Holstein-]Schaumburg [und Sternberg], Stifter der Academia Ernestina. Stich

von Lukas Kilian (1625). – S. 207: Grundriss des in den Jahren 1875–90 abgerissenen

Universitätsgebäudes. Das ehemalige Jakobskloster, 1641 restauriert, beherbergte

von 1621–1809 die Universität, von 1817–1876 ein Gymnasium, von

1876–1885 das Technikum. Das neue Gebäude des Gymnasiums wurde dahinter

gebaut und 1876 bezogen.

S. 225: Triumphbogen („Ehrenpforte“), 1721 anlässlich der Hundertjahrfeier der

Universität Rinteln auf dem Marktplatz errichtet. Stich aus dem 1722 bei Universitätsbuchdrucker

Johann Gottfried Enax, Rinteln, gedruckten Festbericht.

– S. 227: Titelseite des Festberichts der Hundertjahrfeier (1721) der Universität

Rinteln, gedruckt 1722.

S. 228–230: Erlass des Grafen Philipp zu Schaumburg-Lippe und Sternberg vom

14. Januar 1662 gegen das „Pennalwesen unter den Studenten“ der Universität

Rinteln, u.a. „Zechen und Sauffgelache“ – S. 230–231: Verordnung des Friderich

Wilhelm, „MargGraff zu Brandenburg […] und ChurFürst in Preussen“

vom 26. September 1665, wonach Landeskinder, die im benachbarten Rinteln

studieren und sich „qualificiren werden, vor Andern in Unsern Landen zu

Aembtern und Diensten befo[r]dert werden sollen“. – S. 233: Verordnung des

Königs Friedrich von Schweden etc., Landgraf zu Hessen etc., betr. Stipendien,

156

Freitische, Logimente für Studierende, „Abschaffung derer denen Studiosis

höchst beschwerlichen Ferien“, Anstellung von Sprachmeistern etc. für die Universität

Rinteln („Stockholm, den 1/12 Tag Junii 1731“).

S. 234: Hessische Studenten; Stammbuch eines Herborner Studenten um 1750: „In

Marburg leb ich nach dem Stand. In Gießen purschikös und fröhlich. In Herborn

wie ein Candidat. In Rinteln mehr als einmal seelig.“ [Schlechte SWReproduktion

eines seltenen Motivs. Die Quelle gibt der Bearbeiter Herbert

Kater leider nicht an.] – S. 235: Unterschriftenliste von 19 Studenten, „Rinteln

d. 1. Martii 1698“, Fundort (Brief? Einschreibung zu einer Vorlesung?) leider

nicht angegeben. Sie gehört sicher nicht zu den im Kontext zitierten Stammbüchern.

S. 237: Stammbuch Karl Friedrich Klimm aus Hersfeld (Rinteln 1776–1780): Eintrag

stud. jur. Hermann aus dem Schaumburgischen, Rinteln 1780, mit Zeichnung

einer Waage und Kommentar: „Ein Quentgen wahres Christenthum gilt

mehr an jenem Tage, Als hundert Centner Ehr und Ruhm, auf der gelehrten

Wage.“ – S. 238: Zeichnung [Christian Wilhelm] Scheffer aus Rodenberg (ca.

1780) aus einem „Rintelner Poesiealbum“. Dargestellt sind drei Studenten beim

Würfelspiel in einer Studentenbude, im Hintergrund an der Wand u.a. zwei

Gewehre und eine Pfeife, am Boden ein schlafender Hund. Dazu merkt wohl

der Stammbuchbesitzer an: „Mit diesem Herrn habe ich den 7t. 7br. 80 quam

solemnissime die Brüderschaft wieder abgetrunken […]“. Er (Scheffer?) sei

zuvor Senior (in Gießen?) gewesen. – Schlechte SW-Reproduktion eines originellen

und wahrscheinlich farbigen Bildchens.

Bd. 38/1993

Frontispiz: Titelseite der Festschrift des Corpsphilisterverbandes Regensburg zur

Jahrhundertfeier des Befreiungskampfes (1813–1913), Regensburg 31. Mai bis

2. Juni 1913. Dargestellt ist als Bild in goldenem Rahmen die Befreiungshalle bei

Kelheim, darunter das Zitat des Königs Ludwig I.: „Moechten die Teutschen nie

vergessen was den Befreiungskampf nothwendig machte und wodurch sie

gesiegt!“ Daneben chargiert ein Angehöriger des damals unbestritten ältesten

Corps Onoldia. – S. 149: Illustration aus der o.g. Festschrift: Vier Studenten

verschiedener Couleur und ein weißbärtiger Philister bei einem Umtrunk am

Ufer der Donau; im Hintergrund Silhouette Regensburgs.

S. 11: Marktplatz in Jena. Lithographie von H. Springer, Leipzig (1858). Herausgegeben

von der Zigarettenmanufaktur Hermann Weber in Jena anlässlich der

300-Jahrfeier der Universität.

S. 13: Academicus Jenensis. Kupferstich Phil. Jac. Leidenhoffer († Augsburg 1712),

um 1700.

S. 15 und 31: Dr. med. Johann Michael Leupoldt (1794–1874), Professor der Psychiatrie

an der Universität Erlangen. Als Erlanger Student 1817 Consenior der

157

Baruthia, dann beteiligt an der Gründung der Erlanger Burschenschaft. – S. 27:

Unterschriftenliste, Verfassungsurkunde der Erlanger Burschenschaft vom

8. Januar 1818. – S. 23: Carl Ludwig Sand als (Erlanger oder Jenaer?) Burschenschafter.

Schlechte Reproduktion einer Lithographie von P. Fleischmann.

S. 57: Der um Bau und Ausgestaltung des Erlanger Universitätsklinikums verdiente

Professor Dr. med. Friedrich von Wendt (1738–1818). Silhouette wohl aus

einem Stammbuch, nicht datiert. – Dazu auf S. 56 Titel der Trauerrede seines

Schülers Johann Michael Leupoldt.

S. 105: Carl Stadelmann (1795–1871) Onoldiae, in der Auseinandersetzung mit der

Burschenschaftsbewegung (WS 1817/18) „Retter des Erlanger SC“ (Matr.

Onoldiae 217, rez. 1.12.1814). Sp. Dr. jur., Advokat. Foto in höherem Alter. –

S. 111: Stammbucheintrag Carl Stadelmann, Erlangen 30.3.1817. Einzelblatt aus

Stammbuch Wilhelm Erhard. Alter Ansbacherzirkel, Farbenkürzel „b.r.w.“

und Stiftervivat.

S. 116: Eintrag Louis Hauff (C. Helvetia Tübingen, in Erlangen Renonce der Onoldia

SS 1817). 12/1817 Ausschussmitglied der Erlanger Burschenschaft, unterschrieb

er jedoch nicht deren Verfassungsurkunde. L.H. war ein Vetter des

Dichters und Tübinger Burschenschafters Wilhelm Hauff. Hier Eintrag (Erlangen

30.3.1818) mit „Vivat Onoldia!“ und dem Zirkel der Ansbacher-Bierverbindung

Bärenhutia. Später Jurist, politischer Schriftsteller, in den bayerischen

Landtag gewählt, jedoch wegen seiner Beziehung zu „demokratischen Elementen“

1837–45 in Festungshaft.

S. 138, 139, 140, 141, 142, 143, 145, 146, 147, 148: Einträge aus drei Stammbüchern

des Christian Heinrich Johannes aus Greifswald und Berlin 1813–1819. – S. 138:

Johannes Ludewig (Löitz 1814) und Josephine Dubois (französisch, 2 Herzen;

Liège 1815). – S. 139: stud. med. Julius Schönfeld (Greifswald 1815). – S. 140:

August Kloetzsch (Köln 1816). – S. 141: cand. theol. Schmidt mit Bz. der Sueco-

Pomerania (Greifswald 1815). – S. 142 C.J.L. Fabritz, Bz. Pomerania (Greifswald

1815). – S. 143: stud. theol. Carl Adam Gerken, Bz. Pomerania (Greifswald

1815). – S. 144: J.L.Th. Matthaei, Bz. Neopomerania (Greifswald 1817). –

S. 145: L.A. Boje aus Danzig, Bz. Pomerania (Berlin 1818; „Ubi patria ibi

bene“). – S. 146: C.F. Hasse, Bz. Neopomerania Berlin (Berlin 1819). – S. 147:

Ludwig Ferdinand Salbach, Bz. Neomarchia Berlin (Berlin 1818; „vires concordia

firmat“). – S. 148: Georg Benthe aus Neustrelitz, Bz. Vandalia (Berlin 1818;

„Viros fortes conjungit virtus!“). – Auffällig ist bei Pomerania und Neopomerania

Greifswald, Pomerania und Neopomerania Berlin, Vandalia Berlin der

Zusatz „E.g.E.“ („Ewigkeit geschwornen Eiden!“).

S. 218, 223: Decke der Schwendelbergkapelle, einer Schweizer Wallfahrtskirche bei

Escholzmatt: Allegorien der Studenten (F[ranz]. Krummenach st. p[hil.?]. und

O[tto]. Thalmann st. mer[cant.?]. aus Escholzmatt im Kanton Luzern, verziert

mit rot-weiß-grünen Studentenvereins-Bändern. Vermutlich hatten beide

158

anlässlich der Renovierung 1922/23 eine Summe gespendet. Der Kirchenmaler

war Xaver Stöckli aus Stans. – S. 219: Krummenachers Allegorie ist gekennzeichnet

durch Globus, Buch und Pergamentrollen, darum schlingt sich das

StV-Band. – S. 221: Thalmanns Allegorie zeigt einen Uhu, auf zwei Büchern sitzend,

auf denen das StV-Band liegt.

S. 228: Tönnchen des Corps Carceria, Jena 1867 (schwarz-weiß-braun. Wahlspruch

„Bier-Unschuld-Rache“), wahrscheinlich von Mitgliedern der Jenenser Burschenschaft

Germania im Karzer getragen.

S. 229: Silhouette Wilhelm Fick (1852), B. Germania Jena, mit alter Farbgebung des

Cerevises. – S. 230: Straßencerevis der Germania mit Schutztasche und Hutschachtel

(Anfang 20. Jh.?). – S. 230: Chargen der Germania mit Barett aus weißem

Samt, schwarz-rot-goldener Borte und gleichfarbiger Kokarde (älteres

Foto o.J.). – S. 231: Confuxia der Germania, 2 Füxe tragen Pelz-Cerevise. Foto

o.J.. – S. 232: Kopfbedeckungen der B. Germania-Jena zu Göttingen, darunter

Faxenmütze und Cerevis des „Renommierfuxen“. – S. 258, 259, 261: Postkarten,

Jena um 1910, aus Album Heinrich Koppe, B. Germania.

S. 235: Zirkel, Farben (Rot-Weiß-Gold) der Prager Burschenschaft Cimbria, gegründet

am 4.11.1879, am 17.2.1886 fusioniert mit Corps Austria. – S. 237: Urkunde

über Vereinigung der „deutsch academischen Verbindung Austria“ mit der „Prager

conservativen Burschenschaft Cimbria […] unter dem Namen deutsch academische

Verbindung Austria und den Farben schwarz roth weiß gelb“.

S. 255: Wappen des Corps Saxonia Berlin zu Aachen (schwarz-grün-gold; gegründet

3. Juli 1867 als Verein der Sachsen).

S. 289: Otto Palm (1869–1922) Saxoniae Leipzig IdC (1888; 1912); Justizrat, Repetitor

in Celle. Foto.

Sonderheft 1993

Frontispiz: Rudelsburg und Saaleck. Farblithographie um 1850. – S. 9: Romantische

Ansicht der Rudelsburg und Saaleck. Lithographie um 1850 vor Eisenbahnbau.

– S. 11: Grundriss der Rudelsburg. Skizze vom 3.6.1879. – S. 13: Rudelsburg

gegen Osten. Holzschnitt 1856. – S. 15: Der Wirt Gottlieb Wagner, gen.

„Samiel“ (1872). – S. 17: Ruinenhof der Rudelsburg mit Samiel vor dem Teilaufbau

durch O. Mothes 1870–72. – S. 19: Trinkhalle von 1853. Holzstich 1856.

– S. 21: „Fuchsensturm.“ Foto nach 1888. – S. 23: Das restaurierte Ritterhaus im

Burghof, entworfen und gezeichnet von O. Mothes, Leipzig. Holzstich 1872. –

S. 25: Katasterauszug, Rudelsburg und benachbarte Gemarkungen 1895. – S. 27:

Einzige bekannte Abbildung der Rudelsburg mit Ruinen der Vorburg, 1770

abgerissen. Lithographie o.J. (A. Zingg del., A. Darnstedt fec.).

S. 31: Denkmal für die 1870/71 gefallenen Corpsstudenten vor der Rudelsburg eingeweiht

an Pfingsten 1872; Deutschlands erstes studentisches Denkmal! Die

Lithographie von Baurat Mothes zeigt den Zustand des Säulenumganges bis

159

1907. – S. 33: Deckblatt, Liedertexte des Festkommerses anlässlich der Enthüllung

des Denkmals Pfingsten 1872. – S. 37: Ruine des Gefallenendenkmals 4/

1987. Fotos Dipl.-Ing. Modrczynski.

S. 39: Kaiser-Obelisk (Wilhelm I.). Foto Zedler und Vogel 1896. – S. 45: Zustand

4/1987. Foto Modrczynski.

S. 49: Grundsteinlegung des Bismarckdenkmals am 1.6.1895. Foto Krause, Kösen. –

S. 53: Im Mai 1896 mit Gerüst, kurz vor Einweihung. Foto Krause. – S. 55: Bismarck-

Denkmal, Zustand 1896–98 mit Drahtzaun. Foto. – S. 59: Pfretzschners

Hilfsmodell vom 18.3.1895. Geburtstagsgeschenk des VAC an Fürst Bismarck.

– S. 63: Ruhebank von 1899 neben dem Bismarckdenkmal, Foto 1992. – S. 63:

Reste des Denkmals. Foto 1992

S. 65: Ansicht des geplanten Hauses der Corpsstudenten. Entwurf Prof. Wilhelm

Kreis, Dresden (1905). – S. 66: Dazu Grundriss 5/1905. – S. 67: Zeichnungs-

Einladung des Logierhaus-Projektes (1926).

S. 71: Löwen-Denkmal, Gefallenen-Ehrenmal für die Corpsstudenten des 1. Weltkriegs.

Bildhauer Hosäus. Foto 8/1926. – S. 73: ebenso, Foto vor 1940. – S. 75:

Bau des Denkmals. Foto 7/1926. S. 77, 79, 81: Weihe (16.10.1926). – S. 85:

Zustand 4/1987. Foto Modrczynski.

Bd. 39/1994

Frontispiz: Lothar Tempel Sueviae München, rez. 1855. Ölgemälde anonym.

S. 12: Saaletaal mit Saaleck und Rudelsburg. Foto (1944?).

S. 13: Gästebuch der Misnia Leipzig vom 10.6.1944; Eintrag (20 Namen mit Zirkel

der Misnia, Franconia Tübingen, Rhenania Bonn und Bavaria Würzburg) über

einen Kommers auf dem Lausitzerhaus. – S. 14: Kösener Vereinbarungen der

Misnia, Franconia Tübingen, Rhenania Bonn und Bavaria Würzburg vom

11.6.1944 auf der Rudelsburg über die Maximen des deutschen Waffenstudententums

und die Wiedereinrichtung eines Corpsverbandes. – S. 16: Bootsfahrt

der Teilnehmer an der Rudelsburg-Zusammenkunft, 11.6.1944. Foto. – S. 17:

Schreiben des CC der Bavaria Würzburg an Misnia Leipzig vom 20.6.1944 mit

offiziellem Briefkopf „Corps Bavaria Würzburg“.

S. 21: Erlass des Herzogs zu Sachsen etc. Johann Wilhelm gegen Störungen der

Nachtruhe z.B. durch Schießen und Schreien, Waffentragen, Zusammenrotten

und studentische Tumulte an der Universität Jena. „So geschehen Eisenach

2. Januarii 1713.“

S. 27: „Dueling Costume.“ Ein deutscher Student demonstriert die auf dem Paukboden

übliche Ausstattung. Kommentar: „Student duels, unsuccessfully banned

by Hitler, are now really prohibited.“ Aus einer amerikanischen Zeitschrift

[Life] zu einer Serie „German University“ (1946).

S. 29, 30: Münchener Schwabe im Internierungslager: Eine Hand greift in einen

Stacheldrahtzaun, hinter dem ein Wappenschild mit den Farben der Suevia und

160

der Zahl 1803 (Stiftungsjahr) zu sehen ist. Kolorierte Zeichnung auf Briefkarte.

Regensburg 14.6.1947.

S. 63: Zeichen (Fassbinder-, Concordienorden und Orden der Hoffnung; Erlangen

und Leipzig 1762/63) aus dem Stammbuch Johann Ludwig Glock aus Künzelsau

in Franken-Hohenlohe. – S. 65: Ordensaltar (?) mit Weinglas; Symbolfiguren

rotes Herz, weiße Rose. Kolorierte Zeichnung im Stammbuch Glock. –

S. 65: Eintrag George André Viehbeck (französisch, jedoch fränkisch-thüringische

Familie) mit Silhouette im Stammbuch Glock, Leipzig 9/1763.

S. 89: Friedrich Ludwig Jahn in jüngeren Jahren (Barttracht eines Maurerpoliers,

um 1809). – S. 91: Jahns Geburtsort Lanz. Jubiläums-Postkarte 1978. – S. 91:

Jahns Wohnhaus (1839–52) in Freyburg an der Unstrut. Zeichnung (ca. 1912). –

S. 92: Wohnhaus in Göttingen, das Holbornsche Fachwerkhaus. Altes Foto o.J..

– S. 92: Landwehr-Schenke bei Göttingen. Foto o.J.. – S. 95: F.L. Jahns Petschaft.

– S. 96: Jahn mit Berliner Patrioten: Johann Gottlieb Fichte, Friedrich

Schleiermacher, Ernst Moritz Arndt (1813).

S. 106, 108, 109, 111, 112, 113, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125,

127, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135: Blätter mit Einträgen aus dem 1819

beschlagnahmten studentischen Stammbuch F.L. Jahns aus den Jahren 1798–

1809; Eintragsorte Jena, Halle, Göttingen, Rudolstadt, Merseburg, Friedland,

Leipzig u.a.. Viele Einträge stammen von Ordensbrüdern (Unitisten).

S. 118: Ansicht von Göttingen. Kupferstich um 1805.

S. 119: Burg Plesse. Kupferstich von Wiederholt um 1805.

S. 139: Eintrag F.L. Jahns mit Unitistenzeichen im Stammbuch Herzog, Leipzig

28.8.1800. – S. 140: Blatt aus der Göttinger Unitisten-Konstitution (1786) mit

Darstellung des Ordenskreuzes, in Geheimschrift „Pour l’unité“. – S. 141: Gedenktafel

für F.L. Jahn in Göttingen (1805–1806). Foto o.J..

S. 143: Academicus Hallensis. Kupferstich Phil. Jac. Leidenhoffer um 1700.

S. 149, 150, 151, 152: Akademische Führungszeugnisse für Bernhard von Bismarck

Saxoniae Leipzig (WS 1830/31), worin ihm u.a. bescheinigt wird, dass er während

seines Aufenthaltes in Leipzig „einer Theilnahme an verbotener Verbindung

unter Studirenden … nicht verdächtig gewesen“ sei.

S. 153: Academicus Lipsiensis. Kupferstich Phil. Jac. Leidenhoffer um 1700.

S. 157: Max Aub (1828–1901), ein 48er Revolutionär an der Ludwig-Maximilians-

Universität, Sohn des Münchener Gemeinderabbiners Hirsch Aub, eines Vorkämpfers

für die Emanzipation der Juden. Als Student (jur.) gehörte Aub einer

Verbindung Norica München an (1848–50 bestehend, schwarz-gold-blau;

„Einig. Frei, Deutschland treu!“). Später Justizrat, liberaler Stadtpolitiker in

München. Beide Söhne wurden im Corps Bavaria aktiv. Foto o.J..

S. 163: Mensurbild Corps Hellas Wien; Pauksaal des legendären Altwiener Cafehauses

Pusch. Ölgemälde (1966) von Dr. jur. Anton Brabetz, aktiv bei Hellas

1920. Unter den Teilnehmern als Testant Hans Werner Kaller 2. Beachtenswert

sind auch die Paukärzte, unter ihnen Univ. Prof. Dr. Franz Kazda.

161

S. 173: Academicus Rostochiensis. Kupferstich von Phil. Jac. Leidenhoffer um 1700.

S. 189: Mützen der Mitte 1827 bestehenden „Göttinger Clubbs“: Vandalia, Bremania,

Osnabrucia, Borussia, Hannoverania, Hercynia, Helvetia, Ostfrisia, Hassia,

Brunsvigia, Curonia, Luneburgia, Guestphalia, Oldenburgia, Bremensia,

Thuringia, Amisia, Nassovia, Hamburgia, Hildesia. Stammbuchblatt unbekannter

Provenienz. – Am 20./21. Juni 1827 wurden die Göttinger Corps rekonstituiert,

womit der Name „Club“ verschwand.

S. 201: Mützen der „Göttinger Clubbs“ vor 1827: Thuringia, Albingia, Visurgia,

Anonymia, Livonia, Cellensia, Patriotia, Goettingia, Francofurtia, Bavaria,

Badensia, Saxonia, Caledonia, Rhenania, Pomerania, Esthonia, Helvetia, Teutonia,

Holsatia, Meinungia. Stammbuchblatt o.D. unbekannter Provenienz.

S. 255–268: Stammbuchblätter aus dem Historischen Museum Hannover, wohl alle

hier aus einem Stammbuch Clavin, Frankfurt an der Oder 1810–1811. Zirkel

und Devisen folgender Kränzchen finden sich: Märker („Succurre Cadenti!“),

Pommern („Ubi patria ibi bene“), Schlesier („Virtuti Semper Corona! Fide sed

cui vide!“). Auf S. 255, 263, 264, 265, 268 schlechte Reproduktionen von bekannten

Stammbuch-Kupferstichen.

S. 271: „Annalen der [pennalen] Burschenschaft Q[u]ercus“ (1880), Freistadt in

Oberösterreich. – S. 273: „Kneipzeitung zum Cartell-Commerse der P[ennalen]

Burschenschaften Germania u. Quercus in Lambach“ (1881).

S. 282: Grab von Ferdinand Lasalle (Breslauer Burschenschaft der Raczeks). Israelitischer

Friedhof Breslau. Foto o.J.. Der jüdische Politiker Lasalle wurde am

31.8.1864 von dem Corpsstudenten Yanco von Racowitza Neoborussiae Berlin

im Pistolenduell erschossen.

S. 283: Grabstein des jüdischen Burschenschafters und Ingenieurs Leo Freund

(1876–1903) mit Davidsstern und Zirkel der Vandalia Berlin, die von 1894–1933

dem Allgemeinen Deutschen Burschenbund (ADB) angehörte und bis 1919

Juden als Mitglieder zuließ. Israelitischer Friedhof Breslau. Foto o.J..

S. 285: Stammbuch-Panorama von Kassel, Stich von Wiederhold, Göttingen, mit

Eintrag Theodor Gr[af?].Medem [Curoniae Goettingensis] aus Curland. Widmung

für den Eigentümer des Stammbuches „Meltzen“ 9/1825. Zirkel und

Bundeszeichen Curonia (blau-grün-weiß). „[Tam] D[raugam] D[raugs]“, d.h.

„Dem Freunde Freund“. M. war später Offizier in russischen Diensten, Erbherr

auf Grünhof, Ehrenritter des Johanniterordens. – S. 289: [Karl Theodor] Graf

Medem, Göttinger Curone 1823–1825. Kolorierte Silhouette.

S. 295: Mensur Suevia II Tübingen gegen Burschenschaft. Kolorierte Zeichnung

1822; Stammbuch-Illustration ohne Quellenangabe.

S. 300, 301, 302: Illustrationen aus der „Bacheliade“ von Michael Schmerbach Franconiae

Würzburg (1824–1886), die sich auf seinen älteren Bruder, den Pfarrer

Konrad Schmerbach (1818–1879) beziehen.

S. 305, 306: Werbeflugblätter, Verbindungen in Tübingen. Collage (1993).

162

Bd. 40/1995

Frontispiz: „Rückkehr nach Bad Kösen.“ Aquatinta-Radierung unter Verwendung

alter Bildvorlagen, darstellend alle Tagungsorte früherer Kösener Kongresse

(Jena, Godesburg, Wachenburg, Würzburg und die Rudelsburg), von

Christoph Haußner Sueviae München.

S. 11: Kammergericht Berlin, ab 1945 Sitz des Alliierten Kontrollrats

S. 28: Prof. Dr. med. Friedrich Loeffler (1852–1915) Moenaniae, Suevo-Borussiae

Berlin, Guestfaliae Greifswald, Hygieniker und Bakteriologe in Greifswald

(1888–1913), und sein Kollege und großes Vorbild Robert Koch. Loeffler wies

u.a. den Erreger der Diphtherie und die Erreger verschiedener Tierseuchen

nach. Foto o.J.. – S. 29: Loeffler als Alter Herr in Couleur wohl der Guestfalia

Greifswald. – S. 31: Gedenktafel für Friedrich Löffler in Greifswald.

S. 35: Hermann Hille, L. Teutonia Würzburg, als Student (1894–98), 1908 Gründer

einer pharmazeutischen Firma in Chicago.

S. 36: Otto Stern, Landsmannschaft Teutonia Würzburg, als Alter Herr in Couleur.

Er war 1. Assistent des Entdeckers der Röntgenstrahlen (Wilhelm Conrad

Röntgen, Würzburg 1895). – S. 41: Gedächtnisstätte im Labor Röntgens in

Würzburg. Sammlung physikalischer Geräte der Zeit um 1900. – S. 43: Wilhelm

Conrad Röntgen. Portr.tbüste in der Würzburger Gedächtnisstätte. – S. 39:

Röntgen-Strahlen: Karikatur. Angetrunkene Studenten werrden von einer vollbusigen

Dame mit einem Wasserstrahl begossen.

S. 53: Hospiz mit 5 Studenten und Symbolen der Vergänglichkeit (Sensenmann in

der Tür; Inschrift „Memento Mori“). Farbige Illustration aus dem Stammbuch

Ch. Alb. Lotzbeck aus Ansbach, Erlangen 1760.

S. 55: Hospiz in Jena 1760. Kolorierte Stammbuchillustration von Johann Gottlob

Schenk.

S. 57: Hebräischer Eintrag des stud. theol. J.J. Felix im Stammbuch Carl Philipp

Briel. Jena 1761. Zitat aus dem Alten Testament.

S. 77: Stammbuch-Titelseite eines stud. jur. J. Jansen aus Holstein: Justitia vor Tempel

mit fraglichen Verbindungsymbolen: Sie trägt einen Helm mit roten und

weißen Federbüschen; im Hintergrund „Templum Virtutis“ und „Templum

Honoris“. Kolorierter Stich des Jenaer Stammbuchmalers Schenk um 1760.

S. 85: Carl Vering (1871–1955) Rhenaniae Freiburg EM, Guestphaliae Bonn, der

1890 als stud. jur. im Duell den jüdischen Medizinstudenten Eduard Salomon

erschoss; Foto 1892 mit Bändern seiner beiden Corps. – Vering war später als

Bauunternehmer beteiligt am Bau des Hamburger Freihafens, der Häfen von

Tsingtau und Hongkong. Nach ausgedehnten Ostasienreisen wandte er sich der

Philosophie und Musik zu, organisierte nach 1918 den Wiederaufbau der Bayreuther

Festspiele. – S. 91: Conrad Helmcke (1867–1950) Rhenaniae Freiburg,

Hannoverae Göttingen, Rhenaniae Erlangen, Suevo-Borussiae; Foto 1896 in

Couleur. 1890 Sekundant Verings im Pistolenduell gegen Salomon. – S. 93: Wil-

163

helm Kessler (1870–1952) Sueviae Freiburg, Hasso-Nasoviae Marburg. Foto

1889 in Couleur. 1890 Mitglied des Ehrengerichts, Testant Verings im Duell. –

S. 101: Walter Reich Hasso-Borussiae (1869–1937), Foto 1901. Protokollführer

im Ehrengerichtsverfahren, Unparteiischer im Duell.

S. 87: Friedrich Jänecke (1869–1946) Rhenaniae Freiburg, Palatiae Straßburg. Foto

1946.

S. 89: Wiener Café Freiburg. Postkarte 1897.

S. 95: Karzer der Universität Freiburg, Foto um 1906.

S. 105: Duellpistolen, 1. Hälfte 19. Jahrhundert: Vollschäftige Perkussionspistolen

mit aptiertem Doppellauf, Kaliber 13 mm.

S. 129: Trinkszene mit 5 Studenten, unter ihnen Philipp Franz von Siebold (1796–

1866) Moenaniae, der spätere berühmte Japanforscher. Stammbuchblatt, Eintrag

Franz Wilhelm Nörr, Würzburg 1815.

S. 131: „Zur Erinnerung an den 8ten Juni 1839“, Kellerfest auf dem Ehemannschen

Bierkeller in Kitzingen anlässlich des 25. Bundestages der Mainländer. Lithographie

C. Bakof.

S. 133: „Durch Lieb umgeben ist Studentenleben.“ Student bringt seiner Angebeteten

ein Ständchen. Mainländer-Album, Würzburg 1914. Farbdruck nach Aquarell

von Ferdinand Ludwig.

S. 137: Hanns Heinz Ewers (1871–1943) Normanniae Berlin. Schriftsteller, übersetzte

Edgar Allan Poe ins Deutsche. 1914 vom FBI in New York verhaftet,

4 Jahre interniert wegen prodeutscher, antibritischer Propaganda.

S. 155: Dr. Florian Albrecht, B. Germania Innsbruck. Foto 1902. A. schrieb 1896 als

stud. med. in Schönerers Zeitschrift „Unverfälschte deutsche Worte“ einen viel

beachteten Artikel zur Frage: „Ist der Jude satisfaktionsfähig oder nicht?“ Folge

waren die Waidhofener Beschlüsse deutschnationaler Korporationen, die bis

1938 unseliger Bestandteil ihres Programmes blieben. – S. 161: Schönerer-Versammlung

zu Fieberbrunn in Tirol am 5.7.1896. Foto mit 15 Teilnehmern,

darunter vier Alten Herren der B. Germania Innsbruck.

S. 191: Denkmal des Rudolstädter Senioren-Convents (RSC) für seine 1914–1918

Gefallenen (1928). Der RSC vereinigte die Landsmannschaften, sp. Corps an

veterinärmedizinischen Hochschulen.

Bd. 41/1996

Frontispiz: Wiener Sachse, Posone, Alemanne beim Frühschoppen. Aquarell von

Josef Beyer Alemanniae Wien (1893–1985; akademischer Maler. 1957).

S. 35: Wappen Rhenania Freiburg (gest. 1812) 1820. Farben bis 1831 Blau-Weiß-

Grün.

S. 39: Wappen Lunaburgia Göttingen (1820–1823).

S. 42: Wappen Suevia Landshut/München (gest. 1803) 1817. – S. 51: Zirkel der Suevia

seit 1810. – S. 69: Wappen Suevia Landshut 1825.

164

S. 47: Stammbuchblatt von Stetten, Tübingen 1804, mit Zirkel einer Rhenania

(vFCRfff), „renovirt Würzburg 1805“. 1806 rez. Suevia Landshut.

S. 59: Allianzwappen Suevia Heidelberg/Suevia II Tübingen von 1816.

S. 67: Bundeszeichen der Onoldia als Frühform des Wappens; Vorlage eines Jenaer

Pfeifenkofmalers ca. 1816. Gekreuzte Pariser, umkränzt von Eichenlaub.

S. 75: Wappen Rhenania Gießen (gest. 1799) 1824.

S. 87: Auszug Jenaer Studenten nach Nohra. Kolorierter Kupferstich von F. Schenk.

Stammbuch Georg Gottlieb Woesch 1792. – S. 91: „Scene welche auf dem

Markte zu Jena am 17ten Juli 1792 vorgefallen ist.“ Konfrontation zwischen

Studenten und Soldaten. Kolorierter Kupferstich, sign. F. Schenk. Stb. Woesch.

– S. 93: „Vivat die academische Freiheit!“ Die zurückgekehrten Studenten versammeln

sich am 23.77.1792 mit landsmannschaftlichen Fahnen auf dem

Marktplatz in Jena. Kolorierter Kuferstich, sign. F. Schenk. Stb. Woesch.

S. 89: Eintrag und Silhouette stud. jur. C.F. Herrmann a. d. Wertheimischen, Jena

1792. Frühform des Frankenzirkels (FCPM). Stb. Woesch.

S. 97: Eintrag Dr. H[einrich]. Stephani, Hofmeister, sp. Hofprediger des Grafen

Christian Friedrich zu Castell und Remlingen. Jena 1793, Stb. Woesch. – Stephani,

ein früherer Erlanger Amicist, ist als geistiger Vater der Jenaer Antiduellbewegung

von 1791 anzusehen.

S. 103: „Frisch vorwärts, Herr Bruder, die Manichäer wachen!“ Zwei berittene Studenten

(Franken?) mit Peitschen und geringem Gepäck. Kolorierte Zeichnung

im Stammbuch Woesch (Jena 1794).

S. 121: Ansichtskarte von Weinheim und Wachenburg mit Hakenkreuz als „Sonne

des Nationalsozialismus“ (1933).

S. 133: Kösen um 1850. Blick von der Schönen Aussicht. Kolorierte Lithographie,

vgl. Kalender 1994 der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde. – S. 134:

Rudelsburg mit Kreipitzsch, im Tal die Eisenbahn (Voigt 1850).

S. 150: Wappen der polnischen V. Polonja Dorpat (rosa-himmelblau-weiß; gest.

1828; seit 1919 in Wilna). – S. 150: Das erste Präsidium der Arkonja Warschau

(gest. 1879), Foto 1879. – S. 151: Polnische Korporationsstudenten (Welecja

Warschau, gest. 1883) beim Singen des Farbenliedes, Foto 1902. – S. 151: Paukboden

bei Welecja, Foto 1910. – S. 152: Vor Abmarsch zum Grab des unbekannten

Soldaten. Warschau 1925. – S. 152: Zusammenkunft des Obersten Rates

des polnischen Akademikerverbandes in Danzig. Foto 1927. – S. 153: Präsidium

des Zwiazek Polskich Korporacji Akademickich (Z.P.K.A.), des Dachverbandes

polnischer Korporationen. Foto 1928. – S. 153: Präsidium der Polonja, Foto

(um 1928?).

S. 206, 208, 210, 212, 214, 216, 218, 220, 222, 224: 10 Blätter mit Illustrationen aus

dem Stammbuch Michael Joseph Weber, Würzburg: Pariserduell (1817, Eintrag

Wachter Moenaniae); 2 Studenten mit Hund; Privatcommers mit 7 Studenten

und einer Serviererin; beim Lernen; Paukerei zwischen einem Studenten und

165

einem gepanzerten Ritter; Bundeszeichen Moenania (1817), Student und zwei

Schnurren, die ihn in den Karzer bringen (Raab 1818); Trinkgelage mit Folgen

(Schulz 1819); studentisches Wappen, zerbrochene Lanze, Helm und Schwert

vor einer Burgruine (Franz Nikolaus Wagner 1820), gepanzerte Ritter beim

Freundesschwur in einer mittelalterlicher Burg (Leipold 1820).

S. 229: Freiberger Bergstudenten, typische Tracht 1916 und 1766. Zeichnung Josef

Goller. – S. 233: Paradekleidung der Freiberger Bergbeamten (1840). – S. 239:

Exkneipe der Freiberger Franken (1842).

S. 235: „System der Hiebe.“ Blatt aus einem Kollegheft von Theodor Körner von

1809 (vgl. Einst und Jetzt Bd. 4, 1959). Skizziert ist schematisch die Richtung

der zu schlagenden Hiebe (Prime, Seconde, Finger-Terze, Terze, Hoch-Terze,

Quart, Magen-Quart, Quarte coupée).

S. 247: Gustav Moritz Mickel (C. Franconia Tübingen 1832, † 1868). Silhouette ca.

1845 als Pfarrer. – S. 252: Mensurband Franconia Tübingen 1833; CC-Protokolleintrag

über Paukerei der Corpsbrüder Mickel c/a Georgii (2/1833).

S. 248, 249: Zirkel und Mensurband einer Pennalverbindung (Nicaria Heilbronn am

Gymnasium Carolinum, 1829 ff.?).

S. 257: Kneipszene der Hohenloia II Tübingen (schwarz-weiß-blau; 1845–47) mit

17 Teilnehmern; an der Wand das Verbindungswappen. Lithographie.

Bd. 42/1997

Frontispiz: Christian Sutor Bavariae Würzburg (rez. 1844), stud. jur., phil.. Studentenbild

in Couleur, Öl auf Holz.

S. 16: Rudolf v. Bennigsen Hannoverae, Vandaliae Heidelberg, Silhouette 1843. Mitglied

des Reichstags im Norddeutschen Bund und im Kaiserreich.

S. 21: Gustav Freitag Borussiae Breslau 1850.

S. 24: Scipio Agricola Herbig Lusatiae Leipzig. Silhouette 1841 mit Lausitzerfarben

und Schleife (grün-rot-gold) des Kartellcorps Franconia Jena. Mitglied des

konstituierenden Reichstags im Norddeutschen Bund.

S. 27: Wilhelm Liebknecht Hasso-Nassoviae, Rhenaniae Marburg. Silhouette 1847.

Mitglied des Reichstags im Norddeutschen Bund und Kaiserreich. Mitbegründer

der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, Chefredakteur des „Vorwärts“ in

Berlin.

S. 31: Friedrich Karl Prinz von Preußen. Mitglied des konstituierenden Reichstags

im Norddeutschen Bund. Zeitungsdruck (1870).

S. 37: Albert Wild Makariae München, Silhouette 1852. Mitglied des Zollparlaments.

Sp. Missionspriester in Cincinnati/Ohio.

S. 47: Pfeife, Schwäbische Landsmannschaft Ingolstadt, mit 54 Namen (1795 bis

1805), darunter des Stifters des sp. Corps Suevia [München] Franz Xaver Leixl.

S. 63: Stichblattüberklebung eines Stoßdegens mit Buntpapier (Erlangen um 1821?).

Grün-Rot (Franconia?), darunter burschenschaftliches Schwarz-Rot-Gold!

166

S. 88: Gerader Säbel, Alemannia I Tübingen 1825. – S. 89: Gerader Säbel, Rhenania

Tübingen ca. 1827. – S. 89: Gerader Säbel, Suevia München 1838.

S. 90: Emmerich Berner, Silhouette Marburg ca. 1843. Farben Hassia Marburg

(Grün-Weiß-Rot; 1807–46), Schleifen der Teutonia Marburg (gest. 1825; dort

rez. 1841), Markomannia Marburg (1843–44), Alemannia Marburg (1841),

somit fast des gesamten damaligen SC.

S. 110: Ausfahrt eines Liebespaares (Student?) mit Kutsche. Scherenschnitt von Eva

Schömber o.D..

S. 121, 122, 125, 126, 127, 129, 133, 134, 135, 137, 138, 140, 141, 142, 143, 144: Heidelberger

Karzerbilder, u.a. SC-Raum, Kerker „Sans Souci“ mit vier Burschenschaftern.

Zwerg Perkeo, Zug des Verurteilten zum Galgen mit Musik, der letzte

Inhaftierte Otto Stepp (1914), Palais Royal der Turnerschafter, „Karzereinführung“,

„Solitude“, „Villa Trall“, fünf Herren der B. Allemannia.

S. 158: Tübinger SC-Bierkommission SS 1888. Foto mit je zwei Mitgliedern der

Corps Suevia, Borussia, Franconia, Rhenania.

S. 160: Wappen, Guestphalia II Tübingen (1836–52). Widmung 1883!

S. 169: Mitglieder der Wiener B. Gothia beim Begräbnis des Bergsteigers Eduard

Pichl (1955).

S. 177: Vorbereitung zum Stiftungsfest-Foto vor dem Haus des C. Rhenania Tübingen

(1993). – S. 187: Erinnerungsbild, 65. Stiftungsfest der Rhenania Tübingen

(1892). – S. 190: Ausritt Tübinger Rhenanen im Stadtgebiet (1912). – S. 191:

Tübinger Rhenanenhaus um 1892, Ölbild von E. Klein.

S. 179: Pfeifenkopf, Wappen Alemannia II Tübingen um 1831.

S. 209, 210: Ordenszeichen, Kränzchenzirkel (Rheinländer, Nassauer?) aus Herborner

Stammbüchern (1774–1808). – S. 218, 219, 220, 221, 222, 223: Stammbuchblätter

Herborner Studenten (1774–1808); Silhouetten: Joh. Herm. Meinhard

aus Siegen (1752–1840); stud. theol. C[hristian). D[aniel]. Vogel aus Oranien-

Nassau (1789–1852; sp. Dekan in Kirberg, Lokalhistoriker).

S. 247: Carl Christian Friedrich Glenck aus Schwäbisch Hall (1779–1845); Familienwappen.

Stud. jur. in Erlangen 1796–99, Mitglied des Schwarzen Ordens, sp.

Freimaurer. 1799 ff. Studium in Freiberg. Sp. Berg- und Hofrat, Entdecker

mehrerer Salzlager und Gründer von Salinen u.a. in Württemberg, Thüringen

und der Schweiz. – S. 250, 252, 253, 255; Briefe Glencks an Goethe.

S. 262: „Oh alte Burschenherrlichkeit.“ Drei Korporationsstudenten und ein junges

Mädchen in Heidelberg. Scherenschnitt von Lotte Gützlaff, Berlin.

S. 265: Grundsteinlegung für das Studentenhistorische Museum Assens in der französischen

Schweiz (1997).

S. 277, 278: Göttinger Gästebucheintragungen zu Weihnachtskneipen (1959, 1965).

– S. 278: Weihnachtskneipe Burschenschaft Germania-Jena (Foto 1989).

S. 279: Studentischer Kommersch. E.L. Riepenhausen vor 1840.

S. 279: Punschkneipe. Chr. A. Besemann vor 1818 (Brednich Ed. Nr. 731).

167

S. 281: 6 Studenten beim Umtrunk auf einer Bude in München, darunter ein Schwaben-

und ein Pfälzerfuchs.. Stammbuchblatt 1838.

Bd. 43/1998

Frontispiz: Der unerwartete Gläubiger. Zwei Farbenstudenten flößen ihrem Gläubiger

gewaltsam Bier ein. Lithographie um 1860 (Konrad Nr. 836).

S. 11: Aussicht Rudelsburg und Bad Kösen. Aquarellierte Lithographie um 1860

(Merzyn, Naumburg). – S. 12: Erinnerung an Kösen. Lithographie (1850, Steinmetz

u. Bornemann, Meißen). – S. 13: Blick vom Himmelreich auf Rudelsburg

und Saaleck. Altkolorierte Lithographie um 1850, Müller, Dresden. – S. 14:

Blick auf Kösen. Farblithographie 1850. – S. 15: Blick auf Kösen. Altkolorierte

Lithographie (1855, Müller, Dresden). – S. 16: Kurhaus Mutiger Ritter. Farblithographie

(1895, Mehner und Maas, Leipzig). – S. 17: Die Königshalle im

Burghofe der Rudelsburg. Lithographie 1856. – S. 18: Samiel, der legendäre

Rudelsburg-Wirt Gottlieb Wagner (1794–1878), Foto um 1860. – S. 19: Fuchstaufe

auf der Rudelsburg. Foto Zintzsche 1909. – S. 20: Vier Vignetten: Mutiger

Ritter, Bahnhof in Kösen, Kurhaus, Rudelsburg (Lithos um 1850). – S. 21:

Rechnungskopf des Gasthofs Zum mutigen Ritter (1848). – S. 22: Gefallenendenkmal

und Liedtext: „An der Saale hellem Strande…“ – Festzeitung zur Enthüllung

des Kaiser-Wilhelm-Denkmals, Pfingsten 1890. – S. 23: Rudelsburg

und Saaleck. Altkolorierte Lithographie (um 1850, Müller, Dresden). – S. 24:

Erinnerung an Kösen. Tableau. Lithographie um 1860, Roßmäßler, Leipzig?

S. 34–37: 4 Fotos vom ersten und letzten Pauktag der DDR an der Burg Saaleck

(22.9.1990): Fechtmeister Huhle eröffnet den Mensurtag; der erste Paukant tritt

an; vor dem Ehrengang. – S. 39: Todesstreifen und Wachtturm an der Grenze

bei Hof (2 Fotos 1990).

S. 43: Polizist der Universität Landshut um 1806. Aquarell.

S. 73–75, 77: „Münchnerrevolution Nr. 1“ (Dezember 1830, führte zur Auflösung

der Burschenschaft Germania): Aufruhr am Karlstor, Abschied, Verhaftung,

Portrait eines Soldaten. 4 Ausschnitte aus Lithographie von Michael Veit.

S. 103: Pfeifenkopf des Carl Mayr Sueviae München, an einen Aufenthalt in Polen

[1831, als polnischer Militärarzt] erinnernd.

S. 123: Blatt aus Stammbuch Hundt, Eintrag Hermann Poettcke [L. Neoborussia

Halle] 1856. – S. 124 ff: 6 Silhouetten von Mitgliedern der L. Neoborussia

Halle, Album Poettcke um 1856. – S. 125: Ernst Hundt, Lithographie des Universitätsmalers

Hermann Schenck 1855. – S. 126: Silhouette Rudolf Pietsch

[1856]. – S. 127: Eintrag Rudolf Pietsch im Stb. Hundt (1856). – S. 128: Silhouette

des stud. theol. Ernst Schirlitz (1856). – S. 129: Eintrag Ernst Schirlitz

im Stb. Hundt 1856. – S. 130: Eintrag Alfred Ragotzzky im Stb. Hundt 1856. –

S. 131: Moritz Julius Kölbing [Plavia Leipzig, Neoborussia Halle], Lithographie

1856. – S. 132: 2 Silhouetten Bruno Traeger [Neoborussia] 1856, 1857. –

168

S. 133: Silhouette und Foto Max Fischer [Neoborussia] 1856, 1858. – S. 134:

Silhouette von „Kneippapa“ C. Radestock mit goldbestickter Samtmütze, Couleurschleife

und farbverziertem Pumpbuch der Neoborussia Halle 1856.

S. 146: Angehörige des Schweizer Waffenrings und des wiederbegründeten Weinheimer

SC in Schaffhausen. Foto (1952).

S. 153: Waffenstudent [Tübinger Rheinländer?], Porzellanfigur o.D.. – S. 154:

Sekundant, Porzellanfigur (1996).

S. 163–166: Wappen der Korporationen in St. Petersburg: Ruthenia (gegr. 1837, russisch),

Nevania (1847, deutsch), Fraternitas Metropolitana (1896, lettisch),

Neo-Ruthenia (1907, russisch), Sarmatia (1908, polnisch), Fraternitas Normannia

(1909, deutsch), Fraternitas Lettica (1902).

S. 181: Studentische Utensilien (Trinkgefäße, Band, Tabakpfeife und Kantusprügel)

im schweizerischen studentenhistorischen Museum Assens bei Lausanne

(eröffnet 1997).

S. 183: Der gespaltene Student: kolorierte Zeichnung eines jungen Mannes, zur

Hälfte als Bursch (Schlägerkorb grün-rot-grün), zur Hälfte als Philister gekleidet

in Begleitung einer Dame (um 1820).

S. 191: Wappenteller: B. Teutonia Würzburg (1850–1860).

S. 236: Wappen der L. Rheno-Silesia Wismar (gegr. 1922/23) [Wismarer Waffenring].

– S. 237: Gründungskneipe der Rheno-Silesia, Foto WS 1922/23. – S. 238: Gruppenfoto

Rheno-Silesia Rostock (WS 1922/23) [Schwesterverbindung der gleichnamigen

Wismarer L.]. – S. 239: Wappen der L. Lituania Wismar (ca. 1923). –

S. 242: Wappen der L. Rheno–Silesia Rostock-Wismar zu Nürnberg (1956/57). –

S. 245–249: Zirkel der Studentenverbindungen in Wismar: T. Alemannia (1908),

C. Alemannia (1923), T. Arminia (1931), L. Germania Vismarensis (1861),

B. Hansea (1920), L. Libertas (1923), L. Mecklenburgia (1930), L. Normannia

(1897), L. Rheno-Silesia (1922), B. Silesia (1922). – S. 245–250: Wappen der

Studentenverbindungen in Wismar T. Alemannia (1908), C. Alemannia (1923),

L. Cheruskia (1913), L. Germania Vismarensis (1861), B. Hansea-Silesia (1936),

L. Mecklenburgia (1930), L. Normannia (1897), B. Rhenania (1920), B. Silesia

(1922), C. Baltia im Baltischen Deputierten-Convent (BDC) (1911), freie AV

Markomannia im BDC (1909), korporative Vereinigung Teutonia (1922).

S. 266: Titelseite des Stammbuchs Carl Arnold Kort[h]um, (Duisburg 1762). –

S. 269: Gewehr, Hirschfänger, Rapiere und Dekorationsgegenstände in der

Bude des J.F.G. Fabricius (Duisburg 1786–91). – S. 274: Stammbuch-Eintrag

C.A. Korthum, Duisburg 1767, mit Zeichen des 1. Grades des Inviolable-

Ordens: Totenschädel, gekreuzte Gebeine, Stundenglas, Triangel mit „a-a-a“ =

„ad altiora ascendas“, „C.T.“ = Constantia Teutoburgensis. – S. 276–277: Zeichen

des Ordens l’Amitié perpétuelle, Duisburg 1767 ff. – S. 281: Stammbuchblatt

mit Eintrag Gisbert Wilhelm Reinbach, d.G.G.B.. Mitglied der Loge Libertas

Duisburg des Amicistenordens. Zeichnung: Landesvater [ca. 1787]. – S. 302:

169

Stammbuchblatt Christian Jacob Schneider, Duisburg 1787. Gezeichnet sind

u.a. Studenten mit Ziegenhainer Stöcken bei der Provokation eines Duells.

S. 313: Mitglieder der Montania und Saxo-Borussia Freiberg anlässlich der Rekonstitution

der Saxo-Borussia im SS 1860. Foto.

S. 314: Edmund Paupié [1840–1924] Montaniae Freiberg, Taurisciae Leoben, Saxoniae

Wien, Eisenhüttendirektor. Foto o. D., um 1920.

S. 316: Hermann Spamer [1830–1905] Teutoniae Gießen, Franconiae Freiberg, Taurisciae

Leoben. Technischer Direktor einer Bergbau- und Hüttengesellschaft,

Gründer des Peiner Walzwerkes. Foto um 1890?

S. 320: Wilhelm Völker [1866–1921] Franconiae Freiberg, Montaniae Leoben.

Fabrikdirektor. Foto nach 1914 als Korvettenkapitän.

S. 325: Paukant des VDSt Marburg vor Säbelduell. Foto 1924. – S. 327: Paukboden

des VDSt Marburg. Foto 1919.

S. 338: Stehconvent, Innenhof der Ingenieur-Akademie Wismar. Foto 1933. – S. 339:

Chargierte in Wismar. Foto 1934. – S. 340: Couleurbummel der L. Rheno-Silesia,

Foto 1930. – S. 341: Stiftungsfest: Rheno–Silesia. Foto 1929. – S. 341: Exkursion

zur Brauerei Rostock 1933. – S. 342: Hochzeitsreise. Foto mit Angehörigen

der Rheno-Silesia Wismar 1933. – S. 343: Stiftungsfest: Rheno-Silesia 1933?

– S. 344: Badeausflug der Rheno-Silesia, Foto 1930. – S. 345: Stiftungsfest:

B. Hansea Wismar 1929. – S. 345: Wismarer Korporierte, Seebad Wendorf, Foto

1934. – S. 346–347: Wismarer Verbindungsstudenten (Mieze, Söll, Wilke, Büsscher,

Fleischmann) ca. 1930–40.

S. 367: unbekanntes Couleurband (gold-schwarz-hellblau), evtl. Frühzeit [1828 ff.]

der Tübinger „Feuerreiter“.

Bd. 44/1999

Titelbild: Landesvaterillustration. Leipziger Commersbuch (1860).

Frontispiz: König Wilhelm II. von Württemberg Sueviae Tübingen (1866), Bremensiae

Göttingen (1867) in den Farben seiner Corps. Foto ca. 1900.

S. 15: Thüringer Hof, Gasthaus in Leipzig. Ölbild W. Ganse um 1909.

S. 25: Leipziger Bierstaat, Lithographie um 1847.

S. 51: Duisburg auf Gedenkmedaille für preußische Universitäten (1706). – S. 53:

Duisburger Universitätssiegel. – S. 54: Siegel der 4 Fakultäten. – S. 55: Universitätsszepter.

– S. 56: Matrikeleintrag des sp. Dichters und russischen Staatsrats

August v. Kotzebue (31.5.1778). – S. 57: Matrikeleintrag Carl Arnold Korthum

(25.4.1763), des Dichters der „Jobsiade“.

S. 62–63: 4 Blätter mit fraglichen Verbindungszeichen; Devise E[nsis] S[it] V[index]

N[oster], Stammbuch Johann Baptist Ihl, Aschaffenburg 1810–1811. – S. 65:

Hospizszene Aschaffenburg/Würzburg um 1815. Stb. Johann Baptist Ihl.

S. 75, 81: Anordnungen des Kaisers Franz Joseph: Errichtung einer technischen

Lehranstalt in Brünn (13.9.1849; 18.10.1866). – S. 83: Hauptgebäude der Tech-

170

nischen Hochschule Brünn um 1900. – S. 88: Allerhöchste Entschließung betr.

Errichtung der TH Brünn (19.9.1899). – S. 91–93: Wappen der Brünner Korporationen

(ATV; Corps Marchia, Austria, Frankonia; Burschenschaften Moravia,

Arminia, Cimbria, Libertas, Normannia; CV Nibelungia; Sängerschaft Markomannia;

Vereine Deutscher Studenten Brünn, Sudetia, Cheruscia, Zips).

S. 115: Zirkel, Farben, Stiftungsdaten des SC zu Göttingen 1881.

S. 117: Korbschläger und Cerevis des Corps Rhenania Bern 1902.

S. 118: Karzerzeichnung: Beda Haessig Rhenaniae Bern 1903.

S. 119: Zirkel des freien Corps Hassia, Frankfurt am Main 1949.

S. 125: Johann Julius Wunderer (Matr. Onoldia 39/1799), Stammvater einer Würzburger

Mainländer-Familie; Foto um 1850.

S. 135: Onoldias Stifter (1798) Carl Freiherr von Pöllnitz, Silhouette mit kolorierter

Uniform.

S. 139: „Ansbacher“ und „Bayreuther“ in studentischer Uniform. Stammbuchblatt

Friedrich Carl Martini, Erlangen 1809.

S. 156–157: Blatt mit Memorabile aus dem Stammbuch Dorotheus Frank Thuringiae

Jena (1825); Zeichnung: Paukerei der Thüringer Rein und Alander, Sekundanten

ihre Corpsbrüder Spörl und Frank.

S. 175: Kronprinz Ludwig von Bayern (1825–48 König Ludwig I.), verantwortlich

für die Legalisierung der studentischen Korporationen an bayerischen Universitäten

seit 1827.

S. 183: Deutsche und österreichische Briefmarken zur Universitäts- und Studentengeschichte,

Ende 20. Jahrhundert.

S. 187: Rudelsburg: Denkmal der gefallenen Corpsstudenten, eingeweiht Pfingsten

1872 (Foto 1998).

S. 193: Saalecktürme, Rudelsburg. Lithographie, Voigt um 1850.

S. 194: Silhouetten von 4 [1845] in Leipzig studierenden „Ansbachern“: Hermann

Truchseß Frh. von und zu Wetzhausen, Carl von Yelin, Heinrich Oppermann,

Johann Goetz.

S. 201: Conrad v. Rappard Guestphaliae Bonn, Mitglied der Nationalversammlung;

im Schweizer Exil Gründer mikroskopischer Institute (Zürich, Bern) und

Hotelier. Lithographie, Philipp Winterwerb um 1848.

S. 209: Theodor Fitting (1836–1908) Franconiae München, Franconiae Freiberg

1856. Verdient um Aufbau der Krupp-Werke in Essen. Foto um 1890.

S. 210: Franconia Freiberg. Gruppenfoto 1858.

S. 213: Carl [Ritter von] Haushofer Franconiae München, Franconiae Freiberg,

Selbstportrait aus Kneipzeitung 1859/60; sp. Prof. f. Mineralogie in München,

Mitgründer des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins.

S. 235: Sommerfest 1903 des Polytechnischen SC der TH München (Corps Cisaria,

Rheno-Palatia, Vitruvia, Germania). Gruppenfoto.

S. 245: Der sp. Kaiser Wilhelm II. als Bonner Preuße. Foto.

171

S. 249: Feldpostkarten aus dem 1. Weltkrieg: Operationssaal im Festungslazarett III

zu Lille und AHSC zu Péronne 1915.

Bd. 45/2000

Titelbild: Corpshaus der Onoldia. Postkarte, Erlangen 1898.

Frontispiz: Kösener Fenster im Corpshaus der Onoldia (1898). Wappen Königreich

Bayern. Farben der Universitätsstädte Jena und Kiel.

S. 14: Mensur Suevia II Tübingen c/a Burschenschaft (1825) von unbekanntem

Künstler. Goethe-Nationalmuseum Weimar.

S. 20: Leipziger Jubelfeier (1909) zur Erinnerung an die Bierstaaten. Kolorierte

Zeichnung von Erich Gruner.

S. 33: „Grad aus dem Wirtshaus komm‘ ich heraus. O Jena wie wunderlich siehst du

mir aus!“ Heliocolorkarte Ottmar Zieher, München um 1900.

S. 41: Gruppenbild Helvetia Freiburg im Brsg. 1899; Fahne von 1896. – S. 43: Helveter-

Fahne 1905. – S. 45: Erinnerungsbild, Sektion Eichstätt des StV 1889. –

S. 48: Titelseite des Liederbuchs der Helvetia Friburgensis von 1912.

S. 64: Silhouette [des Pfälzer Revolutionärs] Jacob Bauer Rhenaniae Würzburg

(1842), Palatiae Heidelberg (1843) als Corpsstudent.

S. 76: Hauptgebäude der Universität Rostock. 1999. – S. 79: Rostocker Professoren

1848: Christian Wilbrandt; Carl Türk; Julius Wiggers; Hermann Stannius.

S. 124: Theodor Herzl als Wiener Burschenschafter (Albia) 1881. – S. 131: Einladung

der JAV Makkabäa Wien zum Gründungskommers am 19. März 1898 an

Theodor Herzl, Wien. – S. 133: Todesanzeige der JAV Verbindungen Wiens für

Theodor Herzl (1904).

S. 145: „O alte Burschenherrlichkeit …“ Corpsphilister mit Vollbart beim Zutrunk.

Postkarte unbekannter Provenienz, Ende 19. Jh.?

S. 162: Deutsche Kriegsgräberstätte Langemarck. Foto um 1930.

S. 167: Wehrsport: Motorfliegerabteilung der Deutschen Burschenschaft in Böblingen

Anfang der 1930er Jahre.

S. 169: DB-Bundesführer Schwab, NSDStB-Reichsamtsleiter Albert Derichsweiler

und der letzte Bundesführer der DB Hans Glauning. – S. 172: Glauning übergibt

die Fahne der Urburschenschaft an Derichsweiler. Palasttreppe der Wartburg

(18.10.1935). – S. 173: Rektoren deutscher Universitäten als Zuschauer auf

der Wartburg (18.10.1935).

S. 179: Erinnerungsbänder der Onoldia (1903, 1918) und Orden aus dem 1. Weltkrieg

aus dem Nachlass eines gefallenen Ansbachers.

S. 190: Wolfgang Kapp (1858–1922) Hannoverae Göttingen, Generallandschaftsdirektor,

Politiker. Titelseite einer von Dietrich Eckart herausgegebenen Propagandazeitschrift

(1920).

S. 194: Erlanger Studenten im paramilitärischen Bund Oberland auf dem Deutschen

Tag in Nürnberg (2. September 1923).

172

S. 196: NSDStB-Reichsführer Wilhelm Tempel (1926–1928) und Baldur von Schirach

(1928–1934).

S. 199: Stürmer-Artikel (2/1930) zur Übergabe der Sturmfahne des NSDStB an die

Hochschulgruppe Erlangen durch Julius Streicher.

S. 207: Dr. med. Hermann Lindau, Corpsführer Onoldias 1933–35, als Student.

Foto des jüdischen Fotografen Simon Katz (ca. 1903).

S. 223: Bodo Koltze Brunsvigae Göttingen, Sueviae München, 1925 als Corpsbursch

der Brunsviga, deren Corpsführer er 1933 wurde.

S. 258: Wappen des freien Corps Saxonia (22.11.1883; „blaue Saxen“) und des WSCCorps

Saxonia Berlin (3.7.1867; „grüne Saxen“).

S. 270: Der Studentenhistoriker Rainer Assmann Rhenaniae Tübingen.

Band 46/2001

Titelbild: Huttenschlösschen des Corps Rhenania Würzburg.

Frontispiz: Kösener Fenster (1898) im Corpshaus der Onoldia: Wappen des Königreichs

Preußen/Frau Borussia; Wappen und Corpsfarben der Universitätsstädte

Freiburg i. Br. und Gießen.

S. 15: Freiberger Bergstudenten in Trachten. Zeichnung Josef Goller, Dresden 1916.

– S. 16: Fuchsmajor, Füchse der Franconia Fribergensis. Foto o. D.. – S. 17:

Schlägel und Eisen des Bergmanns: Schmiedeeisen-Gitter, Freiberg. – S. 21:

Sankt Barbara. Kirchenfenster mit Bergleuten, La Croix-aux-Mines, Vogesen

(16. Jhd.). – S. 25: Berg- und Hüttenleute. Relief an Freiberger Bürgerhaus.

S. 18: Wappen Corps Montania. Wandmalerei, Freiberger Karzer.

S. 20: Wappen der Kartellcorps Hercynia Clausthal und Franconia Fribergensis zu

Aachen.

S. 41–46: Ordenszeichen (Amicisten, Constantisten, Harmonisten, Unitisten).

S. 83–95: Notenbeispiele schweizerischer Vaterlands- und Studentenlieder.

S. 100: Der fr. Erlanger Westfale Friedrich Davidis I und Frau Wilhelmine. –

S. 105–144: Stammbucheinträge (Stb. Davidis I,2) mit Silhouetten der Erlanger

Westfalen Georg Albrecht Jhering (3/1798), Bernhard Friedrich Diest (1/1799),

Franz Hass (1/1799), Carl Melchior Boden (2/1799), des Constantisten Johann

Wilhelm Prehn (6/1799), des Harmonisten/sp. weimarischen Kanzlers Friedrich

Müller (3/1799) und des sp. Schauspielers Alexander Seufferheld (3/1798).

S. 155–158: Blätter aus Stammbuch Johann Jakob Kirchhofer Helvetiae Tübingen:

Mensur 1814 Helvetia c/a Teutonia. Burschengarderobe der Suevia 1816. Bundeszeichen

(Suevia II Tübingen?) von 1816.

S. 162: Ansbacher-Corpsbursch um 1838. Ölbild Wilhelm Braun, Nürnberg.

S. 166: Relegationsmitteilung des Rechtskandidaten Johann Oppelt Moenaniae,

Dimission der Studenten Schubert, Schüttinger und Kloster durch Rektor und

Senat der Universität Würzburg an auswärtige Universitäten (1839).

S. 174–175: Stammbuchblätter des Jakob Friedrich Dörry, Halle, und seines Ordensbruders

Friedrich Ludwig Jahn mit Unitistenzeichen (1799).

173

S. 190: Johannes Hohlfeld (1888–1950); Sängerschafter (1807 Arion zu Leipzig),

Politiker, Genealoge.

S. 258: Der Studentenhistoriker Professor Alfred Thullen (B. Arminia auf dem

Burgkeller) bei einem Vortrag.

S. 264: Schülerplastik vor dem Pädagogium Bad Sachsa.

S. 265: Monument für den ersten afrikanischen Studenten und Dozenten der Universitäten

Halle und Jena Anton Wilhelm Amos aus Ghana.

S. 265: Denkmal des erloschenen Arnstädter Verbandes mathematischer und naturwissenschaftlicher

Verbindungen.

S. 267: Gipfelkreuz auf dem Rifler (Zillertaler Alpen, 3731 m) mit Wappen der CVVerbindung

Leopoldina.

S. 269: Hofbräuhaus in Melbourne, Darstellung von Verbindungsstudenten.

S. 272: Kösener Zirkel an einer Weimarer Villa.

S. 277: Erinnerungsblatt des Gastwirts („Mutiger Ritter“) Hermann Weber für

Corps Guestphalia Berlin (1905).

S. 283: „Die Rudelsburg im Licht der cerevisialen Weltordnung.“ Collage von Gerhard

Richwien, L. Saxo-Afrania Leipzig.

S. 288: Rudelsburg und Rittergut Kreipitzsch (Postkarte um 1900). – S. 299: Rudelsburg

und Saaleck (Postkarte um 1900).

S. 303: Aktivitas der Helvetia Freiburg im Breisgau (Schweizerischer StV) im SS

1901. – S. 305: Fahnenweihe der Helvetia (1905). – S. 307: im Glottertal. Foto

WS 1906/07. – S. 309: Fahnenweihe der Helvetia Freiburg, Foto 1928. – S. 310:

Gallus Gmür als Senior der Helvetia (WS 1926/27). – S. 311: Tellskapelle

(Urnersee) und Freiburger Münster. Couleurkarte von Carl Roth vor dem

1. Weltkrieg. – S. 313: Stiftungsfest Helvetia 1956: Albert Mühlebach. – S. 316:

Stiftungsfest der Helvetia vor dem Adler, Glottertal (1933). – S. 316: Aufmarsch

zum Zentralfest des StV in Baden (CH) 1954. – S. 317: Reaktivierung der Helvetia

Freiburg am 22./23. Mai 1955. – S. 317: Stiftungsfestfahrt nach Staufen

(1993). – S. 321: Philistersenior Adolf Steiner 1997.

S. 333: Führung durch Tartu (Dorpat) in Estland 1995. Statue des Universit.tsgründers

Gustav Adolph von Schweden. – S. 334: Haus des Vereins Studierender

Esten, erbaut um 1900 (Foto 1995).

Bd. 47/2002

Titelbild: Corpshaus der Silvania Gießen im RSC vor 1931.

Frontispiz: Ausschnitt aus dem Kösener Fenster von 1898, Corpshaus der Onoldia:

Wappen der Onoldia; Wappen und Corpsfarben der Universitätsstädte Straßburg

und Tübingen.

S. 17: Tuna (studentische Musikgruppe) der Universität Málaga. – S. 18: Instrumente

der Tuna. – S. 21: Titelseite der Zeitschrift Aventuna (1996). – S. 22: Scherenschnitt;

nachtschwärmerische Tunos. – S. 24: Tunos beim Spiel in der Bar La

Guitara, Madrid.

174

S. 39: „An der Saale hellem Strande“; Liedillustration von Brendamour.

S. 54, 65, 75: llustrationen aus dem Stammbuch des Erlanger Franken Carl Benedikt

Friedrich Engerer: Gaststube im Goldenen Helm, kartenspielende Franken

1801 – Studentenutensilien (1799, 1801) – bootfahrende Studenten um 1800. –

S. 73: Eintrag stud. theol. G.C.A. Loesch mit Frankenzeichen, Zeichnung

„General v. Bärenclau“ (30.8.1799). – S. 92: Eintrag des späteren Schriftstellers

W. Blumenhagen aus Hannover mit Westfalenzirkel (9/1800).

S. 106: Zirkel der Tübinger Corps Helvetia (1814), Suevia II (1813), Teutonia (1814),

Würtembergia (1815).

S. 144–145: Hallenser Burschencomment um 1820, erste und letzte Seite mit Zirkeln

der damals bestehenden Landsmannschaften/Corps Marchia, Pomerania, Thuringia,

Saxonia. – S. 160: Hallenser Biersoldat mit Hauspantoffeln und Wickelkopf.

Foto 1879. – S. 168: Silhouette des Kneipwirts Stahlmann, Gasthaus Stadt

Cöln zu Halle 1856. – S. 171: Silhouette stud. theol. Hermann Poettcke, Fuchsmajor

der Verbindung Neoborussia Halle 1856.

S. 162: Farben und Zirkel SC zu Halle (Stand 1878) in der Reihenfolge des Stiftungsdatums:

Borussia (gest. 6.11.1836), Guestphalia (18.7.1840), Normannia

(16.6.1876), Salingia (6.11.1877), Teutonia (27.2.1878).

S. 201: Nationalgardelied zu Ehren der Frauen, Zeitungsdruck Wien 1848. – S. 202:

„Sie war bei den Studenten.“ Den hochherzigen Wienerinnen gewidmet[es

Gedicht] von Adolf Buchheim. Flugblatt Wien 1848. – S. 203: Carolinen-Barrikade

mit einer jungen Dame, rebellierende Soldaten und Bürger anfeuernd, Wien

1848. – S. 206: Klub emanzipierter Frauen. Kolorierte Karikatur, Wien 1848. –

S. 207: „Standartenführerin des Amazonen-Corps“ mit gold-rot-schwarzer

Fahne. Kolorierte Karikatur, Wien 1848.

S. 214: Erste Promotion eines weiblichen Doktors in Österreich. Zeitungsdruck

Wien 1897.

S. 217: Zirkel der Studentinnenverbindung Hilaritas Bonn (1931). – S. 217: Farbentragende

Studentinnen mit Schärpen, im Hintergrund männliche Chargierte

(Foto Berlin 1916). – S. 218: Mensur weiblicher Couleurstudenten, Karikatur

aus „Fliegende Blätter“ o.D.. – S. 219: Studentinnen bei Sektionskurs, Bierbummel,

Mensur und in einer ärztlichen Praxis. Karikatur o. O., o.D.. – S. 220–222:

Farben, Zirkel 1931: Deutsch-Akademischer Frauenbund Bonn, Verband

Deutscher Hochschülerinnen zu Graz, Katholischer Deutscher Studentinnenverein

Hrotsvit Bonn.

S. 255, 259: Der Widerstandskämpfer Eberhard von Breitenbuch Silvaniae Tharandt

im KSCV, Franconiae Fribergensis im WSC als Corpsstudent bzw. als Forstmann

(† 30. April 1945).

S. 300, 301: Rudolstädter SC-Denkmal von N. Pfretschner (Modell) und Ehrenmal

des RSC am Saaleufer in Rudolstadt (Foto ca. 1995).

S. 304: Farben- und Zirkeltafel der RSC-Corps Anfang 1925.

175

S. 314: Gefallenendenkmal der Corpsstudenten vor der Rudelsburg 1870/71 (Postkarte

1887). – S. 316: Bronze-Modell. – S. 318: Weitgehend zerstörte Säule 2001. –

S. 319: Trümmer des Gefallenendenkmals in der Saale unterhalb der Rudelsburg.

S. 329: Ehrenmal für gefallene Sängerschafter (Leipzig 1924).

S. 333: Sängerschafterheim, Feld am See, Kärnten. Foto um 2000.

S. 356: Waldemar Dyhrenfurth Borussiae et Lusatiae Breslau, Lusatiae Leipzig,

geistiger Vater des „Bonifazius Kiesewetter“. Studentenfoto mit drei Bändern,

Handschriftliche Widmung mit Zirkeln um 1870.

S. 362: Der langjährige Schriftleiter und Vorsitzende des Vereins für corpsstudentische

Geschichtsforschung Dr. Wolfgang Gottwald Sueviae München, Brunsvigae

Göttingen (1927–2001).

S. 367: Der Studentenhistoriker Dr. jur. Hermann Leupold Bavariae Erlangen

(1907–2001) am 90. Geburtstag.

Sonderband 2002

Titelbild: Heimreise des bemoosten Burschen.

S. 17: Akademikertrachten im 17. Jh.: Der „newe Doctor“, „Rector Gymnasii, ein

Preceptor und iunger Student“. Radierungen von Hans Heinrich Glaser (ca.

1585–1673), Basel 1634.

S. 17: Jenenser Knöteriche. Karikierte Corpsstudenten (1822). Aquarellierte Bleistiftzeichnung

von Martin Disteli (1802–1844, Zofingia Luzern 1821, Jenaer

Burschenschafter 1822).

S. 18: Burschenschafter-Stehkonvent, Jena 1822. Kolorierte Zeichnung.

S. 18: Distelibecher des Zofingervereins (1834), Silber, innen vergoldet, nach Zeichnung

von Martin Disteli; Goldschmied Heinrich Gysi, Zürich. – S. 19: Umzeichnung

der Gravur auf dem Distelibecher.

S. 19: Festkarte der Zofingia mit Studentenszenen 1843. Lithographie.

S. 20: Studenten und Wärter vor Löwendenkmal, Luzern 1845. Aquatinta von

Johann Jakob Meyer (1787–1858), radiert von Franz Hegi (1774–1850).

S. 21: Stelldichein (Ständli) der Berner Studenten um 1845. Lithographie von Karl

Howald (1796–1869).

S. 22: Heimkehr bemooster Burschen von Freiburg i.B. 1840. Zeichnung von Heinrich

von Arx (1802–1858).

S. 23: „Das trügerische Faß.“ Berner Student als Wachsoldat am Murtentor 1842.

Zeichnung Heinrich von Arx?

S. 23: „Das Treffen am Ständli.“ Berner Studenten und Soldaten 1842. Zeichnung

Heinrich von Arx?

S. 24: Heimreise eines Mediziners ins Philisterium um 1840. Anonyme Lithographie,

erschienen bei Haller/Bern.

S. 24: „Genießt den Reiz des Lebens.“ Fürst von Thoren,. Bern um 1840. Lithographie

von Heinrich von Arx.

176

S. 25: Berner Studententrachten, Zofingia 1844. Lithographie von Karl von Erlach

(1821–1886; Zofingia Bern. Arzt in Bern) und Daniel Haas (1824–1896; Zofingia

Bern. Pfarrer im Kanton Bern).

S. 26: „Tragikomisches Schauspiel in zwey Akten.“ Kneipe der Zofingia Zürich 1843.

Zeichnung von Heinrich von Arx.

S. 27: „Wie flotte Studios Besen von einer Sedite heimpauken.“ Berner Studentenumzug

1844. Zeichnung von Heinrich von Arx.

S. 27: Berner Zofinger auf Leiterwagen 1844. Zeichnung Heinrich von Arx.

S. 28: Studenten als Grashüpfer. Karikatur 1840. Federzeichnung von Martin Disteli,

in Holz geschnitten von Caspar Baumann.

S. 29: Nationalrat Jäger, Bern, in Paukwichs. Anonyme Karikatur.

S. 30: Jüdischer Händler und Student 1852. Zeichnung von Heinrich Jenny

(1891–78).

S. 31: Zofinger im Hof des Genfer Museums 1848. Zeichnung in Kollegheft von

Henri de Saussure (1829–1905).

S. 32: „Gaudeamus.“ Studenten und Tod. Liedillustration 1849. Anonyme Zeichnung.

S. 33: „Chansons de la société de belles-lettres.“ Studentenlieder, Genf 1849. Anonym.

S. 34: Genfer Student 1847. Anonyme Zeichnung.

S. 35: Ankunft der Zofinger in Zofingen 1848. Zeichnung von Alexandre Hostache

(1830–61).

S. 36: Studentische Utensilien 1849. Anonyme Zeichnung.

S. 37: „Commerce.“ Erste Landesvaterdarstellung in der Schweiz, Zofinger Centralfest

(1849). Anonyme Zeichnung.

S. 37: Landesvater in Lausanne (1849). Zeichnung von Gustave Roux (1828–1885;

Zofingia Lausanne).

S. 38: Student betrachtet sich im Vervielfachungsglas und versetzt sich „in sü.e

Selbsttäuschung“ (1849). Federzeichnung von Adrian Kümmerli (1830–94;

Neuzofingia Solothurn).

S. 39: Der Neuzofinger stud. phys. August Kyburz (um 1849). Zeichnung von

Adrian Kümmerli.

S. 40: Jakob Achilles Mähly, Mitglied der Paedagogia und Zofingia Basel, um 1850.

Kreidezeichnung von Arnold Böcklin (1827–1901).

S. 41: Emanuel Rudolf Lüthard (Jena 1853) und Ludwig Bay (Bern 1854). Lithographien

von Albert Anker (1831–1910; Zofingia Bern. Als Student in Jena und

Halle „das Thier von Uri“ genannt).

S. 41: Liederbuch der Genfer und Waadtländer Zofinger, französisch (1844–49).

Zeichnung wahrscheinlich von Louis Durand (1817–1890, Zofingia Lausanne

1834, Uttenruthia Erlangen 1837/38).

S. 42: Liederbuch Zofingia Zürich 1847. Zeichnung sign. W. Zingel (im SKL nicht

nachweisbar), Lithographie Widmer, Zürich.

177

S. 43: „Gaststube im Cardinal Basel bei Wirth Eckenstein.“ Studenten und Musikanten.

Basel um 1849–52. Ölgemälde von Jakob Senn.

S. 43: „Studenten-Gesangverein.“ Zürcher Singstudenten im Klostergüetli um 1850.

Anonyme Zeichnung.

S. 44: Fastnachtszug in Basel (1849), Sechseläutenfest in Zürich (1851). Lithographien.

S. 45: Studenten in der Bude. Lausanne 1844. Zeichnung von Charles Gaudin, stud.

phil..

S. 46: Schweizer Studenten in Wien 1836. Aquarell von Johannes Ruff (1813–86).

S. 46: Karikatur kneipender Studenten, Zürich 1849, von Johannes Ruff.

S. 47: Studenten bei Stehkonvent in Lausanne (?), einer mit geknotetem Bierzipfel

(1849/50). Zeichnung von Alexandre Hostache.

S. 48: „Burschen heraus.“ Hauerei zwischen Zofingern und Neuzofingern mit studentischen

Waffen, Bajonetten und Stuhlbeinen, Basel 1852. Federzeichnung

von Hermann Christ (1833–1933; Zofingia Basel).

S. 49: „Brüder reicht die Hand zum Bunde.“ Versöhnung der Zofinger und Neuzofinger

1855, Zeichnung von Gustave Roux.

S. 50: Festkarte Zofingia 1852. Zeichnung von Auguste Veillon (1834–90; Zofingia

Lausanne. Landschaftsmaler in Genf, Paris).

S. 50: Katzenmusik; Zürcher Sechseläuten 1854. Anonym.

S. 51: In den Kampf ziehende Schweizer, „Greis, Mann und Jüngling darstellend“,

der Greis als Jäger, der Mann als Soldat, der Jüngling als Student (1857). Zeichnung

von Heinrich Jenny.

S. 52: In den Kampf ziehende Schweizer (1860). Lithographie von Albert Landerer

(1816–93).

S. 53: Festkarte Zofingia 1859: Studenten mit den Devisen „TOUS POUR UN“

und „UN POUR TOUT“, „PATRIE AMITIE SCIENCE“. Zeichnung von

Alfred Paul Emile Etienne du Mont aus Perroy (1828–94; Zofingia Genf).

S. 54: „Rufst du mein Vaterland.“ Festkarte Zofingia 1860: Student mit Gewehr und

Bajonett vor dem Hintergrund der Alpen. Zeichnung von Alfred Paul Emile

Etienne du Mont.

S. 55: Festkarte der Zofingia Lausanne mit Zusammenfassung der beiden vorstehenden

Abbildungen. Plagiat der Karten auf S. 53/54 von stud. jur. Constant

Mayor († 1868; Zofingia Lausanne).

S. 56: a) Verhinderte Freicorpsstudenten; Couleurstudenten werden durch ältere

Frauen mit Besen bearbeitet. b) Schie.übungen in Solothurn 1857/58. Zeichnungen

von Otto Fröhlicher (Zofingia Solothurn).

S. 57: Landesvater. Festkarte Zofingia 1858. Anonym.

S. 58: „Schillerfeier 1859.“ Verköstigung eines armen Mannes durch Studenten

(1859–1861). Lithographie von C. Studer, Winterthur.

S. 59: Kneipe Zofingia Lausanne um 1860. Anonyme Federzeichnung.

178

S. 60: Studenten mit Fahnen, Jubiläum der Universität Basel 1860. – Studentengruppe

vor dem Rathaus in Basel 1860. Holzschnitt nach Vorlagen von Heinrich

Jenny.

S. 61: Semesterbild Neuzofingia Basel 1850. Lithographie von Herbert Meyer aus

Linz.

S. 61: Semesterbild des Corps Tigurinia Zürich 1859. Anonym.

S. 62: Beim Kartenspiel. Zürich um 1860. Ölbild von Johann Salomon Hegi

(1814–96).

S. 63: Jubiläumsfeier der Akademie Genf mit Fechtszene (1859). Lithographie von

Francesco Poggi aus Turin (1838–1900).

S. 64: Studentenkneipe Häfelei in Zürich um 1860. Lithographie sign. E. Waldau (im

SKL nicht nachweisbar).

S. 64: Karikaturen: Student bei Narrenzug (1863) und als Brunnenfigur (1866).

Zeichnungen von Heinrich Jenny.

S. 61: Auszug der Polytechniker aus Zürich 1865: „Pallas Athene an der Limmat

sieht weinend ihre im Zorne scheidenden polytechnischen Söhne von dannen

ziehen.“ Karikatur, Zeichnung von Heinrich Jenny.

S. 62: Zofinger reitet auf der langen Nase eines Bundesbruders (1864). Karikatur.

Anonyme kolorierte Bleistiftzeichnung.

S. 62: Die Nacht vor Aschermittwoch. Solothurn 1864. Ein Student liegt mit Katzenjammer

und Übelkeit im Bett. Anonym.

S. 67: „Nächstenliebe.“ Fünf Studenten und eine Serviertochter. Anonyme Zeichnung

(1864).

S. 68: Festkarte Zofingia 1865: Studenten auf der Bude mit Bierkrug und Pfeife bzw.

beim Studium von „Politique“ und „Patriotisme“, an der Wand Studentenutensilien.

Zeichnung Louis Durand, Lithographie Lanz und Bièler, Genf.

S. 66: „Zofinger-Fuchsen-Erinnerungen.“ Musizierende Studenten, Basel 1867.

Karikatur von Ferdinand Vetter (Zofingia Basel).

S. 70: Studentenumzug (Gänsemarsch) in Schaffhausen 1869. Bleistiftzeichnung

von Eugène Burnand (1840–1921).

S. 70: Jubiläumskarte einer Helvetia, Langenthal 1868. Lithographie von Jakob

Friedrich Ferdinand Lips, Bern (1825–85).

S. 71: „Gedenkblatt zum 50 jährigen Jubiläum des Zofinger Studentenvereins“

1868. 14 Wappen bzw. Farbentafeln. Farblithographie.

S. 72: Festweinetikett Zofingia 1868. Zeichnung, Lithographie von F. Lips.

S. 72: Einladungskarte der Gesellschaft deutscher Studierender (sp. Corps Teutonia),

Zürich 1870.

S. 72: Aufrüstung des Deutschen Reiches; als Corpsstudent gekleideter Atlas trägt

eine Ritterburg mit der Reichsfahne; an seinen Armen hängen zusätzlich 2

Gewichte. Ein Kleriker und ein Universitätsprofessor (?) versuchen, sein Fundament

zu stürzen. Karikatur, sign. „CR“.

179

S. 74: „Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren?“ Studentinnen mit Couleurmützen,

Pfeife bzw. Zigarre, Spazierstöcken und Studentenhund (1872). Anonyme Karikatur

zum Frauenstudium.

S. 75: Festzug in Zofingen 1872. Lithographie von Gustave Roux.

S. 76: Zentralfest der Zofinger 1874, Gasthof Rössli. Lithographie von Samuel Baur-

Lippe (1828–1909).

S. 77: Jugendfest. Studenten im Festzug vor der Schifflände, Basel 1875. Anonymer

Druck.

S. 78: „Nach dem Commers“ (Konflikt mit Polizei) und „Sü. ist die Rache“ (Katzenmusik),

Schaffhausen 1876. Federzeichnungen von Richard Amsler aus

Schaffhausen (1859–1934).

S. 78: Festkarte, Corps Tigurinia Zürich (1875): Werdegang eines Corpsstudenten in

9 Einzeldarstellungen. Original wohl Farblithographie, J.J. Hofer, Zürich.

S. 80: „Gaudeamus igitur.“ Frontispiz zum Commersbuch der Zofingia (1877).

Zeichnung von Ernest de Miéville, stud. med. (geb. 1858; Zofingia Bern 1876,

Basel 1879).

S. 81: Frühlingsfest der Zofinger in Moudon 1878. Zeichnung von Alexandre Steinlen

(1859–1923. Zofingia Lausanne).

S. 81: Studentengruppe vor der Brauerei zum Löwenfels, Basel um 1880. Aquarell

von Johann Jakob Schneider aus Diegten/Basel.

S. 82: „Nein, wir brauchen und wollen keinen Schulvogt.“ Karikatur zur schweizerischen

Schulreform 1882. Anonym.

S. 83: „Weihnachts-Commers Schweizerischer Studirender in Berlin.“ Einladungskarte

1884. Tempera, anonym.

S. 84: Deckblatt zum Liederbuch des Schweizerischen StV (1884). Lithographie

Gebr. Eglin, Luzern.

S. 85: Einladung und Menükarte zur Escalade der Sektion Genf der Zofingia (1890).

Zeichnung von Auguste Constantin Viollier, stud. jur., theol., phil. (1854–1908.

Zofingia Genf. Pseudonym Godefroy).

S. 86: Couleurstudenten im Titelbild einer französischen Illustrierten (1887). Farbdruck

von Auguste Constantin Viollier (Godefroy).

S. 87: Zofinger Zentralfestkarte; lernender Student (1889).

S. 88: „Die richtige Pauke.“ Katzenmusik für ETH-Direktor Geiser, Zürich 1885.

Zeichnung von Friedrich Johann Boscovits aus Budapest (geb. 1845).

S. 89: „Konsequenzen.“ Kaiser Wilhelm II. als Bonner Preuße unterwegs zur Kneipe

(1891). Karikatur, sign. „H.M.“.

S. 90: Festkarte, Universitätserhebung der Akademie Lausanne (1891). Farbenstudent

in Wichs, Schweizerkreuz auf der Mütze, auf dem Rücken überdimensionales

Horn, hält die Fahne. Illustration von Ernest Bièler aus Lausanne (1863–1948).

S. 91: Festkarte zum „Fahnenweih-Commers“, Studentenschaft der Universität

Zürich (1891). Anonymes Deckblatt zum Liederbuch.

180

S. 92: „Les casquettes.“ Mützenformen. Zofingia Neuchâtel 1893. Zeichnung von

Maurice Tripet (1863–94. Zofingia Neuchâtel).

S. 93: Biertaufe. Zofingia Neuchâtel 1881. Illustration von Maurice Tripet.

S. 94: „E traurig’ aber wohri Studenteg’schicht.“ Studentenulk in Basel 1893. Zeichnung

von Karl Jauslin aus Muttenz (1842–1904. Zeichner, Historien- und Fastnachtslaternenmaler).

S. 95: Karikatur zum Frauenstudium (1879); zwei Varianten einer Studentin in Couleur,

mit Zigarre, Pfeife, Spazierstock, Studentenhund, Aktenmappe oder Buch,

im Hintergrund zoologische Präparate. Zeichnung von Karl Jauslin.

S. 96: „Urwüchsige Gestalten aus Gottfried Kellers Geschichten.“ Schützenfest mit

Bürgern, Student, Fräulein (1891). Zeichnung von Karl Jauslin.

S. 97: Einladung, Altherren-Zofingerfest 1895. Zeichnung von Otto Mähli (1869–

1953; Pädagogia Basel, Zofingia Basel. Kunstmaler, Porträtist).

S. 98: Einladungskarte, Rütli-Commers der Zofingia Zürich 1896. Zeichnung Victor

Baumgartner (1870–1948. Zofingia St. Gallen 1887).

S. 99: Vorlage zu studentischen Stickereien, Basel nach 1890. Zeichnungen von Leo

Bleuel, Basel.

S. 100: „Par un beau soir de novembre.“ Fackelzug der Zofinger 1887/88. Kohlezeichnung

von Jean Charles Morax, stud. phil. aus Morges (1869–1939. Zofingia

Lausanne).

S. 118, 119 : 2 Ausführungen eines „Fechters“. Porzellanfiguren wohl von Elias

Meyer, Manufaktur Meißen 1749/50. – S. 120: Schadenfroher Soldat, Porzellanfigur

von Franz Anton Bustelli, Manufaktur Nymphenburg (1755–60). – S. 121:

Biedermeierstudent. Porzellanfabrik Fraureuth, von Heinz Schaubach 1919. –

S. 122: Korporationsstudent, Faben Grün-Weiß-Schwarz an Mütze, Band und

Korb; auch in anderen Farben im Handel. Nymphenburger Porzellan. Von

Josef Wackerle 1922. – S. 123: Der Sekundant. Porzellanmanufaktur Kämmer,

Volkstedt. Bildhauer Timo Schuncke 1996.

Bd. 48/2003

Titelbild: Corpshaus Baruthia von 1903. – Frontispiz: dito, Fassade nach Renovierung

(Foto 2002).

S. 12, 17, 18, 36: Philosophen Jürgen Habermas (geb. 1929), Platon (428–349 v.

Chr.), F. Schleiermacher (1768–1834), Eduard Spranger (1882–1963).

S. 52, 78, 91, 93: Blätter aus Stammbuch Keim: Erlangen mit reitenden Studenten

(1801); Ruine Scharfeneck (1803); Einträge Antoine v. Salis-Soglio aus Graubünden

(7.9.1802), E.W. Körbitz aus Culmbach (9.2.1802), – S. 68: Silhouette

Gottlieb Friedrich Ferdinand Keim (1783–1868; Stifter der Baruthia, 1848

Abgeordneter in der Paulskirche). – S. 61, 75, 88: Erlanger Zirkelformen im

Stammbuch Keim um 1803 (Onoldia, Baruthia, Guestphalia).

S. 106: Konrad Dietrich Haßler (1803–1873), Corps Ulma, Tübingen 1821, sp.

Orientalist und Politiker. – S. 108: Wappen der Landsmannschaft Ulmia (gest.

181

6.11.1840). – S. 126: Holzpfeifenkopf der Ulma um 1818/19. – S. 135: Zirkel

Corps Ulma, Tübingen 3/1822.

S. 130: Tübinger Duell um 1820: Suevia c/a Burschenschaft?

S. 133: Bundeszeichen des Corps Danubia, Tübingen 8/1820.

S. 147: Wappen Helvetia II Würzburg (gest. 12.12.1820).

S. 148: Samuel Schindler, stud. med. aus Mollis im Kanton Glarus (1798–1840), Stifter

des Corps Helvetia Würzburg. Gouache auf Elfenbein (um 1820, in Farben

der Helvetia).

S. 154: Karl Diedrich Wilhelm Davidis (1808–1889. Landsmannschaft Guestphalia

Halle 1828), Kinderbild, Altersbild als Pastor in Pelkum. S. 163, 166, 167, 170,

171: Illustrationen/Kupferstiche im Stammbuch Davidis, Halle 1829/30: Frankesche

Stiftungen, Halle von Mittag, Zittau, Lilienstein, Schandau, Pillnitz,

Steinhöfer Wasserfall, Goethe um 1830. – S. 168: Eintrag F. Piehl, st. jur. aus

Minden, Halle 3/1830, mit Bz. der 1825 gestifteten Guestphalia.

S. 182: Hans Ferdinand Maßmann (1797–1834), Jenaer Burschenschafter, Hauptiniatiator

der Bücherverbrennung auf dem Wartenberg vom 18.10.1817. Altersbildnis.

– S. 185: Ludwig Rödiger (1798–1866), stud. phil. In Jena, während der

Rede auf dem Wartenberg am 18.10.1817. Kupferstich F. Flohr 1817. – S. 187:

Liste der auf dem Wartenberg am 18.10.1817 verbrannten Bücher, Zeitschriften

und Gegenstände. Aus: Lorenz Oken, Der Studentenfrieden auf der Wartburg.

Isis oder Enzyklopädische Zeitschrift Bd. 1, 1817. – S. 188: Friedrich Wilhelm

Carové (1789–1852), Sprecher der Heidelberger Burschenschaft, sp. Prof. in

Heidelberg, philosophischer Schriftsteller. Lithographie.

S. 189: Heinrich Luden (1778–1874), Historiker in Jena, Förderer der Burschenschaft.

Lithographie von Friedrich August Fricke nach Zeichnung von E. Schenk.

S. 190: „Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktobers“ 1817.

S. 194: Grundrechte des deutschen Volkes. Lithographie von Adolph Schröter (1849).

S. 195: Heinrich von Gagern (1799–1880), Heidelberger und Jenaer Burschenschafter,

vor dem Paulskirchenparlament. Lithographie.

S. 200: Robert Wesselhöft (1796–1852), Urburschenschaft Jena 1815, 1824 ff. als

Demagoge verfolgt. 1846 emigriert in die USA, Wegbereiter der Homöopathie.

Altersbild.

S. 206: Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), Kreidezeichnung Ferdinand

Jagemann 1817.

S. 207: Karl Hermann Scheidler (1795–1866), Thuringia Jena, Freiwilliger im Lützowschen

Freicorps, 1815 Mitbegründer der Urburschenschaft, 1817 Anführer

des Burschenzuges zur Wartburg. Sp. Philosophieprofessor in Jena. Jugendbild,

Maler unbekannt.

S. 208: August Daniel (Freiherr von) Binzer (1793–1868), 1817 Teilnehmer Wartburgfest,

Dichter der frühen Burschenschaft („Wir hatten gebauet ….“), sp.

Schriftsteller in Österreich. Druck.

182

S. 209: Heinrich Herrmann (Arminius) Riemann (1815–1893), Vandalia Jena, Lützower,

1815 Mitbegründer der Urburschenschaft, Festredner auf dem Wartburgfest

1817. Altersfoto.

S. 210: Friedrich Johannes Frommann, Urburschenschaft Jena 1816, Chronist des

Wartburgfestes. Mitbegründer des Börsenvereins des deutschen Buchhandels.

Lithographie.

S. 211: August v. Kotzebue (1761–1819), Bühnenautor, russischer Staatsrat. Verspottete

die Zielsetzung der Burschenschaft, wandte sich gegen Pressefreiheit

und akademische Selbstbestimmung. 1819 ermordet.

S. 212: Das Jenaer Gasthaus Grüne Tanne, 1815 Gründungsst.tte der Urburschenschaft,

seit 1994 Sitz der B. Arminia auf dem Burgkeller.

S. 213: Heinrich Freiherr von Gagern (1799–1880), Teutonia Heidelberg 1815, Burschenschaft

Jena 1818. Führer der liberalen Opposition im hessen-darmstädtischen

Landtag, 1848 Präsident der Frankfurter Nationalversammlung.

S. 213: „Sand der Freie“ auf dem Weg nach Mannheim (1819): Karl Ludwig Sand

(1795–1820), 1815 Corps Teutonia Tübingen, 1816 Corps Franconia Erlangen.

1817 Erlanger/Jenaer Burschenschafter, 1819 Mörder Kotzebues.

S. 219: Wolfgang Menzel (1798–1873), Urburschenschaft Jena 1818/19. Publizist,

Literaturkritiker, erbitterter Gegner Goethes, den er für einen „aristokratischen,

vaterlandsvergessenen, unsittlichen und areligiösen Dichter“ hielt.

S. 222: Das letzte Bild Goethes; Stich von Carl Schwerdtgeburth (1832).

S. 292: Kameradschaft „Theodor Körner“ an der Bergakademie Freiberg. Schulungsabend

ca. 1938. – S. 293: Reiner Ahren (C. Montania Freiberg) als Altherrenschaftsführer

der Kameradschaft „Berghauptmann von Herder“ 1938/39. –

S. 294: Alte Herren der Kameradschaft „Berghauptmann von Herder“ im

Corpshaus der Saxo-Borussia ca. 1944.

S: 302: Absolventen des Polytechnikums Mittweida: Hans Bahlsen (Keksfabrikant),

Walter Bruch (Erfinder des PAL-Farbfernsehens), August Horch (Automobilbauer),

Gerhard Neumann († 1977, Vizepräsident von General Electric), Fritz

Opel (Automobilbauer), Jörgen Skafte Rasmussen 1924 Gründer der Motorrad-

und Zweiradwerke Zschoppau, 1928 Vorstandsvorsitzender Audi), Bernhard

Schmidt (Bau des ersten komafreien Spiegelteleskops), Richard Stücklen

(1957–66 Bundespostminister, 1979–83 Bundestagspräsident).

S. 303: Postkarte mit Farben und Zirkeln von 25 Korporationen des Polytechnikums

Mittweida (1899). – S. 307: „Burschen heraus!“ Werbung auf Zigarettenschachtel

(1902/03) mit Farben und Zirkeln des „Chargierten-Convents“ Mittweida.

– S. 308: Mittweidaer Kartellzirkel (MCC, MPC, MSC, MLC, BCM)

nach dem ersten Weltkrieg.

S. 321: Corpshaus der Borussia-Polonia: Villa Matzdorff in Frankfurt/Oder (Foto

1997). – S. 322: Farbfoto des Corps Borussia-Polonia mit Gästen anlässlich der

Rekonstitution des SC zu Frankfurt an der Oder (7/1998).

183

S. 338: Herbert Kessler (1918–2002), C. Suevo-Guestphalia München (WSC). Dr.

jur., Studentenhistoriker, Corpspolitiker und Dichter. Foto.

S. 341: Theodor-Körner-Hütte im Dachsteingebiet. 2001. – S. 344: Der Corpsstudent

(Thuringia Leipzig, Guestphalia Berlin) und Freiheitsdichter Theodor

Körner (1791–1813) als „Lützower“.

S. 366: Wappen des WSC-Corps Alemannia Karlsruhe (1988).

Bd. 49/2004

Titelbild: Corpshaus der Moenania Würzburg (1896/97).

Frontispiz: Corpshaus der Cisaria (WSC) in München (1910).

S. 26: Leipziger (?) Studenten im Kommershaus. Holzstich 1846.

S. 27: Studentische Trinkszene. Holzstich, Zeitschrift ca. 1870.

S. 29: Trinkszene Palatia München. Aquarell Pruckner 1846.

S. 36: Corpshaus der Saxo-Borussia Heidelberg am Riesenstein, erbaut 1802 als

Gastwirtschaft, 1817 Gründungsort der Heidelberger Burschenschaft.

S. 37: Corpshaus Guestphalia Heidelberg, 1886 eines der ersten neu erbauten Verbindungshäuser.

S. 40: Corpshäuser am Platzl, München (Postkarte 1910).

S. 43: Die vier Corpsdiener des SC zu Erlangen um 1890.

S. 52: Eintrag des Dichters Johann Wilhelm Gleim im Stammbuch F.W.L Gerstein,

Lauchstädt 1767.

S. 53: Titelseite Stammbuch F.W.L. Gerstein, Halle 1768. – S. 74: Silhouette F.W.L

Gerstein, Student in Göttingen 1771.

S. 59: Christoph Ludwig Hoffmann (1721–1807), Prof. der Medizin und Philosophie

in Burgsteinfurt. 1764 Leibarzt des Erzbischofs von Köln, Leiter des Münsterischen

Medizinalwesens, Erfinder des optischen Telegraphen.

S. 61: Johann Phil. Laur. Withof, Professor am Arnoldinum in Burgsteinfurt, Eintrag

im Stb. F.W.L. Gerstein (Burgsteinfurt 1770).

S. 62: Bibliothek zu Göttingen. Stb. Moritz Gerstein, Kupferstich um 1800.

S. 68: Louis de [Freiherr von] Gemmingen, Göttingen 1773, Zeichen des ZNOrdens,

Eintrag im Stb. F.W.L. Gerstein.

S. 72: A.L. Schott, J[ur]. St[ud]. aus Würt[t]emberg, Eintrag im Stb. F.W.L. Gerstein,

Göttingen 1773, Zeichen ZN-Orden.

S. 81: Ulmer Münster. Tonlithographie um 1850. – S. 138: Ulm mit dem Münster

von der Abendseite (Lithographie um 1815).

S. 82: Tübingen von der Morgenseite 1816 (Stammbuch G. Breitenbach). – S. 92:

von der Mittagsseite 1817 (Stb. G. Breitenbach).

S. 129: Tübinger Duell: Suevia (?) c/a Burschenschaft 1817.

S. 154: Wappen der Fraternity Alpha Chi Omega und der Sorority Sigma Alpha

Epsilon, Oklahoma State University, Stillwater.

S. 167: Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA.

184

S. 170: Civil War: Uniformstücke aus dem Nachlass eines Brevet Colonels, Army of

Potomac. – S. 175: Deutscher Soldat des 7th New York Volunteer Infantry

Regiment (Steuben Rifles) 1861. – S. 176: Colonel Ludwig Blenker und Captain

Gustav von Struve (Corps Bado-Württembergia Göttingen), Offiziere des

8. New Yorker Infanterieregiments. – S. 178: Südstaatengeneral Robert Edward

Lee. Briefmarke. – S. 179: Soldaten der deutschen United Turner Rifles. – S. 179:

Soldaten und Offiziere 41th New York Volunteer Regiment (de Kalb Regiment)

vor Manassas. Foto Timothy O’Sullivan. – S. 180: Deutscher Turnverein

von Cincinnati mit US-Fahne 1861. – S. 181: Recruiting Flag des 32nd Indiana

Volunteer Infanterieregiments, des „First German“, mit „battle honours“ für

Teilnahme an genannten Schlachten. – S. 181: Deutschsprachiger Aufruf im

„Louisville Anzeiger“ zur Aufstellung deutscher Indiana- und Kentucky-Regimenter

(1861). – S. 188: Studentenbild, Kaspar Keller Rhenaniae Bonn, auf

einem Fass sitzend, im Kreise der Corpsbrüder (1848). Keller wurde 1862 Lt.

Colonel des 10. New Yorker Volunteer Regiments. – S. 191: Mütze eines deutschen

Militärarztes der Unionsarmee.

S. 207: Friedrich Hecker (C. Hassia, Palatia und Rhenania Heidelberg) in der

Neuen Welt mit badischer Freischärleruniform und US-Fahne (1849 oder später).

– S. 212: Friedrich Hecker als Colonel der Nordstaatenarmee. – S. 223:

Friedrich Hecker und Gustav Struve. Ölbilder Neher (um 1848).

S. 233: Adelbert Heinrich Graf Baudissin (1820–71) Franconiae Freiberg. 1850

schleswig-holsteinischer Premierleutnant, 1852ff. Bergwerksverwalter. Zeitweise

in USA: Gründer der Stadt Heilburn, Missouri. Autor historischer

Romane, Verleger. 1865 Deichinspektor der deutschen Nordseeinseln. 1870/71

kgl. preußischer Sonderberichterstatter.

S. 248: Theodor Bumiller (1864–1912. C. Suevia Heidelberg, Hannovera Göttingen)

in Uniform des Garderegiments, Foto Potsdam um 1888. 1896 Diplomat im

Kolonialdienst, Bergsteiger (Bumiller-Grat im Bernina-Massiv), 1912 Kriegsberichterstatter.

S. 252: Der Biochemiker und Pharmakologe Otto Loewi (1873–1961; geb. Frankfurt

a.M., stud. med. Straßburg, München. 1891/92 B. Germania Straßburg),

1909 Prof. für Pharmakologie in Graz, 1936 Nobelpreis für Physiologie und

Medizin, Foto im Labor in Graz (1936). – S. 257: Einladung zum Ball der Jüdischen

Hochschülerschaft Graz; im Ehrenkomitee Hofrat Loewi (1937).

S. 267: Wilhelm Teudt (1860–1942; Leipziger Sängerschaft zu St. Pauli, DS) ca. 1938.

1885 ev. Pfarrer in Stadthagen, 1895 Leiter des Vereins für Innere Mission in

Frankfurt a.M.. 1908 Leiter des Keplerbundes. 1921 Gründer des lippischen

Cheruskerbundes, Organisation Escherich mit der paramilitärischen Organisation

Nothung, 1924 StahlhelmGauleiter. 1928 Gründer der Vereinigung der

Freunde germanischer Vorgeschichte (1939 „Osningmarkgesellschaft“). –

S. 269: Externsteine, Felsformationen bei Detmold. Fotos 1939. – S. 271: Reichsarbeitsdienst

bei Ausgrabungsarbeiten an Externsteinen. Foto 1934.

185

S. 298: Großherzog Ludwig IV. von Hessen-Darmstadt. Postkarte (1906).

S. 304: Corpshaus der Teutonia Gießen (1892), 1929 verkauft an Silvania.

S. 335: Jubiläums-Postkarte: 75 Jahre Verband Alter Corpsstudenten (1888–1963);

zehnter Kongress des Kösener SCV in Würzburg.

S. 372: Ein Neandertaler als Corpsstudent. Parodie auf die Rückdatierungssucht

studentischer Korporationen. Tuschezeichnung (Bernhard Hümmer 1988).

Bd. 50/2005

Titelbild: Die Kunst des Paukarztes. Zeichnung ca. 1902 von Christian Wilhelm

Allers (1857–1915).

Frontispiz: Feuerwerk auf der Rudelsburg. Foto Monika Müller.

S. 15: Der Dichter Friedrich Schiller auf dem Esel. Radierung von A. Uecker-Fensloff,

Vorlage von J.Ch. Reinhart, Meiningen 1787?

S. 19: Karl Freiherr von Pöllnitz, Hauptstifter des Corps Onoldia (Erlangen 1798).

Silhouette und Eintrag im Stammbuch K.E.L. Freiherr von Preuschen Onoldiae

(11.10.1800).

S. 34: Steckbrief gegen cand. theol. Franz Koller Bavariae München und Anton

Wittmann wegen Duellvergehens. Flugblatt, Wien 1828.

S. 61: Das Liebespaar und der Tod. Albrecht Dürer um 1498.

S. 62: Ritterliches Schwert um 1400.

S. 62: Der junge Kaiser Maximilian auf dem Fechtboden.

S. 64: Drei deutsche Rapiere (um 1600).

S. 64: Degenfechten mit Linkhanddolch. Aus dem Fechtbuch von Camillo Agrippa

1553.

S. 65: Hiebfechten mit Dusacken (Dusäggen), säbelartigen Holzwaffen, eine deutsche

Spezialität (um 1600). – S. 66: Dusack.

S. 68: Französischer Galanteriedegen (um 1770).

S. 82: Säbelmensur Teutonia c/a Helvetia Zürich (Foto 1960). – S. 83: Abmessen der

Mensur bei Säbel-cum-Partie zwischen Fechtclub/Zürcher Singstudenten und

Turnerschaft Rhenania Bern, 7.2.1945.

S. 85: Säbelmensur (Prinzipskizze 1932). – S. 87: Deutsche Säbelmensur ohne Binden

und Bandagen (ca. 1890). – S. 88: Schwere deutsche Säbelmensur, Corps Palatia c/a

Bavaria München. Farbdruck nach Aquarell v. Hans Stubenrauch, Berlin 1911.

S. 136: Pariser Künstler praktizieren das Stockfechten (1855).

S. 142: Britische Matrosen beim Singlestick-Fechten ca. 1890.

S. 143: Fechtübung amerikanischer Matrosen, Entersäbel, 1898.

S. 144: Präsident Roosevelt übt Stockfechten (ca. 1909).

S. 145: Indische Militärpolizei: Stockfechten mit dem Lathi; Foto ca. 1920.

S. 147: Fechtübung in der britischen Militärakademie Aldershott 1868.

S. 154: Mensur auf Prager Plempe. Reproduktion eines verschollenen Ölbildes von

Carl Cepelak (B. Albia Prag 1872).

186

S. 162: Aufzeichnung über Pistolenduell zwischen einem Leipziger Lausitzer und

einem Hallenser Westfalen. Annalen der Lusatia, SS 1843. – S. 164: Waffensymbole

(Glocke, Korbschläger, Säbel, Pistole) in der Corpsliste der Lusatia (1848–

1850). – S. 166: Pistolenduell eines Lausitzers gegen einen Leipziger Sachsen

Annalen der Lusatia 1864. – S. 168: Bedeutung der Pistolensymbole in den

Annalen der Lusatia.

S. 199: Jahrestreffen der deutschen Fechtmeister. Foto mit Dame vor dem Hotel zur

Krone, Göttingen 1934.

S. 200: Wappen des Vereins Deutscher Fechtmeister (1967).

S. 221: Paukärztliche Schrift von F. Immisch, Heidelberg 1885.

S. 230: „Der Paukarzt“ von F. Eichholz, Jena 1886.

S. 246: Rekonstruktion der Nase nach der altindischen Methode. Lehrbuchillustration,

Paris 1866/67.

S. 248: Pariserduell in einem Wäldchen bei Würzburg. Sign. Eckert 1828.

S. 250: Strohhalm-Trinken mit Wickelkopf. C.W. Allers 1901.

S. 251: Stoßrapiere (sog. Pariser) im Bundeszeichen Onoldias (um 1816).

S. 253: Schlägermensur Onoldia c/a Baruthia. Foto 1901.

S. 261: Fortschritte der Wundheilung. C.W. Allers, Bonn 1901.

S. 262: Erholungsbummel mit Kopfverbänden. C.W. Allers 1902.

S. 268: August Stöcker Onoldiae (rez. 1871; x,x,xx,xx), 1875 in Würzburg Paukarzt

bei Moenania. Fotos aus Studentenzeit.

S. 272: Anfänge der Antisepsis: Listers Karbolzerstäuber (1867).

S. 274: Vier Ansbacher mit Wickelkopf. Foto WS 1900/01.

S. 371: Seite aus Paukbuch des freien Corps Marchia Berlin vom 16.12.1941. –

S. 373: Treffen alter Märker und Schwabenpreußen der Militärärztlichen Akademie

Berlin, Marburg (Foto 14.3.1943).

S. 375–387: 40 Silhouetten: Marburger (Hassia, Schaumburgia, Teutonia, Guestphalia)

und Göttinger (Bremensia, Friesia, Oldenburgia, Hannovera, Hassia, Hildesia,

Nassovia, Vandalia, Guestphalia) Corpsstudenten (1832–36).

S. 393: Der Burschenschafter Jacob Carl Kahl als Gießener Schwarzer, Zeichnung

sign. E[rnst] F[ries?] ca. 1819.

S. 422: Heidelberger Burschenschafter. Aquarell um 1820 (Johann Michael Lindenmayer,

ehem. Corps Ulma Tübingen).

S. 428: Der „Doctor der Wundarzneykunst“ Johannes Palm, geb. 1794, in Begleitung

eines Hundes. 1815 Mitstifter der Würtembergia Tübingen.

S. 429: Pedell Johann Friedrich Payer (vulgo Pudel) kontrolliert eine Tübinger

Kneipe. Karikatur um 1822.

S. 432: Friedrich v. Römer (1794–1864), 1815 C. Würtembergia, Ulma. 1831 Führer

der liberalen Opposition im württemb. Landtag, 1848 Ministerpräsident, Abg.

der Paulskirche, 1851–59 Landtagspräsident.

S. 443: Franz v. Zwerger[n], 1815 Hauptsstifter der Würtembergia. Portrait (Lithographie)

1848 als Abgeordneter des Landtags.

187

S. 452: Amtsrichter Emil Hartwich Rhenaniae Bonn (1843–86, gefallen im Pistolenduell

gegen den Offizier Armand von Ardenne). Fotografie um 1880. – S. 42:

Elisabeth von Ardenne, geb. Freiin von Plotho (1853–1952), Geliebte Hartwichs

und literarisches Vorbild für Theodor Fontanes „Effi Briest“. Ölgemälde

von Emil Hartwich (ca. 1884).

S. 459: Clemens Alexander Winkler (1838–1904), Corps Franconia Freiberg, Prof.

der Chemie an der Bergakademie Freiberg, Entdecker des Elementes Germanium.

– S. 461: Denkmal für Winkler in Freiberg – S. 465: Dimitrij Mendelejew,

einer der Erstbeschreiber des Periodensystems der Elemente, und Clemens Alexander

Winkler; Begegnung anlässlich der Einhundertjahrfeier der Preußischen

Akademie der Wissenschaften. Foto Berlin 1900.

S. 473: Wappen des Corps Helvetia Zürich (ca. 1861). – S. 483: Semesterbild der

Helvetia Zürich, Foto WS 1863/64.

S. 520: Wappen, Farben (Maigrün-Weiß-Schwarz), Zirkel und Corpshaus der

Guestphalia Halle („gestiftet 18. VII. 1840“) vor dem 1. WK. Seite aus dem

„Handbuch für deutsche Corps-Studenten“.

188

Stichwortregister zu den Abbildungen1)

Aachen, Saxonia Berlin zu Aachen im WSC, Wappen 1867: 38/1993 S. 255

AHSC Coburg, in Staffelstein 1891: SH 1976 S. 46 – New York, Präsenzliste (1889):

19/1974 S. 224 – Oldenburg, Gästebuch: 30/1985 S. 181, 184 – Regensburg,

Festschrift (1913): 38/1993 S. 149 – St. Petersburg, Einladungskarte: 33/1988 S.

65 – AHV für Württemberg und Hohenzollern (1898): 21/1976 S. 208

Akademische Fechtgemeinschaft Halle/Leipzig (1989): Wappen: 36/1991 S. 230 –

Zirkel 43/1998 S. 30 – Mensurtag: 43/1998 S. 34, 35, 36, 37

Altdorf, Bavaria, Bundeszeichen vor 1810: SH 1960. S. 17 – Franconia, Bundeszeichen

vor 1810: SH 1960 S. 17 – Suevia, Zirkel vor 1810: SH 1960. S. 17 –

Erlanger Studenten in A. 1822: SH 1987 S. 133 – Kirche: 4/1959 S. 80 – Prämienmedaillen

der Universität: 8/1963 S. 144 – Rathaus: 4/1959 S. 80 – Universität:

4/1959 S. 80

Ausfahrt: (1830): 8/1963 S. 64 – Tübinger Franken im Winter: 16/1971 S. 176 –

Erlanger Studenten nach Altdorf 1822: 11/1966 S. 120 – „Dorfspritze“ (1845):

10/1965 S. 16 – Heidelberger SC an die Weinstraße: 26/1981 S. 169 – Mollatz-

Fahrt Dorpat: 33/1988 S. 81 – Paar mit Kutsche bei Heidelberg, um 1900:

43/1997 S. 110

Ausritt: Loebstedt/Jena 1792 (Stb. Woesch): 41/1996 S. 87 – Tübinger Rhenanen,

Ölbild von E. Klein (1912): 42/1997 S. 189 – Ausritt eines Tübinger Schwaben

und Franken aus Bad Niederau (um 1808): 15/1970 S. 96 – Hanstein bei Göttingen:

9/1964 S. 88 – Marburger Teutonen: 35/1990 S. 143 – Tübinger Studenten

(um 1850): 2/1957 S. 64 – Tübinger Studenten: 37/1992 S. 253 – „Es ritten

drey Reuter zum Thor hinaus, ade!“: 13/1968 S. 48

Baltische Korporationen: Lettische Corps, Ideologie: 16/1971 S. 156 – Lettländischer

Corpsverband: 9/1964 S. 96 – s. auch Dorpat (Tartu), Riga, Chicago

Bänder: Franconia Tübingen, Mensurband 1833: 41/1996 S. 252 – Franconia

Tübingen, unbekannte Bänder: 43/1998 S. 367 – Pennalverbindung Heilbronn

1828: 41/1996 S. 248, 249 – Onoldia: Erinnerungsbänder (1903, 1918): 45/2000

S. 179 – Brustband, frühester studentischer Beleg? Jenaer Stammbuchblatt

(1800): 4/1959 Frontispiz – Brustband, Mitglied des Pariser Gemeinderates

(1793): 2/1957 S. 32

Barttracht: Marburg, Bericht des Prorektors an die Regierung (1813): 5/1960 S. 48

Basel, Alemannia, Sekundant: 34/1989 S. 183

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1) Dieses Verzeichnis erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da es nur auf den Originalverzeichnissen

der Jahrbücher und Sonderhefte beruht. Korporationen sind unter

dem Hochschulort zu suchen.

Bayern: Kronprinz Ludwig, der spätere König Ludwig I. (1825–1848), verantwortlich

für die Legalisierung der Korporationen in Bayern seit 1827: 44/1999 S. 175

– Wappen des Königreichs 1898 (Kösener Fenster, Corpshaus Onoldia): 45/

2000 Frontispiz

Bayreuth, Friedrichs-Akademie (1742): 21/1976 S. 187

Becher, Wappen Rhenania Tübingen/Hannovera Göttingen: 36/1991 S. 153

Begräbnis: Laubober, Würzburg (1825): 13/1968 S. 144 – in Göttingen (um 1813):

13/1968 S. 80 – (um 1860): 26/1981 S. 171 – Pichl, Eduard (B. Gothia Wien 1891,

Bergsteiger, Antisemit, Schriftsteller), Begräbniszug: 42/1997 S. 169

Berghütten: Körner-Hütte im Dachsteingebiet, benannt nach Theodor Körner

(s. Corpsstudenten, bekannte): 48/2003 S. 341

Bergleute: Patronin St. Barbara, Kirchenfenster La Croix-aux-Mines/Vogesen

(16. Jh.): 46/2001 S. 21 – Berg- und Hüttenmann mit „Arsch- und Bauchleder“.

Relief, Freiberger Bürgerhaus: 46/2001 S. 25 – Gitter in Freiberg mit Schlägel

und Eisen: 46/2001 S. 17

Berlin, Brandenburgia, Pferdekutsche (1937): 17, 17/1972 S. 170

Berlin, Guestphalia, Bundeszeichen: 4/1959 S. 26. 9/1964 S. 107 – Kammergericht:

40/1995 S. 11

Berlin, Marchia, Bundeszeichen: 10/1965 S. 154 – St. Kannen-/Lanzenorden:

9/1964 S. 159 – Stammbuch Klaatsch: 10/1965 152 – Wappen, Bierkönigreich

„Flandern und Brabant“: 9/1964 S. 155

Berlin, Neopomerania, Bundeszeichen: 38/1993 S. 146, 147

Berlin, Pomerania: 38/1993 S. 145 – Namensliste (1811–1815): 4/1959 S. 48

Berlin, Saxonia: Wappen des freien Corps (22.11.1883; „blaue Saxen“) und des

WSC-Corps (3.7.1867; „grüne Saxen“): 45/2000 S. 258

Berlin, Sprevia, freie Verbindung, Gründungsbericht: 36/1991 S. 193 – Bänder,

Mützen: 36/1991 S. 195

Berlin: Abiturientenfeier (1810): 30/1985 S. 187 – Flugblatt, Korporationsring:

31/1986 S. 90 – Gendarmenmarkt um 1830: 36/1991 S. 10 – Kammergericht um

1830: 36/1991 S. 15 – Pauktag um 1960: 15/1970 S. 182 – Mensur SS 1869:

4/1959 S. 48 – Mensur, Presseschlagzeilen: 31/1986 S. 92 – Militärärztliche

Akademie: 50/2005 S. 373: Märker und Schwabenpreußen in Marburg (1943) –

Wappen der FU: 33/1988 S. 173

Bern, Rhenania, Corps: Schläger und Cerevis von stud. med. Bodo Haessig aus St.

Fiden bei St. Gallen (ca. 1898): 44/1999 S. 117

Bierkommission: Gruppenbild SS 1888 mit Angehörigen der Corps Suevia, Borussia,

Franconia, Rhenania Tübingen. 42/1997 S. 158

Biersoldat: Halle 1879, Student mit Militärmantel, Wickelkopf und Band: 47/2002

S. 160

Bierspiele: „Fürst von Thoren“, Bern um 1840: SH 2002 S. 24 – „Fürst von Thoren“:

9/1964 S. 120. (um 1820): 12/1967 S. 144 – „Fürst von Thoren“, Erlangen (1803):

190

33/1988 S. 114 – „Fürst von Thoren“, Heidelberg 1824: 23/1978 S. 326 – „Tannhäuser“

(1831): 16/1971 S. 72

Bierstaaten: Leipzig 1847: 44/1999 S. 25 – Leipziger Jubelfeier 1909 zur Erinnerung

an die Bierstaaten. 45/2000, S. 20 – Thuringia Jena: 11/1966 S. 32 – Hoftag Silesia

Breslau 1852: 13/1968 S. 176 – Popp CXVII, Guestphalia Jena: 6/1961 S. 64

Biertaufe: Zofingia Neuchâtel 1881: SH 2002 S. 93

Bochum, Marchia, Farben: 34/1989 S. 271

Bologna, Aufnahme eines Novizen in die Deutsche Nation: SH 1985 S. 18

Bonn, Borussia: Preußen vor Husarenkaserne: 32/1987 S. 159

Bonn, Guestphalia: Silhouette W. Höffner 1849: 1/1956 S. 80 – Kneipe (1834):

7/1962 S. 128 – Kneipe (1834): 7/1962 S. 128

Bonn, Hansea I, Zirkel, 23/1978 S. 335 – Mensur Hansea c/a Palatia (1841/42):

36/1991 S. 87

Bonn, Rhenania: 49/2004 S. 188: Kaspar Keller, Studentenbild auf Fass. 1862 Lt.

Colonel, Civil War – 50/2005 S. 452: Emil Hartwich (1843–86, gefallen im

Pistolenduell)

Bonn: Paukant und Schleppfuchs um 1900: 8/1963 S. 48 – Sekundanten um 1900:

8/1963 S. 48

Brauchtum, studentisches: s. Ausfahrten, Bänder, Bierstaaten, Fahnen, Kneipe,

Kommers, Landesvater, Lieder, Mensur, Pfeifenköpfe, Salamander, Schmollistrinken,

Wappen

Breslau, „Leopoldina“ vor dem 2. Weltkrieg: 11/1966 S. 104 – Verbindungen der

Universität im Jubiläumsjahr (1911): 11/1966 S. 104

Breslau, Borussia, Silhouette Leonhard Zander: 2/1957 S. 112 – Preußen reiten

durch Kaisertor der Universität: 16/1971 Frontispiz

Breslau, Silesia, Silhouette K. Frühauf, 1852: 1/1956 S. 80 – Hoftag der Silesia

(1852): 13/1968 S. 176

Briefmarken zur Universitäts- und Studentengeschichte: 44/1999 S. 183

Brünn: Handschreiben Kaiser Franz Josef betr. Errichtung des technischen Instituts

(1866): 44/1999 S. 81 – Errichtung der Lehranstalt (1849): 44/1999 S. 75 –

Errichtung der böhmischen TH (1899): 44/1999 S. 88 – Hauptgebäude der TH:

44/1999 S. 83 – Wappen der Korporationen: 44/1999 S. 91–93

Büdingen, Pennal-Corps Cattia, Konstitution 1843: 30/1985 S. 138, 141– Pennalverbindung

Starkenburgia Silhouette: 30/1985 S. 133 – Pennalverbindung Teutonia,

Silhouette: 30/1985 S. 133

Bundeszeichen: Altdorf um 1808: SH 1960 S. 17 – Berlin: Guestphalia: 4/1959 S. 26

– Guestphalia: 9/1964 S. 197 – Marchia: 10/1965 S. 154 – Erlangen: Guestphalia:

27/1982 S. 142 – Onoldia 1816: 41/1996 S. 67 50/2005 S. 251 – Freiburg,

G[ermania?]: 6/1961 S. 33 – Gießen, Constantia: 2/1957 S. 46 – Franconia:

7/1962 S. 51, 55 – Göttingen, Hassia 3/1958 S. 109 – Halle: Saxonia: 4/1959

S. 182 – Heidelberg: Guestphalia: 27/1982 S. 141 – Leipzig: Thuringia: 4/1959

191

S. 23 – Marburg: Hassia: 3/1958 S. 104 – St. Petersburg: Ruthenia: 43/1998

S. 163 – Rostock, Vandalia: 9/1964 S. 60 – Tübingen: Allemannia: 10/1965 S. 28

– Danubia 1820: 48/2003 S. 133 – Franconia: 10/1965 S. 28 – Suevia: 10/1965.

S. 27) – Suevia II, 1816: 46/2001 S. 157 – Würzburg, Rhenania: 7/1962 S. 173

Burgsteinfurt, Arnoldinum: 49/2004: S. 61: Professor Johann Phil. Laur. Withof

(1770) – 49/2004: S. 59: Christoph Ludwig Hoffmann (1721–1807), Prof. der

Medizin

Burschengarderobe: Basel 1634, Akademikertrachten: SH 2002 S. 17 – Erlangen

1799, 1801, Gesellschaft der Franken: 47/2002 S. 65 – Suevia II Tübingen 1816:

46/2001 S. 158 – Berner Studententrachten 1844: SH 2002 S. 25 – Schweiz 1849:

SH 2002 S. 36 – Göttingen, Studenten um 1820: 18/1973 S. 48 – Leipzig 1818:

18/1973 Frontispiz – Tübingen um 1825: 10/1965 S. 32 – Tübingen, Burschengarderobe

um 1810: 32/1987 S. 14 – Würzburg, frühes 19. Jahrhundert: 20/1975

Frontispiz – Uniformen, Bayreuther und Ansbacher 1809: 44/1999 S. 139 –

Bayreuther Corpsuniform um 1820: 19/1974 Frontispiz – Senioren der Erlanger

Gesellschaften 1801: 28/1983 S. 31 – Vandalia Jena: 34/1989 S. 69

Burschenschafter: 50/2005 S. 393: Jacob Carl Kahl, Gießener Schwarzer, ca. 1819 –

50/2005 S. 422: Heidelberger Burschenschafter um 1820 – Jena 1822: SH 2002

S. 18 – Brief Friesen (1811): 5/1960 S. 48 – s. auch Mensurbilder, Silhouetten,

Stanmmbuch, Wartburg

Carmina Burana: Ausgabe 1847: 15/1970 S. 34

Chicago: Talavia, Präsidium der lettischen Corpsgruppe: 9/1964 S. 104

Clausthal, Hercynia, Wappen: 46/2001 S. 20

Constantistenorden: Erlangen: Johann Prehn (immatr. 1798; vorher Jena, Rostock)

– Heidelberger Blaukrägler (1802): 6/1961 S. 56 – Geheimschriften: 6/1961

S. 161 – Geheimzeichen: 46/2001 S. 44

Corpsdiener: 49/2004 S. 43: SC zu Erlangen um 1890

Corpshäuser: 49/2004 Titelbild: Moenania Würzburg (1896/97) – Frontispiz:

Cisaria München (1910) – S. 40: am Platzl, München (Postkarte 1910) – S. 304:

Teutonia Gießen (1892), 1929 verkauft an Silvania – S. 36: Saxo–Borussia Heidelberg

– S. 37: Guestphalia Heidelberg – 48/2003 Titelbild: Erlangen: Baruthia,

erbaut 1903 – Frontispiz Fassade nach Renovierung – Bd. 45/2000 Titelbild:

Onoldia Erlangen 1898: – 34/1989. S. 50–51: Onoldia, Kösener Fenster – 48/

2003 S. 321 Frankfurt/Oder, Borussia-Polonia (1997) – 42/1997 S. 191: Tübingen,

Rhenania 1892 – 46/2001 Titelbild: Würzburg: Rhenania (Huttenschlösschen)

– 47/2002 Titelbild: Silvania Gießen im RSC bis 1931

Corpsstudenten: Jenenser Knöteriche. Karikatur 1822: SH 2002 S. 17 – 49/2004

S. 248: Theodor Bumiller (1864–1912. Suevia Heidelberg, Hannovera Göttingen)

in Uniform des Garderegiments, Potsdam um 1888. – Wilhelm II. als Bonner

Preuße (Karikatur): SH 2002 S. 89

Czernowitz: Wappen der Korporationen, 8/1963 S. 168 – Zirkel, 8/1963 S. 153

192

Darmstadt, Allemannia im WSC, Kneipe: 16/1971 S. 104 – Hassia, „Lebewohlbild“

(1844): 16/1971 S. 104 – Marktplatz (1855): 16/1971 S. 104

Denkmal: s. Gedenkstätten – gefallene Kösener Corpsstudenten, Rudelsburg:

5/1960 S. 16 – 49/2004 S. 298: Großherzog Ludwig IV. von Hessen–Darmstadt

(1906)

Deposition: SH 1985 S. 32

Detmold: 49/2004 S. 269: Externsteine, Felsformationen 1939 – 49/2004 S. 271:

Reichsarbeitsdienst bei Ausgrabungsarbeiten an den Externsteinen. 1934

Deutsche Landsmannschaft, Gründung in Kassel (1868): 13/1968 S. 96

Deutsche Nationen: Padua, Grab: 2/1957 S. 16 – Bologna, Aufnahme eines Novizen:

SH 1985 S. 18

Deutscher Bund, Staaten (1817): 24/1979 S. 30 – Universitäten (1817): 24/1979 S. 23

Dorpat (Tartu): Aufmarsch vor Universität (1908): 33/1988 S. 69 – Führung 1995;

Statue des Universit.tsgründers Gustav Adolph: 46/2001 S. 333 – Haus des Vereins

der studierenden Esten: 46/2001, S. 334 – Mensurausrüstung: 9/1964 S. 96

– Curonia, Convents-Quartier: 33/1988 S. 81 – Curonia, Mensur: 33/1988 S. 87

– Curonia, Umzug 1908: 33/1988 S. 71 – Mensur auf Conventshaus: 2/1957

S. 96 – Mollatz-Fahrt: 33/1988 S. 81 – Teutonia, Zirkel: 34/1989 S. 206 – Teutonia

Dorpat zu Tübingen, Wappen: 34/1989 S. 197– Universität: 33/1988 S. 69 –

Polonja: polnische Verbindung, gegr. 1828. Wappen: 41/1996 S. 150 – Präsidium

der Polonja, nicht datiert: 41/1996 S. 153

Duisburg, Universität: 44/1999 S. 56 ff. – Universitätssiegel (1655): 44/1999, S. 53 –

Fakultätensiegel (1655): 44/1999, S. 54 – Universitätsszepter: 44/1999 S. 55 –

s. auch Orden Amitié perpétuelle, Innocence, Inviolable

Eichstätt: Erinnerungsbild des Schweizerischen StV von 1889: 45/2000 S. 45 –

s. auch Fahnen

Erfurt, Fechtclub Germania, Herren-Diplom: 37/1992 S. 197 – Portal Collegium

maius: 37/1992 S. 195

Erlangen, Altstädter Kirche und Rathaus um 1820: SH 1987 S. 191 – Fürst von

Thoren (1803): 33/1988 S. 114 – Burschenschaft, Verfassungsurkunde (1818):

38/1993 S. 27 – Duell von Gombart: 27/1982 S. 161 – französisch-reformierte

Kirche um 1780: SH 1987 S. 192 – Herzleskneipe (Obskurantenvereinigung):

23/1978 S. 240 – Herzleskneipe, Bilder: 23/1978 S. 257–263 – Hospiz 1760:

40/1995 S. 53 – Hugenottenplatz um 1820: SH 1987 S. 176 – Johann Christian

Leinberger um 1775: 35/1990 S. 47 – Johann Gottlieb Clarner, Harmonist

(Silhouette um 1780): 26/1981 S. 41 – der sp. Dichter Johann Peter Hebel

(Silhouette 1779): 8/1963 S. 104 – Komitat 1779: 8/1963 S. 112. 32/1987 S. 207 –

Marstall, Opernhaus, Redoutensaal um 1820: SH 1987 S. 171 – Palais Stutterheim:

SH 1987 S. 245 – Pfeifenkopf 1847: 5/1960 S. 16 – Seniorenconvent,

Briefunterschriften 1822: 17, 17/1972 S. 136 – Universitätsgebäude um 1820:

SH 1987 S. 169 – 49/2004 S. 43: Corpsdiener um 1890

193

Erlangen, Baruthia bei Festzug 1843: 10/1965 S. 72 – Corpshaus 1903: 36/1991

S. 161 – Keim, Stifter des Corps: 23/1978 S. 307– Uniform eines Corpsburschen

um 1820: 19/1974 Frontispiz – Zirkel: 23/1978 S. 300 – Bundeszeichen: 7/1962

S. 64 – Bayreuther in Uniform 1809: 44/1999 S. 139

Erlangen, Bavaria: bei Festzug 1843: 10/1965 S. 65 – Sterntönnchen: 3/1958 S. 160

– Bavaria E. und Landshut, Kartellwappen: 27/1982 S. 109 – Bayer mit Sterntönnchen:

3/1958 S. 160 – Goldenes Herz, Commershaus um 1820: SH 1987

S. 77

Erlangen, Franconia: Silhouetten um 1780: 26/1981 S. 23, 32 – Gesellschaft

1799–1802: Gaststube im Goldenen Helm 1801: 47/2002 S. 54 – Franconia III

(1810–19), Wappen: 7/1962 S. 80

Erlangen, Guestphalia I (1794–95) und II (1796–1809): Carl Melchior Boden aus

Aurich, Silhouette ca. 1797: 46/2001 S. 105 – Friedrich Davidis (immatr. 1796)

aus Hagen: 46/2001 S. 100 – Bernhard Friedrich Diest aus Cleve (immatr. 1778):

46/2001 S. 106 – Franz Hass aus Pr. Minden (immatr. 1798): 46/2001 S. 107 –

Georg Albrecht Jhering aus Aurich (immatr. 1796): 46/2001 S. 109 – Bundeszeichen:

27/1982 S. 142 – Zirkel: 27/1982 S. 142

Erlangen, Onoldia: Ansbacher in Leipzig 1844/45: 44/1999 S. 195 – in Uniform

1809: 44/1999 S. 139 – Jahrhundertfeier der Freiheitskriege (1913): 38/1993

Frontispiz – Corpshaus: 45/2000 Titelseite – Erinnerungsbänder 1903, 1918:

45/2000 S. 179 – Bundeszeichen 1805–39: 41/1996 S. 67. – Wappen 1898:

47/2002 Frontispiz – Lindau, Corpsführer 1933–1935: 45/2000 S. 207 – Ölbild

eines Ansbachers um 1838: 46/2001 S. 162 – Pöllnitz, Carl Freiherr von, Stifter:

44/1999 S. 135 – Wunderer, Johann Julius, aktiv 1799: 44/1999 S. 125 – Festzug

1843: 10/1965. S. 72 – Bierverbindung Pappenhemia (1847): 37/1992 S. 179, 181

– Kösener Fenster 1898: 34/1989 S. 50–51 – PP c/a Baruthia 1850: 23/1978. S. 32

Erlangen, Pappenhemia, Bundesbild (1847): 37/1992 S. 179, 181

Erlangen, Rhenania I: unbekannter Student um 1820: SH 1987 S. 145 und 32/1987

S. 109

Erlangen, Studenten: Senioren mit Brustband (1801): 28/1983 S. 31 – Abfahrt vom

Wels (1822): SH 1987 S. 132 – Ausfahrt nach Altdorf: 11/1966 S. 120 – in Altdorf

(1822): SH 1987 S. 133 – Rückkehr nach Erlangen (1822): SH 1987 S. 137

und 139 – Festzug (1843): 10/1965 Frontispiz, S. 56, 72 – Illustrationen 1843:

10/1965 S. 64

Fahnen: Halle, SC 1878: 47/2002 S. 162 – Marburg 1843: Alemannia, Hassia, Markomannia,

Teutonia: 42/1997 S. 90 – Rudolstädter SC 1925: 47/2002 S. 304 –

Kösener Corps (1908): 33/1988 Frontispiz –Urburschenschaft: 1935: 45/2000

S. 172 – Helvetia Freiburg i.B. 1896, 1905 45/2000 S. 41, 43 – Sektion Eichstätt

des StV 1889: 45/2000 S. 45

Fechtboden: 50/2005 S. 62: Kaiser Maximilian. S. 142: Britische Matrosen beim

Pauken ca. 1890. S. 143: amerikanische Matrosen mit Entersäbeln 1898. S. 144:

194

195

Präsident Roosevelt übt Stockfechten ca. 1909. S. 145: Indische Militärpolizei

beim Stockfechten 1920. S. 147: Fechtübung in der britischen Militärakademie

Aldershott (1868). 1/1956 Frontispiz: Landshut. – 11/1966 S. 72: Universität

Würzburg

Fechtkunst: 50/2005 S. 64: Degenfechten mit Linkhanddolch (1553). S. 65: Hiebfechten

mit Dusacken um 1600. S. 136: Stockfechten (1855). S. 199: Treffen der

Fechtmeister, Göttingen 1934

Fechtzeichen, Fechtchroniken in Krugdeckeln: 29/1984 S. 151, 157

Frankfurt/M., Hassia 1949: 44/1999 S. 119 – Nassovia: 36/1991 S. 196 – Normannia,

freischlagende Verbindung 1919, Zirkel: 42/1997 S. 229

Frankfurt/Oder: 30/1985 S. 189 – Constantistenzeichen: 6/1961 S. 152 – Mensur

(1805): 21/1976 S. 69 – Komitat (1805): 11/1966 S. 176 – Märker (1805): 18/1973

S. 144 – Präsides der Kränzchen (1805): 3/1958 Frontisipiz – trinkende Studenten.

1804: 14/1969 S. 144 – Schlittschuhlaufen: 17/1972 S. 120 – „Rekonstitutionskommers“

des SC zu Frankfurt/Oder (4.7.1998): 48/2003 S. 322

Frauenemanzipation: Wien 1848: 47/2002 S. 206, 207, 214 – Berlin 1916: 47/2002

S. 217 – Mensur: 47/2002 S. 218 – Karikaturen: 47/2002 S. 219 – 1872: SH 2002

S. 74 – 1879: SH 2002 S. 95

Freiberg, Bergakademie: 1792–99: 4/1959 S. 12 – 1916: 41/1996 S. 223, 229 – 46/

2001 S. 15

Freiberg, Franconia: Exkneipe (1842): 41/1996 S. 239 – Hermann Spamer, rec.

1863: 43/1998 S. 316 – Wilhelm Völker, rec. 1889: 43/1998 S. 320 – Fuchsmajor,

Füchse, o.D.: 46/2001 S. 16 – Wappen: 46/2001 S. 20 – 50/2005 S. 459: Clemens

Alexander Winkler (1838–1904), Chemie-Professor. S. 461: Denkmal für Winkler,

Freiberg. S. 465: Winkler mit Dimitrij Mendelejew, Berlin 1900

Freiberg, Montania, Landsmannschaft, sp. Corps (WSC): Edmund Paupié (rec. 1861):

43/1998 S. 314 – Wappen nach Wandmalerei, Freiberger Karzer: 46/2001 S. 18

Freiberg, Saxo-Borussia: Rekonstitution 1860: 43/1998 S. 313

Freiburg i.B., Germania: 6/1961 S. 33 – Kommers im Schiff (1810): 6/1961 S. 32, 48

– Karzer: 40/1995 S. 95 – Mensur (1810): 6/1961 S. 32 – Mensur um 1861:

17/1972 Frontispiz

Freiburg i.B., Helvetia im StV; Gruppenbilder 1899, 1901, 1906/7, 1928, 1933,

1955, 1993: 46/2001 S. 41, 303–317 – Fahne 1896: 45/2000 S. 41 – Wappen:

46/2001 S. 305, 311 – Cantusprügel 1912: 45/2000 S. 48 –– Senior, WS 1926/27:

46/2001 S. 310 – Albert Mühlebach 1956 46/2001, S. 313 – Adolf Steiner 1997:

46/2001 S. 321

Freiburg i.B., Rhenania (gest. 1812), Wappen (1820), alte Farben Blau-Weiß-Grün:

41/1996 S 35

Freiburg i.B., Suevia (1854): 4/1959 S. 144

Freicorps 1919–21: Augsburg: 11/1966 S. 56 – Berlin: 35/1990 S. 130. Corpsstudenten

in Oberschlesien 1921: 35/1990 S. 126 – Besetzung der Burg Giebichenstein:

31/1986 S. 57 – Graz und Leoben, Akademische Legion: 32/1987 S. 148, 150,

152 – Halle, Denkmal für Gefallene: 31/1986 S. 71. Zeitfreiwillige: 31/1986 S. 56

– Hamburg: 31/1986 S. 51 – Kärnten, Lagekarte (1918, 1919): 32/1987 S. 142 –

Kärnten, Panzerzugbesatzung: 32/1987 S. 144. Studentenkompanie: 32/1987

S. 146. Volksabstimmung: 32/1987 S. 155 – Leipziger Zeitfreiwillige: 11/1966

S. 64 – Den Rettern Münchens: 36/1991 S. 123 – Riga: 8/1963 S. 152 – Tübingen:

11/1966 S. 56

Freiheitskrieg: Heinrich Rückert als Freischärler: 37/1992 S. 158 – Lützowsches

Freicorps, Dorfkirche von Rogau: 34/1989 S. 85 – Theodor Körner, Friesen und

Hartmann auf Vorposten: 34/1989 S. 87 – Lützower, Rast: 37/1992 S. 122 –

Jahrhundertfeier, Chargierter der Onoldia (1913): 38/1993 Frontispiz

Frühschoppen: Wiener Sachse, Posone und Alemanne. Aquarell (1957): 41/1996

Frontispiz

Fuchsmajor: Silhouette Poettcke, L. Neoborussia Halle 1856: 47/2002 S. 171

Fuchsritt: 5/1960 S. 112 – auf Sachsenpreußenkneipe (1831): 5/1960 S. 112

Gasthäuser: Halle, Stadt Cöln 1856: 47/2002 S. 168 – Jena, zur Tanne, Gründungsst.tte

der Urburschenschaft, 1994 Sitz der Arminia a.d.B.: 48/2003 S. 212 –

Kösen, Mutiger Ritter, Erinnerungsblatt: 46/2001 S. 277 – Leipzig, Thüringer

Hof 1909: 44/1999 S. 15 – Zürich, Häfelei um 1860: SH 2002 S. 64

Gedenkstätten: Schülerdenkmal Bad Sachsa 1951; Denkmal des ersten afrikanischen

Dozenten in Jena und Halle; Stele des Arnstädter Verbandes; Gipfelkreuz

der Leopoldina (CV); Außenfassade des Hofbräuhauses in Melbourne mit

Couleurstudenten; Kösener Zirkel an einer Villa in Weimar: 46/2001 S. 264–272

– Rudolstädter SC-Denkmal: 47/2002 S. 300, 301 – Gefallenendenkmal Kösener

Corpsstudenten 1870/71: 47/2002 S. 314, 316, 318, 319 – Ehrenmal der Arionen

(S! Leipzig): 47/2002 S. 329 – Sängerschafterheim in Kärnten: 47/2002 S. 333

Geheimzeichen, Mosellaner: 8/1963 S. 103 – Erlanger Landsmannschaften um

1780: 35/1990 S. 53–59 – Constantisten: 6/1961 S. 152, 161 – 9/1964 S. 111–122

– Unitisten: 7/1962 S. 123

Gießen von Südosten um 1785: 12/1967 S. 56 – Auszug auf Bleiberg 1826: 15/1970

S. 40 – Auszug auf Staufenberg 1846: 12/1967 S. 40 – Billardspiel 1820: 12/1967

S. 168– Karzer: 11/1966 S. 11 – Marktplatz 1840: 26/1981 S. 51 – Silhouetten:

7/1962 S. 68; 32/1987 S. 267 – Verbrüderung der Schwarzen mit Landsmannschaften

(1818): 24/1979 S. 26 – Dorfschenke: 32/1987 S. 131

Gießen, Constantia: 2/1957 S. 46

Gießen, Franconia: Bundeszeichen: 7/1962 S. 51, 55 – Studententrachten um

1806/7: 7/1962 S. 68

Gießen, Hassia: Brief Curtmann (1888): 25/1980 S. 171 – Tasse, Wappen (um 1840):

28/1983 S. 61. (1845): 21/1976 S. 248 – Untertasse mit Zirkel, 28/1983 S. 63 –

Wappen (1822): 28/1983 S. 59 – Zirkel: 28/1983 S. 64 – Hassia, Hasso-Nassovia,

Doppelwappen: 31/1986 S. 133

196

Gießen, Rhenania, Wappen (1824): 41/1996 S. 75 – Silhouette Louis Bötticher:

5/1960 S. 95 – Silhouette Paul Joseph Rückeisen: 31/1986 S. 110 – Zirkel:

12/1967 S. 6 – (1841): 11/1966 S. 16 – Burschenschaft Rhenania, Silhouette

Johann Heinrich Pauli: 31/1986 S. 110

Gießen, Silvania (RSC): 49/2004 S. 304:Corpshaus 1929 erworben von Teutonia

Gießen

Gießen, Teutonia: 49/2004 S. 304: Corpshaus von 1892, 1929 verkauft an Silvania

Gläubiger: Studenten auf der Flucht, Jena ca. 1792: 41/1996 S. 103. – Der unerwartete

Gläubiger. Lithographie um 1860: 43/1998 Frontispiz

Göttingen, Bado-Württembergia: Wappen, Zirkel 1825: SH 1960 S. 24, 28, 29, 31

Göttingen, Borussia: Silhouette Isakoff-Schreckenstein 1829: 5/1960 S. 80 – Wappen,

34/1989 S. 117/118

Göttingen, Bremensia: Zweibändermann (1824): 1/1956 S. 80

Göttingen, Brunsviga: Portrait eines Unbekannten um 1840: 27/1982 Frontispiz –

Bodo Koltze Brunsvigae, Sueviae München (1925): 45/2000 S. 223

Göttingen, Curonia: Silhouette Graf Medem,: 39/1994 S. 289

Göttingen, Guestphalia: Christian Arndt, Silhouette 1787: SH 1957 S. 29 – Pfeife

1814: 35/1990 S. 149 – Silhouetten, Stammbuch Rothmann: 5/1960 S. 95 – Wilhelm

Freiherr von Ketteler: SH 1990 S. 27

Göttingen, Hannovera: Otto von Bismarck: 4/1959 S. 96 – Allianzwappen mit

Rhenania Tübingen: 36/1991 S. 153

Göttingen, Hanseatia: 8/1963. S. 72 – Bundeszeichen: 3/1958 S. 109 – Wappen

1848: 8/1963 S. 80

Göttingen, Holsatia: Holsate (1772): 2/1957 Frontispiz

Göttingen, Lunaburgia (1820–23; rot-blau-weiß), Wappen: 41/1996 S. 39

Göttingen, Pommerania, Tasse: 31/1986 S. 183

Göttingen, Rhenania, Zirkel: 9/1964 S. 84

Göttingen, Saxonia: Fechtchronik auf Krugdeckeln: 30/1985 S. 213 – Silhouette

Heinrich Hohenbaum um 1848: 21/1976 S. 192

Göttingen, Teutonia: Wappen (1851): 8/1963 S. 80

Göttingen, Vandalia: Pfeifenkopf (1811/13): 31/1986 S. 209 – Portrait um 1825:

4/1959 S. 112 – Silhouette um 1825: 4/1959 S. 112

Göttingen, Verdensia: Tasse mit Wappen und Zirkel, 13/1968 S. 96

Göttingen: Stadt um 1660: 13/1968 S. 40 – 1805: 39/1994 S. 118 – Abschiedskommers

1876/77: 26/1981 S. 273 – Auszug 17.3.1848: 4/1959 S. 160 – Begräbnis um

1813: 13/1968 S. 80 – Burg Plesse um 1805: 39/1994 S. 119 – Heimleuchten um

1924: 33/1988 S. 259 – Progressverbindung Hildeso-Cellensia: 6/1961 S. 176 –

Komitat, Universitätsreitstall 1765: 13/1968 S. 16 – Landesvater 1765: 13/1968

S. 192; um 1816: 21/1976 S. 238 – Mützen 1927: 39/1994 S. 189, 201 – Silhouette

Joseph Martin Kraus: 30/1985. S. 151 – Statue König Wilhelm IV. 1837: 19/1974

S. 128 – Studenten 1820: 18/1973 S. 48 – Vivat 1765: 13/1968 S. 184 – Zirkel,

Farben, SC 1881: 44/1999 S. 115 – Verruf (1818): 18/1973 S. 48

197

Graz, Danubia, 10. Stiftungsfest (1931): 23/1978. S. 47 – Mensur, Ottonen Wien c/a

Danubia Graz (1924): 23/1978 S. 45 – Teutonia, Wappen: 32/1987 S. 11, 37

Greifswald, Neopomerania, Bundeszeichen: 38/1993 S. 144 – Pomerania, Bundeszeichen:

38/1993 S. 142, 143 – Silesia u. Borussia, Silhouette Willibald Höffner:

1/1956 S. 80 – Sueco-Pomerania, Bundeszeichen: 38/1993 S. 141

Halle/Saale: Academicus: 39/1994 S. 143 – Akademische Fechtgemeinschaft Halle-

Leipzig, Wappen 1989: 36/1991 S. 231 – Ansicht (1653): 12/1967 S. 32 – Couleurkarten:

38/1993 S. 261 – Gasthaus Zur goldenen Egge: 12/1967 S. 72 –

Gedenkstein in Nordhausen: 36/1991 S. 232–233 – Halberstädter Verbindung,

Zirkel: 10/1965 S. 165 – Hospiz 1780: 5/1960 S. 80. 7/1962 S. 152. – Immatrikulationsschein

1826: 31/1986 S. 178 – Immatrikulationsurkunde 1775: 6/1961

S. 168 – Lateinschule, Zeugnis 1825: 31/1986 S. 180 – Schlesier in Burschenwichs

(1806): 6/1961 Frontispiz – Student 1796: 4/1959 S. 192 – Teutonia

(27.2.1878): 47/2002 S. 162 – Zeitfreiwillige 1920: 31/1986 S. 56 – Zeitfreiwillige,

Besetzung der Burg Giebichenstein: 31/1986 S. 57 – Zirkel, Farben,

Gründungsdaten der 1878 bestehenden Corps Borussia (1836), Guestphalia

(1840), Normannia (1876), Salingia (1877) – Zirkeltafel: 29/1984 S. 129 – Studenten

und Militär 1750: 2/1957 S. 80

Halle, Guestphalia: Kränzianer 1806: 6/1961 S. 16 – Landsmannschaft (grün-weißschwarz;

gest. 1825): Bundeszeichen: 48/2003 S. 168 – Wappen des Corps, Stiftungsdatum

„18. VII. 1840“: 50/2005 S. 520

Halle, Magdeburgia: Zirkel: 10/1965 S. 171

Halle, Marchia: Wappen: SH 1988 Frontispiz. SH 1989 Frontispiz.

Halle, Neoborussia (gegr. 1849, 1872 Landsmannschaft, 1897, 1913 Kösener

Corps): Stammbuchblatt 1856: 43/1998 S. 123 – Ernst Hundt 1855, Lithographie:

43/1998 S. 125

Halle, Palaiomarchia: Silhouette W. Becker 1855: 1/1956 S. 96

Halle, Saxonia: Kränzianer 1806: 6/1961 S. 16 – Bundeszeichen: 4/1959 S. 182

Halle, Silesia-Borussia: Wappen auf Pfeifenkopf: 7/1962 S. 184

Hambacher Fest: Aufzug zum Schloss (1832): 13/1968 S. 120

Hannover, Polytechnische Schule: 23/1978 S. 187

Harmonisten (Schwarze Brüder): Carl Christian Friedrich Glenck (1779–1845):

Erlangen 1796–99, sp. bedeutender Salinist: 42/1997 S. 247 – Friedrich [von]

Müller, (Erlangen 1796–99), sp. Weimarischer Kanzler, Vertrauter Goethes:

Silhouette 46/2001 S. 129

Heidelberg, Constantisten 1802: 6/1961 S. 56

Heidelberg, Guestphalia: Sturm nach dem Commershause 1810: 10/1965 S. 136 –

49/2004 S. 37: Corpshaus, 1886 – Bundeszeichen: 9/1964 S. 143. 27/1982 S. 141

Heidelberg, Hansea, G.H. Gobert, 1839: 1/1956 S. 80

Heidelberg, Nassovia: Silhouette Th. V. Dusch, 1843: 23/1978 S. 200

Heidelberg, Rhenania: Rheinländer, Silhouette, 1849: 5/1960 S. 96

198

Heidelberg, Saxoborussia: Corpshaus 49/2004 S. 36 – Fuchsritt 1831: 5/1960 S. 112

– Silhouette 1830: 1/1956 S. 80 – Ausfahrt Bergstraße (1861): 26/1981 S. 169

Heidelberg, Suevia, Allianzwappen mit Suevia Tübingen (1816): 41/1996 S. 59

Heidelberg, Vandalia: Chr. Friedrich Lutteroth: 18/1973 S. 164 – Silhouette F. v.

Klinggräff 1846: 21/1976 S 192 – Silhouette Johann Heinrich Pauli: 31/1986

S. 110

Heidelberg: Auszug 1828: 15/1970 S. 60 – Neuenheim 1804: 15/1970 S. 80 – Ausfahrt

an die Weinstraße: 26/1981 S. 169 – Beerdigung um 1860: 26/1981 S. 171

– Fürst von Thoren 1824: 23/1978 S. 326 – Kneipe: 13/1968 S. 72 – Singabend

bei Prof. Thibault: 22/1977 S. 84

Herborn, Nassauer-Zirkel 1783/84: 42/1997 S. 210 – Rhenania? Zirkel 1803, 1808:

42/1997 S. 210

Hochschulkampf 1968: Berlin: 34/1989 S. 236, 240, 241, 245, 246, 247, 249, 254,

255, 259 – Tübingen: 39/1994 S. 305, 306

Hospiz: um 1750: 7/1962 S. 136 – Aschaffenburg/Würzburg um 1815: 44/1999 S. 65

– Erlangen 1760: 40/1995 S. 53 – Halle 1780: 5/1960 S. 80. 7/1962 S. 152. – Jena

1760: 40/1995 S. 55 – Jena 1771: 11/1966 Frontispiz

Inaktivenvereinigung: Erlanger Pfarrerstochter: 18/1973 S. 176 – Greifswalder

„Falle“, Wappen, 36/1991 S. 239 – Greifswalder Falle: 30/1985 S. 219. 36/1991

S. 237

Innsbruck: Athesia, Wappen: 32/1987 S. 33, 37

Jena, Franconia: Kränzchen 1792: 41/1996 S. 89 – Silhouettenbuch Schönemann:

25/1980 S. 69 – E. v. Bassewitz, 1848: 21/1976 S. 192 – Wappen: 25/1980 S. 68

– Wappen (1810): 7/1962 S. 72 – Bundeszeichen: 7/1962 S. 64

Jena, Guestphalia: Popp CXVII, Bierstaat: 6/1961 S. 64 – Silhouette v. Leipziger

1848: 21/1976 S. 192

Jena, Rhenania: Silhouette Eberhard Kuehn 1798 1/1956 S. 76 – Stammbuchblatt

Bauer (1800): 4/1959 Frontispiz. 37/1992 S. 26.

Jena, Thuringia: Bierstaat: 11/1966 S. 32 – s. auch Mensurbilder 1825, Stammbuchillustrationen

Jena, Vandalia: Fest-Uniform: 34/1989 S. 69 – Zirkelformen: 29/1984 S. 44

Jena: Alte Universität: 3/1958 S. 32 – Ansichten der Universität: 38/1993 S. 258–

259. 12/1967 S. 64 – Dreihundertjahrfeier: 38/1993 S. 11 – Arminia a.d.B. 1861:

6/1961 S. 168 – Begräbnis der landsmannschaftlichen Maschen 1765: 6/1961

S. 160 – Burgkeller um 1815: 12/1967 S. 136 – Burschenschaft, Fahne (1815/16):

34/1989 S. 91– 95 (92) – Burschenschaft, Verfassungsurkunde: 34/1989 S. 79 –

Burschenschafter 1822: SH 2002 S. 18 Christnachtstragödie (1715): 12/1967

S. 184 – Collegium Jenense: 37/1992 S. 31 – Constantia, Zirkel: 29/1984 S. 44 –

Corpsstudenten 1822, Karikatur: SH 2002 S. 17 – Füchse, Einzug auf der .lmühle

1785: 35/1990 S. 68 – Füchse um 1760: 13/1968 Frontispiz – Erlass des

Herzogs zu Sachsen 1713: 39/1994 S. 21 – Friedensfest 1816: 26/1981 S. 123 –

199

Frühschoppen auf der Rose um 1870: 13/1968 S. 152 – Fürstenbrunnen:

26/1981 S. 121 – Germania: 38/1993 S. 228–232 – „Grad aus dem Wirtshaus

komm‘ ich heraus.“ um 1900. 45/2000 S. 33 – Hospiz (1760): 40/1995 S. 55;

(1771): 11/1966 Frontispiz – Paradies: 26/1981 S. 119 – Friedensfest 1763: SH

1985 S. 44 – Markt um 1820: 12/1967. S. 136 – Militär und Studenten 1792:

13/1968 Frontispiz – Tumult auf dem Marktplatz 1792: 15/1970 S. 80 – Neujahrsnacht

1760: 9/1964 Frontispiz – Prorektoratsfeier 1812: 26/1981 S. 81 –

Relegationsurkunde 1804: 12/1967 S. 128 – SC-Ball 1881: 35/1990 S. 217 –

Constantisten-Stammbuch Laue (1794–96): 3/1958 S. 76, 79 – Teutonia, Zirkel:

29/1984. S. 44 – Zänker-Paul: 6/1961 S. 64 – Ziegenhayn: 26/1981 S. 119 – Studenten

um 1750: 20/1975 S. 176; (1792)

Jüdische Korporationen: Makkabäa Wien 1898: 45/2000 S. 131. – Todesanzeige der

JAV Wiens für Theodor Herzl: 45/2000 S. 133 – Einladung der Jüdischen Hochschülerschaft

Graz (1937) 49/2004 S. 257

Kameradschaften: Freiberg/Sa.: 48/2003 S. 292, 293 – Alte Herren der K. im

Corpshaus der Saxo-Borussia: 48/2003 S. 294 – Marburg: 34/1989 S. 270 –

Albrecht der Bär 1942: 31/1986 S. 149, 152, 153 – Leipzig, Markgraf von

Meißen: 34/1989 S. 270

Karikatur: „Aber mein Herr, das verbitte ich mir“: 10/1965 S. 176 – „Abstinentia

sei’s Panier“: 16/1971 S. 86 – „Aus den Oktobertagen ein heiteres Bild“: 33/1988

S. 37 – „Der ächte Bursch“: 16/1971 S. 86 – „Deß fordert Geblüt“: 33/1988 S. 15

„Die schöne Münchnerin“: 21/1976 S. 154 – „Die Zeiten ändern sich“: 33/1988

S. 41 – „Dummer Junge“: 16/1971 S. 86. 32/1987 S. 201 – „großes vielharmonisches

Concert“ (1848): 33/1988 S. 39 – „Kümmelonia sei’s Panier“: 29/1984 S. 46

„Les exercises“: 16/1971 S. 86 – „Moral“ (1855): 36/1991 S. 171–173 – „politische

Croquis von Cajetan“: 33/1988 S. 35 – „Rebus“: 33/1988 S. 43–45 – „Sauf

Philister“: 21/1976 S. 233 – „schlagende Verbindungen“: 31/1986 S. 94 – „Verunglückte

Spekulation“: 26/1981 S. 191 – „Ziehen Sie, mein Herr“: 33/1988

S. 31 – Krambambuli: 7/1962 S. 48 – Amazone: 33/1988 S. 17 – Bierwirt Faster,

„Herzog der Czechen“: 33/1988 S. 29 – Erinnerung an den 28. Mai 1848:

33/1988 S. 23 – fauler Student: 16/1971 S. 86 – „Craewinkler Schulfüchse“:

29/1984 S. 40 – Gießen: 27/1982. S. 186–187 – Feldzug gegen die Reaktion:

33/1988 S. 27 – Festakt: 8/1963 S. 184 – Finken: 14/1969 S. 192 – französische

Karikaturen,: 14/1969 S. 112 – Frauenstudium 1872: SH 2002 S. 74 – Fress-

Convent: 8/1963 S. 184 – Genfer Student 1847: SH 2002 S. 34 – Graf Hirschberg:

31/1986 S. 46 – Hecker: 33/1988 S. 182 – Hermannsdenkmal: 32/1987

S. 97 – Aufrüstung zu Lasten der Bildung SH 2002 S. 73 – Herzleskneipe:

23/1978 S. 257–263 – Hunde-Club: 33/1988 S. 33 – Jenenser Knöteriche 1822:

SH 2002 S. 17 – Kneipe in Zürich 1849: SH 2002 S. 46 – Knoten: 7/1962 S. 40 –

Korporationsstudenten in der NS Propaganda: 41/1996 S. 11, 13, 16 – Kunstkabinett:

33/1988 S. 23 – Abfuhr: 36/1991 S. 162 – Mensur: 35/1990 S. 193 –

200

Bandagen (1836): 3/1958 S. 80 – musizierende Studenten 1867: SH 2002 S. 69 –

Pereat: 33/1988 S. 21 – Professoren und Chargierter: 31/1986 S. 83 – Rechenuntericht:

33/1988 S. 19 – Reformduell: 16/1971 S. 86 – Röntgenstrahlen: 40/1995

S. 39 – Schlagende Verbindungen: 41/1996 S. 17, 20, 25 – Examenskandidat:

8/1963 S. 136. 36/1991. S. 169 – Bacheliade: 8/1963 S. 127–129 – Stiefelputzer,

um 1830: 12/1967 S. 80. 32/1987 S. 200 – Student bei Narrenzug, als Brunnenfigur:

SH 2002 S. 64 – Auszug der Polytechniker aus Zürich 1865: SH 2002 S. 65

– Student mit Dame, ca. 1820: 43/1998 S. 183 – Studenten Göttingen, Halle,

Jena, Wittenberg um 1765: 7/1962 Frontispiz – Studentenbude: 32/1987 S. 57 –

Studentenbude, Bonn um 1826: 12/1967 S. 96 – Studententreue: 21/1976 Frontispiz

– Studentenulk, ca. 1828: 11/1966 S. 128 – Universitätsrichter v. Salomon:

5/1960 S. 144 – Werkstudent: 31/1986 S. 94 – Kaiser Wilhelm II. als Bonner

Preuße: SH 2002 S. 89 – Ritt auf Nase eines Bundesbruders (1864): SH 2002

S. 66 – 49/2004 S. 372: Rückdatierter Neandertaler – verschiedene Karikaturen:

5/1960 S. 60

Karzer: Freiberg 1866–1872: 42/1997 S. 91 – Freiburg im Breisgau: 40/1995 S. 95 –

Gießen: 11/1966 S. 11 – Heidelberg: 42/1997 S. 121, 122, 125, 126, 127, 129, 133,

134, 135, 137, 138, 140, 141, 142, 143, 144 – Leipzig um 1828: 21/1976 S. 78 –

Tübingen, Schloss: 16/1971 S. 116 – Tübinger Karzer-Zeichnung 1903: 44/1999

S. 118

Katzenmusik: Zürcher Sechseläuten 1854: SH 2002 S. 50 – Schaffhausen 1876: SH

2002 S. 78

Kiel, Mensur auf Säbel, Holsatia c/a Saxonia 1857: 9/1964 S. 176

Komitat Erlangen (1779): 8/1963 S. 112. 32/1987 S. 207 – Frankfurt/Oder (1805):

11/1966 S. 176 – Göttingen, vor Universitätsreitstall 1765: 13/1968 S. 16 – Göttingen

1765: 13/1968 S. 16

Kommers/Kneipe: Bonn, Guestphalia 1834: 7/1962 S. 128 – Freiburg, Kommers

auf dem Schiff (1810): 6/1961 S. 48 – Göttingen vor 1840: 42/1997. S.279 – Göttinger

SC Kommers im WS 1876/77: 32/1987 S. 273 – Heidelberg: 13/1968. S. 72

– Königsberg, Baltia I (1835): 13/1968. S. 88 – Lausanne, Zofingia um 1860: SH

2002 S. 59 – Studenten um 1810: 15/1970 S. 164 – Punschkneipe. vor 1818:

42/1997 S. 279 –Kommers 1967: 35/1990 S. 75 – Tübingen, Suevia II 1821/22:

25/1980 S. 85 – Würzburg, Franconia 1828: 13/1968 S. 112 – Zürich 1849: SH

2002 S. 46 – Zürich, Zofingia 1843: SH 2002 S. 26 – Weihnachtskneipe der

Gesellschaft deutscher Studierender (sp. C. Teutonia) Zürich 1870: SH 2002

S. 72 – Weihnachtskneipe B. Germania Jena 1959, 1989: 42/1997 S. 277–278 –

Weihnachts-Commers Schweizerischer Studierender in Berlin 1884: SH 2002

S. 83

Königsberg: Abiturient mit Albertus-Nadeln: 17, 17/1972 S. 140 – Universitätsgebäude

Albertina um 1850: 10/1965 S. 120; 36/1991 S. 12, 82; 21/1976 S. 193;

11/1966 S. 80 – Baltia 1835: 13/1968 S. 88; (1854): 7/1962 S. 96 – Einladung zu

201

Studentenbällen 1839, 1850: 13/1968 S. 72 – Liederbuch der Albertina 1850:

23/1978 S. 312–321 – Masovia, Aktive um 1850: 5/1960 S. 48 – Masovia, Landesvater

bei 100. Stiftungsfest: 11/1966 S. 80 – Normannia I 1843: 10/1965

S. 160 – Student: 36/1991 S. 81

Kösen um 1850 mit Eisenbahn; Blick von der Schönen Aussicht: 41/1996 S. 133 –

Blick auf Kösen um 1850: 43/1998 S. 14. 1855: 43/1998 S. 15 – Kurhaus Mutiger

Ritter 1895: 43/1998 S. 16 – Mutiger Ritter, Erinnerungsblatt 1905: 46/2001

S. 277 –Vignetten (Mutiger Ritter, Bahnhof, Kurhaus, Rudelsburg) 1850:

43/1998 S. 20 – Rechnungskopf, Gasthof Zum Mutigen Ritter 1848: 43/1998

S. 21 – Erinnerung an Kösen, um 1860: 43/1998 S. 24 – Rückkehr: 40/1995 S. 1

– s. auch Rudelsburg

Kösener Corps: Fechtchroniken: 29/1984 S. 151, 157 – in der Schweiz (1916):

18/1973 S. 128 – Gefallenendenkmal (Weltkrieg I): 5/1960 S. 16 – an deutschen

Hochschulen 1859: 9/1964 S. 128 – an deutschen Universitäten, Übersicht 1854:

10/1965 S. 184 – Wappentafeln (1855/56): 10/1965 S. 184 – Farben und Zirkel

1908: 33/1988 Frontispiz – Wappentafel 1900/01: 35/1990 S. 91 – 49/2004

S. 335: zehnter Kongress in Würzburg 1963

Kösener Fenster im Corpshaus der Onoldia 34/1989 S. 50–51. – Ausschnitte:

45/2000 Frontispiz – 46/2001 Frontispiz – 47/2002 Frontispiz

Kösener Vereinbarungen (11.6.1944): 39/1994 S. 14

Kreiseinteilung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1521–1806:

SH 1967. Frontispiz

Landesvater: Aus „Commersbuch für den Deutschen Studenten“, Leipzig 1860:

44/1999, Umschlag – erste Darstellungen in der Schweiz 1849: SH 2002 S. 37 –

Göttingen 1765: 13/1968 S. 192 – Göttingen, mit Hüten, um 1816: 21/1976.

S. 238 – Königsberg, Masovia zum 100. Stiftungsfest: 11/1966 S. 80 – Tübingen

1796: 21/1976 S. 239 – Währinger Landesvaterbild: 26/1981 S. 205

Landshut: Kartellwappen Bavaria Landshut/Erlangen: 27/1982 S. 109 – Fechtunterricht:

1/1956 Frontispiz – Mensur auf Stoß: Isaria c/a Palatia um 1826:

6/1961 S. 144 – Polizist um 1806: 43/1998 S. 43 Rector Mittermaier befreit Studenten:

2/1957 S. 48:– Suevia:Wappen 1817; 1825: 41/1996 S. 42 u. 69 – Zirkel

ab 1810: 41/1996 S. 51

Leipzig, Akademische Fechtgemeinschaft Halle-Leipzig: 36/1991 S. 230

Leipzig, Lusatia: Mitglieder der Onoldia bei Lusatia 1844/45: 44/1999 S. 145 –

Bierstaat mit Lausitzern, Bild um 1847: 44/1999 S. 25 – Lausitzer um 1807:

18/1973. S. 100 – Lausitzer im Karzer um 1828: 21/1976 S. 78 – Chargierter

(1809): 20/1975 S. 64 –Chargierter um 1825: 32/1987 S. 189 – Fr. Heinrich

Immisch, Silhouette um 1848: 21/1976 S. 192 – Friedrich Wilh. Henninger,

Silhouette: 26/1981 S. 83 – Heinrich Eduard Minckwitz, Silhouette: SH 1990

S. 51 – Trinkszene um 1807: 18/1973 S. 100

202

Leipzig, Misnia: Moritz Graf zu Solms 1852: 1/1956 S. 96 – Aktive, SS 1944:

21/1976 S. 143 – Gästebuch (10.6.1944): 39/1994 S. 13

Leipzig, Saxonia: Sachse, Silhouette (1847): 5/1960 S. 96

Leipzig, Thuringia: Thüringer um 1909. 44/1999, S. 15

Leizig: Bierstaaten, Jubelfeier 1909: 45/2000 S. 20 – Bursa Bavarica: 5/1960 S. 80 –

Wachablösung (1830): 13/1968 S. 56 – 49/2004 S. 26: Studenten im Kommershaus

1846 – Academicus Lipsiensis: 39/1994 S. 153 – Chargierte 1830: 21/1976

S. 87 – Trachten (1818): 18/1973 Frontispiz

Lieder, Illustrationen: Ergo bibamus: 3/1958 S. 89 – Flug der Liebe: 16/1971 S. 32

– Grad aus dem Wirtshaus: 16/1971 S. 86 – Griechisches Trinklied: 25/1980

S. 185 – „Sie war bei den Studenten“.Wien 1848: 47/2002 S. 202 – Wanderfahrt:

SH 1976 S. 46 – Wiener Nationalgarde-Lied (1848): 47/2002 S. 201 – Alte und

neue Studentenlieder, Graf Pocci: 16/1971 S. 32 – ferner: 42/1997 S. 262 –

45/2000, S. 33, 39, 145 – SH 2002 S. 32, 74

Liederbücher: Albertina (1850): 23/1978 S. 312–321 – Helvetia Friburgensis 1912:

45/2000 S. 48 – Commersbuch für den Deutschen Studenten, Leipzig 1860:

44/1999, Umschlag – Chansons de la société de belles-lettres. Genf 1849: SH

2002 S. 33 – Genfer und Waadtländer Zofinger 1849: SH 2002 S. 41 – Zofingia

Z. 1847 – Zofingia 1877: SH 2002 S. 80 – Schweizerischer StV 1884: SH 2002

S. 84

Mainz, Stiftia, Inaktivenvereinigung: 21/1976 S. 241, 245, 247. 23/1978 S. 334.

32/1987 S. 270

Marburg: Bärte (1813): 5/1960 S. 48 – Stadtansicht: 3/1958. S. 48 – Wilhelm Liebknecht:

4/1959. S. 96 – Guestphalo-Schaumburgia, Mitglieder: 8/1963 S. 6. Zirkel:

8/1963 S. 7 – Hassia, Bundeszeichen: 3/1958 S. 104 – Hasso-Nassovia,

Krugdeckelzeichen: 27/1982 S. 207 – Hasso-Nassovia und Hassia Gießen,

Doppelwappen: 31/1986 S. 133 – Schaumburgia, Wappen auf Pfeifenkopf um

1833: 8/1963 S. 8. Zirkel: 8/1963. S. 7 – Teutonia, Ausritt: 35/1990. S. 143

Medaillen: Gedenkmedaille für preußische Universitäten (1706): 44/1999 S. 51 –

corpsstudentische: 3/1958 S. 128 – Universität Altdorf: 8/1963 S. 144

Mensur, Duell: Abfuhr: 35/1990 S. 25 – Anfrage des Sekundanten: 18/1973 S. 64 –

Aug in Aug: 34/1989 Frontispiz – Bandagenpause (WS 1867/68): 12/1967 S. 112

– Duelling Costume: 34/1989 S. 19. 39/1994 S. 27 – Erscheinungsbilder: 7/1962

S. 84–89 – Guttenberger Wald SS 1868: 12/1967 S. 112 – Halle Ende 18. Jahrhundert:

23/1978 S. 64. 32/1987 S. 203 – Hiebfechtkunst: 34/1989 S. 61/62 –

Hieb-Stich-Fechten, Frankfurt/Oder 1805: 21/1976 S. 69 – Mensurwaffen im

19. Jahrhundert: 7/1962 S. 83 – Paukant (1933): 14/1969 Frontispiz – Paukant

und Schleppfuchs um 1900: 8/1963 S. 48 – Pause: 10/1965 S. 168 – Pistolenduell

Ferdinand Lasalle c/a Janko Fürst Racowitza 1864: 25/1980 S. 42 – Pistolenduell

Lusatia c/a Saxonia Leipzig 1864: 50/2005 S. 166 – Pistolenduell Lusatia

Leipzig c/a Guestphalia: 50/2005 S. 162 – Säbelmensur ca. 1890: 50/2005 S. 87–

203

Säbelmensur, Prinzipskizze 1932): 50/2005 S. 85 – Sekundant (1962): 15/1970

Frontispiz – Steckbrief 1828: 50/2005 S. 34 – System der Hiebe, Theodor Körner:

4/1959 S. 16 – Wasserpartie 1934: 16/1971 S. 128

Mensurbilder – Basel: Sekundant Alemannia: 34/1989 S. 183

Mensurbilder – Berlin (um 1960): 15/1970 S. 182 – Berliner SC (SS 1869): 4/1959 S. 48

Mensurbilder – Bonn: Hansea c/a Palatia (1841): 36/1991 S. 87 – Bonner Sekundanten

(um 1900): 8/1963 S. 48

Mensurbilder – Dorpat: 33/1988 S. 87. Ausrüstungsstücke: 9/1964 S. 96

Mensurbilder – Erlangen: auf Stoß (um 1820): SH 1987 S. 32 – von Gombart gegen

einen Bayreuther: 27/1982 S. 161 –PP Onoldia c/a Baruthia um 1850: 23/1978

S. 328 – Schlägermensur Onoldia c/a Baruthia. 1901: 50/2005 S. 253

Mensurbilder – Freiburg: Schloßberg (1810): 6/1961 S. 32 – Suevia c/a Rhenania

um 1861: 17, 17/1972 Frontispiz

Mensurbilder – Gießen (1816): 3/1958 S. 112 – Starkenburgia c/a Hassia 1895:

15/1970 S. 16 – Schiffenberg (WS 1855/56): 6/1961 S. 104 – Hassia c/a Rhenania

(1824): 8/1963 Frontispiz – Hassia c/a Rhenania 1824: 8/1963 Frontispiz –

Rhenania c/a Hassia um 1843/44: 11/1966 S. 24 – auf der Bude, 1820: 11/1966

S. 112 – Burschenschaft c/a Hassia 1816: 12/1967 Frontispiz

Mensurbilder – Göttingen: Korbschläger um 1816: 21/1976 S. 72/73 – Schläger

1823: 4/1959 S. 64; 1847: 6/1961 S. 80 – auf Hieb (1808): SH 1963 S. 80 – auf

Säbel (1847): 6/1961 S. 120 – gerade Säbel (1837): 8/1963 S. 32

Mensurbilder – Halle/Leipzig 1989/90, Mensurtag der Akademischen Fechtgemeinschaft:

43/1998 S. 34, 35, 36, 37

Mensurbilder – Heidelberg (1813): 13/1968 S. 32 – Rhenania c/a Guestphalia um

1899: 35/1990 S. 11 u. 17 – Saxoborussia c/a Burschenschaft 1827: 13/1968 S. 24

– Suevia c/a Burschenschaft (1827): 12/1967 S. 48 –Vandalia c/a Rhenania um

1899: 35/1990 S. 11 – Schläger: Hirschgasse, 1850: 3/1958 S. 96 – Suevia c/a Vandalia

um 1860: 26/1981 S. 167

Mensurbilder – Jena, auf der Tanne (WS 1858/59): 8/1963 S. 96 – Thüringer 1825:

44/1999 S. 156 – auf Stoß (1841): 8/1963 S. 40

Mensurbilder – Kiel, Holsatia c/a Saxonia, Säbel (1857): 9/1964 S. 176

Mensurbilder – Landshut: auf Stoß: Isaria c/a Palatia um 1826: 6/1961 S. 144

Mensurbilder – Leipzig: SC um 1841: 12/1967. S. 24 – Lusatia: 16/1971 S. 16 – v.

Trützscher Lusatiae: SH 1990 S. 55

Mensurbilder – Marburg: VDSt 1919, 1924: 43/1998, S. 325, 326

Mensurbilder – München: Pariserduell Schalk Franconiae um 1841: 29/1984 S. 53;

32/1987 S. 212 –Säbelmensur Palatia c/a Bavaria 1911: 50/2005 S. 88

Mensurbilder – Prag: auf Prager Plempe um 1872 (1877?): 9/1964 S. 144. 50/2005

S. 154

Mensurbilder – Tübingen: Allemannia c/a Franconia 1825/1826: 21/1976 S. 240 –

Borussia c/a Rhenania 1893: 35/1990 S. 41 – Borussia c/a Rhenania 1897:

204

35/1990 S. 43 – Burschenschaft c/a Suevia II 1822: 39/1994 S. 295 – Franconia

c/a Rhenania 1887: 35/1990 S. 40 – Franconia c/a Rhenania um 1840: 10/1965

S. 80 – Franconia c/a Suevia: 16/1971 S. 120 – Franconia c/a Suevia um 1831:

15/1970 S. 112 – Franconia c/a Suevia, im Walde um 1890: 16/1971 S. 120 – Germania

c/a Rhenania um 1835: 13/1968 S. 104 – Guestphalia c/a Rhenania 1840:

17, 17/1972. S. 16 – Helvetia contra Teutonia 1814: 46/2001 S. 155 – Rhenania

c/a Franconia um 1840: 10/1965. S. 80 – Rhenania c/a Germania um 1835:

13/1968 S. 104 – Rhenania c/a Guestphalia 1840: 17, 17/1972 S. 64 – Rhenania

c/a Suevia IV 1856: 28/1983 S. 167 – Rhenania c/a Suevia IV um 1847: 34/1989

S. 143 – Rhenania c/a Suevia 1830: 21/1976 S. 242 – SC (SS 1865): 2/1957 S. 128

– Suevia contra Burschenschaft um 1820: 48/2003 S. 130 – Suevia II c/a Burschenschaft

1822: 39/1994 S. 295 – Suevia II contra Burschenschaft 1825: 45/

2000 S. 14 – Suevia inferior um 1810: 37/1992 S. 249 – Suevia IV c/a Rhenania

1856: 28/1983 S. 167 – Suevia IV c/a Rhenania um 1847: 34/1989 S. 143 – Suevia

(?) c/a Burschenschaft 1817: 49/2004 S. 129

Mensurbilder – Wien, Corps Hellas: 39/1994 S. 163 – Ottonen c/a Danubia Graz

1924: 21/1976 S. 45 – auf Säbel, um 1928: 8/1963 S. 56

Mensurbilder – Würzburg 1817: Stoßduell, Mainländer gegen Burschenschaft:

41/1996 S. 206 – Moenania c/a Makaria (WS 1868/69): 7/1962 S. 88 – Pariserduell

um 1835: 6/1961 S. 128 – auf Stoß: SC-Hatz München/Würzburg 1830:

29/1984 S. 87 – auf Stoß 1828: 13/1968. S. 168 – auf Pariser um 1835: 6/1961

S. 128 – auf Stoß 1828: 13/1968. S. 168: 6/1961. S. 96. 50/2005 S. 248 – Bandagenpause

(1867/68): 12/1967 S. 112 – im Guttenberger Wald, SS 1868: 12/1967

S. 112

Mensurbilder – Zürich, Festkarte des Corps Tigurinia 1875: SH 2002 S. 79 – Säbelmensur

Teutonia c/a Helvetia 1960: 50/2005 S. 82 – Säbel, Zürcher Singstudenten

c/a Turnerschaft Rhenania Bern 1945: 50/2005 S. 83

Mittweida, Polytechnikum: bekannte Absolventen: 48/2003 S. 302 – Farben, Zirkeln

von 25 Korporationen 1899: 48/2003 S. 303 – Farben, Zirkel der Satisfaktion

gebenden Korporationen 1902/3: 48/2003 307 – Kartellzirkel nach dem

ersten Weltkrieg: 48/2003 S. 308

Mobiliar, studentisches, um 1800–1810: 20/1975 S. 160 – Fuchsmajorstuhl Rhenania

Tübingen 1903: 19/1974 S. 64 – Seniorstuhl Rhenania Tübingen 1887:

19/1974 S. 64 – Sessel Kösener AHV für Württemberg u. Hohenzollern 1898:

21/1976 S. 208

München, Akademiegebäude 1848: 32/1987 Frontispiz – Corpshaus der Cisaria

1910: 49/2004 Frontispiz – Corpshäuser am Platzl: 49/2004 S. 40 – Einzug der

Landshuter Universität: 22/1977 S. 185 – Marktplatz um 1650: 12/1967 S. 120 –

SC 1840: 9/1964 S. 152 – Trachten: 1/1956. S. 32 – s. auch Landshut!

München, Arminia, Sekundant: 37/1992 Frontispiz

München, Bavaria, Pfeifenkopf (1836): 3/1958 S. 64

205

München, Cisaria: Corpshaus (1910): 49/2004 Frontispiz

München, Franconia: 1856 in Freiberg studierende Mitglieder 44/1999 S. 209, 210,

213 – Student in der Küche: 36/1991 S. 119 – s. auch Mensurbilder

München, Hercynia, Briefe 1874/75: 29/1984 S. 115 u. 117

München, Palatia: Trinkszene. 1846: 49/2004 S. 29

München, Polytechnischer SC: Sommerfest 1903; Cisaria, Rheno-Palatia, Vitruvia,

Germania: 44/1999 S. 235

München, Suevia: Brief eines Internierten 1947: 39/1994 S. 29 – Ludwig Thoma:

28/1983 S. 149 – Adolf Fillibeck: 30/1985 S. 9 – Thomas Mayer: SH 1990 S. 28

Münnerstadt, Pennäler-Verbindung: 27/1982 S. 190–200

Münster in Westfalen, Rheno-Guestphalia, Wappen 35/1990 S. 144

Mützen: seit 1852, Zofingia Neuchâtel 1893: SH 2002 S. 92 – Rhenania Tübingen

1831–1854: 14/1969 S. 184 – Sternmützen und -tönnchen: 3/1958. S. 158. Bavaria

Würzburg: 3/1958 S. 156

NS-Studentenbund: Reichsamtsleiter Derichsweiler mit DB-Bundesführern

Schwab und Glauning: 45/2000 S. 169 – Reichsführer Wilhelm Tempel (1926–

1928) und Baldur von Schirach (1928–1934): 45/2000 S. 196 – Stürmer-Artikel

(1930) zur Übergabe der Sturmfahne des NSDStB an Hochschulgruppe Erlangen:

45/2000 S. 199

Orden, studentische: s. Stammbuchzeichen, Geheimschriften, Geheimzeichen,

Ordenskreuz

Österreichische Corps, Kongress in Melk 1881: 10/1965 S. 112 – kaisertreue: 23/

1978 S. 41 – legitimistische: 23/1978 S. 43 – Corpsphilisterverband, Kommers

1892: 14/1969 S. 160

Padua, Universität: 10/1965 S. 104 – Grabstelle der „Deutschen Nation“: 2/1957

S. 16

Paukarztkunst: 50/2005, Titelbild – Schriften: F. Immisch 1885: 50/2005 S. 221;

F. Eichholz, Jena 1886 50/2005 S. 230 – Rekonstruktion der Nase 1866/67:

50/2005 S. 246 – Trinken mit Wickelkopf: 50/2005 S. 250 – Fortschritte der

Wundheilung: 50/2005 S. 261 – Erholungsbummel: 50/2005 S. 262 – A. Stöcker

Onoldiae, 1875 Paukarzt bei Moenania: 50/2005 S. 268 – Karbolzerstäuber

1867: 50/2005 S. 272 – Wickelköpfe: 50/2005 S. 274:

Paulskirche, alte Corpsstudenten: 48/2003

Pedell: Johann Friedrich Payer, vulgo Pudel, Tübingen um 1822: 50/2005 S. 429

Pennal-Verbindungen: Münnerstadt: 27/1982 S. 190–200, 201 – Rinteln, Hermania:

8/1963 S. 7 – Rastatt, Baden-Baden, Mannheim 1875: 6/1961 S. 88 – Rastatt:

6/1961 S. 88 – Nicaria(?) Heilbronn ca. 1828: 41/1996 S. 248, 249 – Cattia

Büdingen: 30/1985 S. 144, 138, 141

Pfeifenköpfe: Formen: 17, 17/1972 S. 208 – Alemannia Tübingen 1831/32: 42/1997

S. 179 – Bavaria Landshut/Erlangen: 27/1982 S. 109 – Erlangen 1847: 5/1960

206

S. 16 – Guestphalia Göttingen 1814: 35/1990 S. 149 – Guestphalia Tübingen

1844: SH 1960 S. 28 – Hanseatia Göttingen um 1848: 8/1963 S. 80 – Moenania:

37/1992 S. 143 – Münnerstadt: 27/1982 S. 195, 201, 197 – Obersuevia Tübingen:

23/1978 S. 292 – Onoldia 1816: 50/2005 S. 251 – Schaumburgia Marburg um

1833: 8/1963 S. 8 – Silesia-Borussia Halle: 7/1962 S. 184 – Stiftia Mainz: 32/1987

S. 270 – Suevia I Tübingen ca. 1808: SH 1963 S. 48, 56; 23/1978 S. 292 – Suevia

Ingolstadt 1805: 42/1997 S. 47 – Suevia IV/Rhenania Tübingen: 28/1983 S. 167

– Teutonia Göttingen 1851: 8/1963 S. 80 – Ulma Tübingen 1818/19: 48/2003

S. 126 – Vandalia Göttingen: 31/1986 S. 209

Polen, Propaganda „Groß-Polen“ (1930): 35/1990 127 – (1939): 35/1990 S. 128

Polnische Verbindungen: Danzig 1927/28: 41/1996 S. 152, 153 – Warschau 1925:

41/1996 S. 152

Porzellanfiguren: SH 2002, S. 123, S. 118, 119, 120, S. 121, 122 – 43/1998 S. 153 –

43/1998 S. 154 – 3/1958 S. 64

Prag, „Gifthütte“: 18/1973 S. 200 – Austria, Stiftungsurkunde: 38/1993 S. 237 –

Austria, Wappen: 32/1987 S. 37 – Auszug der deutschen Magister und Scholaren

(1409): 30/1985 S. 109 – Carolinische Gründungsurkunde (1348): 30/1985

S. 87 – Cimbria, Zirkel: 38/1993 S. 235 – Elegie an Prag 18/1973 S. 200 – Frankonia,

Semesterbericht (1871): 16/1971 S. 136 – Frankonia, Mensurband Franz

Schimann (1864): 9/1964 S. 136 – Gasthaus Hopfenstock: 16/1971 S. 136 –

Gasthaus zur Kaisermühle: 9/1964 S. 136 – Mensur auf Plempe: 9/1964 S. 144 –

Rugia, Kneiplokal in der großen Karlsgasse: 16/1971 S. 136 – Villa Amerika:

9/1964 S. 136 – Weinstube Ferdinand Binders: 18/1973 S. 200

Rastatt, Pennalverbindungen: Zirkel: 6/1961. S. 88 – Alemannia, Stammbuchblatt

1848: 6/1961 S. 88 – Concordia, Statuten (1818): 6/1961 S. 88

Regensburg, Universität (1967): 14/1969 S. 16

Revolution 1848/49: „Mediziner-Chors“: 33/1988 S. 13 – Berlin, Barrikade: 15/

1970 S. 80 – Carolinen-Barrikade, Wien 1848: 47/2002 S. 203 – Deutscher Bund

1848, Karte: SH 1990 S. 13 – Frankfurt a.M., Einzug des Vorparlaments: SH

1990 Frontispiz – Freischärler im badischen Aufstand: 33/1988 S. 183 – Göttingen,

Auszug der Studenten (17.3.1848): 4/1959 S. 160. Einzug der Studenten

(1.5.1848): 9/1964 S. 16 – Hecker, Karikatur: 33/1988 S. 182 – Kieler Studentencorps:

20/1975 S. 112 – Köln, Barrikade: 15/1970 S. 80 – München, Erstürmung

des Zeughauses: 15/1970 S. 80 – Münchener Studentenfreicorps: 31/1986 S. 20,

22, 41, 45 – Wien, September 1848: 15/1970 S. 80. Erinnerung an den 28. Mai

1848: 33/1988. S. 23 – Würzburg, Schmerbach als Anführer der Studentenwehr:

8/1963 S. 128

Revolutionäre: 49/2004 S. 207: Friedrich Hecker (Hassia, Palatia, Rhenania Heidelberg)

in der Neuen Welt mit badischer Freischärleruniform und US–Fahne –

49/2004 S. 223: F. Hecker und Gustav Struve um 1848 – Jacob Bauer Rhenaniae

Würzburg (1842), Palatiae Heidelberg (1843): 45/2000 S. 201

207

Riga: Hauptgebäude der lettischen Universität: 9/1964 S. 104 – Beveronia, Wappen:

21/1976 S. 89 – Lettonia, Wappen: 16/1971 S. 156 – Lettonia, Wappensaal im

Conventshaus: 9/1964 S. 104 – Fraternitas Marcomannia: 23/1978 S. 220;

21/1976 S. 150 – Selonia: 9/1964 S. 99

Rinteln: Hermania, Pennal-Verbindung, Verzeichnis, Zirkel: 8/1963 S. 7 – Hundertjahrfeier

der Universität: SH 1992 S. 225, 227–231 – Stadt 1629: SH 1992 S. 11

– Statuten der Universität: SH 1992 S. 16 – Universitätsgebäude: SH 1992 S. 12

– Siegel: SH 1992 S. 12

Rostock: Academicus Rostochiensis: 39/1994 S. 173 – Siegel der Thüringer-Meisner

Nation: SH 1985 S. 40 – Trinkszene (1736): 7/1962 S. 144 – Burschenschaft:

34/1989 S. 112 – Professoren um 1850: Wilbrandt, Türk, Wiggers, Stannius:

45/2000 S. 79 – Rostochia, Bundeszeichen, Zirkel: 9/1964 S. 72. 34/1989 S. 71;

9/1964 S. 79 – Universität 1999: 45/2000 S. 76 – „Slavonia maris balthici“, Wappen,

21/1976 S. 16 – Vandalia, Bundeszeichen: 9/1964 S. 60

Rudelsburg: Ansichten: SH 1993; 3/1958 S. 16; 43/1998 S. 12; 41/1996 S. 134;

43/1998 S. 11; 43/1998 S. 13 16 – mit Kreipitzsch: 46/2001 S. 288 – mit Saaleck:

46/2001 S. 299; 39/1994 S. 12; 47/2002 S. 39; 12/1967 S. 192; 39/1994 S. 12;

44/1999 S. 193 – Burghof 1856: 43/1998 S. 17 – Gastwirt Samiel um 1860:

43/1998 S. 18 – Fuchstaufe 1909: 43/1998 S. 19 – Gefallenendenkmal 1872:

44/1999 S. 187; 43/1998 S. 22 – Gefallenendenkmal (1. Weltkrieg): 5/1960 S. 16

– Bootsfahrt 1944: 39/1994 S. – XIII. Rudelsburger Allianz-Commers: 46/2001

S. 283 – Feuerwerk: 50/2005 Frontispiz

Rudolstädter SC, Gefallenendenkmal: 40/1995 S. 191

Salamander: 25/1980. S. 174

Schiller, Friedrich von: „auf dem Esel“ (Meiningen 1787?): 50/2005 S. 15

Schipkapass: Prager Studentenlokal: 32/1987 S. 165 – Zustand 1989: 36/1991 S. 287

Schleswig-Holstein, Freiheitskampf: Adelbert Heinrich Graf Baudissin (1820–71)

Franconiae Freiberg, 1850 schleswig–holsteinischer Premierleutnant: 49/2004

S. 233

Schmollistrinken: Frankfurt/Oder 1804: 14/1969 S. 144

Schnurren: Landshut um 1806: 43/1998 S. 43 – Würzburg 1818: 41/1996, S. 218

Schweizerische Studenten: SH 2002, S. 20: Luzern 1845. S. 21: Bern um 1845. S. 22;

bemooste Burschen 1840. S. 23: Bern 1842. S. 24: Heimreise ins Philisterium um

1840; Fürst von Thoren um 1840 – S. 25: Berner Trachten 1844. S. 34: Genf 184.

S. 36: Utensilien 1849. S. 37: Landesvater 1849. S. 39: Neozofingia Solothurn

um 1849. S. 40: Basel um 1850. S. 41: Jena 1853, Bern 1854. S. 43: Basel um 1852.

Zürich um 1850. S. 44: Basel 1849, Zürich 1851. S. 45: Lausanne 1844. S. 46:

Wien 1836. S. 47 Lausanne 1849. S. 50 Zürich 1854. S. 51: in den Kampf ziehend.

S. 52: ebenso 1860. S. 56: Solothurn 1857/58. S. 58: Schillerfeier 1859. S. 60:

Basel 1860. S. 61: Neuzofingia Basel 1850. S. 62: Zürich um 1860. S. 63: Genf

1859. S. 70: Schaffhausen 1869. S. 70: Langenthal 1868. S. 77: Basel 1875. S. 78:

208

Schaffhausen 1876. S. 81: Basel um 1880. S. 82: zur Schulreform 1882. S. 83: Berlin

1884. S. 85: Genf 1890. S. 86: französische Illustrierte 1887. S. 90: Lausanne

1891. S. 91: Zürich 1891. S. 93: Neuchâtel 1881. S. 94: Basel 1893. S. 96: auf

Schützenfest. – Treffen des Schweizerischen Waffenrings und des WSC in

Schaffhausen 1952: 43/1998, S. 146

Schweizerischer Studentenverband, Bänder: 38/1993 S. 218–221 – Liederbuch

1884: SH 2002 S. 84 – Sektion Eichstätt 1889: 45/2000 S. 45 – Zentralfest 1954 in

Baden (CH): 46/2001 S. 316

Silhouetten: Erlangen: Bayer mit Sterntönnchen: 3/1958 S. 160 – Frankenkränzchen

um 1780: 26/1981 S. 23, 32 – Mosellaner um 1780: 26/1981 S. 15 – Ansbacher

1844/45: 44/1999 S. 195 – Freiherr v. Pöllnitz, Stifter Onoldias: 50/2005

S. 19 – Gießen: Stb. Abel: 7/1962 S. 68 – Göttingen: Vandale um 1825: 4/1959

S. 112 – Zweibändermann (Bremensia, Marchia) 1824: 1/1956 S. 80 – Westfalen:

5/1960 S. 95 – F.W.L Gerstein nach 1771: 49/2004 S. 74 – Halle: Neoborussia

(1864–66): 43/1998, S. 124–133 – Westfale 1806: 6/1961 S. 16 – Sachse 1806:

6/1961 S. 16 – Schlesier 1806: 6/1961. Frontispiz – Heidelberg: Saxoborussia

(1830): 1/1956 S. 80 – Rhenania 1849: 5/1960 S. 96 – Blaukrägler (Constantisten)

1802: 6/1961 S. 56 – Leipzig: Sachse 1847: 5/1960 S. 96 – Marburg: 40 Silhouetten

von Marburger (Hassia, Schaumburgia, Teutonia, Guestphalia) und Göttinger

(Bremensia, Friesia, [Friso-]Oldenburgia, Hannovera, Hassia, Hildesia,

Nassovia, Vandalia, Guestphalia) Corpsstudenten (1832–36): 50/2005 S. 375–

387 – Tharandt (1855): 5/1960 S. 96 –Tübingen: Rhenania um 1978: 33/1988

S. 227 – Studenten mit Burschenwichs 1798: 9/1964 S. 32 – Würzburg, Silhouettenskizze

Franconia 1846: 5/1960 S. 96

Silhouettenbuch des Jenaer Franken Schönemann: 25/1980 S. 69

Silhouettenstuhl von 1778: 5/1960 S. 96

Spielkarten: 31/1986 S. 156, 157

St. Petersburg, Korporationen: s. Wappen, Bundeszeichen

Stammbuch-Einträge: Aschaffenburg, Stb. Johann Baptist Ihl: E. Kaiser (1810),

Adam Völker (1811), Franz Niguet (1811), L.A. Niguet (1811): 44/2000

S. 61–62 – Berlin Wilhelm Lentze (1811): 4/1959 – Stb. Klaatsch: 10/1965

S. 152. 30/1985 S. 189. 37/1992 S. 185, 187 S. 26 – Dillenburg, Stb. H.A. Meinhard

(1796): 42/1997 S. 219 – Duisburg: Carl Arnold Korthum 1767: 43/1998

S. 274 – Erlangen: Stb. Davidis, 46/2001, S. 105–129: Boden 1799, Diest 1799,

Hass 1799, Jhering 1798, Prehn 1799, Müller 1799 – Stb. Berghaus: 27/1982

S. 141–142 – Stb. C. Ben. F. Engerer: G.C.A. Lösch 1799: 47/2002 S. 73. – Ph.

W. G. A. Blumenhagen 1799: 47/2002 S. 92 – Stb. Keim, 48/2003 S. 93: E.W.

Körbitz (1802; 1781 Senior der alten Bayreuther L.) – Carl Pürckhauer SH

32/1987 S. 100 – Friedrich Ludwig Bernhardt: SH 1987 S. 97 – Karl Hase: SH

1987 S. 117 – Carl Stadelmann Onoldiae: 38/1993 S. 111 – Louis Hauff Helvetiae

Tübingen: 38/1993 S. 116 – J. Ch. Leinberger (1782): 35/1990 S. 47 – Göt-

209

tingen, Stb. F.L. Jahn: 39/1994 S. 118 und 119 – Greifswald, 38/1993 S. 138–148

– Halle 1799: Jakob Friedrich Dörry und F.L. Jahn: 46/2001 S. 174–175 – 1816:

37/1992 S. 116 – 1856: Stb. Hundt: Neupreußen Hermann Poettcke, Rudolf

Pietsch, Ernst Schirlitz, Alfred Ragotzky: 43/1998 S. 123–130 –F. Piehl aus Minden,

1.3.1830, L. Guestphalia: 48/2003 S. 168 – Heidelberg, Stb. von Weinzierl

Sueviae: SH 1963 S. 32 – Schmollisbuch Kloß: SH 1962 S. 85 – Stb. Bischoff:

29/1984 S. 18, 22 – Herborn, mehrere Einträge aus Stammbüchern Wenckenbach

(1774, 1799), F.A. Diesterweg (1774), Pagenstecher (1783), Manderbach

(1784), A. Diesterweg (1808), K.A. Achenbach (1794): 42/1997 S. 218–223 –

Jena, Stb. Schenk (1760): 40/1995 S. 77 – Stb. Briel (1761): 40/1995 S. 57 – Stb.

Woesch 1792: 41/1996 S. 87, 89, 91, 93, 97, 103 – Markgraf (1799): S. 26/1981

S. 134 – Bauer (1800): 4/1959 Frontispiz; 37/1992 S. 26 – Ebel (1824): 29/1984

S. 44 – Burckhardt: 29/1984 S. 45 – Kneser: 29/1984 S. 45 – Stb. Fertsch (1803):

37/1992 S. 27–33 – Stb. Vogt 26/1981 S. 119, 121, 123 – Leipzig, Stb. Glock:

39/1994 S. 65 – Theodor Körner: 4/1959 S. 23. 37/1992 S. 119 – Haupt Lusatiae:

21/1976 S. 92 – Stb. Herzog: 11/1966 S. 121–128 – Marburg: 28/1983 S. 102–

104 – Münnerstadt, Stb. Zeißner: 27/1982. S. 190, 199, 200 – Rinteln, SH 1992

S. 234–238 – Rostock, Stb. Matthaei: 9/1964 S. 79 – Tübingen, v. Diesterweg:

37/1992 S. 254 – Paul Gustav von Stetten (25.2.1804) Rhenaniae, Sueviae Landshut

(rec. 1806): 41/1996 S. 47 – Würzburg, Stb. Philipp Christoph Rösler:

33/1988 S. 113 – E.A. Fischer Franconiae occidentalis: 37/1992 S. 147 – M.J.

Vornberger Franconiae occidentalis: 37/1992 S. 142 – Franconia Würzburg:

C.F. Wohnlich: 37/1992 S. 149. J. Schliermann: 37/1992 S. 151. J.A. Streng:

37/1992 S. 152. J.H. Rückert: 37/1992 S. 156. K. Stöhr: 37/1992 S. 154 – Moenania:

F.J. Volk: 37/1992 S. 150 – Stb. Marc: 27/1982 S. 214, 216. 28/1983 S. 88, 89.

– 49/2004 S. 52: Johann Wilhelm Gleim im Stammbuch F.W.L Gerstein 1767 –

49/2004 S. 53: Titelseite Stammbuch F.W.L. Gerstein, Halle 1768 – J. Ph. Laur.

Withof, Professor in Burgsteinfurt (1770): 49/2004, S. 61 – Louis de Gemmingen,

Göttingen 1773: 49/2004 S. 68 – A.L. Schott aus Württemberg, Göttingen

1773: 49/2004 S. 72 – Karl Freiherr von Pöllnitz, Erlangen (1800). 50/2005 S. 19.

Stammbuchillustrationen: Aschaffenburg: Hospiz um 1815: 44/1999 S. 65 –

Duisburg 1762: Titelseite Stb. C.A. Korthum: 43/1998 S. 266 – 1786ff: Studentenbude,

Utensilien: 43/1998 S. 269. – nach 1778: Landesvatermotiv: 43/1998

S. 281. – 1789: Touchieren mit Ziegenhainer: 43/1998 S. 302 – Elbe, Umgebung:

Zittau: 48/2003 S. 176, Lilienstein vor 1830: 48/2003 S. 170, Schandau vor 1830:

48/2003 S. 175, Pillnitz vor 1830: 48/2003 S. 167, Steinhöfer Wasserfall vor 1830:

48/2003 S. 174 – Erlangen: Gaststube im Goldenen Helm, kartenspielende Studenten

1801: 47/2002 S. 54. – Studenten auf Boot: 47/2002 S. 75 – Ansbacher

und Bayreuther 1809: 44/1999 S. 139 – Erlangen 1801 von Westen; 48/2003 S.52

– Schlossruine Scharfeneck 1803: 48/2003 S. 78 – Denkmal der Freundschaft

und Bruderliebe 1802: 48/2003 S. 91 – Mensur 1811: 27/1982 S. 161 – Mensur

210

auf Stoß um 1820: SH 1987 S. 32 – Fürst von Thoren: 33/1988 S. 114 – Senioren

mit Brustband 1801: 28/1983 S. 31 – Auszug nach Altdorf: 11/1966 S. 120 –

Bundeszeichen Baruthia/Franconia Jena 1810: 7/1962 S. 65 – Frankfurt/Oder:

Constantist von Held: 6/1961 S. 152 – Schmollistrinken 1804: 14/1969 S. 144 –

Freiburg/Brsg.: Kommers 1810: 6/1961 S. 48 – Mensur auf Schlossberg (1810):

6/1961 S. 32 – Gießen: Ansicht von Südosten (um 1785): 12/1967 S. 56 – Karzer:

11/1966 S. 11 – Mensur (1816): 12/1967 Frontispiz – Mensur (1816): 3/1958

S. 112 – Renommist (1806): 11/1966 S. 7 – Verbrüderung der Schwarzen mit

Landsmannschaften (1818): 24/1979 S. 26 – Göttingen vor 1840: Kommers:

42/1997 S.279 – „solennes Vivat“ 1765: 13/1968 S. 184 – Bado-Württembergia

(1824): SH 1960 S. 28 – Komitat, Universitätsreitstall (1765): 13/1968 S. 16 –

Landesvater, (1765): 13/1968 S. 192 – Mensur auf Schläger (1823): 4/1959 S. 64

– Punschkneipe vor 1818: 42/1997 S. 279 – Bibliothek, Göttingen um 1800:

49/2004 S. 62 – Halle: Goethe 1817: 48/2003 S. 171, Frankesche Stiftungen,

Waisenhaus vor 1830: 48/2003 S. 166, Halle von Mittag, vor 1830: 48/2003

S. 163 – Jena: Ausritt nach Loebstedt 1792: 41/1996 S. 87. Konfrontation mit

Soldaten, Marktplatz am 17. Juli 1792: 41/1996 S. 91. Demonstration für die ak.

Freiheit 1792: 41/1996 S. 93. – Flucht vor Gläubigern: 41/1996 S. 103. – Studenten

mit Brustband (?) 1800: 4/1959 Frontispiz – Burgkeller um 1815: 12/1967

S. 136 – schwarz-rote Fahne 34/1989 S. 91 – Franconia, Wappen (1810): 7/1962

S. 72 – Hospiz (1760): 40/1995 S. 53 – Hospiz (1771): 11/1966 Frontispiz –

Hubertusburger Friedensfeier, Landsmannschaften: SH 1985 S. 44 – Markt um

1820: 12/1967 S. 136 – .lmühle, Einzug der Füchse 1785: 35/1990 S. 68 – Paukerei

Thuringia 1825: 44/1999 S. 156 – Kassel: Panorama 39/1994 S. 285 – Leipzig:

Lusatia, Mensur 17/1972 S. 16 – München: Trachten um 1821: 5/1960 S. 32

– auf der Bude 1838: 42/1997 S. 281 – Rostock: Trinkszene 1736: 7/1962 S. 144

– Tübingen: Mensur 1814 Helvetia/Teutonia; Bundeszeichen Suevia II 1816;

Burschengarderobe Suevia 1816: 46/2001 S. 155–158 – um 1820 Suevia c/a Burschenschaft:

48/2003 S. 130 – Mensur Rhenania c/a Suevia: 21/1976 S. 242 –

Mensur Suevia inferior um 1810: 37/1992 S. 249 – Ausritt: 37/1992 S. 253 – von

der Morgenseite 1816: 49/2004 S. 82; S. 92 von der Mittagsseite – Würzburg

1817: Moenania c/a Burschenschaft: 41/1996 S. 206 – Abschied bei Verlassen

der Universität 1817: 41/1996 S. 208 –beim Kartenspiel (1817): 41/1996 S. 210 –

beim häuslichen Studium (1817): 41/1996 S. 212 – 1817: Duell Student c/a Ritter:

41/1996 S. 214 – Auseinandersetzung mit Polizisten (1818): 41/1996 S. 218

– Zechende Studenten 1818: 41/1996 S. 220 – Burgruine, Ritterrüstung, Speer,

Schwert, Wappen (1820): 41/1996 S. 222 – Ritter in Kapelle (1820): 41/1996

S. 224 – Trinkszene (1815): 40/1995 S. 115 – B. Germania, Wappen: 28/1983

S. 80 – ohne Ort: Mensur Ende 18. Jahrhundert: 23/1978 S. 64. 32/1987. S. 203

– Fürst von Thoren: 12/1967 S. 144 – Hospiz (um 1750): 7/1962 S. 136

211

Stammbuchzeichen, Orden, Amicisten: Erlangen: 47/2002 S. 54. 8/1963 S. 109.

46/2001 S. 41 – Amitié perpétuelle: Duisburg 1767–68: 43/1998 S. 276–277 –

Harmonisten: 46/2001 S. 46 – Innocence (Unschuldsorden), Duisburg 1762:

43/1998 S. 270 – 1767–69 – Inviolable, gest. 1748 in Halle; Eintrag Dr. med.

[Carl Arnold] Korthum, Duisburg 1767, Zeichen des 1. Ordensgrades: 43/1998

S. 274 – Unitisten: Leipzig: 7/1962 S. 121, 123 – Unitistensiegel: 46/2001 S. 43 –

Stammbucheinträge Jakob Friedrich Dörry aus Mecklenburg, Halle 1799, u.

F[riedrich Ludwig] Jahn mit Unitistenzeichen: 46/2001 S. 174–175

Sternmütze, Bavaria Würzburg: 3/1958 S. 156 – Bavaria Erlangen: 3/1958 S. 160 –

s. auch „Mützen“

Straßburg, Ersatzcorps, Zirkel (1911): 8/1963 S. 90 – Wappen der Stadt 1898:

47/2002. Frontispiz – Der Nobelpreisträger Otto Loewi (1873–1961), ehem.

Burschenschaft Germania: 49/2004 S. 252

Studentenauszüge: Erlangen, Altdorf 1822: 11/1966 S. 120. SH 1987. S. 132, 133,

137, 139 – Gießen, Bleiberg 1826: 15/1970 S. 40 – Gießen, Staufenberg 1846:

12/1987 S. 40 – Göttingen 1848: 48/1959 S. 160 – Heidelberg, Neuenheim 1804:

15/1970 S. 80 – Heidelberg 1828: 15/1970 S. 60 – Jena, Nohra 1792: 41/1996

S. 91, 93 – Prag, Magister und Scholaren (1409): 30/1985 S. 109 – Zürich,

Polytechniker (1865): SH 2002 S. 65.

Studentenbude: 1849: SH 2002 S. 38 – Lausanne 1844: SH 2002 S. 45 – Wien 1836:

SH 2002 S. 46 – Nacht vor Aschermittwoch: SH 2002 S. 66 – Zofingia 1865: SH

2002 S. 68

Studentenhistorisches Museum: Assens, Kanton Waadt/Schweiz: Grundsteinlegung

25.1.1997: 42/1997 S. 265 – Folklore: 43/1998 S. 181 – Schloß Hünegg,

Thunersee: 17/1972 S. 212

Studentenkrawalle: 43/1998: Münchener Revolution. Studenten und Kürassiere

am Karlstor (1830): S. 73. Abschied von der Familie: S. 74. Verhaftung: S. 75.

Soldat: S. 77

Studentenlieder: Notenbeispiele (Schweiz 1833 ff.): 46/2001, S. 83, 85, 87, 89, 92,

93, 95

Tasse: Erlangen, Corpsbursch Baruthia um 1820: 19/1974 Frontispiz – Gießen,

Hassia: 28/1983. S. 63. 21/1976 S. 248 – Göttingen, Wappen Verdensia: 13/1968

S. 96. Pommerania: 31/1986 S. 183. Göttingen um 1811: 28/1983. S. 184, 188.

Wappen Borussia: 34/1989. S. 117/118. Wappen Bado-Württembergia (1825):

SH 1960 S. 28 – Tübingen, Hohenlohia (1815): 17, 17/1972. S. 160

Tharandt, Forstakademie, Silhouette 1855: 5/1960 S. 96

Trinkszene Goliarden (13. Jahrhundert): 7/1962 S. 144 – auf dem Schänzle, Hohentübingen

um 1850: 10/1965 S. 96 – Burggärtlein Hohentübingen: 16/1971 S. 116

– Jena, Frühschoppen auf der Rose um 1870: 13/1968 S. 152 – Leipzig um 1807:

18/1973 S. 100 – Rostock 1736: 7/1962 S. 144 – Würzburg 1815: 11/1966 S. 192;

um 1835: 7/1962 S. 16 – München 1846: 49/2004 S. 29:

212

Tübingen, Allemannia: (1823): 14/1969 S. 40 – Bundeszeichen: 10/1965 S. 28 –

Allemannia II, Corps (1829–33): s. Pfeifenköpfe

Tübingen, Franconia: Ausfahrt im Winter: 16/1971 S. 176 – Bundeszeichen:

10/1965 S. 28 – Mensurbänder: 15/1970 S. 194 – Reiter (1921): 16/1971 S. 116 –

Wappen: 16/1971 S. 108 – Mensurband 1833: 41/1996 S. 252 – Besuch in Würzburg:

27/1982 S. 135

Tübingen, Guestphalia: Guestphalia II (1836–1852). Wappen um 1840: 42/1997

S. 160 – Pfeifenkopf (1844): SH 1960 S. 28

Tübingen, Hohenlohia: I (gest. 1815), Bundestasse: 17/1972 S. 160 – II (1845–1847;

schwarz-weiß-blau): Kommers: 41/1996 S. 257 – Zirkel: 46/1996, S. 258

Tübingen, Rhenania: Blick vom Corpshaus 1987: 36/1991 S. 187 – Corpshaus:

29/1984 S. 137 – Mütze 1831–1854: 14/1969 S. 184 – Fuchsmajorstuhl: 19/1974

S. 64 – Seniorstuhl 1887: 19/1974 S. 64 – Silhouetten: 1/1956 S. 96; 33/1988

S. 227 – Allianzwappen Hannovera Göttingen: 36/1991 S. 153 – Rhenanen aus

Siebenbürgen: 34/1989 S. 269 – Stiftungsfestfoto 1993: 42/1997 S. 177 – Rhenanenhaus

1892: 42/1997 S. 188 – Ausritt 1912: 42/1997 S. 189

Tübingen, Suevia: Suevia I, Pfeifenkopf (ca. 1808): SH 1963 S. 48, 56; 23/1978

S. 292 – Burschengarderobe: 27/1982 S. 14 – Suevia II, Kneipe (1821/22):

25/1980 S. 85 – Bundeszeichen: 10/1965 S. 27 – Bundeszeichen (1816): 46/2001

S. 157 – Suevia IV, Pfeifenkopf: 28/1983 S. 167 – Burschengarderobe 1816:

46/2001 S. 158

Tübingen, Teutonia: 34/1989 S. 198 – Wappen: 33/1988 S. 97 – Zirkel: 34/1989

S. 206

Tübingen, Würtembergia: Franz v. Zwerger[n]: 50/2005 S. 443 – Johannes Palm:

50/2005 S. 428 – Friedrich v. Römer (1794–1864), Politiker: 50/2005 S. 432

Tübingen: Ausritt: 2/1957 S. 64. 37/1992. S. 253; um 1808: 15/1970. S. 96 – Burschenbuch

der Universität (1824): 25/1980 S. 104 – Comment 1815: 25/1980

S. 100. 1825: 25/1980 S. 105–106 – Karzer: 16/1971 S. 116 – Landesvater 1796:

21/1976 S. 239 – Kneiperei Schloß Hohentübingen um 1850: 10/1965 S. 96; im

Burggärtlein: 16/1971 S. 116 – Kommers um 1796: 21/1976 S. 239 – Nordländer:

Ernst von Herzog (1852): 14/1969 S. 170 – Österberg, Farben: 34/1989 S. 271 –

Pauklokal Waldhörnle: 35/1990 S. 21 u. 24 – Studenten 1810: 9/1964 S. 48 – Silhouetten

1798: 9/1964 S. 32 – Trachten: 10/1965 S. 32

Tunas: Malaga: 47/2002 S. 17 – Musikinstrumente und Ausrüstung: 47/2002 S. 18 –

Denkmal, Santiago de Compostela: 47/2002 S. 21 – Nachtschwärmer 1996:

47/2002 S. 22 – musizierende Tunos, Madrid: 47/2002 S. 24

USA, Civil War: 49/2004 S. 170: Army of Potomac. S. 175: 7th New York Volunteer

Infantry Regiment 1861. S. 176: Colonel Ludwig Blenker und Captain

Gustav von Struve, Offiziere des 8. New Yorker Infanterieregiments. S. 178:

Südstaatengeneral Robert Edward Lee. S. 179: Soldaten der deutschen United

Turner Rifles. S. 179: Soldaten und Offiziere 41th New York Volunteer Regi-

213

ment (de Kalb Regiment) vor Manassas. S. 180: Deutscher Turnverein von Cincinnati

1861. S. 181: Aufruf zur Aufstellung deutscher Regimenter 1861. S. 181:

Fahnen des 32nd Indiana Volunteer Infanterieregiments und des „First German“.

S. 188: Kaspar Keller Rhenaniae Bonn, 1862 Lt. Colonel des 10. New

Yorker Volunteer Regiments. S. 191: Mütze eines deutschen Militärarztes.

S. 212: Friedrich Hecker als Colonel

Verband Alter Corpsstudenten (VAC): 49/2004 S. 335: 75 Jahre VAC (1888–1963)

Verfassungen: Grundrechte des deutschen Volkes. Lithographie (1849): 48/2003

S. 194 – Verfassungsurkunde Erlanger Burschenschaft (1818): 38/1993 S. 27 –

Jenaer Burschenschaft: 34/1989 S. 79

Waffen: Ritterliches Schwert um 1400, 50/2005: S. 62; um 1498: 50/2005, S. 61 –

Rapiere um 1600: 50/2005, S. 64 – Dusack: 50/2005, S. 66 – Galanteriedegen um

1770: 50/2005, S. 68 –Waffensymbole, Lusatia Leipzig (1848–50): 50/2005,

S. 164 – Pistolensymbole: 50/2005, S. 168 – Hieb- und Stichwaffen: Erlangen

1799, 1801: 47/2002, S. 65 – Stoßrapiere im Bundeszeichen Onoldias: 50/2005,

S. 251 – Stichblatt eines Stoßdegens, Erlangen ca. 1821: 42/1997, S. 63 – gerader

Säbel, Tübingen 1825: 42/1997, S. 88; ca. 1827: 42/1997, S. 89 – gerader Säbel,

München 1838: 42/1997, S. 89

Wappen, studentische: Berlin, Saxonia (WSC): 45/2000 S. 258 – Saxonia, freies

Corps: 45/2000 S. 258 – Saxonia: 38/1993 S. 255 – Freie Universität: 33/1988

S. 173 – Marchia, 9/1964.– Marchia, Bierkönigreich: 9/1964 S. 155, 163 – Bonn,

Deutsch-Akademischer Frauenbund (schwarz-silber) 1931: 47/2002 S. 220 –

Katholischer Deutscher Studentinnenverein Hrotsvit 1931: 47/2002 S. 222 –

Brünn, akademische Korporationen: 44/1999 S. 91–93 – Clausthal, Hercynia:

46/2001 S. 20 – Dorpat: Teutonia Dorpat zu Tübingen: 34/1989 S. 197 – Polonja:

41/1996 S. 150 – Erlangen, Onoldia: 41/1996 S. 67; 50/2005 S. 251; 47/2002

Frontispiz – Freiberg/Sa., Franconia: 46/2001 S. 20 – Montania: 46/2001 S. 18 –

Freiburg i. Br., Rhenania (1820): 41/1996 S 35 – Gießen, Rhenania (1824):

41/1996 S. 75 – Hassia (1820): 28/1983 S. 59; (1845): 21/1976 S. 248; (um 1840):

28/1983 S. 61 – Marburg: Hasso-Nassovia 31/1986 S. 153 – Göttingen, Lunaburgia

(1823): 41/1996 S. 39 – Bado-Württembergia: SH 1960 S. 31 – Borussia:

34/1989 S. 117–118 – Hannovera: 36/1991 S. 153 – Hanseatia (um 1848): 8/1963

S. 80; (um 1848): 8/1963 S. 80 – Pommerania: 31/1986 S. 183 – Teutonia (1851):

8/1963 S. 80; (1851): 8/1963 S. 80 – Verdensia: 13/1968 S. 96 – Borussia: 34/1989

S. 117/118 – Graz: Teutonia: 32/1987 S. 11 – Verband Deutscher Hochschülerinnen

1931: 47/2002 S. 221 – Halle, Marchia: SH 1988 Frontispiz. SH 1989

Frontispiz – Silesia-Borussia: 7/1962 S. 184 – Guestphalia (gestiftet 18. VII.

1840) 50/2005 S. 520 – Halle-Leipzig, ak. Fechtgemeinschaft: 36/1991 S. 231 –

Heidelberg: Suevia 1816: 41/1996 S. 59 – Innsbruck, Athesia: 32/1987 S. 33 –

Jena, Franconia: 25/1980 S. 68 – Karlsruhe: Alemannia: 48/2003 S. 366 –

Landshut, Suevia (1817; 1825): 41/1996 S. 42 u. 69 – Marburg, Schaumburgia

214

um 1833: 8/1963 S. 8 – Münster, Rheno-Guestphalia: 35/1990 S. 144 – Riga:

Fraternitas Lettica 1920: 43/1998, S. 166 – Beveronia: 21/1976. S. 89 – Fraternitas

Marcomannia: 21/1976 S. 150 – Lettonia: 16/1971 S. 156 – St. Petersburg,

Nevania (1847–1917, deutsch), Fraternitas Metropolitana (1896, lettisch), Neo-

Ruthenia (1907–1917, russisch), Sarmaria (1908–1915, polnisch), Normannia

(1918, Burschenschaft): 43/1998 S. 164–166 – Rostock, Slavonia maris balthici:

21/1976 S. 16 – Stillwater, USA: 49/2004 S. 154: Fraternity Alpha Chi Omega

und Sorority Sigma Alpha Epsilon, Oklahoma State University – Tübingen:

Teutonia: 33/1988. S. 97 – Franconia: 16/1971 S. 108 – Rhenania: 36/1991 S. 153

– Alemannia II 1831/32: 42/1997 S. 179 – Guestphalia II um 1840: 42/1997

S. 160 – Rhenania 1892: 42/1997 S. 188 – L. Ulmia (gest. 1840): 48/2003 S. 108 –

Wien, Saxonia: 32/1987. S. 32 – Würzburg: Helvetia: 48/2003 S. 147; SH 1976

S. 24 – B. Teutonia II (1850–1860): 43/1998 S. 191 – Germania: 28/1983 S. 80 –

Zürich, Corps Helvetia ca. 1861: SH 1976 S. 32, u. 50/2005 S. 473

Wappentafel: Corps im blauen Kartell: 32/1987 S. 37 – KSCV (1900/01): 35/1990

S. 91 – Österreich, kaisertreue Corps: 23/1978 S. 41

Warschau, Arkonja, polnische Verbindung (gegr. 1879): Präsidium. 41/1996 S. 150

Warschau, Welecja, polnische Verbindung, gegr. Riga 1883: Lied an die Farben

(1902). Paukunterricht (1910): 41/1996 S. 151

Wartburg: DB-Bundesführer übergibt die Fahne der Urburschenschaft an

NSDStB/Derichsweiler. 18. Oktober 1935: 45/2000 S. 172 – Rektoren der deutschen

Universitäten: 45/2000 S. 173

Wartburgfest: Ludwig Rödiger auf dem Wartenberg (18.10.1817): 48/2003 S. 185 –

Liste der verbrannten Gegenstände: 48/2003 S. 187 – Grundsätze und Beschlüsse

des 18. Oktobers 1817: 48/2003 S. 190 – Zug zur Wartburg (1817): 24/1979

S. 21 – Präsenzliste: 24/1979 S. 18–19

Weimarer Republik: 31/1986 S. 49, 53, 55, 61, 63, 65 – 32/1987. S. 127 – 34/1989

S. 187 – Wehrorganisationen, paramilitärische: Bund Oberland 1923: 45/2000

S. 194 – Wehrsport: Motorfliegerabteilung der Deutschen Burschenschaft in

Böblingen 1930: 45/2000 S. 167

Weinheimer SC: Weinheim 1933; Hakenkreuz als aufgehende Sonne. 41/1996

S. 121 – WSC und Schweizer Waffenring. Schaffhausen 1952: 43/1998 S. 146

Weltkrieg 1, Orden für Kriegsteilnehmer: Onoldia: 45/2000 S. 179 – AHSC zu

Péronne 1915: Bd. 44/1999 S. 248 – Festungslazarett zu Lille, Operationssaal

um 1915: 44/1999 S. 248

Weltkrieg II: Leipzig, Lausitzerhaus (SS 1944): 21/1976 S. 143

Wien: Fußturnier: 15/1970 S. 144 – Makkabäa, jüdisch-akademische Verbindung:

Einladung zum Gründungskommers (19.3.1898): 45/2000 S. 131 – Säbelmensur

1928: 8/1963 S. 56 – Mensur auf Schläger 1924: 23/1978 S. 45 – Ottonen, aus

Mensurbuch 1929: 23/1978 S. 46 – Saxonia, Wappen: 32/1987 S. 32, 37 – Wasgonia,

Urkunde zur Ehrenbandverleihung an Kaiser Karl I.: 23/1978 S. 44

Wismar, Lituania, Landsmannschaft, 1923–1935. Wappen: 43/1998 S. 239

215

Wismar, Rheno-Silesia, Landsmannschaft: Wappen (ca. 1922): 43/1998 S. 236.

(1963): 43/1998 S. 242 – Gruppenbilder 1922/23: 43/1998 S. 237 u. 238 – Fotos

aus dem Studentenleben 1929–1934 (u.a. Stehconvent, Chargierte, Couleurbummel,

Stiftungsfeste, Exkursion Brauerei Rostock, Studentenbilder): 43/

1998 S. 338–347

Wismar: Wappen und Zirkel der Studentenverbindungen und akademischen

Vereine: 43/1998 S. 236–250 – Studentenleben 1929–1934: 43/1998 S. 338–347

Wittenberg, Markt (1803): 21/1976 S. 108

Würzburg, Bavaria: Sternmütze: 3/1958 S. 156 – Zirkel 1815–1876: 30/1985 S. 154

– Studentenbild (ca. 1844, Ch. Sutor): 42/1997 Frontispiz – Brief an Misnia

Leipzig: (10.6.1944): 39/1994 S. 17

Würzburg, Franconia: (1828): 13/1968 S. 112 – (um 1835): 7/1962 S. 16 – 27/1982

S. 135

Würzburg, Germania: Wappen: 28/1983 S. 80 – Zirkel: 2/1957 S. 75

Würzburg, Guestphalia, Bundeszeichen: 27/1982 S. 142

Würzburg, Helvetia, Corps (1820–23): Samuel Schindler aus Mollis, Kanton Glarus

(1798–1840), stud. med. in Tübingen und Würzburg, Stifter: 48/2003 S. 148

– Wappen: SH 1976 S. 24

Würzburg, Moenania: 25. Bundestag: 40/1995 S. 131 – Bundeskopf: 37/1992 S. 143

– 49/2004 Titelbild: Corpshaus (1896/97) – s. auch Mensurbilder, Stammbücher,

Silhouetten etc.

Würzburg, Rhenania: Corpshaus: 46/2001, Titelbild – Bundeszeichen: 7/1962

S. 173

Würzburg: Ansicht 1633: 5/1960 S. 72 – Arminia, Haus der Burschenschaft: 33/

1988 S. 133– Bürger-Begegnung: 20/1975 S. 160 – Begräbnisfeier 1825: 13/1968

S. 144 – Heimkehr, um 1835: 25/1980 S. 187 – KSCV-Aufnahme: 29/1984 S. 109

– Michael Schmerbach 1849: 36/1991 S. 167 – Ruderclub 1942: 31/1986 S. 148 –

SC-Suite gegen München 1857: 29/1984 S. 92 – Stadtsiegel: 21/1976 S. 14 –

Trinkszene 1815: 11/1966 S. 192 – Universitätsfechtboden: 11/1966 S. 72

Zirkel: Bonn, Studentinnen, Hilaritas 1931: 47/2002 S. 217 – Studentinnenverein

Hrotsvit 1931: 47/2002 S. 222 – Hansea I: 23/1978 S. 335 – Dorpat, Teutonia:

34/1989 S. 206 – Czernowitz, Corps: 8/1963 S. 153 – Erlangen: Franken (CvF)

1801: 47/2002 S. 54 – Frankfurt/Main, Hassia (1949): 44/1999 S. 119. Normannia,

freischlagend (1919): 42/1997, S. 229 – Gießen, Rhenania: 11/1966 S. 6 –

Göttingen, Corps 1881. 44/1999 S. 115 – Bado-Württembergia: 3/1958 S. 109 –

Rhenania: 9/1964 S. 84 – Graz, Verband Deutscher Hochschülerinnen 1931:

47/2002 S. 221 – Halle: 29/1984 S. 129 – Halberstädter: 10/1965 S. 165 – Magdeburger:

10/1965 S. 171 – Landsmannschaften Marchia, Pomerania, Thuringia

und Saxonia um 1820: 47/2002 S. 145 – 1878 bestehende Corps Borussia, Guestphalia,

Normannia, Salingia, Teutonia: 47/2002 S. 162 – Halle/Leipzig, Ak.

Fechtgemeinschaft 1989: 43/1998 S. 30 – Heilbronn, Pennalverbindung Nicaria

216

ca. 1828: 41/1996 S. 248, 249 – Herborn, Nassauer 1783/84: 42/1997 S. 210.

Rhenania 1803, 1808. 42/1997 S. 210 – Landshut: Suevia ab 1810: 41/1996 S. 51

– Marburg, Constantia: 12/1967 S. 6 – Guestphalo-Schaumburgia: 8/1963 S. 7

– Schaumburgia: 8/1963 S. 7 – Mittweida: Polytechnikum, s. „Mittweida“ –

Prag, Cimbria: 38/1993 S. 235 – Rastatt: 6/1961 S. 88 – Rinteln, Hermania:

8/1963 S. 7 – Rostock, Rostochia: 9/1964. S. 79 – Rudolstädter SC 1925:

47/2002 S. 304 – Straßburg 1911: 8/1963 S. 90 – Tübingen, Suevia II (1813),

Teutonia (1814), Helvetia (1814), Würtembergia (1815): 47/2002 S. 106 – Teutonia:

1998 S. 206 – Ulma, 3/1822: 48/2003 S. 135 – Hohenlohia II: 46/1996 S. 258

– Wismar: 43/1998 S. 236–250 – Würzburg, Germania: 2/1957 S. 75 – Österreich,

legitimistische Corps: 23/1978 S. 43

Zofingerverein, SH 2002, S. 18, 19 (1834, 1843), 26 (Zürich 1843), 27 (1844), 31

(Genf 1848), 35 (Zofingen 1848), 41 (Genf, Lausanne 1849), 42 (Zürich 1847),

48 (Basel 1852), 49 (Versöhnung mit Neuzofingern 1855), 50 (1852), 53 (1859),

54 (1860), 55 (Lausanne), 57 (1858, Landesvater), 59 (Lausanne um 1860), 68

(1865), 71 (50 Jahre Zofingia), 72 (Festweinetikett 1868), 75 (Zofingen 1872), 76

(1874), 80 (Commersbuch 1877), 81 (Frühlingsfest 1878), 87 (1889, lernender

Student), 92 (Mützen seit 1852; Neuchâtel 1893), 97 (Altherren-Centralfest

1895), 98 (1896 Zürich), 100 (Fackelzug um 1887)

Zürich, Helvetia, Wappen des Corps Helvetia ca. 1861: 50/2005 S. 473; SH 21/1976

S. 32 – Semesterbild, WS 1863/64: 50/2005 S. 483 – Pauktag c/a Tigurinia:

16/1971 S. 144

Zürich, Teutonia: Einladung zur Weihnachtsfeier, Zürich 1870: SH 2002 S. 72

Zürich, Tigurinia, Corps: Semesterbild 1859: SH 2002 S. 61 – Festkarte 1875,

Szenen zum Werdegang des Corpsstudenten: SH 2002 S. 79

217

(218)

Verzeichnis der Künstler

ADAM, JULIUS, Kunstmaler (Realismus). München 1848: Bd. 31/1986 S. 45.

ANSEL, Tübingen um 1847. Bd. 34/1989 S. 143.

AERNI, CHR[ISTOPH R.], Kunstmaler. Basel 1987: Bd. 34/1989 S. 183.

ALLERS, CHRISTIAN WILHELM (1857–1915, aus Hamburg). Kunstmaler, Zeichner,

insbesondere Portraitist. Studentenserie, meist Corps Rhenania Bonn 1901/02:

Bd. 8/1963 S. 48. 50/2005 Titelbild, S. 250, 261, 262.

AMSLAER, S., 1819. Bd. 33/1988 S. 123.

AMSLER, RICHARD (1859–1934; Chemiker, Maler Schaffhausen). SB 2002 S. 78.

ANKER, ALBERT, (1831–1910; Zofingia Bern. Auch Student in Jena und Halle.

Genre-, Historien- und Fayencemaler, Impressionist). SB 2002 S. 41.

ARNOLD, P, Rhenania Gießen, 1824: Bd. 8/1963 Frontispiz.

ARX, HEINRICH VON (1802–58; Zeichner, Maler, Karikaturist Bern). SB 2002 S. 22,

24, 26, 27, 27, 23, 23.

AUFSESS, HANS Freiherr von und zu. Erlanger Burschenschafter (1820) SH 1987.

S. 83.

AULHORN, Franconia Jena 1824. Bd. 29/1984 S. 40.

BAKOF, C., Kitzingen/Würzburg 1839. Bd. 40/1995 S. 131.

BARTH, CARL, Maler, Erlangen um 1820. Bd. 33/1988 S. 123, 125.

BAUMGARTNER, VICTOR (1870–1948. Zofingia St. Gallen 1887. Maler, Graphiker,

Illustrator). SB 2002 S. 98.

BAUR-LIPPE, SAMUEL (1828–1909. Dekorationsmaler Basel). SB 2002 S. 76.

BAUSCH, AUGUST, Bonn 1842. Sp. Genre- und Historienmaler in Düsseldorf.

Bd. 6/1961 S. 168 c.

BESEMANN, CHR. A., vor 1818. Bd. 42/1997 S. 279.

BEYER, JOSEF (1893–1985; Gymnasialprofessor, Maler). Aquarell (1957). Bd. 41/

1996 Frontispiz.

BIEBERSTEIN, CARL, Reichsfreiherr. Tübingen 1819. Bd. 23/1978 S. 336.

BIELER, ERNST, Hassia Gießen 1816: Bd. 3/1958 S. 112.

BIÉLER, ERNEST (1863–1948. Landschaftsmaler, Porträtist Lausanne). SB 2002 S. 90.

BINZER. Bonn 1842. Bd. 36/1991 S. 87.

BLEUEL, LEO, Heraldiker in Basel. SB 2002 S. 99.

BLUM, L.. Jena 1850. Bd. 3/1958 S. 96.

BÖCKLIN, ARNOLD (1827–1901. Maler und Bildhauer Basel). SB 2002 S. 40.

BÖHLER, EULOGIUS, Würzburg 1930. Bd. 35/1990 S. 197.

BÖHMER, G., Lithograph Berlin um 1840: Bd. 9/1964 S. 120. Bd. 21/1976 S. 233.

SH „Das schöne Studentenbild“.

BOLLHAGEN, OTTO (1861–1924), aus Bremen. SH 1987 S. 137.

219

BOSCOVITS, FRIEDRICH JOHANN, (geb. Budapest 1845, seit 1869 in Zürich Maler,

Illustrator, Karikaturist). SB 2002 S. 88.

BRABETZ, ANTON, aktiv bei Hellas 1920, Dr. jur.. Bd. 39/1994 S. 163.

BRAND, GUSTAV, Kladderadatsch 1885: Bd. 13/1968 S. 95.

BRAUM, WILHELM, Kunstmaler Nürnberg, Gymnasiallehrer Ansbach. Bd. 23/1978

Frontispiz. 28/1983 Frontispiz. 29/1984 Frontispiz. 32/1987 S. 87. 46/2001

S. 162.

BREITSCHWERDT, [W. von]. Bekannt von ihm sind Lithographien zum Tübinger

Burschenleben, hg. Stuttgart um 1870. Hier Tübingen um 1850: Bd. 2/1957

S. 128. 10/1965 S. 96 und SH „Das schöne Studentenbild“.

BRENZINGER. Hambach 1832: Bd. 13/1968 S. 120.

BÜHLER, PAUL, Schulrektor in Chur, 1900/01 Helvetia Zürich. Bd. 16/1971 S. 144.

BURGER, LUDWIG, Lithograph Königsberg um 1850. Bd. 7/1962 S. 96.

BURNAND, EUGÉNE (1840–1921. Architektur-Student in Zürich. Scaphusia 1867.

Maler, Graveur, Illustrator). SB 2002 S. 70.

BUSTELLI, FRANZ ANTON, Bildhauer 1755 ff. SB 2002 S. 120.

CAJETAN (Pseudonym; s. Elfinger). Bd. 33/1988 S. 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33,

35, 37, 39, 41, 43, 45.

CHEVALIER, SULPICE, al. Paul Gavarni (1804–66), Graphiker. Bd. 14/1969 S. 112 ff.

CHRIST, HERMANN (1833–1933; Zofingia Basel. Advokat, Naturforscher, Philantrop).

SB 2002 S. 48.

CLAUS, C., Kiel 1858: Bd. 9/1964 S. 176.

CLERICUS, LUDWIG, Masovia Königsberg um 1850, † 1892. Bd. 5/1960 S. 48.

10/1965. S. 120. 35/1990 S. 13, 82. 36/1991 S. 12, 82, 83.

CLOSS, GUSTAV ADOLF (1864–1938). Franconia Tübingen. Kunstmaler (s. Bd. 16/

1971 S. 108–116). 16/1971 Frontispiz, S. 108, 116 a,b,c, 120, 176. 21/1976 S. 240.

22/1977 S. 208, 240. 34/ 1989 S. 50/51. 35/1990 S. 143, 144.

CORRENS, ERICH. Bonn 1845. Bd. 4/1959 S. 144.

CRANACH d. Ä. (1472–1553). Bd. 15/1970 S. 148.

CZEPALAK, KARL, B. Albia Prag 1872. Bd. 9/1964 S. 144. Bd. 50/2005 S. 154.

DAMBACHER, JOSEPH, stud. phil. Heidelberg um 1814. Bd. 13/1968 S. 32.

DISTELI, MARTIN (1802–1844, Zofingia Luzern 1821, Jena Burschenschafter 1822).

SB 2002 S. 17, 18, 28.

DÖRBECK, FRANZ BURCHARD († 1835), aus dem Baltikum, Berlin seit 1820 Lithograph.

Bd. 7/1962 S. 48. Bd. 10/1965 S. 176.

DUMONT, ALFRED PAUL EMILE ÉTIENNE (1828–94; Zofingia Genf. Maler, Schriftsteller,

Historiker). SB 2002 S. 53. S. 54.

DURAND, LOUIS (1817–1890, Zofingia Lausanne 1834, Uttenruthia Erlangen

1837/38, Pfarrer, Prof. f. Dogmatik in Lausanne). SB 2002 S. 41, 68.

DÜRER, ALBRECHT, Nürnberg um 1498. Bd. 50/2005 S. 61.

220

EBNER G., Stuttgart, Bd. 37/1992 S. 253.

ECKERT, HEINRICH AMBROS, Lithograph, Kunstmaler Würzburg um 1828–35:

Bd. 13/1968 S. 144. 6/1961 S. 96. 13/1968 S. 48, 168, 112.

EGLIN, Gebrüder, Lithographieanstalt Luzern. SB 2002 S. 84.

EISENHOFER, H.. München(?) 1836. Bd. 3/1958 S. 64.

ELFINGER, DR. ANTON (1821–1864; Pseudonym Cajetan) Zeichner, Lithograph,

Arzt, der auch chirurgische Werke illustrierte. Bd. 33/1988 S. 13–45.

ERLACH, KARL VON (1821–1886; Zofingia Bern. Arzt am Siechenhaus). SB 2002

S. 25.

ERTL, J., München 1840. Bd. 9/1964. S. 152. SH „Das schöne Studentenbild“.

FELSING, HEINRICH, Hofkupferstecher, Gießen um 1825. Bd. 32/1987 S. 131.

FIKENTSCHER, OTTO, Bonn 1856: Bd. 7/1962 S. 176.

FLEISCHMANN, P., Lithograph. Erlangen oder Jena nach 1817. Bd. 38/1993 S. 23.

FLOHR, F., Kupferstecher, Jena ca. 1817: Bd. 48/2003 S. 185.

FOEGEN, CARL ADOLF, Bonn 1857: Bd. 7/1962 S. 176.

FOHR, CARL PHILIPP (1816?). Bd. 16/1971 S. 232.

FOHR, DANIEL, Heidelberg 1824, 1827: Bd. 12/1967 S. 48. 13/1968 S. 24. 23/1978

S. 328

FOLTZ, F., Stahlstecher in Gießen um 1840. Bd. 26/1981 S. 51.

FOLTZ, PHILIPP VON (1805–77), Lithograph, München 1829: Bd. 7/1962 S. 40 .

FRIEDRICH, W. (geb. 1846). Bd. 34/ 1989 S. 85.

FRIES, Erlangen 1821: Bd. 2/1957 S. 112.

FRIES, ERNST, Suevia Heidelberg 1856 († 1911). Bd. 9/1964. S. 128. Bd. 26/1981

S. 167, 169, 171. 50/2005 S. 393.

FRÖHLICHER, OTTO (1840–90. Zofingia Solothurn. Landschaftsmaler Paris, München).

SB 2002 S. 56.

FRORIEP, BERTA, 1864. Bd. 33/1988. 126.

GANSE, W.. Leipzig um 1909. Bd. 44/1999 S. 15.

GAREIS, F., Halle 1798. Bd. 4/1959 S. 192.

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